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	<title>Hillart Cropp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ettiwdreg: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-12-13T17:21:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cropp.png|mini|Hillerd Meinen Lüder Cropp]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hillert Meinen Lüders Cropp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hillerd Meinen Lüder Cropp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1808]] in [[Fedderwarden]]; † [[15. Januar]] [[1861]] in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]]. Er war Abgeordneter der [[Frankfurter Nationalversammlung]] für die [[Herrschaft Kniphausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und berufliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Cropp war der Sohn des Arztes Georg Heinrich Cropp (1777–1839) und wuchs bei einem Onkel in [[Jever]] auf, wo er das Gymnasium besuchte. Ab 1827 studierte er [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Göttingen]] und später an der [[Universität Jena]]. Ab 1832 war Cropp dann [[Rechtsanwalt]] in [[Herrschaft Kniphausen|Kniphausen]], [[Sengwarden]] und Jever. 1839 folgte die zweite juristische Hauptprüfung in Oldenburg, die er mit Auszeichnung bestand. 1840 übersiedelte er nach Oldenburg, wo er von 1841 bis 1860 als Obergerichtsanwalt tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Cropp gehörte in Oldenburg von 1841 bis 1845 dem &amp;#039;&amp;#039;Literarisch-Geselligen Verein&amp;#039;&amp;#039; an, der im [[Vormärz]] die Keimzelle der sich langsam formierenden [[Liberalismus|liberalen]] [[Opposition (Politik)|Opposition]] bildete. Allerdings ließ er in diesen Jahren noch keine ausgeprägten politischen Interessen erkennen und wurde lediglich als Verfasser eines [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutschen]] [[Schwank|Fastnachtsschwanks]] bekannt, der 1843 erfolgreich aufgeführt wurde und im Druck mehrere Auflagen erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848]] beteiligte sich Cropp allerdings aktiv an der Volksbewegung. Er war Mitglied der am 17. März 1848 von einer Volksversammlung eingesetzten &amp;#039;&amp;#039;Zwölferkommission&amp;#039;&amp;#039;, die die Wahl eines oldenburgischen Vertreters für das Frankfurter Vorparlament organisierte. Die Wahl fiel auf [[Maximilian Heinrich Rüder]], der als einflussreiches Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Literarisch-Geselligen Verein&amp;#039;&amp;#039; auch die Initiative zu der Volksversammlung gegeben hatte. Cropp wurde zu seinem Stellvertreter bestimmt. Beide reisten Ende März nach [[Frankfurt am Main|Frankfurt]], wo die Beratungen zur Bildung des &amp;#039;&amp;#039;[[Vorparlament]]s&amp;#039;&amp;#039; begonnen hatten. Im April 1848 kandidierte Cropp bei der Wahl zur [[Frankfurter Nationalversammlung|Nationalversammlung]], blieb aber erfolglos. Erst als der winzigen Herrschaft Kniphausen im Mai 1848 überraschend ein eigener Abgeordneter zugestanden wurde, konnte er sich dieses Mandat sichern. In der Nationalversammlung, der er bis zum 30. Mai 1849 angehörte, schloss er sich den Gruppen des linken Zentrums an, aus denen die Fraktion &amp;#039;&amp;#039;[[Württemberger Hof]]&amp;#039;&amp;#039; hervorging. Nach seiner Rückkehr nach Oldenburg wurde Cropp 1850 Mitglied des Stadtrates in Oldenburg und Abgeordneter des Allgemeinen Landtags des [[Großherzogtum Oldenburg|Großherzogtums Oldenburg]]. Später zog er sich aus der Politik zurück und konzentrierte sich auf seine Anwaltspraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
In erster Ehe war er verheiratet mit Elisabeth Thöle (1815–1843), Tochter des Gastwirts Hinrich Thöle aus Oldenburg. Aus der Ehe gingen die zwei Söhne Georg und Johann (Zwillinge) hervor. Georg wurde später oldenburgischer Forstmeister. In zweiter Ehe war er mit Caroline Philippine Josephine Meyer (1824–1904) Tochter von A. G. Meyer, Zimmerermeister zu Oldenburg, verheiratet. Mit ihr hatte er abermals zwei Söhne, Anton und Heinrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Hans Friedl | Titel=Cropp, Hillerd Meinen Lüder | Sammelwerk=[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]]| Seiten=138–139| Online=[https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/909551 Landesbibliothek Oldenburg digital]|ISBN=3-89442-135-5|Verlag=Isensee|Ort= Oldenburg|Datum= 1992}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034678817|VIAF=301178418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cropp, Hillart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Großherzogtum Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Oldenburg (Oldb))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cropp, Hillart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cropp, Hillerd Meinen Lüder&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fedderwarden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ettiwdreg</name></author>
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