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	<title>Hilberath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hilberath&amp;diff=969475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blatt und Blüte: typo</title>
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		<updated>2026-02-03T12:39:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|1=Diskussionsseite, unter „[[{{DISKUSSIONSSEITE}}#Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]“,|2=Die Infobox}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Rheinbach, weitere Bedeutungen siehe unter  [[Hilberath (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hilberath&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Rheinbach]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/33/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/57/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 352&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.46&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 384&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinbach.de/ortschaften/flerzheim] abgerufen: 2. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53359&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02226&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Rheinbach OT Hilberath, Eidbusch 8, Katholische Pfarrkirche St. Martin (13).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Katholische Pfarrkirche St. Martin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilberath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] im [[Ahrgebirge]], heute eine &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft von [[Rheinbach]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Rhein-Sieg-Kreis]] ([[Nordrhein-Westfalen]]). Bis 1969 war Hilberath eine [[selbständige Gemeinde]]. Mit der kommunalen Neuordnung wurde Hilberath eine der neun eingemeindeten Ortschaften und ist mit über 352 Metern ü. NN die zweithöchstgelegene Ortschaft der Stadt Rheinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt rund 8,5 km südlich der Kernstadt auf den Höhen der [[Voreifel]] im Ahrgebirge unmittelbar an der Landesgrenze zu [[Rheinland-Pfalz]]. Nachbarorte sind im Südosten [[Kalenborn (bei Altenahr)|Kalenborn]] mit Zugang zur [[Bundesstraße 257|B 257]], im Nordwesten der Rheinbacher Stadtteil [[Todenfeld]], im Südwesten [[Berg (bei Ahrweiler)|Berg]] und im Nordosten [[Gelsdorf (Grafschaft)|Gelsdorf]] mit Zugang zur [[Bundesautobahn 565|A 565]] und der [[Meckenheim (Rheinland)|Meckenheimer]] Stadtteil [[Altendorf (Meckenheim)|Altendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist landwirtschaftlich strukturiert und zudem Wohnort für Pendler nach Rheinbach, Meckenheim und in die Kölner Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsrand befindet sich der Parkplatz für Wanderer mit dem Infoschild „Das Tor zur Eifel“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Infotafel_Tor_zur_Eifel_am_Wanderer-Parkplatz_2025-01-18.jpg |titel=Infotafel Tor zur Eifel am Wandererparkplatz, Stand 2025-01-18 |werk=commons.wikimedia.org |datum=2025-02-16 |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal erwähnt wird Hilberath für die Zeit um [[1274]] im ältesten Pfarrverzeichnis der [[Erzdiözese Köln]], im [[Liber valoris]]. Das [[Patrozinium]] der Kirche Sankt Martin lässt aber eine frühere Entstehungszeit vermuten. Der Name Hilberath wird als „Rodung des Hilbo“ gedeutet. Als Kern des Dorfes ist noch in der Neuzeit das „Hagengut“ zu erkennen. Dieser Hof ist später als Lehen vergeben worden. Im „Amt Tomburg“ bildete Hilberath mit der Ortschaft [[Todenfeld]] und dem adligen „Hof Pfaffenhols“ ein eigenes Gericht. Als Inhaber der Dorfherrschaft Hilberath stand den Tomburgern ein „Maihammel“ und von jedem Einwohner, der Ziegen hielt, ein „Maibock“ zu. Darüber hinaus bekamen die Herren zu Tomburg von jeder Rodung einen sogenannten Fahrheller unter Androhung einer Buße von fünf Mark. Bis ca. 1800 war Hilberath im Besitz des [[Herzogtum Jülich|Herzogs von Jülich]] und der „Herren von [[Dalwigk]]“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Jahrhundert bildete Hilberath eine eigene Gemeinde. 1811/1812 bauten die Gemeinden Hilberath und Todenfeld gemeinsam ein neues Schulhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu einem Anstieg der Einwohnerzahl, die 1852 mit 237 Bürgern einen Höhepunkt erreichte, danach jedoch wieder rückläufig wurde. So zählte die Ortschaft im Jahre 1902 178 Menschen.  Bis 1939 stieg die Einwohnerzahl auf 202. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich das Bevölkerungswachstum fort. So gab es in Hilberath 1946 236 und 1969 im Jahr der kommunalen Neugliederung 305 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Pertz, Leiter Stadtarchiv Rheinbach 1998, in: „Die Ortschaften der Stadt Rheinbach“, Festschrift (1298–1998) 700 Jahre Stadt Rheinbach S. 17 ff., Herausgeber: Stadtdirektor Stadt Rheinbach, Büro für Rat, Bürgermeister, Verwaltungsführung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilberath wurde am 1. August 1969 in die Stadt Rheinbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirchengeschichte in Hilberath geht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Die seit 1050 bestehende, zu klein gewordene Steinkirche, wurde 1701 abgebrochen und an gleicher Stelle die neue Pfarrkirche errichtet. In zweijähriger Bauzeit waren Kirchenbau mit Kostenaufwand von 420 Reichstalern und Innenausstattung zu 420 Reichstalern abgeschlossen. Damit zählt die barocke Pfarrkirche [[St. Martin (Hilberath)|Sankt Martin]] zu Hilberath heute, mit mehr als 300 Jahren, zu den ältesten Gotteshäusern der Voreifel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Aufnahme des regelmäßigen Gottesdienstes im Jahre 1703 erfolgte 1717 die [[Konsekration]] durch den Kölner [[Weihbischof]] Johan Werner von Veyder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus Bruchsteinen errichtete viereckige Glockenturm erhebt sich an der Westseite des Kirchenschiffs. Lediglich die kleinste Glocke des Dreigeläuts wurde neu angeschafft. Der mit einer Balkendecke nach oben geschlossene Turm-Eingangsbereich enthält eine kleine Taufkapelle. Das [[Taufbecken]] aus schwarzem Marmor, mit Messingabdeckung, vervollständigt die durchweg barocke Kirchen-Innenausstattung. Das Langhaus ist ein schlichter Bruchsteinbau mit drei rundbogigen Fensteröffnungen. Dahinter liegen Langchor mit [[Apsis]] und daran anschließend die [[Sakristei]], die aus dem Jahre 1899 stammt. In die mit Schnitzereien verzierte – marmorisierte Fassung des Hochaltars ist das Abbild des auferstehenden Christus eingelassen. Beiderseitig, erhöht zu den Seitentüren des Hochaltars, stehen die Figuren des Hl. Michael und des Hl. Martin (vermutlich auch Nikolaus). Über dem linken Seitenaltar ist das Bild Marias als [[Immaculata]]. Über dem rechten Seitenaltar befinden sich Abbildungen des Hl. Hubertus, des Hl. Rochus und ein Stifterporträt. Außerdem zieren das Kirchenschiff ein seltenes Bild des Hl. Wilhelm (1610), der Hl. Familie (1780) und der Mutter Gottes von der immerwährenden Hilfe. Selbiges wurde von Papst Pius X. in Rom gesegnet und 1905 der Pfarrgemeinde Hilberath übereignet. Auf der Westempore befindet sich die vermutlich vom Niederrhein stammende Schleifladenorgel, deren Ursprung bis ins 17. Jahrhundert zurückgeht. Dies seltene Juwel ist wahrscheinlich die älteste spielbare Orgel im Rheinland. Die Pfarrkirche zu Hilberath bildet seit ihrem Bestehen den Gemeinde-Mittelpunkt und gilt als historische Sehenswürdigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Aloys Heck, Pfarrer und Dechant 1998, in: „Die Ortschaften der Stadt Rheinbach“, Festschrift (1298–1998) 700 Jahre Stadt Rheinbach S. 21 ff., Herausgeber: Stadtdirektor Stadt Rheinbach, Büro für Rat, Bürgermeister, Verwaltungsführung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1816 lebten in Hilberath 175 Einwohner in 40 Häusern. Bis 1952 ist ein deutlicher Anstieg der Bevölkerung zu erkennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerzahlen ab 2019 nur mit Hauptwohnung:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Delta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1816 || 175{{FN|1}} ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1852 || 237 || 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1902 || 178 || &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;−59&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1939 || 202 || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1946 || 236 || 34&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Delta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1969 || 305 || 69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1998 || 422 || 117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 20.. ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2019 || 381 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2020 || 378 || &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;−3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Delta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2021 || 377 || &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;−1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2022 || 372 || &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;−2&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2023 || 380 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2024 || 371 || &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;−9&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2025 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;384&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|2}} || 13&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1|Stadtdirektor Gerhard Martini, „Die Ortschaften der Stadt Rheinbach“, Festschrift (1298 – 1998) 700 Jahre Stadt Rheinbach, hier: Hilberath Einwohnerzahl 1816 – 1969, S. 18.}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|2|[https://www.rheinbach.de/ortschaften/hilberath] Hilberath Einwohnerstatistik, nur Hauptwohnungen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;384&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Stand: 31. Dezember 2025)}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ratswahl – Stadt Rheinbach 2025 ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stimmbezirk 152 – Hilberath&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 64,53 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2025&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PROZENT        = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1       = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 17.22&lt;br /&gt;
|PARTEI2       = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 9.09&lt;br /&gt;
|PARTEI3       = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 60.77&lt;br /&gt;
|PARTEI4       = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 7.18&lt;br /&gt;
|PARTEI5       = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 0.96&lt;br /&gt;
|PARTEI6       = Volt&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 4.78&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; margin-top:0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stimmbezirk 151 – Neukirchen 2&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 69,9 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2025&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PROZENT        = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1       = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 36.14&lt;br /&gt;
|PARTEI2       = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.47&lt;br /&gt;
|PARTEI3       = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 17.78&lt;br /&gt;
|PARTEI4       = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 12.43&lt;br /&gt;
|PARTEI5       = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 3.25&lt;br /&gt;
|PARTEI6       = Volt&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 5.93&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Direktmandat Wahlbezirk 150&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.kdvz.nrw/production/kw2025/05382048/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=249&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_119 wahlen.kdvz.nrw] Wahlergebnisse in NRW … Rheinbach. Stadt – abgerufen am 15. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Partei !! Name, Vorname!! Nr.: Stimmbezirk und Wahllokal!! Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:black; color:white;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CDU&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Wallrath, Nicole&lt;br /&gt;
| 151 Neukirchen 2 || 36,14 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 152 Hilberath || 17,22 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Nachstehende Ortsvorsteher wurden nach der kommunalen Neugliederung vom 1. August 1969 gewählt und ernannt:&lt;br /&gt;
*Johan Mahlberg (1970–1978), zuvor Bürgermeister&lt;br /&gt;
*Clemens Axer (1978–1994)&lt;br /&gt;
*Luise Bodenbach (1995–2004)&lt;br /&gt;
*Hendrik Tenoth (2004–2007)&lt;br /&gt;
*Richard Tenoth (2007–2020)&lt;br /&gt;
*Erich Mosblech, UWG (im Amt seit 2. Nov. 2020–...)&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Mosblech, Ortsvorsteher Hilberath v. 7. Febr. 2025, gemäß Quellennachweis Dietmar Pertz, Leiter Stadtarchiv Rheinbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bestätigung im Amt für weitere fünf Jahre, gemäß Wahl Stadtrat Rheinbach v.24. Nov. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Anmerkung: Ortsvorsteher verbleiben lt. städtischer Satzung nach der Wahl jeweils kommissarisch im Amt, bis zur Neuwahl der Nachfolger durch den Stadtrat und Ernennung durch den Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport- und Freizeiteinrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bolzplatz&lt;br /&gt;
*Eidbusch: Träger Stadt Rheinbach&lt;br /&gt;
;Kinderspielplatz&lt;br /&gt;
*Eidbusch: Träger Stadt Rheinbach&lt;br /&gt;
;Mehrzweckhalle&lt;br /&gt;
*Kirchweg 2: Träger Stadt Rheinbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Rheinbach#Hilberath|titel1=Liste der Baudenkmäler in Hilberath (Rheinbach)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bildergalerie Hilberath&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Café in der alten Scheune Gebäude 2025.jpg|Café in der alten Scheune, Stand 2025&lt;br /&gt;
Rheinbach OT Hilberath, Hilberather Straße-Auf dem Essig, Kriegerdenkmal (112).jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Rheinbach OT Hilberath, Wegekreuz Trachyt, Brunnenstraße (34).jpg|Wegekreuz, Brunnenstraße&lt;br /&gt;
Rheinbach OT Hilberath, L492 Waldrand, Wegekreuz Korpus (42).jpg|Wegekreuz, L492 Waldrand&lt;br /&gt;
Rheinbach OT Hilberath, Nierenfeld-Dorfstraße, Wegekreuz (35).jpg|Wegekreuz, Nierenfeld-Dorfstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rheinbach OT Hilberath, Hilberather Straße-Auf dem Essig, Dorfbrunnen (113).jpg|Brunnen&lt;br /&gt;
Rheinbach OT Hilberath, Kirchweg 6, Katholisches Pfarrhaus (136).jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Rheinbach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7762012-4|VIAF=1146030418435860591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rheinbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blatt und Blüte</name></author>
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