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	<title>Hildegrim II. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Einzelnachweise */ BKL</title>
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		<updated>2025-03-12T14:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; BKL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hildegrim II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († [[21. Dezember]] [[886]]) war von 853 bis 886 der vierte [[Bischof]] von [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neffe des Heiligen [[Liudger]] wurde nach dem Tod von Bischof [[Haymo von Halberstadt|Haymo]] 853 dessen Nachfolger in [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]]. Hildegrim II. vollendete die Bauarbeiten an dem angeblich bereits unter [[Hildegrim von Chalons|Hildegrim I.]] begonnenen [[Dom zu Halberstadt|Dom]], der seit 853 um eine [[Krypta]] erweitert worden war. Am 5. November 859 weihte er das Gotteshaus [[Jesus Christus]] und dem [[Stephanus|Heiligen Stephan]], dessen Arm[[reliquie]] er aus diesem Anlass zusammen mit einer Vielzahl von Reliquien anderer Heiliger in den [[Hochaltar]] einmauern ließ. Für eine [[Konzil (römisch-katholische Kirche)|Synode]] in Köln und die [[Synode von Worms (868)|Synode von Worms]], die langwirkende kirchenrechtliche Beschlüsse fasste, ist seine Anwesenheit belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Hartmann (Historiker)|Wilfried Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzil von Worms 868. Überlieferung und Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; = Abhandlungen der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften in Göttingen]]. Philologisch-historische Klasse. Dritte Folge Nr. 105. [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen 1977, S. 92, Anm. 210; [https://www.dmgh.de/mgh_conc_4/index.htm#page/307/mode/1up Wilfried Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzilien der karolingischen Teilreiche 860–874&amp;#039;&amp;#039;] = Monumenta Germaniae Historica. Leges 4. Concilia T.4. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1998. 3-7752-5354-8, S. 307, Anm. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 863, aber vor dem Jahr 877 wurde Hildegrim – wie die Bischöfe vor ihm – Abt des [[Kloster Werden|Klosters Werden]]. Dort weihte er 875 die Erlöserkirche, trieb den Turmbau voran und stellte das Kloster 877 unter den Schutz des Königs. Den Mönchen sicherte er für die Zeit nach seinem Tod das Recht der freien Abtswahl zu. Weiter war er [[Abt]] des Klosters [[Kloster St. Ludgeri (Helmstedt)|Helmstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ableben wurde Hildegrim II. wie seine Vorgänger nicht in Halberstadt, sondern in der [[Liudgeridenkrypta]] des Klosters Werden beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Engel: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrchristen. Geschichte und Geschichten von Ludgerus und den Liudgeriden, von Reichsäbten und Pfarrern in Werden an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Schmitz, Essen 1997, ISBN 3-932443-04-7.&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Röckelein]]: &amp;#039;&amp;#039;Halberstadt, Helmstedt und die Liudgeriden.&amp;#039;&amp;#039; In: Jan Gerchow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrtausend der Mönche.&amp;#039;&amp;#039; Köln, Wienand 1999, S. 65–73 ([https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a136821.pdf#page=4&amp;amp;zoom=auto,-130,397 PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wissensaggregator_WIAG|WIAG-Pers-EPISCGatz-04100-001|Hildegrim}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche_Inschriften_Online|0238-di081d007k0009703|DI 81, Stadt Essen, Nr. 97† (Sonja Hermann); Grabdenkmal für Hildegrim den Jüngeren in Werden, St. Ludgerus, ‚Liudgeridenkrypta’}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Haymo von Halberstadt|Haymo]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Agiulf (Halberstadt)|Agiulf]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Halberstadt|Bischof von Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=853–886&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Altfried]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Andulph]]&lt;br /&gt;
|AMT=Abt von [[Kloster Werden|Werden]] und [[Kloster St. Ludgeri (Helmstedt)|Helmstedt]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=849–886&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027545653|VIAF=273432998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hildegrim 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liudgeriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Werden und Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Halberstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hildegrim II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=6. Abt von Werden, 4. Bischof von Halberstadt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 886&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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