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	<title>Hilgenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilgenbach&amp;diff=2361086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Hilgenbach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Bad Driburg]], [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/45262&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Hilgenbach//Aa_(Nethe)/Aa/Nethe//Weser//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 17.22&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;FISDT&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.fisdt.de/wrrl/page/Gewaesser/gewseite.php?fg=45262 |text= |archivebot=2018-04-14 23:07:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 5.5&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;NMUK&amp;quot;&amp;gt;[https://www.umwelt.niedersachsen.de/service/umweltkarten/wasser_hydrologie/gewaessernetz_und_kuestengewaesser/8267.html Niedersächschises Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz: Hydrographische Karte von Niedersachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| QUELLE= Am Osthang des [[Eggegebirge]]s bei [[Bad Driburg]] am Fuße des Füllenberges&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 325&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot;&amp;gt;Topografische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/43/26/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 8/59/48/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Zwischen [[Bad Driburg]] und [[Herste]] in die [[Aa (Nethe)]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 172&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/43/25/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 9/03/41/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= 153&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Katzohlbach&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= Bad Driburg&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Hilgenbach.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Mittlerer Teil des Hilgenbaches zwischen Steinberg und Düsenberg. (25. März 2010)&lt;br /&gt;
| BILD1= Hilgenbachquelle.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Oberste Quelle im nördlichen Quellarm, die ständig Wasser führt. (21. Juli 2011)&lt;br /&gt;
| BILD2= Hilgenbach - Mündung.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= Hilgenbachmündung, blick stromaufwärts. Der Hilgenbach mündet im Bild von links kommend in die Aa. Es bildet sich am Zusammenfluss ein Kolk. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilgenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ca. 5,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref name=&amp;quot;NMUK&amp;quot; /&amp;gt; langer rechter Nebenfluss der [[Aa (Nethe)]] im [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]. Er gehört damit zum [[Flusssystem]] [[Weser]]. Die westliche [[Wasserscheide]] ist zugleich die Wasserscheide zum &amp;#039;&amp;#039;[[Flusssystem des Rheins]]&amp;#039;&amp;#039;. Naturräumlich gehört sein Tal zum [[Oberwälder Land]] und liegt im [[Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hilgenbach entwässert im Wesentlichen den mittleren und südlichen Teil des Talkessels von [[Bad Driburg]], während der nördliche Teil durch den [[Schwallenbach (Aa)|Schwallenbach]] entwässert wird. Durch das Tal des Hilgenbaches verläuft die [[Bundesstraße 64]], die ihn dreimal kreuzt, sowie die [[Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen]], die im Unterlauf nördlich parallel verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Der Hilgenbach entspringt am Osthang des [[Eggegebirge]]s zu Füssen des Füllenberges im [[Liste der Naturschutzgebiete im Kreis Höxter|Naturschutzgebiet Iburg-Aschenhütte]]. Die Quellbäche zeigen teilweise eine deutliche [[Versinterung]] und tragen damit entscheidend zum Charakter dieses Naturschutzgebietes bei.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de/natura2000-meldedok/de/fachinfo/listen/meldedok/DE-4219-303&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bach durchquert den südlichen Teil des Talkessels von Bad Driburg, wobei die B&amp;amp;nbsp;64 einmal in nördliche und einmal in südliche Richtung unterflossen wird. In seinem Verlauf nördlich B&amp;amp;nbsp;64 durchfließt der Hilgenbach das Siedlungsgebiet von Bad Driburg am südlichen Rand. Südlich der B&amp;amp;nbsp;64 kommt rechtsseitig gleich die ehemalige Uhlenmühle, heute ein Privatgrundstück. In seinem Verlauf südlich der B&amp;amp;nbsp;64 folgt der Hilgenbach dann dem Fuße der Sülburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Talkessel von Bad Driburg verlässt der Hilgenbach in südöstliche Richtung zwischen Steinberg im Norden und dem Düsenberg im Süden. Im Norden folgt der Sollberg, im Süden der Kohlberg. An dieser Stelle liegt rechtsseitig die einstige Josefsmühle, heute eine Ausflugsgaststätte. Nach Süden hin öffnet sich schließlich das Dohnhauser Feld. Von Norden kommt das Tal der Aa, in welche der Hilgenbach von rechts mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellarme ===&lt;br /&gt;
Der Hilgenbach entspringt in 3 steilen [[Trockental|Trockentälern]] zu Füssen des Füllenberges in mehreren Quellen. Nur die unteren Bereiche dieser Täler führen ständig Wasser unterhalb von etwa 325&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;NN. Das südliche Tal ist das breiteste und entspricht am ehesten dem Verlauf des Baches in gerader Linie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot; /&amp;gt; Der Arm aus dem relativ kleinen mittleren Tal wird auf der Landkarte, die vor dem Fremdenverkehrsbüro von Bad Driburg steht, als Hilgenbach bezeichnet. In online verfügbaren Gewässerinformationssystemen wird der Arm aus dem nördlichen Tal als Hilgenbach ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELWASIMS&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.elwasims.nrw.de/ |text= |archivebot=2018-04-14 23:07:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem folgt die Geokoordinate der Quelle der Infobox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaplansborn.jpg|mini|Kaplansborn]]&lt;br /&gt;
=== Nebenflüsse ===&lt;br /&gt;
Direkt oberhalb der Uhlenmühle mündet der stärkste rechte Zufluss (Gewässerkennzahl: 452622), der hier ähnlich viel Wasser führt wie der Hilgenbach selbst. Das Einzugsgebiet sind zahlreiche kleine Ströme in den Wäldern südlich des Driburger Talkessels von der Aschenhütte bis zum Schnatbach hinter der Sülburg. Der historische Name Schnatbach oder Schneyebeke geht darauf zurück, dass hier die Grenze zwischen den ehemaligen Kreisen Höxter und Warburg verlief.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel des Eggegebirgsvereines, Standort Kunkelhütte&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt an der alten Straße von Bad Driburg nach Siebenstern, entspringt dabei der Kaplansborn, ein auch im Sommer fließender Born von gutem Geschmack, der früher für Reisende wichtig war. Um ihn rankt sich die Legende einer weißen Gestalt, die dort um Mitternacht spukt.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel des Eggegebirgsvereines, Standort Kaplansborn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt oberhalb der Brücke zum Hillenwasser mündet von links ein kleiner Strom (Gewässerkennzahl: 452624). Dieser verläuft bis hierhin mit einigen hundert Metern Abstand nördlich parallel zum Hilgenbach, meist in einem unterirdischen Rohr, durch die Bad Driburger Südstadt. Er entspringt am oberen Ende der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Ringelsberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katzohlbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gewässerkennzahl: 452626) ist der einzig offiziell benannte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässerverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;http://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/wasser/pdf/Gewaesserverzeichnis%20GSK3C.xls&amp;lt;/ref&amp;gt; Nebenfluss des Hilgenbaches und zwar ein linker. Er entwässert den mittleren Teil des Talkessels von Bad Driburg und verläuft dabei zentral durch den Talkessel von Nordost nach Südwest. Größtenteils verläuft er damit durch Siedlungsgebiet und passiert die Altstadt. Im Ober- und Unterlauf fließt er durch Wiesen. Er mündet in den Hilgenbach kurz bevor dieser den Talkessel verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bollerwien-Quelle.jpg|mini|Die Bollerwien-Quelle mit den jüngsten Gesteinsabbrüchen im Quellmund zeigt aktiv, wie sich die steilen Täler des Nethegaus direkt auf dem Röt rückwärts in die Muschelkalkschichten gespült haben, auch wenn die Quelle am Aufnahmetag fast trocken liegt. (17. August 2011)]]&lt;br /&gt;
In den Katzohlbach mündet von rechts der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bollerwienbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bollerwinbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Stadt Bad Driburg: Nr. 19, 13. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;, der in den offiziellen Registern den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bollewindbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gewässerkennzahl: 4526262)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewässerverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELWASIMS&amp;quot; /&amp;gt; trägt. Dieser entspringt am Fuß der Egge zwischen Iburg und Stellberg. Er verläuft durch Wiesen, den Westfriedhof und erreicht den Katzohlbach am Südwestrand der historischen Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße der Iburg entspringen mehrere kleine Ströme, speisen, im Verlauf teils verrohrt, den Stadtteich, dessen Abfluss (Gewässerkennzahl: 4526264) von rechts den Katzohlbach erreicht. Diese Talstruktur trennt die Altstadt von der Südstadt. Beim Stadtteich handelt es sich um eine ehemalige Tongrube, die von 1928 bis 1930 durch die Ziegelei &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Breker&amp;#039;&amp;#039; genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel des Bad Driburger Sportangler Vereins, Standort Stadtteich&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtteich liegt in einem kleinen Erlenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserscheiden ===&lt;br /&gt;
Die Wasserscheide zum Schwallenbach, dem nördlicheren Nebenfluss des Hilgenbaches zur Aa, verläuft von Osten kommend zunächst über Sollberg und Steinberg, dann quer durch die Bad Driburger Innenstadt zum Schweinsberg und von dort hoch zum Kamm der Egge. Hier wird sie von der Wasserscheide zur [[Beke (Lippe)|Beke]] abgelöst, die über die [[Lippe (Fluss)|Lippe]] in den Rhein fließt. Am Stellberg geht diese Wasserscheide über in die zum [[Ellerbach (Altenau)|Ellerbach]], der über [[Altenau (Alme)|Altenau]] und [[Alme (Lippe)|Alme]] in die Lippe mündet, zum großen Teil aber bereits unterhalb von [[Dahl (Paderborn)|Dahl]] im Karst versiegt. Bis zum Füllenberg reicht dabei die Wasserscheide zum Rotenbach, eines bei [[Buke (Altenbeken)|Buke]] entspringenden rechten Nebenflusses des Ellerbaches. Am Klusenberg geht die Wasserscheide zum Ellerbach über in die zum [[Katzbach (Aa)|Katzbach]], dem südlicheren Nebenfluss des Hilgenbaches zur Aa. Sie verläuft, von der Egge absteigend, über Niederhahn und Kohlberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
=== Gesteine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufschluss im südlichen Quelltal des Hilgenbaches.jpg|mini|Aufschluss im südlichen Quelltal des Hilgenbaches]]&lt;br /&gt;
Im Einzugsgebiet des Hilgenbaches herrschen die Gesteine des [[Erdmittelalter]]s ([[Mesozoikum]]s) vor, insbesondere aus der Periode der [[Trias (Geologie)|Trias]], nämlich [[Buntsandstein]], [[Muschelkalk]] und [[Keuper]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.gd.nrw.de/svg/ggb/texte/gb762004.htm | wayback=20140301073351 | text=Geowissenschaftliche Gemeindebeschreibungen NRW Bad Driburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot;&amp;gt;http://www.paderborn.de/microsite/naturkundemuseum/download/00-71-NATVM09.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Reihenfolgen liegen die Schichten auch erdgeschichtlich aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebirge, aus denen die Nebenflüsse entspringen, sind dabei größtenteils Muschelkalkgebirge, im südlichen Einzugsgebiet bei Siebenstern auch Buntsandsteingebirge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt; Der Boden des Driburger Talkessels wird von den Tonen, Tonsteinen und Mergeln des Oberen Buntsandsteins ([[Röt-Formation|Röt]]) bedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich der Mündung in die Aa gehört bereits zur Alhausener-Eichmilder-Keuper-Mulde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt; Der Keuper wird im Mündungsbereich weitgehend durch Lockergesteine des [[Eiszeitalter]]s, nämlich Kies, Sand und der durch den Wind abgelagerten [[Löß]] bedeckt&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt;. Die unmittelbaren ebenen Talböden werden von Lehmen und Kiesen des [[Holozän]]s gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böden ===&lt;br /&gt;
Auf den meist mit Buchenwald bedeckten Berghängen der Muschelkalkberge gehen vom Steileren zum Flacheren betrachtet flachgründige, aber nährstoffreiche [[Rendzina|Rendzinen]] aus steinig-tonigem Lehm in mittelgründige [[Braunerde]]n mit einer lößlehmreicheren Deckschicht über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt; Wo es zu [[Staunässe]] kommt, bilden sich [[Pseudogley]]e aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Talkessel mit seinen weichen Tongesteinen des Röt wird von sehr tonreichen Braunerden ausgekleidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt; In den Bachtälern bilden sich grundwassererfüllte [[Gley]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt; Lehmig-schluffige [[Parabraunerde]]n finden sich in Bereichen, wo sich Reste der eiszeitlichen Löß-Überdeckung erhalten haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasser ===&lt;br /&gt;
Da die sehr wasserdurchlässigen Muschelkalkgebirge auf den weniger wasserundurchlässigen Schichten des Oberen Buntsandsteins aufliegen, die auch den Boden des Driburger Talkessels ausmachen, entspringen zahlreiche Quellen am Rande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mineralquelle I.jpg|mini|Die Mineralquelle&amp;amp;nbsp;I liegt in einem aufgelassenen Steinbruch nahe der Josefsmühle. Die schräggestellten Gesteinsschichten machen die starken geologischen Faltungen des Kohlbergs sichtbar.]]&lt;br /&gt;
Besonders am Ausgang des Driburger Talkessels im Bereich der [[Kuppe]]n Steinberg, Sollberg, Düsenberg und Kohlberg gibt es so genannte [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungen]] oder Brüche, also Bereiche, wo sich das Gestein infolge von Faltungen stark gegeneinander verschoben hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt; Hier, genauer im Seitental des Hilgenbaches zwischen Düsenberg und Kohlberg liegt der Hauptbrunnen des Mineralwasserabfüllers [[Bad Driburger|Bad Driburger Naturparkquellen]], die Mineralquelle&amp;amp;nbsp;I bei der Josefsmühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt; Aus den Schichten des Unteren Muschelkalk wird ein hygienisch einwandfreies, nitrat- und kochsalzarmes Calcium-Magnesium-Sulfat-Hydrogencarbonat-Wasser gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NATVM09&amp;quot; /&amp;gt; (Die Waldtäler zwischen Düsenberg, Kohlberg, Sülburg und Siebenstern sind gänzlich unbesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot; /&amp;gt;). In Schichten des Mittleren Buntsandsteins, also deutlich tiefer, liegen eigentlich die kohlensäurehaltigen Mineralwässer, die aber auf von Verwerfungen vorgezeichneten Wegen nach oben steigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
=== Ufergehölze ===&lt;br /&gt;
In der Gesamtheit wird das Ufergehölz des Hilgenbaches vor allem durch [[Erlen (Botanik)|Erlen]] und [[Weiden (Botanik)|Weiden]] charakterisiert. Solange Quellbäche im [[Rotbuchenwald]] verlaufen, finden sich aber zunächst einmal [[Gemeine Esche|Eschen]] entlang des Ufers. Diese begleiten auch den künstlichen Graben, in dem der nördliche Quellarm verläuft. In den übrigen Bereichen des Oberlaufes sind Erlen zahlenmäßig am stärksten vertreten, gefolgt von Weiden. Die Eschen werden ab hier rar, [[Ahorn]] tritt etwas häufiger auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Uhlenmühle, wo das Tal flacher wird, kehrt sich das Verhältnis von Erlen und Weiden um. Zunehmend wird die Silhouette des Baches auf markante Weise durch hohe [[Silber-Weide]]n geprägt. Besonders im Bereich der Uhlenmühle finden sich auch einige [[Pappel]]n und [[Stieleiche|Eichen]] als Begleiter des Baches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Büsche finden sich vor allem niedrigere Weidenarten, daneben [[Weißdorne]], [[Schlehdorn]], [[Gemeine Hasel|Hasel]], [[Viburnum opulus|Schneeball]], [[Wildrosen]] und [[Holunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Siedlungsgebiet kommend unterquert die Straße &amp;#039;&amp;#039;Alter Graben&amp;#039;&amp;#039; die B&amp;amp;nbsp;64 ins nördliche Quelltal des Hilgenbaches. Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Südenfeldmark&amp;#039;&amp;#039; verläuft in das südliche Quelltal über eine Brücke. Beide führen den Wanderer auf den [[Wanderweg Sachsenring]], der hier am Fuße des Eggegebirges verläuft, so dass einerseits eine Rundwandermöglichkeit für Spaziergänge besteht, andererseits der Anschluss an das Wanderwegenetz der Egge vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittellauf des Hilgenbachtales zwischen Uhlenmühle und Josefsmühle ist durch einen überwiegend asphaltierten Rad- und Wanderweg erschlossen. Im Wald verlaufen unasphaltierte, aber befestigte Wege entlang des Tales. Es ist durch zwei Tunnel unter der B&amp;amp;nbsp;64 aus der Stadt zu Fuß auf kurzer Strecke erreichbar. Einen Wanderparkplatz liegt an der B&amp;amp;nbsp;64 bei der Josefsmühle. Südlich des Tales schließen sich die mit Rotbuchenwald bewachsenen Berge Sülburg, Düsenberg und Kohlberg an. Es stehen mehrere Rundwandermöglichkeiten mit unterschiedlicher Länge und unterschiedlichen Höhenprofilen auf befestigten, unasphaltierten Waldwegen zur Wahl. Ausflugslokale in diesem Gebiet sind die Josefsmühle und ein Gasthaus in Siebenstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Josefsmühle ist das Tal touristisch bisher kaum erschlossen. Ein Auenwanderweg Richtung Herste existiert nicht. Der Radweg nach Herste ist flach zu fahren, verläuft aber nahe zur B&amp;amp;nbsp;64. Nördlich der Josefsmühle gibt es nur eine Querungsmöglichkeit der Bahnlinie. Dieser asphaltierten Feldweg als möglicher Wanderweg zum Steinberg, zum Kurpark und der angrenzenden Kliniken wird aber wenig genutzt, auch wegen seines großen Umweges zur Querung der Bahnlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochwasserproblematik ==&lt;br /&gt;
=== Hochwassergefahr für das Tal der Aa ===&lt;br /&gt;
Der Hilgenbach stellt für das Tal der Aa aus fünf Gründen eine besondere Hochwassergefahr dar. Erstens füllt das Siedlungsgebiet der Stadt einen weiten Teil das Talkessels von Bad Driburg aus, so dass das Wasser hier besonders schnell abströmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UGB2009&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link| date= 2014-05-28 | url=http://www.bezreg-detmold.nrw.de/400_WirUeberUns/030_Die_Behoerde/040_Organisation/050_Abteilung_5/040_Dezernat_54/040_Hochwasserschutz/040_Ueberschwemmungsgebiete/Aa/ueg/bericht_2009_.pdf |text=Überschwemmungsbericht Bezirksregierung Detmold }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweitens sind die Hänge des Talkessels sehr steil und haben damit eine große Reliefenergie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UGB2009&amp;quot; /&amp;gt; Die lehmigen Tonböden des Talgrundes haben eine hohe Abflussbereitschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UGB2009&amp;quot; /&amp;gt; Viertens wurde in die natürliche Gewässergestalt eingegriffen. Die durchschnittliche Strukturgüteklasse des Hilgenbaches gilt mit 4 von maximal 7 als deutlich verändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FISDT&amp;quot; /&amp;gt; Der Katzohlbach als wichtigster Nebenfluss ist im Bereich der Stadt fast durchgängig kanalisiert. Fünftens hat der Hilgenbach beim Zusammenfluss mit der Aa ein vergleichbar großes Einzugsgebiet (17,2&amp;amp;nbsp;km² vs. 26,5&amp;amp;nbsp;km²) und damit entsprechend große Bedeutung an der Wassermenge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UGB2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochwasserschutz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilgenbach Retentionsbecken.jpg|mini|Retentionsbodenfilterbecken im Hilgenbachtal. Erbaut 2010. (23. Juli 2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde unterhalb der Mündung des Katzohlbaches ein [[Retentionsbodenfilter]]becken von 7600 Kubikmetern Fassungsvermögen angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://solutions.westfalen-blatt.de/fileadmin/Flippingbook/amtsblaetter/archiv_driburg/2010/driburg_2010-05-20.pdf |titel=Bad Driburg aktuell: Der Bürgermeister informiert |hrsg=Westfalenblatt |datum=2010-05-20 |zugriff=2017-04-30 |format=PDF (6,13&amp;amp;nbsp;MB) |archiv-datum=2015-12-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151204012554/http://solutions.westfalen-blatt.de/fileadmin/Flippingbook/amtsblaetter/archiv_driburg/2010/driburg_2010-05-20.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-06-25 15:02:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage dient der Reinigung von so genanntem abgeschlagenem Mischwassers aus der Kanalisation von Bad Driburg, wenn bei Starkregenfällen die Kapazität der Kanalisation überschritten wird. Die Kanalisation würde andernfalls direkt in den Hilgenbach überlaufen. Gleichzeitig verzögert sie die Abflussspitzen und trägt so zum Hochwasserschutz bei.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3782906_50.000_Pflanzen_reinigen_das_Wasser.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilgenbach - Retentionsbecken im Oberlauf.jpg|mini|Kleines Retentionsbecken im Oberlauf. Im Hintergrund schreitet das Neubaugebiet voran. (27. Juli 2011)]]&lt;br /&gt;
Ein kleineres Retentionsbecken befindet sich am Oberlauf, dort wo die Straße Hilgenbach den Hilgenbach quert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Mündung des Katzohlbaches wurden entlang des Hilgenbaches Überschwemmungsgebiete ausgewiesen, die unter anderem der natürlichen Rückhaltung von Hochwasser dienen und nur sehr eingeschränkt bebaut werden dürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UGB2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Informationen der Bezirksregierung |url=http://www.bezreg-detmold.nrw.de/200_Aufgaben/050_Umwelt_und_Naturschutz/030_Wasserwirtschaft/040_Hochwasserschutz/Anhaenge_HW-Schutz/BekannmachungNetheBruchtEtc.pdf |wayback=20140529052252 |archiv-bot=2018-04-14 23:07:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese orientieren sich in der Ausdehnung an einem Hochwasserereignis, das statistisch einmal in hundert Jahren auftritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UGB2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere für die Überschwemmungsgebiete wird eine Verlangsamung der Fließgeschwindigkeit außerhalb von Siedlungsgebieten durch einen naturnahen Zustand angestrebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UGB2009&amp;quot; /&amp;gt; Der Hilgenbach nahm von 2008 bis 2011 an einem Gewässerrenaturierungsprogramm des Kreises Höxters teil.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.kreis-hoexter.de/tourismus-kultur/gewaesserentwicklung |wayback=20110610111307 |archiv-bot=2018-04-14 23:07:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken und Tunnel ==&lt;br /&gt;
Die Topografische Karte 1:10.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot;&amp;gt;Topografische Karte 1:10.000&amp;lt;/ref&amp;gt; führt insgesamt 20 Brücken oder Tunnel auf, gezählt mit dem nördlich oder wahlweise südlichen Quellarm bis zur Mündung. Es gibt leichte Abweichungen vom Realzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B&amp;amp;nbsp;64 wird im Verlauf dreimal unterflossen. Dabei fließen die drei Quellarme bei der ersten Querung durch separate Tunnel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt weitere solcher Tunnel von unbenannten Nebenläufen&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Brücken und Tunnel dem Hilgenbach abwärts folgend&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Nördlicher Arm - Tunnel Sachsenring.jpg|Der nördliche Quellarm untertunnelt hier den Wanderweg Sachsenring. Im Wald ist der Bach noch sehr steil. Blick stromaufwärts. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Grabentunnel - Alter Graben - obernhalb B64.jpg|Der Hilgenbach (nördlicher Quellarm) den Wald verlassen und strömt nun in einem Graben rechts (südlich) entlang der Straße „Alter Graben“, etwas weniger steil. Über dieses Rohr (rechts im Bild überwuchert) führt die Zufahrt zu der Wiese oberhalb der B&amp;amp;nbsp;64. Blick stromaufwärts. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - B64 Tunnel - Nördlicher Quellarm.jpg|Direkt danach knickt der Graben nach links unter die Straße „Alter Graben“. Er kommt erst in einem Graben links der Straße wieder zum Vorschein, nachdem diese selbst die B&amp;amp;nbsp;64 unterquert hat, durch [[:Datei:B64 - Bad Driburg - Alter Graben.jpg|diesen Tunnel]]. Die Topografische Karte&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot; /&amp;gt; stellt diese Komplexität als mehrere Bachtunnel dar. Blick stromabwärts. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Brücke zu Pferdekoppel - Alter Graben.jpg|Unterhalb der B&amp;amp;nbsp;64 verläuft der Graben nun für gute 100&amp;amp;nbsp;m entlang von Wiesen auf der linken (nördlichen) Seite der Straße „Alter Graben“. Diese Brücke ist der Wiesenzugang. Blick stromaufwärts. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Alter Graben - untere Querung.jpg|Schließlich unterquert der Quellarm die Straße „Alter Graben“ zurück nach Süden. Er verlässt den Verlauf der Straße und fließt nun am Rande des Siedlungsgebietes, wo er mit den beiden anderen Quellarmen zusammenkommt. Blick stromaufwärts. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Tunnel - Straße Hilgenbach.jpg|Nachdem sich die drei Quellarme vereinigt haben, unterquert der Hilgenbach eine gleichnamige Straße im Neubaugebiet der Bad Driburger Südstadt. Blick stromaufwärts. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Hans-Sachs-Straße.jpg|Diese Fußgänger- und Radfahrerbrücke aus Stahl und Holz verbindet die Hans-Sachs-Straße mit Südenfeldmark. Hier beginnt der unattraktivste Teil des Bachverlaufes zwischen Einkaufszentren und Parkplätzen. Blick nach Norden. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Tunnel Dringenberger Straße.jpg|Tunnel unter der Dringenberger Straße. Gebückt kann sogar ein Erwachsener durchgehen. Blick stromabwärts. (26. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Im Kreuzbruch.jpg|Doppeltunnel unter der Straße „Im Kreuzbruch“. Die Möglichkeiten der Wassertiere zu wandern, werden eingeschränkt. Allerdings ist der Bach hier noch steil genug, dass er bei Niedrigwasser auch natürlicherweise vergleichbare Stufen bildet. (27. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - B64-Tunnel bei der Uhlenmühle.jpg|Tunnel unter der B&amp;amp;nbsp;64 bei der Uhlenmühle. Ca. 50&amp;amp;nbsp;m lang bei nur etwa 1,5&amp;amp;nbsp;m Durchmesser. Im Winter staut es sich hier. Bei Hochwasser hat der Bach die Möglichkeit den [[:Datei:B64 - Bad Driburg - Tunnel Am Bischofswasser.jpg|Straßentunnel &amp;#039;&amp;#039;Am Bischofswasser&amp;#039;&amp;#039;]] mitzunutzen, der links daneben verläuft. Blick stromabwärts. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hillgenbach - Sinnloses Rohr.jpg|Dieses ca. 15&amp;amp;nbsp;m lange, enge Rohr liegt zwischen B&amp;amp;nbsp;64 und Uhlenmühle. Es ist in dieser Länge die vielleicht sinnloseste Verbauung des Hilgenbaches, da über diesen Übergang lediglich eine Wiese erreicht wird. Blick stromabwärts. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Brücke Uhlenmühle.jpg|Diese private Holzbrücke führt auf das Grundstück der ehemaligen Uhlenmühle. Blick nach Süden. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Fußweg zur Stadt.jpg|Fußgängerbrücke aus Holz. Dieser Fuß- und Radweg umgeht heute das Grundstück der Uhlenmühle, da dieses Privatgelände ist. Blick stromabwärts. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Brücke - Zum Hillenwasser.jpg|Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Zum Hillenwasser&amp;#039;&amp;#039;, von links aus der Stadt kommend, ist ein beliebter Spazierweg in die Hilgenbachaue. Von beiden Seiten münden direkt vor der Brücke Nebenströme. Blick stromabwärts. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - Neue Brücke an der Josephsmühle.jpg|Über diese Brücke bei der Josefsmühle führt von der B&amp;amp;nbsp;64 ein Forstweg in Richtung Kohlberg und Düsenberg. Die neue Brücke wurde 2010 errichtet. Davor stand hier [[:Datei:Driburg Josefsmuehle Hilgenbach Bruecke 1.jpg|diese Natursteinbrücke]]. Blick stromaufwärts. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach - B64-Tunnel bei der Josephsmühle.jpg|Tunnel unter der B&amp;amp;nbsp;64 bei der Josefsmühle. Das Bachbett mit Rasengitterplatten befestigt. Blick stromaufwärts. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
 Hilgenbach Unterste Brücke.jpg|Landwirtschaftliche Brücke kurz vor der Mündung in die Aa. Sie verbindet die Felder beiderseits des Baches. Blick nach Süden. (23. Juli 2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kreis-hoexter.de/tourismus-kultur/erlesene-natur/erlebnisgebiete/bereits-eroeffnet/iburg-aschenhuette www.kreis-hoexter.de:Erlebnisgebiet Iburg-Aschenhütte] – Ausflugstipp&lt;br /&gt;
* [http://www.wefish.de/angelbilder/ort/stadtteich www.wefish.de: Angelbilder vom Stadtteich Bad Driburg] – Der Stadtteich gehört zum Einzugsgebiet via Katzohlbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Driburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eggegebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Ostwestfalen-Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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