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	<title>Hilbringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilbringen&amp;diff=1279646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-23T20:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hilbringen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Merzig&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hilbringen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Hilbringen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.44116&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.617&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 178 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.24&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2619&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merzig.de/leben-in-merzig/merzig-auf-einen-blick/ |titel=Die Kreisstadt Merzig auf einen Blick |sprache=de-DE |abruf=2023-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 66663&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06861&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                   = Merzig, view from the Kreuzberg Chapel to Hilbringen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &amp;lt;small&amp;gt;Blick vom Kreuzberg in westliche Richtung auf Hilbringen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilbringen Schloss 02.JPG|mini|Schloss Hilbringen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilbringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von 17 Stadtteilen der Stadt [[Merzig]] im [[Landkreis Merzig-Wadern]] ([[Saarland]]) und liegt gegenüber der Kernstadt am linken [[Saar|Saarufer]]. Hilbringen ist mit rund 2600 Einwohnern hinter [[Brotdorf]] und [[Besseringen]] der drittgrößte Stadtteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mittelpunkt von Hilbringen ist der &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;, auf dem wahrscheinlich bereits im 13. Jahrhundert ein „festes Haus“ stand, das den &amp;#039;&amp;#039;[[Ritter]]n von Hilbringen&amp;#039;&amp;#039;, deren Geschlecht mit Reinhard von Hilbringen im Jahr 1611 ausstarb, als Stammsitz diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hilbringen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.merzig.de/tourismus/kleines_stadtportrait/eine_stadt_17_stadtteile/hilbringen |wayback=20140414042050 |text=Hilbringen }} Auf: www.merzig.de, abgerufen am 30. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine 902/903 verfasste, nachträglich auf 816 datierte Urkunde gilt als ältester schriftlicher Nachweis des &amp;quot;Helibere&amp;quot; genannten Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo und Rudolf Griebler: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringen und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringer Heimatbuch 1980&amp;#039;&amp;#039;, S. 11–71, hier S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im 12. Jahrhundert existierte eine Pfarrei, die zum Dekanat Perl gehörte. Der 1233 genannte Priester &amp;#039;&amp;#039;Godefrid zu Hildebringen&amp;#039;&amp;#039; ist der erste namentlich überlieferte Pfarrer in Hilbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo und Rudolf Griebler: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringen und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringer Heimatbuch 1980&amp;#039;&amp;#039;, S. 11–71, hier S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wohnten in den sieben Orten der Obermeierei Saargau, zu der auch Hilbringen gehörte, im Jahr 1663 zusammen nur noch 16 Einwohner. Im Jahr 1680 gründete der Hilbringer [[Pfarrer]] Calmes eine [[Sebastian (Heiliger)|St. Sebastian-Bruderschaft]] und stellte in der Kirche einen Sebastian-Altar auf, was als Hinweis dafür gilt, dass damals die [[Pest]] in der Region herrschte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hilbringen&amp;quot; /&amp;gt; 1693 siedelten sich erstmals Juden an, die im frühen 19. Jahrhundert eine eigene Gemeinde bildeten. Die 1864 errichtete [[Synagoge (Hilbringen)|Synagoge]] wurde bereits 1936 von der Gemeindeverwaltung übernommen, nachdem die letzten jüdischen Einwohner emigriert waren. 1945 wurde die Synagoge zu einem noch heute genutzten Wohnhaus umgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der [[Frankreich|französischen]] Herrschaft fiel Hilbringen 1815 an die [[Preußen|preußische]] [[Rheinprovinz]]. Zusammen mit Ballern, Rech, Ripplingen und Fitten zählte der Ort in diesem Jahr 1308 Einwohner, 1833 lebten allein in Hilbringen 628 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo und Rudolf Griebler: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringen und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringer Heimatbuch 1980&amp;#039;&amp;#039;, S. 11–71, hier S. 31f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1835 begann der [[Industrialisierung|industrielle Aufschwung]] für Hilbringen in dessen Umgebung in schneller Folge 14 [[Ziegelei]]en entstanden, 8 davon in Hilbringen selbst. Vierzig Jahre später beschäftigten diese Betriebe rund 300 [[Arbeiter]]. Im Jahr 1885 erfolgte der Neubau einer Straße, heute noch die „nau Strooß“ genannt, den Hang des &amp;#039;&amp;#039;Nackberges&amp;#039;&amp;#039; hinauf nach Mondorf, [[Silwingen]] und Biringen, die die bis dahin abgelegenen Dörfer erschloss. Im Jahr 1900 kam es zum Bau einer [[Wasserleitung]] von [[Mechern]] nach Hilbringen und dem Bau einer [[Petroleum]]-Straßenbeleuchtung. Das 1921 gegründete [[Kloster|Nonnenkloster]] &amp;#039;&amp;#039;St. Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; in der Fitter Straße wurde 2005 geschlossen. Im Rahmen der [[Flussbegradigung|Begradigung]] der Saar wurde eine neue [[Brücke|Saarbrücke]] nach Merzig gebaut, die 1944 von Pionieren der [[Wehrmacht]] gesprengt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hilbringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde hier das erste [[SOS-Kinderdorf]] in Deutschland eingerichtet, das [[Béatrice von Boch-Galhau]] als Mäzenin aus ihrem Vermögen finanzierte. Im Rahmen der [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland]] wurde die Gemeinde Hilbringen mit Wirkung zum 1. Januar 1974 in die Kreisstadt Merzig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Angaben basieren auf den Angaben im Hilbringer Heimatbuch von 1980.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo und Rudolf Griebler: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringen und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hilbringer Heimatbuch 1980&amp;#039;&amp;#039;, S. 11–71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Entwicklung der Einwohnerzahlen von Hilbringen&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner, Haushalte und Feuerstätten&lt;br /&gt;
!Beleg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1566&lt;br /&gt;
|21 Haushalte&lt;br /&gt;
|Türkensteuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1615&lt;br /&gt;
|25 Haushalte&lt;br /&gt;
|Landsteuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1624&lt;br /&gt;
|32 Haushalte&lt;br /&gt;
|Türkensteiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1656&lt;br /&gt;
|18 Haushalte&lt;br /&gt;
|Bannverzeichnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1663&lt;br /&gt;
|16 Einwohner (in Hilbringen, Ballern, Rech, Ripplingen, Fitten, Mondorf und Silwingen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1668&lt;br /&gt;
|18 Feuerstätten&lt;br /&gt;
|Verzeichnis der Feuerstätten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1750&lt;br /&gt;
|40 Feuerstätten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1779&lt;br /&gt;
|60 Haushalte &lt;br /&gt;
|Treuegelöbnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1803&lt;br /&gt;
|157 Feuerstätten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1815&lt;br /&gt;
|1308 Einwohner (in Hilbringen, Ballern, Rech, Ripplingen und Fitten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1833&lt;br /&gt;
|628 Einwohner&lt;br /&gt;
|Volkszählung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1836&lt;br /&gt;
|628 Einwohner&lt;br /&gt;
|Volkszählung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|640 Einwohner&lt;br /&gt;
|Volkszählung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|640 Einwohner&lt;br /&gt;
|Volkszählung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871&lt;br /&gt;
|638 Einwohner&lt;br /&gt;
|Volkszählung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875&lt;br /&gt;
|667 Einwohner&lt;br /&gt;
|Volkszählung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895&lt;br /&gt;
|745 Einwohner&lt;br /&gt;
|Volkszählung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im [[Ortsrat]] nach der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 lautet wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsrat&amp;quot;&amp;gt;[https://www.merzig.de/ortsraete/ortsrat-hilbringen/ Ortsrat Hilbringen] Auf: www.merzig.de, abgerufen am 5. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[CDU]]: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[SPD]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]: 2 Sitz&lt;br /&gt;
(Stand: Februar 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Doris Darimont-Doll (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsrat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf Hilbringer Bann befinden sich einige Freizeiteinrichtungen wie der [[Merzig#Zeltpalast Merzig|Zeltpalast]], das [[Schwimmbad]] &amp;#039;&amp;#039;DAS BAD&amp;#039;&amp;#039;, der Outdoorkletterpark &amp;#039;&amp;#039;Kletterhafen&amp;#039;&amp;#039;, ein Indoortrampolinpark &amp;#039;&amp;#039;Trampolini&amp;#039;&amp;#039; mit [[Laser Tag]], ein [[Yachthafen]], die ehemalige [[Saarfürst]] Brauerei &amp;#039;&amp;#039;Merziger Brauhaus&amp;#039;&amp;#039; und im Spätsommer ein Maislabyrinth &amp;#039;&amp;#039;Maisalm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In Hilbringen befinden sich mehrere Bauwerke, die in der [[Denkmalliste]] des Saarlandes als [[Einzeldenkmal#Nach dem Umfang des Denkmals|Einzeldenkmale]] aufgeführt sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Saarland|MZG}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die katholische [[St. Petrus in Ketten (Hilbringen)|Pfarrkirche St. Petrus in Ketten]], errichtet nach Plänen von [[Wilhelm Hector]] in den Jahren 1890 bis 1891, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schloss&amp;#039;&amp;#039;, ein von [[Christian Kretzschmar]] in den Jahren 1745 bis 1755 errichteter [[Barock]]bau, und zwei historische [[Bauernhaus|Bauernhäuser]], errichtet um 1800 bzw. 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Am östlichen Ortsrand von Hilbringen liegt die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Merzig&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 8]]. Durch Hilbringen verlaufen die [[Landesstraße]]n L 173 von Merzig nach [[Waldwisse]] und L 170 von Wellingen (Stadt Merzig) nach [[Saarlouis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus Becker, Alfred Diwersy, Leo Griebler, Rudolf Griebler, Hans Leisten, Karl Ripplinger, Alfons Scherer, Karl-Walter Schmidt und Winfried Vogt (Redaktion): [https://opac.regesta-imperii.de/id/1827565 Hilbringer Heimatbuch. Merziger Druckerei und Verlag GmbH, Merzig 1980].&lt;br /&gt;
*Arthur Fontaine: &amp;#039;&amp;#039;Kloster und Altenheim St. Elisabeth Hilbringen 1921–2005. Ein Kapitel der Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. BOD, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-0466-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Hilbringen}}&lt;br /&gt;
* [http://dachziegelarchiv.de/hersteller.php?q=Hilbringen&amp;amp;s.x=0&amp;amp;s.y=0 Dachziegel aus Hilbringer Ziegeleien] im Dachziegel-Archiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Merzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5501973-0|VIAF=139300062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Merzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Merzig-Wadern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Merzig-Wadern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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