<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hildfeld</id>
	<title>Hildfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hildfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hildfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T07:02:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hildfeld&amp;diff=890715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falkmart: /* Betriebe */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hildfeld&amp;diff=890715&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-26T19:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Betriebe&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hildfeld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Winterberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/33/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 605 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.91&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 482&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.rathaus-winterberg.de/wohnen-leben/stadt-winterberg/daten-fakten/ |wayback=20181020223923 |text=Stadt Winterberg: Winterberg in Zahlen und Fakten |archiv-bot=2025-06-25 14:40:51 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 3. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59955&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02985&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Winterberg-Hildfeld Sauerland Ost 318 pk.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild (2013)&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Winterberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hildfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Winterberg]] im [[Hochsauerlandkreis]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]. Der Ort mit etwa 491&amp;amp;nbsp;Hektar Fläche (Stand 1964) hat etwas mehr als 480 Einwohner.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildfeld Panorama.jpg|mini|hochkant=1.3|Panoramaansicht von Hildfeld mit dem Diabas-Steinbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der erste Bestandteil des Ortsnamens soll sich vom althochdeutschen „Hille-a“ (=&amp;amp;nbsp;Berghangwasser) ableiten. Das „Feld am Berghang“ bezeichnet so auch exakt die geographische Lage des Ortes: Der Gipfel des [[Clemensberg]]es, des mit etwa {{Höhe|837|DE-NHN|link=true}} dritthöchsten Berges in Nordrhein-Westfalen, liegt auf Hildfelder Gebiet; an seinem Hang befindet sich der Ort. Auf der Nordostflanke des Clemensberges im Naturschutzgebiet [[Neuer Hagen]] entspringt die [[Hoppeckequelle]]. Durch Hildfeld verläuft die [[Wasserscheiden in Deutschland#Rhein-Weser-Wasserscheide|Rhein-Weser-Wasserscheide]]. Während das Wasser des die Ortschaft südlich passierenden [[Hillebach]]s durch die [[Ruhr]] zum [[Rhein]] gelangt, mündet die [[Hoppecke]] in die [[Diemel]] und erreicht so die [[Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Hildfeld ist der älteste urkundlich erwähnte Ortsteil des Winterberger Stadtgebietes: Am 9. Juli 1220 schenkten die Edlen Berthold und Thietmar [[Büren (Adelsgeschlecht)|von Büren]] dem [[Augustinerinnenkloster Küstelberg|Kloster]] im benachbarten [[Küstelberg]] das Hofgut „Hiltvelde“&amp;amp;nbsp;– dieser Vorgang wurde urkundlich festgehalten. In einer Beschreibung des [[Amt Medebach (Herzogtum Westfalen)|Amtes Medebach]] aus dem Jahr 1548 wird Hildfeld an vierter Stelle mit den Dörfern [[Grönebach]], [[Siedlinghausen]] und [[Niedersfeld]] als zur Grafschaft Grönebach zugehörig genannt. Diese Grafschaft hatten zu dieser Zeit die Herren von [[Gaugreben]] vom Landgrafen von Hessen zu Lehen. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hatte das Dorf zwölf Höfe. Aus dieser Zeit stammen die ältesten erhaltenen Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Winter 1944 überflogen ständig alliierte Flugzeuge Hildfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;. 1955, Abschnitt Medebach, S.&amp;amp;nbsp;112–114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam zu Bombenabwürfen, vermutlich Fehlwürfe oder Notabwürfe beschädigter Flugzeuge, auf die Waldgebiete ums Dorf. Bei Fliegeralarm wurden Stollen im Grunde oder am Pölz aufgesucht. Am Abend des 30.&amp;amp;nbsp;März erreichte ein Trupp [[Volkssturm]] aus Soest das Dorf um Quartier zu machen. Am nächsten Tag quartierten sich Kampftruppen der Wehrmacht ein. Am 1. April marschierten Volkssturm und Wehrmacht Richtung Südosten den US-Truppen entgegen. Ab dem 3. April schossen deutsche Geschütze vom Dorf auf die US-Truppen. Die US-Truppen schossen massiv zurück. Vier Soldaten und zwei Frauen wurden getötet und weitere Menschen verletzt. Am 4.&amp;amp;nbsp;April erfolgte der Angriff der US-Truppen nach erneutem schweren Beschuss. Der erste Angriff scheitere noch, wobei deren Kommandant schwer verwundet wurde. Beim zweiten Angriff wurde das Dorf erobert. Nun beschossen deutsche Geschütze Hildfeld. Die US-Kampftruppen zogen schon am 5.&amp;amp;nbsp;April weiter. Vom 5.&amp;amp;nbsp;bis 7.&amp;amp;nbsp;April beschossen US-Geschütze aus der Dorfumgebung das Gebiet von Bödefeld und Fredeburg. Im Dorf waren nach Kampfende zahlreiche Gebäude zerstört bzw. beschädigt. Die getöteten deutschen Soldaten wurden auf dem Dorffriedhof begraben. In der Folgezeit kam es zu Überfällen von Ostarbeitern. Ein Einwohner wurde am 31. Oktober von einem Ostarbeiter erschossen. Als beim Bergen eine [[Panzerfaust]] am 25. September explodierte, kam ein Einwohner um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen 39 Hildfelder als Soldaten, davon die meisten an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]], oder starben in Gefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;. 1955, Ehrentafel Abschnitt Hildfeld, S.&amp;amp;nbsp;234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Hildfeld in die Stadt Winterberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=332}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war der Ort dem [[Amt Niedersfeld]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde Hildfeld beim Wettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]]“ mit der Goldmedaille des Landes ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Der Großteil der Hildfelder Bevölkerung ist [[Katholische Kirche|katholischer]] Konfession. Hildfelds Katholiken gehören zum Pastoralverbund Winterberg; zuvor hatte die Gemeinde den Status einer Filialgemeinde, die der Pfarrei Grönebach zugeordnet war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Kommunalpolitische Struktur ===&lt;br /&gt;
Bei den Kommunalwahlen wurden in Hildfeld seit der kommunalen Neugliederung 1975 nur Kandidaten der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] in den Stadtrat der Stadt Winterberg gewählt. Die CDU hatte mit 55 bis 70 % bisher immer die Mehrheit der Stimmen auf ihrer Seite. Im Rat der Stadt Winterberg vertritt Meinolf Ittermann (CDU) die Interessen des Ortes. Das Amt der Ortsvorsteherin bekleidet seit 2002 Elisabeth Sauerwald (CDU).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1989 besteht eine Partnerschaft zwischen Hildfeld und dem Ort [[Breitenbach (Eichsfeld)|Breitenbach]] im [[Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Hildfeld bietet eine für seine Größe erstaunliche Vielfalt an musikalischen Aktivitäten.&lt;br /&gt;
* Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld&lt;br /&gt;
* Gemischter Chor „Hast du Töne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hochsauerlandhalle in Hildfeld finden regelmäßig Konzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Eine im Jahr 1732 errichtete Marienkapelle wurde in den 1970er Jahren abgerissen und durch einen Kirchenneubau ersetzt: Die 1959 zum Großteil in Eigenleistung der Bewohner erbaute Kirche Mariä Heimsuchung weist einen spätbarocken Hochaltar aus dem ehemaligen Kloster Glindfeld auf, welcher der Werkstatt [[Johann Leonhard Falter]]s aus Schmallenberg zugeschrieben wird. Eine wertvolle Strahlenkranzmadonna ist an der Orgelempore platziert.&lt;br /&gt;
Die Hochsauerlandhalle wurde in den Jahren 1966/67 erbaut und wird seit 2000 vom Heimatverein in Eigenregie geführt. Sie wird für das örtliche Brauchtum, Konzerte und sonstige Veranstaltungen genutzt, kann aber auch für Privatfeiern oder Ferienfreizeiten angemietet werden.&lt;br /&gt;
Der Antoniusstein ist das älteste Kulturdenkmal Hildfelds. Er wurde im Jahre 1708 in der Nähe des später entstandenen Friedhofs errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterberg-Niedersfeld Neuer Hagen Sauerland Ost 338 pk.jpg|mini|Naturschutzgebiet Neuer Hagen aus der Luft]]&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet [[Neuer Hagen]] oder Niederfelder Hochheide liegt nördlich von Hildfeld, gehört aber zu Niedersfeld. Die [[Heide (Landschaft)|Hochheide]] zeichnet sich durch eine alpine Vegetation und ein Hochmoorgebiet aus. Auf Initiative aus Hildfeld weidet auf der Hochheide eine Herde [[Heidschnucke]]n, die durch [[Verbiss]] junger Bäume den Erhalt der Heidelandschaft sichert. An der Hille gibt es das Naturschutzgebiet Irrgeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben und Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Den Ort Hildfeld zeichnet ein reges Vereinsleben aus. Dachverband der Vereine ist der Heimatverein Hildfeld. Größter Verein des Ortes ist die Schützenbruderschaft St. Sebastianus 1900, die das jährliche [[Schützenfest]] ausrichtet (Termin: Mittwoch bis Freitag um [[Christi Himmelfahrt]]). Der Musikverein ist Ausrichter des Seefestes sowie des Kinderschützenfestes. Weitere Veranstaltungen sind die traditionellen Kartoffelbraten von Gesangsverein, Freiwilliger Feuerwehr und Kolpingsfamilie. Auch [[Karneval]] wird in Hildfeld gefeiert: Neben einer Prunksitzung mit Prinzenpaar am Karnevals-Samstag organisiert der Karnevalsverein auch einen Umzug am Rosenmontag mit anschließendem Sauerkrautessen. In den Nachmittagsstunden des Ostersonntags wird das traditionelle [[Osterfeuer]] entzündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Als Spezialität des oberen Sauerlandes gilt die [[Knochenwurst]]. Zu nennen ist weiterhin der Brauch des Kartoffelbratens, bei dem Kartoffeln direkt (d.&amp;amp;nbsp;h. ohne Alufolie o.&amp;amp;nbsp;ä.) in Buchenholzglut gegeben werden. Die Kartoffeln werden inklusive Schale mit Zwiebelbutter verzehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hildfeld ist ein Ort ohne Durchgangsverkehr; die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;872 von Niedersfeld nach Grönebach führt am Ort vorbei. Hildfeld ist durch die Busse der [[Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe]] an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Hildfeld hatte gemeinsam mit Grönebach einen Bahnhof an der [[Kleinbahn Steinhelle–Medebach]], deren Betrieb 1953 eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Für Hildfeld ist der Fremdenverkehr von großer Bedeutung. Neben einigen Ferienwohnungen gibt es Pensionen, ein Hotel sowie zwei Gaststätten. Ein Skilift am Hang des Clemensberges macht den Ort auch für Wintersportler attraktiv. Aufgrund der Nähe zum [[Rothaarsteig]] sind auch viele Wanderer zu Gast in Hildfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterberg-Hildfeld Steinbruch Clemensberg Sauerland Ost 322 pk.jpg|mini|Luftaufnahme vom [[Steinbruch Clemensberg]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Mitteldeutsche Hartstein-Industrie]] (MHI) betreibt nördlich von Hildfeld den [[Diabas]]-[[Steinbruch Clemensberg]] mit Asphaltanlage. Dort wird auch [[Liste gebräuchlicher Betone#Transportbeton|Transportbeton]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Bedeutung der Landwirtschaft stark abgenommen. Es gibt in Hildfeld keine landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetriebe mehr. Nebenberuflich tätige Landwirte spezialisieren sich auf Milch- und Fleischproduktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* Pater [[Silvester Padberg]], [[Franziskaner (OFM)|OFM]] (* 30. März 1906 in Hildfeld als Heinrich Padberg) wurde am 7.&amp;amp;nbsp;August 1932 in Paderborn zum Priester geweiht. Während einer Missionsreise wurde er am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1938 in der chinesischen Provinz [[Shandong]] ermordet.&lt;br /&gt;
* [[Roman Hankeln]] (* 1965), Professor für Musikgeschichte an der [[Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens|Universität]] in [[Trondheim]] (Norwegen), wuchs in Hildfeld auf. Nach seinem Studium in Regensburg (u.&amp;amp;nbsp;a. bei Detlef Altenburg und [[David Hiley]]) wurde Hankeln promoviert mit einer Arbeit über mittelalterliche Handschriften aquitanischer Offertorien. 2005 absolvierte er die erste Habilitation der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar|Hochschule für Musik Franz Liszt]] in [[Weimar]] mit einer Arbeit über antike Metren im Liedschaffen [[Johann Friedrich Reichardt]]s.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945 – Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Josefs-Druckerei, Bigge 1955.&lt;br /&gt;
* Gerhard Becker; Paul Aust: &amp;#039;&amp;#039;Reizvolles Winterberg mit seinen Dörfern. Ein Streifzug durch die höchste Stadt Nordwestdeutschlands von mit Texten von Paul Aust&amp;#039;&amp;#039;. Kräling, Winterberg 1996. ISBN 3-9803156-4-9&lt;br /&gt;
* Heimatverein Hildfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;775 Jahre Hildfeld. 1220–1995. Golddorf an der Hochheide&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Hildfeld 1995.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Hildfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Hildfeld. Ein Streifzug durch die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Hildfeld 2020.&lt;br /&gt;
* Carl F. Padberg: &amp;#039;&amp;#039;Zur Chronik von Hildfeld&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der Gemeinde Hildfeld, Hildfeld 1970.&lt;br /&gt;
* Burkhard Sauerwald: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Hildfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: Aust, Paul (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Winterberg und seine Dörfer. Erlebtes in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Heimat- und Geschichtsverein Winterberg e.&amp;amp;nbsp;V., Winterberg 1987, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hildfeld feiert Dorfjubiläum. 1220 ein Gut der Edelherren von Büren&amp;amp;nbsp;– Das neue Hildfeld ab 1975.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;De Fitterkiste&amp;#039;&amp;#039; 7 (1995), S.&amp;amp;nbsp;81–90.&lt;br /&gt;
* Heinrich Sauerwald: &amp;#039;&amp;#039;Feldkreuze und Bildstöcke in der Gemarkung Hildfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;De Fitterkiste&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;12 (2003), S. 62–70.&lt;br /&gt;
* Westfälischer Heimatbund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Kunststätten, Heft 64: Winterberg mit den Dörfern am Kahlen Asten&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hildfeld.de/ Website des Heimatvereins Hildfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Winterberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Winterberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
	</entry>
</feed>