<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hildenburg</id>
	<title>Hildenburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hildenburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hildenburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T05:15:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hildenburg&amp;diff=1091104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhardhauke: HC: Ergänze Kategorie:Bauwerk in Hausen (Rhön)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hildenburg&amp;diff=1091104&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-30T14:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bauwerk_in_Hausen_(Rh%C3%B6n)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk in Hausen (Rhön) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk in Hausen (Rhön)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burgruine Hildenburg 1.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgruine Hildenburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Hellmerk, Hilleberg, Hillenberger Höfe&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 800&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Hausen (Rhön)|Hausen]]-Hillenberg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/29/36.69/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/06/7.79/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 658&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hildenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hellmerk, Hilleberg, Hillenberger Höfe&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[mittelalter]]lichen [[Spornburg]] oberhalb des Weilers Hillenberg in der Gemeinde [[Hausen (Rhön)|Hausen]] im [[Regierungsbezirk Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Rhön-Grabfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Weiler Hillenberg steht auf historischem Boden. Hier auf einem kegelförmigen Vorberge nordwestlich von Roth vor der [[Rhön]] am Eingang des [[Baringau]]es stand auf {{Höhe|658|DE-NN|link=true}} einst die Hildenburg. Diese beherrschte das ganze umliegende Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hildenburg stammt wahrscheinlich aus dem 8. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang wird eine Edle mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hiltiburg&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt. Sie schenkte dem [[Abt]] [[Rhabanus Maurus]] in [[Kloster Fulda|Fulda]] um das Jahr 824 mehrere Güter zu [[Sondheim vor der Rhön|Sondheim]], Nordheim im Baringau und Nordheim im Gau [[Tussifeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts schweigt die Geschichte über das Geschlecht der Hildenburger.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1116 erschien ein &amp;#039;&amp;#039;Cunemund vun Hildenburg&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde als Zeuge. &amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Hildenburg&amp;#039;&amp;#039;, der 1188 als [[Kreuzritter]] ins Heilige Land zog, starb um 1192. Mit Adalbert III. von Hildenburg († 9. Februar 1217/1228) endete das Geschlecht im Mannesstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ nur eine Tochter, Adelheid, die Erbin der ausgedehnten hildenburgischen Güter. Sie heiratete 1228 den Grafen Otto III. von Bodenlaube aus einem Zweig des hennebergischen Grafengeschlechtes. Dieser war ein Sohn des berühmten Minnesängers [[Otto von Botenlauben|Otto II. von Bodenlaube]] und dessen Gemahlin Beatrix de [[Haus Courtenay|Courtenay]], die das [[Kloster Frauenroth]] gegründet hatten. Er dichtete selbst Lieder. Im Jahre 1228 hatte er mit der Zustimmung Adelheids viele der ausgedehnten hildenburgischen Güter dem Hochstifte Würzburg zu [[Lehen]] gegeben und verkaufte schließlich 1230 alle ihre Güter, unter anderem die Hildenburg, an das Hochstift Würzburg. Die Hildenburg wurde hochfürstliches Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehe dauerte jedoch kaum drei Jahre, da Otto in den [[Deutscher Orden|Deutschherrenorden]] und Adelheid im Dominikanerinnenkloster zu Würzburg eintrat. Der dieser Ehe entstammende Sohn Adelbert (Albert) wurde bereits im Kindesalter der Kirche übergeben und zum geistlichen Leben bestimmt. Im Jahre 1231 trennte sich Otto wegen eines erst nachträglich bekannt gewordenen Ehehindernisses von seiner Gemahlin. Otto von Bodenlaube starb wenige Jahre später. Albert starb als Letzter seines Stammes als Domherr zu Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hildenburg blieb bis ins 16. Jahrhundert Sitz des hochfürstlichen Amts. Im Jahre 1335 wurde dem Edlen Heinrich von [[Fladungen]] die Cent und das Schultheißenamt über Hildenburg übertragen. Als das [[Amt Fladungen]] mit Hildenburg im Jahre 1435 durch Verpfändung an den Grafen Georg von Henneberg-Aschach kam, setzte dieser Adolf Marschalk von Ostheim als Amtmann dorthin. Er wohnte auf der Hildenburg und kaufte 1461 ein Gut zu Nordheim. Bis 1547 war Valentin Vatt Amtmann zu Hildenberg und 1577 war die Burg noch von einem Amtskeller bewohnt, wenigstens wurden Amtstage dort abgehalten. Auch im Jahre 1596 wird das Amt Hildenburg noch genannt, aber schon im Jahre 1600 wohnte der Amtmann in Fladungen. Seither wohnten auf der Hildenburg nur noch Hofbauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde die Burg im [[Bauernkrieg]] 1525 von aufrührerischen Bauern aus [[Bastheim]] zerstört. Diese seien auf die Hildenburg gezogen, weil sie den Reformator [[Martin Luther]] dort vermuteten. Es scheint sich um eine erst später entstandene [[Sage]] zu handeln. Ein Beweis dafür ist nirgends aufzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Burg ranken sich noch weitere Sagen, so zum Beispiel die eines Gespensterzuges, einer weißen Jungfrau und eines im Keller versteckten Schatzes. Auch soll es auf dem Hillenberge unterirdische Gänge geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Von der einstigen Burganlage der Hildenburg zeugen nur noch einige Mauern. So sind Teile des [[Bergfried]]es und die Grundmauern des massiven [[Ringmauer|Berings]] noch erhalten und umschließen die Gehöfte des Weilers Hillenberg. Der Turm soll laut des Geistlichen Rates Trabert erst in der Mitte des vorigen Jahrhunderts abgebrochen worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Festschrift zur Einweihung des neuen Rathauses mit Mehrzweckgebäude der Gemeinde Hausen/Rhön, Einweihung vom 13. Mai bis 15. Mai 1988&lt;br /&gt;
* Max Mölter: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochrhönstraße&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Verlag Parzeller Fulda, Fulda 1971, ISBN 3-7900-0005-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Baudenkmal [https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/searchResult.html?objtyp=bau&amp;amp;koid=68533 D-6-73-129-8] auf DenkmalAtlas&lt;br /&gt;
* Bodendenkmal [https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/searchResult.html?objtyp=boden&amp;amp;koid=194846 D-6-5526-0004] auf DenkmalAtlas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Rhön-Grabfeld|Hildenburg, Burgruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hausen (Rhön)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Hausen (Rhön)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrbau in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hausen (Rhön)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
	</entry>
</feed>