<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hilde_Purwin</id>
	<title>Hilde Purwin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hilde_Purwin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilde_Purwin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T12:36:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilde_Purwin&amp;diff=935536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pallaskatz1: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilde_Purwin&amp;diff=935536&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-14T11:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilde Purwin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1919]] in [[Obernissa]] bei [[Erfurt]]; † [[29. März]] [[2010]] in [[Bonn]]; gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Hildegard Gertrud Burkhardt&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Journalist]]in. Ihre Rolle als [[Geheimdienst]]-Mitarbeiterin im Auftrag der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Italien als &amp;#039;&amp;#039;Felizitas Beetz&amp;#039;&amp;#039; wurde in mehreren Büchern und Filmen behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilde Purwin 1953.jpg|mini|hochkant|Hilde Purwin, 1953 in Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Hilde Purwin kam 1919 als erstes von zwei Kindern des Ehepaares Eduard und Martha Burkhardt, geborene Bähr, zur Welt. Zwei Jahre später wurde ihr Bruder Rolf geboren. Die frühe Kindheit verbrachte sie in ihrem Geburtsort Obernissa, bis die Familie ein Haus in der [[Belvederer Allee]] in [[Weimar]] bezog. Als sie 14 Jahre alt war, starb ihr Vater, ein Lehrer und ehemaliger Fliegeroffizier des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 machte sie Abitur am Weimarer Realgymnasium für Jungen ([[Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar|Schillerschule]]) und nahm im Anschluss ihr „[[Pflichtjahr|Haushaltsjahr]]“ bei der Familie [[Gerhard Madaus|Madaus]] in [[Dresden]]. 1939 folgte ein Sprachdiplom für Italienisch in [[Leipzig]]. 1941 wurde sie kriegsdienstverpflichtet als [[Übersetzer]]in an der [[Deutsche Botschaft Rom|deutschen Botschaft in Rom]]. 1943 schloss sie die Ehe mit dem Generalstabsoffizier [[Gerhard Beetz]], die 1947 geschieden wurde. Sie wurde vom [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS]] als &amp;#039;&amp;#039;Felizitas&amp;#039;&amp;#039; auf Außenminister [[Galeazzo Ciano]] angesetzt; die Nationalsozialisten wollten auf diese Weise in den Besitz von Cianos Tagebücher gelangen, die als „brisant“ galten. Es wurde zu diesem Zweck eigens eine Scheinfirma für Import/Export in der Nähe der Deutschen Botschaft in Rom gegründet, da sich die [[Achsenmächte]] in einem internen Abkommen verpflichtet hatten, gegenseitig keine [[Spionage]] zu treiben. Ihre offizielle Tätigkeit wurde auch hier mit „Übersetzerin“ angegeben. Als Dolmetscherin wurde sie dem italienischen Außenminister Ciano während seines Aufenthalts in [[Allmannshausen (Berg)|Allmannshausen]] zur Seite gestellt, wo sie auch dessen Frau [[Edda Ciano|Edda]] und seine Kinder näher kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Kuby]]: &amp;#039;&amp;#039;Verrat auf Deutsch. Wie das Dritte Reich Italien ruinierte.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg, Hoffmann und Campe 1982, ISBN 3-455-08754-X, S.&amp;amp;nbsp;280ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciano wurde bei seiner Rückkehr nach Italien verhaftet, weil er als Mitglied des [[Großer Faschistischer Rat|Großen Faschistischen Rats]] für die Entmachtung Mussolinis gestimmt hatte, und zusammen mit Marschall [[Emilio De Bono]] und vier weiteren führenden Ratsmitgliedern im [[Prozess von Verona]] zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
„Felizitas“ Beetz war die einzige Person, die Ciano in dessen Gefängniszelle uneingeschränkt besuchen durfte. Seine Frau Edda sah in ihr jedoch keine Konkurrentin, sondern eher eine Verbündete, über die sie unentdeckt Briefe mit ihrem Mann austauschen konnte und mit der sie auch die Rettung der Familie und der Tagebücher plante.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edda Ciano]]: &amp;#039;&amp;#039;My Truth. As told to Albert Zarca.&amp;#039;&amp;#039; Ins Englische übersetzt aus dem Französischen von Eileen Finletter. Weidenfeld and Nicholson, London 1977, ISBN 0-297-77302-X, S.&amp;amp;nbsp;225ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der lebensgefährlichen Lage, in die sie sich – mittlerweile als Doppelagentin – begeben hatte, suchte sie in [[Lausanne]] die Adresse der mit den Cianos befreundeten [[Susanna Agnelli]] auf, die dort Medizin studierte, um sich von ihr eine Kapsel mit [[Kaliumcyanid|Zyankali]] zu besorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanna Agnelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir trugen immer Matrosenkleider.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 1988, ISBN 3-492-10726-5. S.&amp;amp;nbsp;180/181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem [[Emilio Pucci|Grafen Pucci]] verhalf sie nach der Hinrichtung Cianos im Januar 1944 seiner Familie (samt Tagebüchern) zur Flucht in die [[Schweiz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Kuby: &amp;#039;&amp;#039;Verrat auf Deutsch. Wie das Dritte Reich Italien ruinierte.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1982, S.&amp;amp;nbsp;379ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Adolf Hitler|Hitler]] hatte noch Anfang April 1945 angeordnet, sämtliche Ciano-Dokumente zu vernichten; Hildegard Beetz vergrub jedoch ihre Durchschläge von wesentlichen aus der Anfangszeit bis 1939 stammenden Teilen im elterlichen Garten&amp;lt;ref&amp;gt;Der OSS gab diesen Karbonkopien daher den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rose Garden Papers&amp;#039;&amp;#039;; s. auch {{Webarchiv|url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/kent-csi/vol13no2/html/v13i2a16p_0001.htm |wayback=20180621143417 |text=cia.gov: &amp;#039;&amp;#039;The Ciano Papers: Rose Garden&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 12. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; in Weimar. Es handelte sich hierbei um Cianos Aufzeichnungen über Gespräche und Korrespondenzen mit Hitler, Mussolini und dem damaligen deutschen Außenminister [[Joachim von Ribbentrop|Ribbentrop]], die 1948 in London unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ciano’s Diplomatic Papers&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ray Moseley: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hitler und Mussolini. Das Doppelleben des Grafen Ciano.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-894-87311-6, S.&amp;amp;nbsp;284ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 kam es auch zur Übergabe von Tagebuchnotizen [[Benito Mussolini]]s an den [[Office of Strategic Services|OSS]], die er während seiner Inhaftierung auf dem [[Gran Sasso d’Italia|Gran Sasso]] geschrieben hatte, welche ihm jedoch während des [[Unternehmen Eiche|Unternehmens Eiche]] heimlich entwendet worden waren. Im Unterschied zu den historisch bedeutsamen Aufzeichnungen Cianos beinhalteten die Mussolini-Notizen im Wesentlichen nur unbedeutende, für den Diktator typische pathetische Tiraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildegard Blum Presseausweis 1950.jpg|mini|hochkant|Presseausweis für Hildegard Blum / &amp;#039;&amp;#039;Telegraf Berlin&amp;#039;&amp;#039; (1950)]]&lt;br /&gt;
Ihre Rolle während der Kriegsjahre war später auch Gegenstand einer Reihe von Buchveröffentlichungen sowie [[Spielfilm]]en. So wurde sie in &amp;#039;&amp;#039;Il Processo di Verona&amp;#039;&amp;#039; (1963) über den [[Prozess von Verona]] von [[Françoise Prévost (Schauspielerin)|Françoise Prévost]] dargestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0056378|Il Processo di Verona}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in den Fernsehfilmen &amp;#039;&amp;#039;Ich und der Duce&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mussolini: The Decline and Fall of Il Duce&amp;#039;&amp;#039;, 1985) von [[Dietlinde Turban]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0089645|Ich und der Duce}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in &amp;#039;&amp;#039;Edda&amp;#039;&amp;#039; (2005) von [[Petra Faksova]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0416709|Edda}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalistische Karriere nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1946 war sie Übersetzerin bei der amerikanischen Militärverwaltung in Berlin ([[Office of Military Government for Germany (U.S.)|OMGUS]]). Ein Jahr später wurde ihre „Kriegsehe“ geschieden; sie erhielt eine neue Identität von den Amerikanern als &amp;#039;&amp;#039;Hildegard Blum, geboren 1920&amp;#039;&amp;#039;. [[Richard W. Cutler]], Chef der amerikanischen Gegenspionage-Abteilung &amp;#039;&amp;#039;(Counterintelligence)&amp;#039;&amp;#039; des SSU, einer Nachfolgeorganisation des OSS, versuchte sie dazu zu bewegen, im sich anbahnenden [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] als Agentin für den Westen zu agieren. Unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Gambit&amp;#039;&amp;#039; sollte sie sowjetische [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]]-Spione enttarnen, die in den westlichen Sektoren Berlins aktiv waren. Sie sah jedoch diese Spionagetätigkeit nicht als ihren Lebenszweck an und wollte lieber über die Neuentwicklung Deutschlands nach dem Krieg schreiben. Nachdem sie als Lockvogel um ein Haar von sowjetischen Geheimdienstlern in den Ostsektor Berlins verschleppt worden wäre, quittierte sie schließlich den Dienst bei den amerikanischen Behörden. Kurz darauf begann ihre journalistische Laufbahn beim Berliner &amp;#039;&amp;#039;[[Telegraf (Zeitung)|Telegraf]]&amp;#039;&amp;#039;; zu diesem Zeitpunkt noch unter ihrem Decknamen &amp;#039;Blum&amp;#039;, nachdem ehemalige OSS-Kontakte (darunter auch der spätere [[Chief of Station]] in [[Saigon]], [[Thomas Polgar|Tom Polgar]]) ihr zu diesem Wechsel in den Journalistenberuf geraten hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard W. Cutler: &amp;#039;&amp;#039;Three Careers, Three Names: Hildegard Beetz, Talented Spy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[International Journal of Intelligence and Counterintelligence]].&amp;#039;&amp;#039; Volume 22, 3, 2009, {{ISSN|0885-0607}}, S. 515–535.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ihr [[Volontariat]] wurde sie vom Herausgeber [[Arno Scholz]] nach [[Frankfurt am Main]] geschickt, um über den dort ansässigen [[Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes|Wirtschaftsrat der Bizone]] zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilde Purwin mit Bundeskanzler Helmut Schmidt 1980.jpg|mini|hochkant|Hilde Purwin und Bundeskanzler Helmut Schmidt 1980 im NRZ-Haus in Essen.&amp;lt;br /&amp;gt;NRZ-Archivfoto: Knut Garthe]]&lt;br /&gt;
1950 zog sie in die provisorische Bundeshauptstadt Bonn um und heiratete dort 1952 den Journalisten Carl-Heinz Purwin (1915–1996).&amp;lt;ref&amp;gt;laut „Familien-Stammbuch“: Heiratsurkunde vom Standesamt Bonn, am 23. April 1952&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr kam ihr Sohn Ulrich zur Welt. Als Bonner Korrespondentin der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Ruhr Zeitung|Neuen Ruhr Zeitung (NRZ)]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Hilde Purwin fest angestellt; sie erfüllte diese Aufgabe bis zu ihrer Pensionierung. 1952 gehörte sie zusammen mit 22 weiteren Bonner Korrespondenten zu den Gründungsmitgliedern des [[Deutscher Presseclub|Deutschen Presseclubs]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Murmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit „C“ ist es feiner. Der Deutsche Presseclub Bonn 1952 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1997, ISBN 3-416-02713-2, S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt; und saß in den Folgejahren auch im Vorstand der [[Bundespressekonferenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind doch kein exklusiver Club! Die Bundespressekonferenz in der Ära Adenauer.&amp;#039;&amp;#039; LIT-Verlag, Münster 2005, ISBN 3-8258-8342-6, S.&amp;amp;nbsp;48, S.&amp;amp;nbsp;142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte eine Reihe von Fernsehauftritten, unter anderem bei [[Werner Höfer]] und [[Reinhard Appel]], und nahm auch an vielen Rundfunksendungen teil. 1970 erhielt sie durch den damaligen [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Ministerpräsidenten [[Heinz Kühn]] das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz I. Klasse]].&lt;br /&gt;
Zu ihrem engeren Freundeskreis gehörte neben [[Conrad Ahlers]] auch die Journalistin [[Katharina Luthardt]] (die zweite Ehefrau von [[Rudolf Augstein]]), die SPD-Abgeordnete [[Renate Lepsius]] und die Historikerin [[Susanne Miller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 ging sie in den Ruhestand. Sie arbeitete noch einige Jahre weiter als freie Journalistin. Ihre unveröffentlichten [[Memoiren]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Henning Zencke]]: &amp;#039;&amp;#039;Gnadengesuch für Bonn. Notizen über eine mühsame Politik.&amp;#039;&amp;#039; Econ Verlag, Düsseldorf 1984, ISBN 3-430-19934-4, S.&amp;amp;nbsp;96.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einige Originaldokumente aus der Zeit als „Felizitas“ befinden sich seit 2007 im Archiv des [[Deutsches Historisches Institut in Rom|Deutschen Historischen Instituts (DHI)]] in Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilde Purwin verstarb 2010 im Alter von 90 Jahren in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 2019 wurde zum 100. Geburtstag von Hilde Purwin in der [[Simon Petrus (Obernissa)|Dorfkirche Simon Petrus]] in Obernissa eine Gedenkfeier abgehalten. Organisiert hatte die Veranstaltung der Pfarrer [[Christian Dietrich (Pfarrer)|Christian Dietrich]] mit Unterstützung der [[Landeszentrale für politische Bildung Thüringen]] sowie der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung Mitteldeutschland]]. Die Gedenkrede hielt der Journalist [[Karl-Heinz Baum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/erfurt/article227083873/Fuer-die-Demokratie-brennen.html Thüringer Allgemeine: &amp;#039;&amp;#039;Für die Demokratie brennen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am gleichen Tag brachte der Radiosender [[WDR 5]] in der Hörfunkreihe &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; den Beitrag &amp;#039;&amp;#039;100. Geburtstag von Hilde Purwin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-hilde-purwin-journalistin-geburtstag--100.html 100. Geburtstag von Hilde Purwin] (abgerufen am 18. September 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helmut Schmidt. Macher, Praktiker, Pragmatiker&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Glück gehabt mit Präsidenten, Kanzlern und den Frauen. Eine Bonner Galerie.&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Werner Höfer, Belser Verlag, Stuttgart und Zürich 1976. ISBN 3-7630-1174-9&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=43067660|Titel=Wendig, wendig|Autor=|Jahr=1960|Nr=48|Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108963497}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Carl Schulz |url=https://www.vorwaerts.de/artikel/bonner-institution |titel=Zum Tod von Hilde Purwin: Eine Bonner Institution |werk=[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]] 5/2010 |datum=2010-04-27 |abruf=2018-07-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/kent-csi/vol13no2/html/v13i2a16p_0001.htm |titel=The Ciano Papers: Rose Garden |hrsg=CIA |datum=2011-08-04 |abruf=2018-07-25 |sprache=en |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gunter Hofmann |url=https://www.zeit.de/1981/38/wehner-wieder-nur-ahnungen-keine-gewissheit/komplettansicht |titel=Wehner – wieder nur Ahnungen, keine Gewißheit |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] |datum=1981-09-11 |abruf=2018-07-25 |kommentar=Herbert Wehners Rücktrittsabsichten |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170123031302/https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/BEETZ,%20HILDEGARD%20%20%20VOL.%201_0119.pdf Information supplied by Hildegard Beetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108963497|LCCN=n94059300|VIAF=62107003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Purwin, Hilde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Agent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Purwin, Hilde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Burkhardt, Hildegard Gertrud (Geburtsname); Beetz, Hildegard (Ehename); Felizitas (Deckname); Blum, Hildegard (ab 1946); Gambit (Deckname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Journalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Obernissa]] bei [[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
	</entry>
</feed>