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	<title>Hilfsmotor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:19:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilfsmotor&amp;diff=271265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2025-10-12T01:35:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friesenkönig 02.jpg|mini|Fahrrad „Friesenkönig“ aus Ostfriesland mit Hilfsmotor, Baujahr 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garelli City Bike 1972 1.jpg|mini|Hilfsmotor zum manuellen Zuschalten]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilfsmotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Motor]], der nicht für den dauerhaften, sondern nur für den zeitweiligen Einsatz als Antrieb eines [[Fahrzeug]]s vorgesehen ist. Das Fahrzeug kann auch ohne den Motor bestimmungsgemäß eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrräder mit Hilfsmotor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rex bromfiets 1952.jpg|mini|Rex Fahrrad mit Hilfsmotor am Vorderrad]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fahrrad mit Hilfsmotor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Beispiel für das Konzept eines Fahrrades mit Hilfsmotor ist die [[Vélosolex]]. Diese war aber eher ein Mofa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel ist die [[Saxonette (Fahrrad)|Saxonette]], die einstmals mit dem von den 1930er bis in die 1960er Jahre produzierten [[Radnabe]]n-Hilfsmotor gleichen Namens ausgestattet war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oldsachsmotor.de/sarchiv/saxoprosp_1.jpg |titel=Saxonette - Die motorisierte Torpedo-Nabe |titelerg=Produktinformation |werk=oldsachsmotor.de |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oldiemofa.de/html/body_saxonette1.html |titel=Technische Einzelheiten der Hercules-Saxonette |werk=oldiemofa.de |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://cyclemaster.files.wordpress.com/2008/01/hub.jpg |titel=Bild zur Saxonette |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1987 als moderne Saxonette produziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hilfsmotor.eu//wiki/Geschichte/ |titel=Die Geschichte der Saxonette - wiki |werk=hilfsmotor.eu |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab aber auch viele andere Hersteller wie z.&amp;amp;nbsp;B. Berini M13 („Das Ei“) Rex („Rex am Riemen“)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oldiemofa.de/html/fahrradmotor.html oldiemofa.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Victoria-Werke|Victoria]] Vicky,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oldiemofa.de/html/vicky_1951_.html |titel=Viktoria Vicky 1951 |werk=oldiemofa.de |datum=2004-01-15 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20120906025117/www.oldiemofa.de/html/vicky_1951_.html |archiv-datum=2012-09-06 |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Flink,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oldiemofa.de/html/flink_43b.html |titel=Flink 43B |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[MAW (Hilfsmotor)|MAW]] („Hühnerschreck“, [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oldiemofa.de/html/maw.html oldiemofa.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duesselrad.de/fahrraeder/huehnerschreck/ |titel=Was bitte ist ein Hühnerschreck?! |werk=duesselrad.de |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.huehnerschreck.de/images/index_2.JPG huehnerschreck.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Lohmann (BRD).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cyclemaster.wordpress.com/page-19-the-rex/ cyclemaster.wordpress.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Besondere des [[Lohmann-Motor]]s war, dass er kein Benzin-, sondern ein 18 cm³ Mehrstoff-Zweitakt-Selbstzündermotor war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ neu ist das elektrische System, das bei sogenannten [[Pedelec]]s zum Einsatz kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boote mit Hilfsmotor, Flautenschieber ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU KKM 150.JPG|mini|[[NSU Motorenwerke|NSU]] KKM 150 gebaut als Flautenschieber für Segelboote, Einscheiben[[wankelmotor]], 150 cm³, 18,5 PS, [[Museum Autovision]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Segelschiff]]en wurden ab dem 19. Jahrhundert gelegentlich Hilfsmaschinen als Hilfsantrieb eingebaut. Die damaligen ersten Schiffs-[[Dampfmaschine]]n zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatten Wirkungsgrade von ein bis fünf Prozent, d.&amp;amp;nbsp;h. für den ausschließlichen Dampfbetrieb (statt Segel) hätte fast der gesamte Laderaum zur Unterbringung der Kohlen genutzt werden müssen. Daher wurden sie nicht für den Seebetrieb auf langen Fahrten genutzt. Sie eigneten sich jedoch gut zur kurzzeitigen Überbrückung von [[Windstille|Flauten]] und besonders für den Alleinantrieb bei schwierigen [[Manöver (Schifffahrt)|Manövern]] in engen [[Fahrwasser]]n und beim An- und Ablegen (Manöverbetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende wurden statt Dampfmaschinen auch [[Schiffsdieselmotor|Dieselmotoren]] als Hilfsantrieb auf großen Segelschiffen verwendet. Der Wirkungsgrad war deutlich höher, es entfiel der Dampfkessel und das Dieselöl wurde in Tanks (Doppelboden) gebunkert, die für Laderaumzwecke nicht geeignet waren. Bei geeigneter Anordnung konnte der flüssige Brennstoff auch zum [[Ballast]]en genutzt werden, da er sich mit Pumpen schnell in andere Tanks befördern ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfsmotoren auf kleinen [[Wasserfahrzeug]]en (umgangssprachlich manchmal &amp;#039;&amp;#039;[[Flaute]]n&amp;lt;nowiki&amp;gt;schieber&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;) sind in der Regel [[Außenbordmotor]]en, die im Gegensatz zu einer Einbaumaschine außen am [[Heck]] des Bootes befestigt werden. Einige etwas größere [[Segelboot]]e können Hilfsmotoren aber auch in einen dafür reservierten Schacht ([[Schachtmotor]]en) aufnehmen. Außenbordmotoren gibt es sowohl als [[Zweitaktmotor|Zweitakt-]] und [[Viertaktmotor]]en wie auch als batteriebetriebene [[Elektromotor]]en. Schiffe, die länger als etwa 10&amp;amp;nbsp;Meter sind, werden dagegen fast ausschließlich mit Einbau-Dieselmotoren gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motoren kommen vor allem beim Manövrieren in Häfen oder engen Einfahrten, bei Leichtwind, in [[Meeresströmung|Strömung]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;gebieten&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder, bei Zeitnot oder ungeduldiger Besatzung, bei Flaute zum Einsatz. An- oder Ablegemanöver werden heute nur noch selten unter Segeln gefahren. Solche Manöver sind sehr anspruchsvoll und kleinste Fehler können zu Schäden am eigenen oder an fremden Schiffen führen. In vielen Häfen ist dies deshalb verboten oder wegen der engen Platzverhältnisse unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motorleistung eines Hilfsmotors für Segelboote ist mit 3 PS (2,2 kW) pro Tonne Bootsgewicht bei Verwendung als reiner Flautenschieber ausreichend. Sollen sichere Hafenmanöver bei Wind oder Fahrten bei Starkwind gegen an gefahren werden, sollten 5 PS/t zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Motorschiffen steht die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hilfsmaschine&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;donkey engine&amp;#039;&amp;#039;) für alle außer der Hauptmaschine im Maschinenraum oder ähnlichen Räumen aufgestellten Maschinen, die in zum Teil aufwendigen Systemen die Bedingungen für den störungsfreien Schiffsbetrieb gewährleisten. Diese Hilfssysteme dienen zur [[Elektrische Energieversorgung auf Schiffen|Stromerzeugung]], zum Ballasten, zum Lenzen, zur Brandbekämpfung, zur Kälteerzeugung, zur [[Klimatisierung von Schiffen|Klimatisierung]], Be- und Entlüftung, zur [[Trinkwasserversorgung auf Schiffen|Trinkwasserversorgung]], zur Brennstoffreinigung ([[Separator (Verfahrenstechnik)|Separatoren]]), zur Schmierölreinigung, zur Abwasseraufbereitung, zum Heizen und Vorwärmen ([[Abgasnutzung auf Schiffen|Heizdampfsystem]]) und zukünftig auch zur [[Abgasentschwefelung in der Seeschifffahrt|Abgasreinigung]] und zur [[Ballastwasser]]aufbereitung. Während auf den meisten Segelbooten die Maschine während des Segelns komplett abgestellt wird, kommt auf großen oder luxuriös eingerichteten Yachten ebenfalls ein zusätzlicher Generator zum Einsatz, der das Boot mit dem nötigen Strom versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Segelflugzeuge mit Hilfsmotor ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Motorsegler}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ventus.jpg|mini|Schempp-Hirth Ventus cT mit ausgeklappten Hilfsmotor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hilfsmotor in einem [[Segelflugzeug]] (&amp;#039;&amp;#039;Heimkehrhilfe&amp;#039;&amp;#039;, [[Fliegersprache|umgangssprachlich]] unter Segelfliegern als &amp;#039;&amp;#039;Turbo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Flaute]]n&amp;lt;nowiki&amp;gt;schieber&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) ist meist ein als [[Klapptriebwerk]] ausgeführter Zweitaktmotor. Selten wird auch ein Viertaktmotor oder eine kleine [[Turbine]] verwendet, es gibt aber auch schon Projekte, bei denen ein [[Elektromotor]] eingesetzt werden soll. Die Leistung des Motors liegt je nach Größe des Flugzeugs zwischen 10 und 30 [[Watt (Einheit)|kW]] und reicht für Steigwerte von ca. 0,5 bis 1,5 m/s. Ein [[Eigenstart]] auf dem Flugplatz ist somit nicht möglich; der Motor wird nur eingesetzt, um bei fehlender [[Thermik]] eine [[Außenlandung]] zu vermeiden. Die Reichweite beträgt je nach Flugzeugtyp im [[Sägezahnflug]] zwischen 200 und 600 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt solche Triebwerke mit faltbarer (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Schempp-Hirth Flugzeugbau|Schempp-Hirth]] T-Modelle (nach Prof. Claus Oehler), siehe Bild) und starrer [[Luftschraube]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rolladen Schneider LS8|LS8-t]], [[DG Flugzeugbau DG-1000]]). Viele von diesen Triebwerken haben keinen Anlasser, sondern starten den Motor nach dem Ausklappen durch den [[Windmühle]]neffekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilfsmotoren, Stadtrutscher und Mopedträume. Die Geschichte der Kleinmotorisierung&amp;#039;&amp;#039;. Podszun, 2003, ISBN 3-86133-320-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahrradmotoren, Sesselräder &amp;amp; Roller-Raritäten. Neue Geschichten der Kleinmotorisierung&amp;#039;&amp;#039;. Podszun, 2003, ISBN 3-86133-392-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stottervelos – Straßenflitzer. Deutsche Fahrradhilfsmotoren der 50er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Isensee-Verlag, Oldenburg 12/2007, ISBN 3-89995-462-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Elektrofahrrad]]&lt;br /&gt;
* [[Mofa]]&lt;br /&gt;
* [[Oberleitungsbus #Hilfsantrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftmaschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrradbauteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrstechnik (Schifffahrt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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