<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hilma_af_Klint</id>
	<title>Hilma af Klint - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hilma_af_Klint"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilma_af_Klint&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T10:12:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilma_af_Klint&amp;diff=906853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brun Candidus: Link auf Artikel &quot;Frauen in der Kunst&quot; umgestellt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilma_af_Klint&amp;diff=906853&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-21T07:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Artikel &amp;quot;Frauen in der Kunst&amp;quot; umgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Hilma af Klint.jpg|mini|hochkant|Hilma af Klint, 1901]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilma af Klint - Self-portrait.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;, o. D.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1862]] auf [[Schloss Karlberg]] in [[Solna]]; † [[21. Oktober]] [[1944]] in [[Djursholm]]) war eine [[Schweden|schwedische]] [[Malerei|Malerin]]. Sie gilt als eine Pionierin der [[Abstrakte Malerei|gegenstandslosen Malerei]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roberta Smith |url=https://www.nytimes.com/2018/10/11/arts/design/hilma-af-klint-review-guggenheim.html |titel=‘Hilma Who?’ No More – Spiritual sparks helped inspire the radical and visionary art of Hilma af Klint, the new (old) name to know. Her work is on view at the Guggenheim. |werk=[[New York Times]] |datum=2018-10-11 |abruf=2026-04-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und als eine der hervorragenden Malerinnen und [[Frauen in der Kunst]] des frühen 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Sie stellte ihr großes [[Gesamtwerk|Œuvre]], das vom [[Theosophie (Blavatsky)|theosophischen]] [[Okkultismus]] inspiriert war, zeitlebens nicht aus und verfügte, dass es frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod der Öffentlichkeit präsentiert werden dürfe. Erst in den 1980er-Jahren wurden ihre Werke international bekannt und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Schule und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Hilma af Klint wurde als viertes Kind von Mathilda Sonntag († 1920) und Victor af Klint († 1898) auf [[Schloss Karlberg]] geboren. Der Vater war Offizier bei der [[Schwedische Marine|schwedischen Marine]], die Familie war wohlhabend. Im Jahr 1872 zog die Familie von Karlberg an die Nortullsgatan in [[Stockholm]]. An der Riddargatan besuchte Hilma af Klint eine Mädchenschule.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eftersommar Hilma af Klint 1903.jpeg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Eftersommar&amp;#039;&amp;#039; („Nachsommer“), ein frühes naturalistisches Bild, 1903]]&lt;br /&gt;
Von 1880 bis 1882 lernte sie an der [[Konstfack|Schwedischen Kunsthochschule]] zusätzlich bei [[Kerstin Cardon]] [[Porträtmalerei]]. Sie gehörte zu den ersten Malerinnen, die an der [[Kungliga Konsthögskolan Stockholm|Königlichen Akademie der freien Künste]] in Stockholm [[Malerei]] studierten, nachdem diese Institution, die, wie damals allgemein üblich, allein Männern offengestanden hatte, von 1864 an auch Frauen den Zugang gewährt hatte. Während ihres dort von 1882 bis 1887 absolvierten Studiums waren ihre Lehrer unter anderem [[Georg von Rosen (Maler)|Georg von Rosen]] und [[August Malmström]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der Kunstakademie (1887) malte Hilma af Klint im eigenen [[Atelier]]. Zunächst schuf sie [[Naturalismus (bildende Kunst)|naturalistische]] Landschaften und Porträts gemäß ihrer [[Akademische Malerei|akademischen Ausbildung]] und oft nach Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Okkulte Einflüsse, spirituelle Suche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilma af Klint Die zehn Groessten Nr. 2.tiff|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die zehn Größten, Nr. 2, Kindheit, Gruppe IV&amp;#039;&amp;#039;, 1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilma af Klint Svanen.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Schwan, Nr. 17&amp;#039;&amp;#039;, Serie SUW, Oktober 1914 bis März 1915]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilma af Klint, Altar Painting 1.tiff|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Altarbild Nr.1, Gruppe X&amp;#039;&amp;#039;, 1915]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilma af Klint, Budhas Standpunkt 1920.tiff|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Standpunkt Buddhas auf der Erde, Serie II, Nr. 3a&amp;#039;&amp;#039;, 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühe Tod ihrer Schwester Hermine steigerte ihr Interesse an Religion und [[Spiritismus]]. Bereits im Jahr 1879, im Alter von siebzehn Jahren, beteiligte sich Hilma af Klint an [[Séance]]n. Wie viele Künstler und Intellektuelle ihrer Generation interessierte sie sich für Theosophie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kathleen Hall |url=https://www.theosophyforward.com/articles/theosophy-and-the-society-in-the-public-eye/1138-hilma-af-klint/ |titel=Theosophy and the Society in the Public Eye – Hilma af Klint |werk=Theosophy Forward |datum=2014-03-17 |abruf=2020-03-04 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1888 trat sie der [[Theosophische Gesellschaft|Theosophischen Gesellschaft]] (TG) bei und folgte 1895 nach der Spaltung derselben der [[Theosophische Gesellschaft Adyar|Theosophischen Gesellschaft Adyar]] (Adyar-TG). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Edvard Munch]], der in der direkten Nähe ihres Ateliers 1894 eine Ausstellung hatte, interessierte sie, wie er psychischen Zuständen malerisch Ausdruck verlieh. Malerei jenseits des naturalistischen Ausdrucks war in der Folge wichtig für sie. Auf der Suche nach einer geistigen Dimension, auch in der Kunst, nahm sie ab 1886 regelmäßig mit vier weiteren Frauen an Zusammenkünften der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;De Fem&amp;#039;&amp;#039; („Die Fünf“) teil; in dieser Gemeinschaft fungierte sie selbst als [[Medium (Person)|Medium]]. Die Gruppe dokumentierte ihre Erfahrungen in Notizbüchern und praktizierte lange vor den [[Surrealismus|Surrealisten]] das [[Écriture automatique|automatische Zeichnen und Schreiben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1900 bis 1901 war sie als Zeichnerin und Malerin beim &amp;#039;&amp;#039;Veterinärinstitutet&amp;#039;&amp;#039; („Tiermedizinische Hochschule“) angestellt. Im November 1906 und damit früher als die gemeinhin als Pioniere der gegenstandslosen Malerei geltenden Künstler malte sie die erste Serie kleinformatiger gegenstandsloser Bilder. Diese markieren den Anfang einer Schaffensperiode, die später in die großformatige Serie &amp;#039;&amp;#039;Malereien für den Tempel&amp;#039;&amp;#039; mündete, ein Projekt, das schließlich 193 Gemälde umfasste, die meisten davon ungegenständlich, ihr zentrales Œuvre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kat2013&amp;quot;&amp;gt;Iris Müller-Westermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint. A Pioneer of Abstraction.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Moderna Museet, Stockholm 2013. Hatje Cantz, Ostfildern 2013, ISBN 978-3-7757-3489-9, S. 278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthroposophie ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1908 traf Hilma af Klint erstmals mit [[Rudolf Steiner]] zusammen, der – damals noch Generalsekretär der [[Deutsche Sektion der Theosophischen Gesellschaft|Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft]] – Schweden besuchte. Sie erhoffte sich von ihm Deutungen ihrer Malereien. Steiner besuchte ihr Atelier zwar, interpretierte und analysierte ihre Werke allerdings nicht, äußerte sich hingegen kritisch gegenüber der Art ihrer [[Inspiration|medialen Inspiration]]en. In der Folge hörte sie für vier Jahre gänzlich auf zu malen, mit der Ausnahme eines Porträts im Jahr 1910.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kat2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängiger von medialen Einflüssen war Hilma af Klint, als sie 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Tempelserie&amp;#039;&amp;#039; wirkte. Ihre Kompositionen wurden zunehmend strenger: Die organischen Gebilde der früheren Jahre wichen geometrischen Formen. Sie wandte sich mehr und mehr Steiners [[Anthroposophie]] zu und schloss sich 1920 der [[Anthroposophische Gesellschaft|Anthroposophischen Gesellschaft]] an. Nach dem Tod ihrer fast blinden Mutter, die sie jahrelang versorgt hatte, hatte sie mehr Zeit zu reisen. Sie besuchte das erste [[Goetheanum]] in [[Dornach SO|Dornach]], wo sie Steiner erneut traf. In den folgenden Jahrzehnten weilte die Künstlerin, die  zeitlebens unverheiratet und kinderlos blieb, mehrmals monatelang am Goetheanum. Durch die Hinwendung zur Anthroposophie entwickelte sie in den 1920er-Jahren einen davon beeinflussten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lebzeiten untersagte Hilma af Klint jegliche Ausstellung ihrer gegenstandslosen Werke und verfügte testamentarisch, dass sie erst 20 Jahre nach ihrem Tod öffentlich gezeigt werden dürften. Eine große Anzahl ihrer Arbeiten blieb der Öffentlichkeit lange verborgen, eingelagert bei ihrem Neffen und Erben Erik af Klint. Anfang der 1980er-Jahre machte dieser den Bestand für wenige Kunsthistoriker und Theologen zugänglich. Schließlich kam ihr Gesamtwerk von mehr als eintausend Werken und 125 Notizbüchern in die Obhut der &amp;#039;&amp;#039;Stiftelsen Hilma af Klints Verk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hilmaafklint.se/en/about-hilma-af-klint/ |titel=About Hilma af Klint |hrsg=Hilma af Klint Foundation |abruf=2020-03-04 |sprache=en,sv}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Stockholm, die es bis heute (Stand 2026) verwaltet und veröffentlicht. Nach dem Willen der Malerin darf ein genau definiertes zentrales Konvolut ihrer Werke nie verkauft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Åke Fant |Titel=Secret Pictures by Hilma Klint |ISBN=951-96051-6-9 |Seiten=3,2-3,3 |Hrsg=Stiftelsen Hilma af Klints Verk, Stockholm |Datum=1988 |Originaltitel=Hilma af Klints Hemliga Bilder |Originalsprache=sv fi en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Es war der schwedische Kunsthistoriker [[Åke Fant]], der in den 1980er-Jahren Hilma af Klint in der internationalen Kunstwelt bekanntmachte. Er präsentierte Hilma af Klint 1984 anlässlich einer nordischen Konferenz in Helsinki. 1986 wurden einige ihrer Werke Seite an Seite mit den Pionieren der Abstrakten Kunst gezeigt wie [[Wassily Kandinsky|Kandinsky]], [[Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch|Malewitsch]], [[Piet Mondrian|Mondrian]] und [[Francis Picabia|Picabia]] in der von [[Maurice Tuchman]] eingerichteten Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;The Spiritual in Art&amp;#039;&amp;#039; in Los Angeles, Chicago und Den Haag, zu der Fant den Katalogbeitrag verfasste. Zum Teil erhielt Hilma af Klint vernichtende Kritiken. Die Rezensenten warfen den Kuratoren vor, dass sie sie nur ausgestellt hätten, weil sie eine Frau ist. Hier zeigte sich die noch immer problematische Beurteilung von Künstlerinnen in der männlich dominierten Kunstwelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Zepter: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Frauen der Kunst  – Auf den Spuren der vergessenen Frauen in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1: Von der Renaissance bis zur Abstraktion. Fernseh-Dokumentation des ZDF 2025. Gesendet am 15. März 2025 in 3sat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum wurde af Klint erstmals dem kunstinteressierten Publikum im Jahr 1991 in der Einzelausstellung &amp;#039;&amp;#039;Okkultismus und Abstraktion. Die Malerin Hilma af Klint (1862–1944)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Åke Fant und Regina Doppelbauer |Titel= Okkultismus und Abstraktion. Die Malerin Hilma af Klint (1862–1944) (= Katalog zur 358. Ausstellung Graphische Sammlung Albertina, Wien 29.11.1991-2.2.1992, Kulturhaus Graz, Stiftung Wörlen, Museum Moderner Kunst, Passau) |ISBN= 9783900656171 |Ort=Wien |Datum=1991}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Albertina (Wien)|Albertina]] in Wien vorgestellt, gefolgt von Stationen in Graz und Passau, danach 1995 in der großen Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Okkultismus und Avantgarde&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der großen [[Retrospektive]] im Jahr 2013 im [[Moderna Museet]] in Stockholm, die anschließend im [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof]] in Berlin, im [[Museo Picasso Málaga]] in [[Málaga]] sowie im [[Louisiana Museum of Modern Art]], Humlebæk, Dänemark gezeigt wurde, erschienen umfangreiche Kataloge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://freunde-der-nationalgalerie.de/ausstellung/hilma-af-klint/ |titel=Hilma af Klint. Eine Pionierin der Abstraktion – Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin  |hrsg=Freunde der Nationalgalerie |abruf=2020-03-04 |kommentar=Zur Ausstellung vom 15. Juni 2013 – 06. Oktober 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Werke wurden in dieser Wanderausstellung erstmals etwa 100 Jahre nach ihrer Entstehung gezeigt. Ebenfalls 2013 waren einige Werke von Hilma af Klint auf der [[Biennale di Venezia|Biennale in Venedig]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.modernamuseet.se/stockholm/sv/2013/05/23/hilma-af-klint-till-venedigbiennalen-2013/ |titel=Hilma af Klint till Venedigbiennalen 2013 |hrsg=Moderna Museet Stockholm |datum=2013-05-23 |abruf=2020-03-04 |sprache=sv |kommentar=Hinweis auf die Ausstellung auf der Biennale 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 zeigte das [[Solomon R. Guggenheim Museum|Guggenheim]] in New York City eine Retrospektive der Künstlerin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot; /&amp;gt; Mehr als 600.000 Menschen besuchten diese Ausstellung; das war die bisher erfolgreichste Sonderschau eines Museums. Im selben Jahr entstand der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Sichtbaren&amp;#039;&amp;#039; der Regisseurin [[Halina Dyrschka]] über Leben und Werk der Malerin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Stöger |url=https://www.derstandard.de/story/2000119552201/doku-ueber-hilma-af-klint-die-wiederentdeckung-einer-unerwuenschten |titel=Doku über Hilma af Klint: Die Wiederentdeckung einer Unerwünschten |werk=[[Der Standard]] |datum=2020-03-25 |seiten= |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 fand im [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Lenbachhaus]] München die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Weltempfänger&amp;#039;&amp;#039; statt, und dort wurden Werke von ihr und zwei weiteren Künstlerinnen gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihr Gesamtwerk wird als kunsthistorischer Beleg angeführt, dass ein Teil der Bildsprache der abstrakten Kunst durch okkulte Kunst beeinflusst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Sixten Ringbom: &amp;#039;&amp;#039;Transcending the Visible: The Generation of the Abstract Pionieers. The Spiritual in Art: Abstract Painting 1890–1985.&amp;#039;&amp;#039; Los Angeles/New York 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hilma af Klint gilt gleichermaßen als Pionierin der abstrakten wie der mystischen Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Åke Fant |Titel=Secret Pictures by Hilma Klint |ISBN=951-96051-6-9 |Seiten=3–4 |Hrsg=Stiftelsen Hilma af Klints Verk |Ort=Stockholm |Datum=1988 |Originaltitel=Hilma af Klints Hemliga Bilder |Originalsprache=sv fi en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Till Briegleb: &amp;#039;&amp;#039;Höhere Wesen befehlen!&amp;#039;&amp;#039; In: art-magazin.de, 4/2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sofia Lundberg]] schrieb gemeinsam mit Alyson Richman und M.J. Rose den Roman &amp;#039;&amp;#039;Hilma&amp;#039;&amp;#039; über Hilma af Klint, der im März 2023 im [[Piper Verlag]] veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/das-perfekte-buch-fuer-den-moment-wenn-ein-mann-dich-staendig-unterbricht |titel=Das perfekte Buch für den Moment: ...wenn ein Mann dich ständig unterbricht|datum=2023-04-02|abruf=2023-04-06|werk=deutschlandfunknova.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Åke Fant: &amp;#039;&amp;#039;The case of the artist Hilma af Klint.&amp;#039;&amp;#039; In: Maurice Tuchman, Judi Freeman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Spiritual in Art: Abstract Painting 1890–1985.&amp;#039;&amp;#039; Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles 1986, ISBN 0-87587-130-5.&lt;br /&gt;
* Åke Fant: &amp;#039;&amp;#039;Okkultismus und Abstraktion: Die Malerin Hilma af Klint (1862–1944).&amp;#039;&amp;#039; Albertina, Wien 1992, ISBN 3-900656-17-7.&lt;br /&gt;
* Åke Fant: &amp;#039;&amp;#039;Secret Pictures by Hilma af Klint.&amp;#039;&amp;#039; The Nordic Arts Centre, Helsinki 1988–1989, ISBN 951-96051-6-9.&lt;br /&gt;
* John Hutchinson u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint, the Greatness of Things.&amp;#039;&amp;#039; Douglas Hyde Gallery, Dublin 2005, ISBN 0-907660-99-1.&lt;br /&gt;
* Claudia Dichter u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Message. Kunst und Okkultismus. Mit einem Essay von [[André Breton]].&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im [[Kunstmuseum Bochum]]. Walther König, Köln 2007, ISBN 978-3-86560-342-5.&lt;br /&gt;
* Ronald Jones, Liv Stoltz: &amp;#039;&amp;#039;Spirited Away; Occultist, mystic, painter: the life and legacy of Hilma af Klint.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Frieze (Magazin)|Frieze]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 135, November 2010 (englisch, [https://frieze.com/article/spirited-away online]).&lt;br /&gt;
* Iris Müller-Westermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint. A Pioneer of Abstraction.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im [[Moderna Museet]]. Hatje Cantz, Ostfildern 2013, ISBN 978-3-7757-3489-9 (englisch); deutsche Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint. Wegbereiterin der Abstraktion.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-7757-3488-2; schwedische Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint. Abstrakt pionjär.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Daniel Birnbaum]], Ann-Sofi Noring: &amp;#039;&amp;#039;The Legacy of Hilma Af Klint: Nine Contemporary Responses.&amp;#039;&amp;#039; Walther König, Köln 2013, ISBN 978-3-86335-343-8.&lt;br /&gt;
* [[Julia Voss]]: &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint – Die Menschheit in Erstaunen versetzen.&amp;#039;&amp;#039; Biografie. Fischer, Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-10-397367-9.&lt;br /&gt;
* Dieter Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Eine Botschafterin des Übersinnlichen: Hilma af Klint.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Scholz / Irina Hiebert Grun / JoachimJäger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie&amp;#039;&amp;#039;. Staatliche Museen zu Berlin, Berlin 2021, ISBN 978-3-96912-025-5, S. 170–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
; Ausstellungsbeteiligungen zu Lebzeiten&lt;br /&gt;
* Konst- och industriutställning, Norrköping, 1906&lt;br /&gt;
* Konst- och industriutställning, Lund, 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Svenska konstnärinnor&amp;#039;&amp;#039;, Konstakademien, Stockholm, 1911&lt;br /&gt;
* Baltiska utställningen, Malmö, 1914&lt;br /&gt;
* Konstföreningen för södra Sverige och Konstnärernas förening, 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einzelausstellungen posthum (Auswahl)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klints hemliga bilder&amp;#039;&amp;#039;, Nordiskt Konstcentrum, [[Helsinki]], August bis Oktober 1988; [[MoMA PS1|PS 1]], New York; Nationalgalerie Listasafn, Reykjavík, Island; Galleri F 15, Moss, Norwegen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ockult målarinna och abstrakt pionjär&amp;#039;&amp;#039;, Moderna Museet, Stockholm; Göteborgs Konsthall, Göteborg; Fyns Kunstmuseum, 1989–1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Okkultismus und Abstraktion. Die Malerin Hilma af Klint&amp;#039;&amp;#039;, [[Albertina (Wien)|Albertina]], Wien, 1991–1992; Kulturhaus Graz, 1992; Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau, 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De geheime schilderijen van Hilma af Klint.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Arnhem|Museum voor Moderne Kunst]], Arnhem. März bis Mai 2010 (59 Gemälde)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beyond Colour&amp;#039;&amp;#039;. Innerhalb &amp;#039;&amp;#039;See! Colour!&amp;#039;&amp;#039; – Vier Einzelausstellungen im Kulturforum Järna, Schweden mit [[James Turrell]], [[Rudolf Steiner]]; Mai bis Oktober 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint – Abstrakt pionjär.&amp;#039;&amp;#039; Moderna Museet, Stockholm, 16. Februar bis 26. Mai 2013;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.modernamuseet.se/en/Stockholm/Exhibitions/2013/Hilma-af-Klint/ |titel=Hilma af Klint – A pioneer of Abstraction |hrsg=Moderna Museet Stockholm |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121014004046/http://www.modernamuseet.se:80/en/Stockholm/Exhibitions/2013/Hilma-af-Klint/ |archiv-datum=2012-10-14 |abruf=2013-01-08 |sprache=en |kommentar=Beschreibung |zitat= |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint. Pionierin der Abstraktion.&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart]], 15. Juni bis 6. Oktober 2013&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerrit Gohlke |url=https://www.zeit.de/2013/25/abstrakte-malerei-hilma-af-klint- |titel=Ausstellung &amp;quot;Hilma af Klint&amp;quot; – Groß, radikal, vergessen |werk=[[Die Zeit]] |datum=2013-06-13 |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/hilma-af-klint.html |titel=Hilma af Klint – Eine Pionierin der Abstraktion |titelerg= |werk= |hrsg=[[Staatliche Museen zu Berlin]] |abruf=2020-03-04 |kommentar=zur Ausstellung im [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart]], Berlin, 15. Juni bis 06. Oktober 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; danach: [[Museo Picasso Málaga]], Málaga, Spanien; [[Louisiana Museum of Modern Art]], Humlebæck, Dänemark, 2013–2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.louisiana.dk/en/exhibition/hilma-af-klint |titel=Hilma af Klint – A Pioneer of Abstraction |hrsg=[[Louisiana Museum of Modern Art]], Dänemark |abruf=2020-03-04 |sprache=en |kommentar=zur Ausstellung vom 7. März bis 6. Juli 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cosa mentale&amp;#039;&amp;#039;, [[Centre Pompidou-Metz|Centre Pompidou, Metz]] 28. Oktober 2015 bis 28. März 2016&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint: Painting the Unseen&amp;#039;&amp;#039;, [[Serpentine Gallery]], London, 3. März – 15. Mai 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.serpentinegalleries.org/exhibitions-events/hilma-af-klint-painting-unseen |titel=Hilma af Klint: Painting the Unseen |hrsg=[[Serpentine Gallery]] |abruf=2020-03-04 |sprache=en |kommentar=zur Ausstellung vom 3. März bis 15. Mai 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Hilma af Klint: Paintings for the Future&amp;#039;&amp;#039;, [[Solomon R. Guggenheim Museum]], New York, USA. 12. Oktober 2018 bis 27. Januar 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guggenheim.org/exhibition/hilma-af-klint |titel=Hilma af Klint: Paintings for the Future |hrsg=[[Solomon R. Guggenheim Museum]] |abruf=2020-03-04 |sprache=en |kommentar=Ausstellung im Guggenheim Museum, New York, vom 12. Oktober 2018 bis 27. Januar 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint. Artist, Researcher, Medium.&amp;#039;&amp;#039; [[Moderna Museet Malmö]], vom 4. April 2020 bis 21. Februar 2021&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint: The Secret Paintings&amp;#039;&amp;#039;, [[Art Gallery of New South Wales]], 12. Juni – 19. September 2021&amp;lt;ref&amp;gt;Chloe Wolifson: [https://www.smh.com.au/culture/art-and-design/record-breaking-show-arrives-in-sydney-and-reveals-a-woman-ahead-of-her-time-20210610-p5801j.html „Crowd-pulling paintings arrive in Sydney, revealing a woman ahead of her time“], &amp;#039;&amp;#039;[[The Sydney Morning Herald]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint: The Secret Paintings&amp;#039;&amp;#039;, City Gallery Wellington, 4. Dezember 2021 bis 27. März 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Hilma af Klint: The Secret Paintings (4 December 2021–27 March 2022) |url=https://citygallery.org.nz/exhibitions/hilma-af-klint-the-secret-paintings/ |access-date=2024-11-25 |website=City Gallery Wellington |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstellungsbeteiligungen posthum (Auswahl)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Spiritual in Art, Abstract Painting 1890–1985&amp;#039;&amp;#039;, [[Los Angeles County Museum of Art]], [[Museum of Contemporary Art (Chicago)|Museum of Contemporary Art, Chicago]], [[Gemeentemuseum Den Haag|Gemeentemuseum, Den Haag]], Niederlande, 1986–1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Okkultismus und Avantgarde – von Munch bis Mondrian, 1900–1915.&amp;#039;&amp;#039; [[Schirn Kunsthalle Frankfurt|Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main]], 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Steiner; die Alchemie des Alltags&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Wolfsburg]]; [[Kunstmuseum Stuttgart]]; Dox Centre Prag, [[Vitra Design Museum]] Weil am Rhein, 2011–2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Europe des Esprits&amp;#039;&amp;#039;, [[Zentrum Paul Klee]], Bern, 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La règle et l’intuition&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.abbaye-montmajour.fr/ L’abbaye de Montmajour], Arles, 3. April – 18. September 2016&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Keeper&amp;#039;&amp;#039;, [[New Museum of Contemporary Art]], New York, 20. Juli – 2. Oktober 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.newmuseum.org/exhibitions/view/the-keeper/ |titel=The keeper |hrsg=[[New Museum of Contemporary Art]] |abruf=2020-03-04 |kommentar=Ausstellung vom 20. Juli – 2. Oktober 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Sterne – Mystische Landschaften von Monet bis Kandinsky&amp;#039;&amp;#039;, [[Musée d’Orsay]], Paris, 13. März – 25. Juni 2017&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Jenseits der Sterne – Mystische Landschaften von Monet bis Kandinsky, Musée d’Orsay |url=http://m.musee-orsay.fr/de/ausstellungen/article/jenseits-der-sterne-44978.html |wayback=20170121145751 }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jardin infini. De Giverny à l’Amazonie&amp;#039;&amp;#039;, [[Centre Pompidou-Metz|Centre Pompidou, Metz]], 18. März – 28. August 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltempfänger&amp;#039;&amp;#039;, [[Lenbachhaus]], 6. November 2018 bis 10. März 2019&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint &amp;amp; Piet Mondrian Forms of Life.&amp;#039;&amp;#039; [[Tate Modern]], London, 20. April bis 3. September 2023 und im [[Kunstmuseum Den Haag]], 7. Oktober 2023 bis 25. Februar 2024&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint und Wassily Kandinsky. Träume von der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]] (K20), Düsseldorf, 16. März – 11. August 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstsammlung.de/de/exhibitions/hilma-af-klint-und-wassily-kandinsky &amp;#039;&amp;#039;Hilma af Klint und Wassily Kandinsky Träume von der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039;] K20, Düsseldorf, abgerufen am 15. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Hilma af Klint und ihre Arbeit werden in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Personal Shopper]]&amp;#039;&amp;#039; präsentiert, Regie: [[Olivier Assayas]], Film-Premiere in Deutschland am 19. Januar 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint]],&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm/Filmbiografie, Schweden/Deutschland/Schweiz/UK 2019, Regie: [[Halina Dyrschka]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilma – Alle Farben der Seele&amp;#039;&amp;#039;, Biopic, Schweden 2022, Regie: [[Lasse Hallström]], u. a. mit Tora Hallström, [[Lena Olin]] &amp;amp; [[Tom Wlaschiha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Georgiana Houghton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Daniel Schreiber (Autor)|Daniel Schreiber]]: [https://www.weltkunst.de/kunstwissen/2024/01/daniel-schreiber-hilma-af-klint Das vollendete Werk.] In: [[Weltkunst|Weltkunst.de]], 30. Januar 2024&lt;br /&gt;
* [http://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&amp;amp;id=1069 Biographischer Eintrag] in der Online-Dokumentation der anthroposophischen &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle Kulturimpuls&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=8ew3SQiFGR0 Film zu Hilma af Klint (Schwedisch, mit englischen Untertiteln, 22 Min.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.arthurmag.com/magpie/?p=761 Beispiele für abstrakte Kunst] (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Julia Voss]]: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hilma-af-klint-die-thronstuermerin-1627736.html &amp;#039;&amp;#039;Die Thronstürmerin&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. April 2011 (mit Abbildungen der Vorstudie zu dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Die zehn Größten&amp;#039;&amp;#039; von 1907, einer Tagebuchseite mit Zeichnungen von 1919, &amp;#039;&amp;#039;Der Schwan&amp;#039;&amp;#039; von 1920 und Foto der Künstlerin)&lt;br /&gt;
* [[Beat Wyss]]: [http://www.cicero.de/salon/man-sieht-nur-was-man-sucht-am-anfang-ist-immer-ein-begehren/56007 &amp;#039;&amp;#039;Nicht reif genug für ihre Botschaft&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]], 6. Oktober 2013&lt;br /&gt;
* Gesine Borcherdt: [https://www.welt.de/kultur/kunst/article208085831/Erfinderin-der-Abstraktion-Das-Geheimnis-um-Hilma-af-Klint-ist-gelueftet.html &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis um Hilma af Klint ist gelüftet&amp;#039;&amp;#039;.] In: welt.de, 27. Mai 2020&lt;br /&gt;
* Karin Cerny: [https://www.republik.ch/2020/06/09/voellig-losgeloest &amp;#039;&amp;#039;Völlig losgelöst&amp;#039;&amp;#039;.] In: Republik, 9. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119072327|LCCN=n91111400|VIAF=22943228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klint, Hilma af}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Abstrakte Malerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theosoph (Theosophische Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klint, Hilma af&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedische Malerin, Spiritistin, Theosophin und Anthroposophin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schloss Karlberg]], [[Solna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Djursholm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brun Candidus</name></author>
	</entry>
</feed>