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	<title>Hildebrand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hildebrand&amp;diff=231826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Acky69: zus. Links</title>
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		<updated>2025-11-03T19:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zus. Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Sagenhelden Hildebrand. Zu anderen Personen siehe [[Hildebrand (Name)]] und [[Hildebrandt]]; zum Politiker siehe [[Charles Q. Hildebrant]]. Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Der alte Hildebrand]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HILDEBRANT ROSENGARTEN.png|mini|Hildebrand kämpft gegen den König [[Gibica]] im [[Rosengarten zu Worms]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildebrand warnt die Burgunder an der Mauer warten Kriemhild Dietrich Hundeshagenscher Kodex.jpeg|miniatur|Hildebrand warnt die [[Burgunden|Burgunder]] ([[Hundeshagenscher Kodex]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hildebrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;hiltibrant&amp;#039;&amp;#039;, [[altnordisch]] &amp;#039;&amp;#039;Hildibrandr&amp;#039;&amp;#039;; aus &amp;#039;&amp;#039;hilti&amp;#039;&amp;#039; „[[Kampf]], [[Schlacht]]“ und &amp;#039;&amp;#039;brant&amp;#039;&amp;#039; „[[Schwert]]“, eigentlich „[[feuer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;gebrandt, feurig“) ist ein [[Held]] aus dem [[Sage]]n&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;kreis um [[Dietrich von Bern]] und [[Hauptfigur]] eines eigenen [[Heldenlied]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kompilation (Literatur)|kompilatorischen]] [[Fassung (Literatur)|Fassung]] der [[Thidrekssaga]] begibt sich der Sohn Reginbalds, des [[Herzog]]s der [[Wenden]], stammend aus dem [[Geschlecht (Genealogie)|Geschlecht]] der [[Wölfing (Geschlecht)|Wölfinger]], im Alter von dreißig Jahren an den [[Regierungssitz|Hof]] König Dietmars in Bern ([[Verona]]), wobei er seine Frau und den Sohn [[Hadubrand]] (auch Alebrand) zurücklässt. Dort wird er zum [[Erzieher]] und [[Waffenmeister]] von Dietmars Sohn, Dietrich von Bern. Er wird bekannt als [[Kühnheit|kühn]]er Kämpfer mit rotem [[Schild (Schutzwaffe)|Schild]], dem Zeichen Dietrichs, und ist, ebenso wie Dietrich, eng verbunden mit der [[Nibelungensage]]. Am Ende des [[Nibelungenlied]]s erschlägt er [[Kriemhild (Sage)|Kriemhild]] mit dem Schwert [[Siegfried der Drachentöter|Siegfried]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfang des&amp;amp;nbsp;[[9. Jahrhundert]]s aufgezeichnete „ältere“ &amp;#039;&amp;#039;[[Hildebrandslied]]&amp;#039;&amp;#039; schildert die Rückkehr in die [[Heimat]]. Hildebrand trifft dort auf das [[Heer]] seines Sohnes Hadubrand. Hildebrand und Hadubrand treffen sich zwischen den Heeren. Hadubrand ist in dem Glauben aufgewachsen, dass sein Vater, der ein großer Held war, tot sei. Hildebrand gibt sich zu erkennen, aber der Sohn tut dies als [[Kriegslist]] ab und fordert ihn zum [[Gerichtskampf|Zweikampf]]. Die [[Tradition]] verbietet es Hildebrand, diesen Kampf zu verweigern. Er kann sich demgemäß nur entscheiden, entweder vom eigenen Sohn erschlagen zu werden oder ihn selbst zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende des Liedes ist nicht erhalten, aber ein [[tragisch]]er Ausgang liegt nahe. [[Nordgermanische Sprachen|Skandinavisch]]e Überlieferungen des Sagen[[Stoff (Literatur)|stoff]]s lassen vermuten, dass Hadubrand im Kampfe fällt und Hildebrand sein Bild auf seinen Schild [[gravieren]] lässt; dort befinden sich nämlich die Bilder aller Gegner, die er im Kampf getötet hat. Die [[isländisch]]e &amp;#039;&amp;#039;Ásmundar saga Kappabana&amp;#039;&amp;#039; aus dem&amp;amp;nbsp;13./14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert enthält ein [[Fragment (Literatur)|Fragment]] von &amp;#039;&amp;#039;Hildibrands Sterbelied:&amp;#039;&amp;#039; er unterliegt im Kampf dem [[Halbbruder]] Ásmundar und kommt sterbend mit dem Kopf nahe an seinen Schild mit dem [[Porträt|Bildnis]] des Sohnes zu liegen. Er beklagt die Tötung des Sohnes und bittet den Sieger, ihn in seine (des Bruders) Kleider zu hüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „[[Jüngeres Hildebrandslied|jüngere Hildebrandslied]]“ und die [[Thidreksaga]] bieten einen versöhnlicheren Ausgang: Hadubrand überlebt die Niederlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Elvira Glaser]], [[Ludwig Rübekeil]]: &amp;#039;&amp;#039;Hildebrand, Hildebrandslied&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Heinrich Beck, [[Dieter Geuenich]], [[Heiko Steuer]]. de Gruyter, Berlin&amp;amp;nbsp;/ New York 1999, ISBN 3-11-016423-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143944428|VIAF=170182419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Figur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Althochdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heldenepik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Acky69</name></author>
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