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	<title>Hildy Beyeler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2025-08-02T20:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilda «Hildy» Beyeler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1922]] in [[Basel]] als Hilda Kunz; † [[18. Juli]] [[2008]] in [[Riehen]]) war eine Schweizer [[Kunsthändler]]in, [[Privatsammlung|Kunstsammlerin]] und Museumsgründerin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann [[Ernst Beyeler]] betrieb sie die Kunstgalerie &amp;#039;&amp;#039;Galerie Beyeler&amp;#039;&amp;#039;, baute eine private Sammlung auf, welche das Ehepaar in die 1982 gegründete [[Fondation Beyeler]] einbrachte und eröffnete 1997 mit Ernst Beyeler das gleichnamige Museum in Riehen bei Basel. Zudem zählt sie zu den Gründern der 1970 ins Leben gerufenen Kunstmesse [[Art Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hildy Beyeler war die Tochter des Zollbeamten Ernst Kunz und der Mina, geborene Brey. Sie machte eine Ausbildung zur Kauffrau und arbeitete anschliessend bei der Firma Schmid AG Rohwolle und Rohseide an der Rittergasse 33 in Basel, wo sie ihren späteren Ehemann Ernst Beyeler kennenlernte. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verbrachten die beiden ihre Freizeit im Antiquariat «Librairie du Château d’Art» von [[Oskar Schloss]] an der Bäumleingasse 9 in Basel. Hildy Kunz half Schloss beim Kolorieren und Restaurieren seiner Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der finanziellen Starthilfe von Hildy Kunz übernahm Ernst Beyeler im Herbst 1945 das verschuldete [[Antiquariat]] «La Librairie du Château d’Art», dessen Besitzer Oskar Schloss im April 1945 verstorben war. Im Jahr 1948 heiratete sie Ernst Beyeler und unterstützte ihn beim Aufbau der Kunsthandlung &amp;#039;&amp;#039;Galerie Beyeler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bröhan&amp;quot;&amp;gt;Nicole Bröhan: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Kunstsammler und ihre Leidenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2013, ISBN 978-3-85881-353-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führte die Buchhaltung der Galerie und zählte zusammen mit ihrem Gatten bald zu wichtigen Persönlichkeiten des internationalen Kunsthandels. «Während fünfzig Jahren trugen Ernst und Hildy Beyeler parallel zu ihrer erfolgreichen Galeristentätigkeit ausgesuchte Werke der klassischen Moderne zusammen.»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fondationbeyeler.ch/museum/geschichte |titel=Vom Antiquariat zur Fondation Beyeler |werk=Fondation Beyeler |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 errichtete das Ehepaar die Beyeler-Stiftung, deren Ziel die Pflege und Präsentation der eigenen Sammlungen von Werken der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]] sowie von [[Afrikanische Kunst|afrikanischer]] und [[Kunst der Aborigines|ozeanischer Kunst]] ist. Seit 1997 werden die Kunstwerke im Museum Fondation Beyeler in [[Riehen]] bei Basel gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildy Beyeler-Kunz (1922–2008).jpg|alternativtext=Hildy Beyeler-Kunz (1922–2008), Kunstsammlerin, Beyeler-Stiftung, Fondation Beyeler, Grab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt|mini|Grab dem [[Friedhof am Hörnli]], Riehen]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit ihrem Mann sowie [[Trudl Bruckner]] und [[Balz Hilt]] gehörte Hildy Beyeler zu den Gründern der [[Art Basel]], welche heute als die weltweit grösste Kunstmesse für Gegenwartskunst gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: «Basler Stern», als Dank für die Leistungen um die Stadt&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrung zusammen mit Ernst Beyeler durch die Stadt Riehen anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Fondation Beyeler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege der Moderne. Die Sammlung Beyeler.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung, Neue Nationalgalerie 30. April – 1. August 1993. Hrsg. von Angela Schneider. Ars Nicolai, Berlin 1993, ISBN 3-89479-035-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die andere Sammlung. Hommage an Ernst und Hildy Beyeler.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Foundation Beyeler. Cantz, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7757-2022-9.&lt;br /&gt;
* Luzia Knobel: [https://www.lexikon-riehen.ch/personen/hildy-beyeler-kunz/ &amp;#039;&amp;#039;Hildy Beyeler-Kunz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Lexikon Riehen.&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119136996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119136996|LCCN=n/93/89210|VIAF=63224576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beyeler, Hildy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beyeler, Hildy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kunz, Hilda (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kunstsammlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Riehen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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