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	<title>Hilde Steppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilde_Steppe&amp;diff=769063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Verdienst um Fort- und Weiterbildung in der Pflege */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verdienst um Fort- und Weiterbildung in der Pflege: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab E 1076 Hilde Steppe.JPG|mini|Grab von Hilde Steppe auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof Frankfurt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1947]] in [[Rethem]]; † [[23. April]] [[1999]] in [[Frankfurt am Main]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Krankenschwester]], Berufspolitikerin, [[Diplompädagoge|Diplompädagogin]], [[Pflegewissenschaft]]lerin und [[Professor]]in. Sie hat sich intensiv mit der Rolle der deutschen [[Krankenpflege im Nationalsozialismus|Krankenpflege während der Zeit des Nationalsozialismus]] beschäftigt und hatte als Gewerkschafterin entscheidenden Anteil an der Professionalisierung und Akademisierung der Pflegeberufe in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hilde Steppe schloss 1968 ihre Ausbildung zur Krankenschwester am Stadtkrankenhaus [[Kempten (Allgäu)]] ab. Ihre Ausbildung erfolgte somit im ersten Jahrgang nach Inkrafttreten des Krankenpflegegesetzes von 1965. Die Ausbildung war hier von zwei auf drei Jahre angehoben worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StS&amp;quot;&amp;gt;Stephanie Sell (2025): &amp;#039;&amp;#039;Hilde Steppe als Wegbereiterin in der Pflegeprofessionalisierung – eine Analyse ihres wissenschaftlichen und beruflichen Wirkens.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Abschlussarbeit an der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Erstgutachter [[Roland Brühe]], S. 11–14, S. 32. [https://kidoks.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/6244 &amp;#039;&amp;#039;Stephanie Sell: Akademische Abschlussarbeit zu Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterbildungen zur [[Fachpflegekraft für Intensivpflege und Anästhesie]] und zur [[Pflegedienstleitung]] folgten. Zwischen 1968 und 1972 war Steppe an den Städtischen Krankenanstalten in [[Bielefeld]] beschäftigt, ab 1972 übernahm sie eine Leitungsposition an den Krankenanstalten in [[Esslingen am Neckar|Esslingen]]. Von 1973 bis 1976 war sie als [[Fachkraft zur Leitung einer Funktionseinheit|Stationsleitung]] der intensivmedizinischen Abteilung des Universitätsinstitutes für Anästhesiologie in [[Tübingen]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StS&amp;quot; /&amp;gt; 1978 wurde Hilde Steppe Lehrerin am Fortbildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen beim [[Berufsfortbildungswerk]] des Deutschen Gewerkschaftsbundes in [[Frankfurt am Main]], dessen Leitung sie später übernahm. Sie war Gewerkschaftsmitglied der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr|ötv]] und eine Befürworterin der Vertretung der berufseigenen Interessen mit Hilfe eigenständiger Berufsorganisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilde Steppe begann auf Anregung der Kaiserswerther Diakonisse [[Anna Sticker]] ab 1978&amp;lt;ref name=&amp;quot;StS&amp;quot; /&amp;gt; mit dem Aufbau eines Archivs zur Geschichte der Pflege und gründete eine Arbeitsgemeinschaft zur Geschichte der Pflege. In Zusammenarbeit mit dieser Arbeitsgemeinschaft gab sie 1984 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Krankenpflege – Versuch einer kritischen Aufarbeitung&amp;#039;&amp;#039; heraus, das sich erstmals mit Krankenpflege im Nationalsozialismus befasste.&amp;lt;ref&amp;gt;pflegebildung (3. Januar 2025): Episode 92: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiterinnen persönlich (4) – Professorin Dr. [[Christel Bienstein]] im Gespräch mit [[Roland Brühe]]&amp;#039;&amp;#039; (53:26 Min.). Zu Hilde Steppe: Min. 7:13–7:26 [http://pflegebildung.net/2025/episode-92-wegbereiterinnen-persoenlich-49-professorin-dr-christel-bienstein/ Christel Bienstein und Roland Brühe im Gespräch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch befasste sich Steppe mit dem Thema des Umgangs mit Schwerkranken und Sterbenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachlass Hilde Steppe (bearbeitet von Walburga Haas), Hilde Steppe Dokumentationsstelle Fachhochschule Ffm, Signaturen O1-O9 Sterbebegleitung, Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden, Einflüsse von Sterbeerfahrungen auf das Befinden von Pflegepersonen, sowie Sign. O13 Hessen AG: Sterben und Tod, in Zusammenarbeit mit Diak. Werk Kurhessen-Waldeck.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hilde Steppe gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft|Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft]] (heute: Deutsche Gesellschaft), die auf der Gründungsversammlung am 10. Mai 1989 erstmals einen Vorstand wählten. Dieser Vorstand bestand aus fünf Frauen, darunter Hilde Steppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Bartholomeyczik: [https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2019/05/2019_05_17-PPP-Bartholomeyczik.pdf &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre DGP. 30 Jahre Pflegewissenschaft in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;], Vortrag anlässlich des Symposiums 30 Jahre DGP in Berlin, abgerufen am 1. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hilde Steppe wurde zudem zur Schriftführerin des Vorstandes bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot;&amp;gt;[[Sabine Bartholomeyczik]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Anfänge der DGP: Die Gründung des Deutschen Vereins zur Förderung von Pflegewissenschaft und -forschung (DVP) vor 30 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pflege&amp;amp;Gesellschaft. Zeitschrift für Pflegewissenschaft,&amp;#039;&amp;#039; 24. Jg., H1, 2019, Schwerpunktheft: &amp;#039;&amp;#039;Dreißig Jahre Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (DGP)&amp;#039;&amp;#039;. Beltz Juventa, Weinheim, Seiten 8, 13–15. &amp;lt;/ref&amp;gt; Hilde Steppe rief 1990 mit der „Sektion historische Pflegeforschung“ die erste Sektion des neuen Vereins ins Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dg-pflegewissenschaft.de/sektionen/pflege-und-gesellschaft/historische-pflegeforschung/ dg-Pflegewissenschaft, Historische Sektion], abgerufen am 10. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Sektion war bereits zu Beginn der 1990er Jahre international vernetzt und entsprechend auf Tagungen vertreten, während sich ansonsten der Blick des Vereins eher nach innen richtete, um das zarte Pflänzchen Pflegewissenschaft in Deutschland zu schützen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Renate Stemmer]], [[Christa Büker]], Bernhard Holle, Sascha Köpke, [[Erika Sirsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft angesichts zukünftiger Herausforderungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pflege&amp;amp;Gesellschaft. Zeitschrift für Pflegewissenschaft,&amp;#039;&amp;#039; 24. Jg., H1, 2019, Schwerpunktheft: &amp;#039;&amp;#039;Dreißig Jahre Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (DGP)&amp;#039;&amp;#039;, Beltz Juventa, Weinheim, S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1992 war Hilde Steppe im hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit in [[Wiesbaden]] als Referatsleiterin für Pflege im Gesundheitswesen tätig und setzte sich nachhaltig für die Etablierung von [[Pflegestudium|Pflegestudiengängen]], neben [[Pflegepädagogik]] und [[Pflegemanagement]] insbesondere auch den Studiengang Pflegewissenschaft, an den [[Fachhochschule]]n ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine R. Auer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pflegeberufe als Fach. Die Curricular-Entwicklung in der pflegerischen Aus- und Weiterbildung&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Institut für Geschichte und Ethik der Medizin (vormals: Geschichte der Medizin) bei [[Wolfgang U. Eckart]], Eigenverlag HD 2008, zu H. Steppe S. 55–59. [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/8728/1/Auer.pdf Abstract Diss. Christine R. Auer] (PDF):&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Moses: &amp;#039;&amp;#039;Die Akademisierung der Pflege in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Studienreihe der Robert Bosch Stiftung, Hans Huber Verlag, Bern 2015, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 schloss sie ihr Studium der [[Erziehungswissenschaften]] in Frankfurt als Diplompädagogin ab. Sie wurde Lehrbeauftragte an der Ev. Fachhochschule Darmstadt sowie der FH Fulda. Das von ihr gegründete Archiv übergab sie 1995 der [[Frankfurt University of Applied Sciences|Fachhochschule Frankfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzte während ihrer Tätigkeiten die pflegehistorischen Forschungen fort und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1997 zum Dr. phil., ihre [[Dissertation]] hatte das Thema &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Jüdischen Krankenpflege.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Krieg. Deutschland 1914–1924.&amp;#039;&amp;#039; Exkurs: Jüdische Kriegskrankenpflege, S. 120, Ferdinand Schöningh Paderborn, 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang U. Eckart, Robert Jütte: &amp;#039;&amp;#039;Medizingeschichte. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2014, Pflegegeschichte, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Kolling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte „Who was who in nursing history“.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, hpsmedia Nidda 2015, hier: Hubert Kolling: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Angaben der jüdischen Krankenschwester Margarete Adelsheimer,&amp;#039;&amp;#039; erwähnt in der Dissertation Hilde Steppe S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schweikardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Krankenpflege zur staatlich anerkannten Tätigkeit im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Das Zusammenwirken von Modernisierungsbestrebungen, ärztlicher Dominanz, konfessioneller Selbstbehauptung und Vorgaben preußischer Regierungspolitik&amp;#039;&amp;#039;, Martin Meidenbauer Verlag München 2008, S. 27. ISBN 978-3-89975-132-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der jüdischen Krankenschwester Thea Levinsohn-Wolf&amp;lt;ref&amp;gt;Jüdische Pflegegeschichte.de: [http://www.juedische-pflegegeschichte.de/?dataId=53522254943557&amp;amp;id=131724555879435 Thea Levinsohn-Wolf], abgerufen am 10. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; verband sie eine enge Freundschaft. Im Januar 1998 erfolgte ihre Berufung zur Professorin für Pflegewissenschaft an die Fachhochschule Frankfurt. Hilde Steppe intensivierte die deutschsprachige Forschung zur Geschichte der Pflege mit Österreich und der Schweiz. Mit den österreichischen Pflegewissenschaftlerinnen [[Elisabeth Seidl]] und [[Ilsemarie Walter]] entstand eine enge Zusammenarbeit. Zu den Frankfurter Weggefährtinnen gehörten die Ärztin Eva-Maria Ulmer&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite Fachhochschule Ffm: {{Webarchiv | url=http://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb4/kontakt/professorinnen/eva-maria-ulmer.html | wayback=20161110110425 | text=Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer}}, abgerufen am 10. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine der Reformerinnen psychiatrischer Pflege in Deutschland, [[Hilde Schädle-Deininger]]. Im Unterschied zur Zeitgenossin Edith Kellnhauser lehnte Steppe die Einrichtung von Pflegekammern ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilde Steppes weitere akademische Laufbahn wurde durch ihren Tod am 23. April 1999 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdienst um Fort- und Weiterbildung in der Pflege ===&lt;br /&gt;
Ein besonderes Anliegen war Steppe der Fort- und Weiterbildungsbereich in der Pflege. Sie sah hier ein wesentliches Instrument zur Weiterentwicklung und Professionalisierung dieser Berufsgruppe. Vor allem den Weiterbildungsbereich sah sie als Raum der Subjektbildung. Steppe entwickelte hier einen Gegenentwurf zur Verengung auf reines Faktenwissen, das in der Fort- und Weiterbildung jener Zeit gerne dominierte. Pflegende sollten die Möglichkeit bekommen, das berufliche Selbstverständnis kritisch zu reflektieren mit dem Ziel, eine therapeutisch relevante und eigenständige Kraft im Gesundheitswesen werden zu können. Auch nahm Steppe Anstoß an der Heterogenität der entsprechenden Angebote. Die Heterogenität verhindere Professionalisierung. Das diesbezügliche Engagement Steppes mündete 1992 ein in ein „Bildungskonzept zur Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich der Pflegeberufe“ des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Sell (2025): &amp;#039;&amp;#039;Hilde Steppe als Wegbereiterin in der Pflegeprofessionalisierung – eine Analyse ihres wissenschaftlichen und beruflichen Wirkens.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Abschlussarbeit an der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Erstgutachter Roland Brühe, S. 23+24 [https://kidoks.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/6244 &amp;#039;&amp;#039;Stephanie Sell: Akademische Abschlussarbeit zu Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeits- und Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
* Geschichte der Krankenpflege im Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* Geschichte der jüdischen Krankenpflege in Deutschland bis 1938&lt;br /&gt;
* »&amp;#039;&amp;#039;Sektion Historische Pflegeforschung&amp;#039;&amp;#039;« als erster Sektion des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft (umbenannt in: Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft)&lt;br /&gt;
* Sondersammlung zur Geschichte der Pflege (Hilde-Steppe-Archiv, Dokumentationsstelle Pflege Fachhochschule Frankfurt am Main) – bis 1998 in Kooperation mit der Sektion Historische Pflegeforschung des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft&lt;br /&gt;
* Dreiländer-Interviewprojekt mit Krankenschwestern aus dem 2. Weltkrieg – dto. gemeinsam mit der Sektion Historische Pflegeforschung sowie oesterreichischen und schweizerischen Pflegewissenschaftlerinnen&lt;br /&gt;
* Lehrveranstaltungen zur Geschichte der Pflege an der Fachhochschule Frankfurt/M. sowie der Ev. Fachhochschule Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1993 Auszeichnung mit dem Gießener Krankenpflegepreis.&lt;br /&gt;
* Umbenennung des von ihr gegründeten pflegehistorischen Archivs im Besitz der Fachhochschule Frankfurt in »&amp;#039;&amp;#039;Dokumentationsstelle Pflege/Hilde-Steppe-Archiv&amp;#039;&amp;#039;« (nach ihrem Tod).&amp;lt;ref&amp;gt;Pflege-Wiki: [http://www.pflegewiki.de/wiki/Hilde-Steppe-Archiv Hilde-Steppe-Archiv], abgerufen am 10. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.frankfurt-university.de/einrichtungen-services/leitung-und-zentrale-verwaltung/bibliothek/historische-sondersammlung-soziale-arbeit-und-pflege/a-z/geschichte-der-sondersammlung.html | wayback=20161110135620 | text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sondersammlung Dokustelle Pflege&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 2. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Obwohl anderer Konfessionszugehörigkeit Aufnahme in das Online-Portal zur Jüdischen Pflegegeschichte aufgrund ihrer Verdienste um deren Aufarbeitung (juedische-pflegegeschichte.de, Weblink)&lt;br /&gt;
* Symposium an der FH Frankfurt/M. anlässlich des 10. Todestages von Hilde Steppe am 23. April 2009; in Anwesenheit von [[Ruth Schröck]] sowie einem Festvortrag von [[Klaus Dörner]] zu »&amp;#039;&amp;#039;Ethischen Entscheidungen in der Pflege&amp;#039;&amp;#039;« und einer Schrift von Christine R. Auer zum »&amp;#039;&amp;#039;Peppermint Freedom, dem Deutschen Verein für Pflegewissenschaft und den Professionalisierungsvorstellungen von Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;«.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine R. Auer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Peppermint freedom zur Gründung des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft (DVP). Professionalisierungsvorstellungen von Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;, Hilde Steppe zum 10. Todestag, Eigenverlag, 2009, ISBN 978-3-00-027207-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Akademische Feier zum 70. Geburtstag »&amp;#039;&amp;#039;Pflege – Impulse. Hilde Steppe und ihr Einfluss auf die Pflege&amp;#039;&amp;#039;« am 6. Oktober 2017 an der HS Frankfurt/M.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-04-21-DGP-Flyer-Impuls_DRUCK.pdf Akademische Feier zum 70. Geburtstag von Hilde Steppe], abgerufen am 1. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Autorin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* Hilde Steppe und Antje Grauhan (13. Mai 1993): &amp;#039;&amp;#039;Podiumsdiskussion „Wieviel Utopie ist machbar?“&amp;#039;&amp;#039;. In: USH (1993) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift „40 Jahre Schwesternschule der Universität Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;“, Universitätsarchiv Heidelberg (UAH), Acc 61/15, Karton 3.&lt;br /&gt;
* Hilde Steppe: &amp;#039;&amp;#039;Das Dilemma der pflegerischen Ethik&amp;#039;&amp;#039;, sowie: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung von Pflegetheorien für die Pflegepraxis&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hilde Schädle-Deininger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pflege Pflege-Not Pflege-Not-Stand, Entwicklungen psychiatrischer Pflege&amp;#039;&amp;#039; (mit Beiträgen von [[Antje Grauhan]], [[Ruth Schröck]], Ulrike Villinger et al.), Mabuse-Verlag Ffm 1994, S. 32–58 bzw. 68–80, ISBN 3-925499-99-7.&amp;lt;ref&amp;gt;Inhaltsverzeichnis: [http://swbplus.bsz-bw.de/bsz020855281inh.htm Pflege Pflege-Not Pflege-Not-Stand]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hilde Steppe: &amp;#039;&amp;#039;„… den Kranken zum Troste und dem Judenthum zur Ehre …“ Zur Geschichte der jüdischen Krankenpflege in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1997, Dissertationsschrift, ISBN 3-929106-36-1.&lt;br /&gt;
* Hilde Steppe: &amp;#039;&amp;#039;Krankenpflege im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;; 1. Aufl. 1981, 9. Aufl. Mabuse, Frankfurt/M. 2001, ISBN 3-925499-35-0. (10. Aufl. unter Mitarbeit von Herbert Weisbrod-Frey, [[Schwesternschule der Universität Heidelberg|Schwesternschule Universität Heidelberg]], 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Herausgeberin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Seidl]], Hilde Steppe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sozialgeschichte der Pflege in Österreich. Krankenschwestern erzählen über die Zeit von 1920 bis 1950&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Maudrich, 1996.&lt;br /&gt;
* Hilde Steppe, Eva-Maria Ulmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich war von jeher mit Leib und Seele Pflegerin.&amp;#039;&amp;#039; Mabuse, Frankfurt/M. 1999, ISBN 3-933050-42-1.&lt;br /&gt;
* Hilde Steppe (Hrsg.: Eva-Maria Ulmer, Eva-Maria Krampe, Walburga Haas und [[Hilde Wackerhagen]]): &amp;#039;&amp;#039;Die Vielfalt sehen, statt das Chaos zu befürchten. Ausgewählte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Bern 2003, mit Beiträgen von [[Elisabeth Seidl]], Annemarie Kesselring, [[Johanna Taubert]], Dorothée Ebels, Norbert Klüsche, [[Ulrike Höhmann]], Heinrich Recken, Ulrike Döring et al. ISBN 3-456-83919-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marianne Arndt]]: &amp;#039;&amp;#039;Orbituary Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;International History of Nursing Journal&amp;#039;&amp;#039;, 13, 44, 1999.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Ulmer: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Hilde Steppe, Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;, Webseite Fachhochschule Ffm, 23. April 1999.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva-Maria Ulmer: {{Webarchiv | url=https://www.frankfurt-university.de/einrichtungen-services/leitung-und-zentrale-verwaltung/bibliothek/historische-sondersammlung-soziale-arbeit-und-pflege/a-z/a-z-details/hilde-steppe-nachruf.html | wayback=20161110134728 | text=&amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 2. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Horst-Peter Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Steppe, Hilde.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst-Peter Wolff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. „Who was who in nursing history.“&amp;#039;&amp;#039; Urban&amp;amp;Fischer, 2001, ISBN 3-437-26670-5, Band 2, S. 213–214.&lt;br /&gt;
* Horst-Peter Wolff, Jutta Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Krankenpflege: Einführung in das Studium ihrer Geschichte,&amp;#039;&amp;#039; Mabuse Ffm 2008, zu Hilde Steppe S. 19, 22+28. ISBN 978-3-940529-01-5.&lt;br /&gt;
* Christine R. Auer und Heinrich Recken: &amp;#039;&amp;#039;Hilde Steppe. Pionierin einer professionellen Pflege&amp;#039;&amp;#039;, in CNE (Certified Nursing Education), Thieme Verlag Stuttgart 2 (2008), LE 7, S. 7.&lt;br /&gt;
* Sylvelyn Hähner-Rombach und Heinrich Recken: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zum Aufsatz von Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;»Dienen ohne Ende. Die historische Entwicklung der Arbeitszeit in der Krankenpflege in Deutschland«&amp;#039;&amp;#039;, Hogrefe AG Online Publishing 20. Dezember 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;Recken, Hähner-Rombach: [https://econtent.hogrefe.com/doi/abs/10.1024/1012-5302/a000188?journalCode=pfl Kommentar zu Dienen ohne Ende], abgerufen am 10. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ingeborg Löser-Priester (2021): &amp;#039;&amp;#039;Hilde Steppe - ein Rückblick: Darüber hinaus hatte sie auch so ein starkes Gerechtigkeitsbewußtsein und etwas Kämpferisches&amp;#039;&amp;#039;. In: Ingeborg Löser-Priester (2021): &amp;#039;&amp;#039;Pflegepioniereinnen in Deutschland. Zur Entwicklung der Pflegewissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main: Mabuse: 240–268 [https://d-nb.info/1194016588/04 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Helene Maucher: &amp;#039;&amp;#039;Die professionelle Identität im Pflegemanagement. Vergleichsstudie zwischen Deutschland und den USA&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation 2024, hier: 4.1.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pflege in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, S. 111. [https://kidoks.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/5442/file/Dissertation_Helene_Maucher.pdf Dissertation Maucher]&lt;br /&gt;
* Stephanie Sell (2025): &amp;#039;&amp;#039;Hilde Steppe als Wegbereiterin in der Pflegeprofessionalisierung – eine Analyse ihres wissenschaftlichen und beruflichen Wirkens.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Abschlussarbeit an der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Erstgutachter [[Roland Brühe]]. Arbeit ausgezeichnet mit Thesis-Preis des Fachbereichs Gesundheitswesen, Standort Köln. [https://kidoks.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/6244 &amp;#039;&amp;#039;Stephanie Sell: Akademische Abschlussarbeit zu Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videopodcast ==&lt;br /&gt;
* Pflege-Bildung. &amp;#039;&amp;#039;Ein Video-Podcast rund um das Lernen im Pflegeberuf. Episode 117: Hilde Steppe und die Professionalisierung des Pflegeberufs. [[Roland Brühe]] im Gespräch mit Stephanie Sell.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht am 13. März 2026. 43 Min. [https://pflegebildung.net/2026/episode-117-hilde-steppe-und-die-professionalisierung-des-pflegeberufs/ Videopodcast]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118149717}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frankfurt-university.de/einrichtungen-services/leitung-und-zentrale-verwaltung/bibliothek/historische-sondersammlung-soziale-arbeit-und-pflege.html Historische Sondersammlung Soziale Arbeit und Pflege, FH Ffm], enthält dto. Nachlass [[Christian Jasper Klumker]], abgerufen am 15. November 2016.&lt;br /&gt;
* [http://www.juedische-pflegegeschichte.de/?dataId=53448704705773&amp;amp;id=131724555879435&amp;amp;sid=8508a41339e96b9d5f38a4fd4754928b Jüdische Pflegegeschichte/Jewish Nursing History – Biographien und Institutionen in Frankfurt Main: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Hilde Steppe&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118149717|LCCN=nr/91/25650|VIAF=52478883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steppe, Hilde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflegefachkraft (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflegepädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflegewissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Frankfurt University of Applied Sciences)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steppe, Hilde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pflegewissenschaftlerin, Krankenschwester und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rethem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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