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	<title>Hiesfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hiesfeld&amp;diff=740782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HiStOrIcUsEr 2.0: /* Kirchen */</title>
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		<updated>2025-11-14T20:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirchen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Stadtteil von Dinslaken. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Hiesfeld (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dinslaken&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Hiesfeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/33/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/45/51/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 32&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 65&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.2&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 15389&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dinslaken.de/wirtschaft-freizeit/tourismus/dinslaken-zahlen |titel=Dinslaken in Zahlen {{!}} Stadt Dinslaken |abruf=2025-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1917-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 46539&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02064&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hiesfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Dinslaken]] im [[Kreis Wesel]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und teilt sich auf in das eigentliche Dorfzentrum sowie [[Barmingholten (Dinslaken)|Barmingholten]] und die Hühnerheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiesfeld ist mit etwa 15.222 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot; /&amp;gt; der bevölkerungsreichste Stadtteil Dinslakens. Die Bevölkerungszahl Hiesfelds entspricht fast einem Viertel der Gesamtbevölkerung Dinslakens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windmuehle Dinslaken-Hiesfeld.jpg|mini|Hiesfelder Windmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotbachsee.jpg|mini|Der Rotbachsee in Hiesfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiesfeld wurde erstmals in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in einem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Abtei Werden|Benediktinerabtei Werden]] als &amp;#039;&amp;#039;Histincfelde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Wahrscheinlich im 10. Jahrhundert wurde die Hiesfelder [[Pfarrei]] gegründet, zu deren Einzugsbereich auch das Gebiet von Dinslaken gehörte, bis die [[St. Vincentius (Dinslaken)|Kirche St. Vincentius]] in Dinslaken im Jahre 1436 von Hiesfeld abgepfarrt wurde. Die vermutlich im 12. Jahrhundert erbaute [[St. Cyriacus (Hiesfeld)|Dorfkirche von Hiesfeld]] wurde dem [[Cyriacus (Heiliger)|hl. Cyriakus]] geweiht. Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Hiesfeld&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Wasserburg]] am [[Rotbach (Rhein)|Rotbach]], war der Stammsitz der adeligen Familie Histfeld, die seit dem 13. Jahrhundert als Dienstmannen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]] erwähnt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtgeschichte von Dinslaken 1273–1973, Hrsg. Stadt Dinslaken, S. 104–105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 16. Jahrhunderts wurde Hiesfeld [[Protestantismus|protestantisch]]. Der Kampf zwischen [[Luthertum|Lutheranern]] und [[Calvinismus|Reformierten]] um die Vorherrschaft in der Hiesfelder Kirche kumulierte im teilweise gewalttätigen Hiesfelder Kirchenstreit von 1639–1649. Der Streit wurde erst durch die Anordnung des [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] dahingehend beendet, das die Kirche als [[Simultankirche]] von beiden Konfessionen benutzt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Tenberg: Von Wolfsjagden, stolzen Rittern und dem Gespenst aus dem Moor, Essen 2012, S. 95–144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte Hiesfeld seit der [[Franzosenzeit]] zur [[Bürgermeisterei Dinslaken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA87#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |seiten=87 |datum=1836 |abruf=2022-11-11 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Stadt Dinslaken nahm 1857 die [[Rheinische Städteordnung]] an. Seitdem wurde zwischen der Stadtbürgermeisterei Dinslaken und der Bürgermeisterei Dinslaken-Land unterschieden, die die Gemeinden Hiesfeld und [[Duisburg-Walsum|Walsum]] umfasste und der der Bürgermeister der Stadt Dinslaken vorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mQUBAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA996#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Otto v. Mülmann: Statistik des Regierungsbezirks Düsseldorf , 1867, S. 996]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV014917055/ft/bsb11182553?page=82 Die Gemeinden und Gutsbezirke der Rheinprovinz (1874)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1905 wurden Hiesfeld und Walsum zu eigenen Bürgermeistereien erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://land-dinslaken.de/images/literatur/heimatbezogene%20literatur/Findbuch%20der%20Stadt%20Dinslaken%20-%20Personengeschichtliche%20Quellen%20fuer%20den%20Raum%20Dinslaken/zusammenfassung.pdf Findbuch der Stadt Dinslaken, S. 10 (pdf)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Betreiben der Großindustrie ([[Gutehoffnungshütte]] und [[ThyssenKrupp|Thyssen]]) wurde Hiesfeld im Jahre 1917 [[Dinslaken]] und der südliche Teil [[Sterkrade]] (1581&amp;amp;nbsp;ha) mit 4478&amp;amp;nbsp;Einwohnern, später [[Oberhausen]], zugeschlagen. Sie bilden heute die Ortsteile [[Schmachtendorf]] mit [[Waldhuck]] und [[Waldteich]], [[Walsumermark]] mit [[Brink (Oberhausen)|Brink]] und [[Neuköln (Oberhausen)|Neuköln]] sowie Oberhausen-[[Barmingholten]]. Nach dieser Zusammenlegung fielen die Kommunal- und [[Mutung]]sgrenzen zusammen. Die Dinslakener Siedlungsbezirke [[Grafschaft (Dinslaken)|Grafschaft]], [[Dinslaken-Lohberg|Lohberg]] und [[Oberlohberg]] gehörten bis 1917 ebenfalls zur Bürgermeisterei Hiesfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Das Wappen von Hiesfeld zeigt in von Silber (Weiß) und Rot geteiltem Schild oben wachsend den heiligen Cyriacus in silbernem (weißem) [[Ornat]], mit roter Mütze und rotem [[Pallium]], der in der Rechten einen schwarzen [[Märtyrerpalme|Palmzweig]], in der Linken ein offenes, schwarzes Buch mit silbernen (weißen) Schnitt hält, unten in rotem Feld über einem silbernen (weißen), schwarz schraffierten [[Herzschild]]chen eine halbe, silberne (weiße), achtstrahlige [[Lilienzepterstern|Lilienhaspel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Der heilige Cyriacus ist seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als [[Patrozinium|Patron]] der Hiesfelder Kirche nachweisbar. Sein Bild fand man auch in halber Figur auf dem Hiesfelder Schöffensiegel. Der untere Teil des Wappens dokumentiert die Zugehörigkeit Hiesfelds zum Herzogtum Kleve. Das Wappen der Herzöge von Kleve zeigt acht Lilienstäbe in Form eines Andreaskreuzes. Der Herzog von Kleve war auch einer der Kirchenpatrone Hiesfelds. Dieses Wappen führt auch der Sportverein [[TV Jahn Hiesfeld]] seit 1928.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtgeschichte von Dinslaken 1273–1973, Hrsg. Stadt Dinslaken, S.&amp;amp;nbsp;105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
An sehenswürdigen Gebäuden sind die Dorfkirche, Haus Hiesfeld, die [[Windmühle]] und die [[Wassermühle]] am [[Rotbach (Rhein)|Rotbach]] mit Mühlenmuseum erwähnenswert.&lt;br /&gt;
Die Turmwindmühle wurde 1822 errichtet. 100 Jahre später wurde der Betrieb eingestellt. Die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Mühle wurde einige Jahre später restauriert.&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Wassermühle bestand zunächst nur aus dem Fachwerkgebäude, das 1693 errichtet wurde. Das auf der anderen Seite des Rotbaches gelegene Backsteinhaus wurde später gebaut und diente als Hauptgebäude für den Mühlenbetrieb sowie als Wohnhaus für den Müller. Zwischen den beiden Gebäuden befindet sich ein mittelschlächtiges Wasserrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die sieben katholischen Kirchen in Dinslaken gehören alle der Kirchengemeinde St. Vincentius an. Die Kirche St. Vincentius liegt in der Altstadt von Dinslaken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hiesfeld stehen zwei der sieben Kirchen. Die Kirche Heilig Geist liegt an der Riemenschneiderstraße 5 und die Herz-Jesu-Kirche an der Kirchstraße 278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche existiert in Teilen seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und ist die einzige evangelische Kirche in Hiesfeld. Der Westturm ist bis heute im Wesentlichen bestehen geblieben. Das Langhaus in seiner heutigen Form stammt aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Sport ==&lt;br /&gt;
Neben dem Rotbachtal bietet Hiesfeld ein [[Freibad]], welches jedoch bis auf weiteres geschlossen ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/hiesfeld-bekommt-kein-freibad-mehr_aid-36961397 | title=Endgültiges Aus für Hiesfelds Freibad | publisher=RP Digital GmbH | author= Sina Zehrfeld  | date=2019-02-22 | accessdate=2019-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Skaterbahn. Des Weiteren gibt es den Sportverein [[TV Jahn Hiesfeld]], dessen 1.&amp;amp;nbsp;Fußballmannschaft 2010/11 in der [[Niederrheinliga]] teilnahm. Ferner gibt es einen Naturlehrpfad durch den angrenzenden Hiesfelder Wald, der als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen ist und zum [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hiesfeld ist über die [[Bundesstraße 8]] am südlichen Rand des Stadtteils an die Autobahnanschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Dinslaken-Süd&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 3]] und &amp;#039;&amp;#039;Dinslaken-Hiesfeld&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 59]] angeschlossen. Des Weiteren verläuft durch Hiesfeld die [[Bahnstrecke Oberhausen–Arnhem]]. Obgleich Hiesfeld der bevölkerungsreichste Stadtteil Dinslakens ist, besitzt die Bahnstrecke keinen [[Bahnhof]] oder [[Haltepunkt]] in Hiesfeld. Die nächsten Bahnstationen sind [[Bahnhof Dinslaken|Dinslaken]] und [[Bahnhof Oberhausen-Holten|Oberhausen-Holten]]. Hiesfeld besitzt jedoch mehrere Bushaltestellen mit den Linien 17, 25, 26 und 918 betrieben von der NIAG im Verkehrsverbund VRR in Richtung Dinslaken Holunderweg und Dinslaken Keilerstraße (Linie 17), Dinslaken Bahnhof und Dinslaken Liebigstraße (Linie 25), Dinslaken Am Landwehrgraben und Dinslaken Kaufmännische Schulen (Linie 26) sowie Voerde Rathausplatz und Oberhausen Holten Bahnhof (Linie 918)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.de/maps/place/Dinslaken+Hiesfeld+Kirche/@51.5620442,6.7646301,18.8z/data=!4m5!3m4!1s0x47b8946fe7704435:0x6f986a9765caed7d!8m2!3d51.5620746!4d6.7639638 |titel=Dinslaken Hiesfeld Kirche |abruf=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1930 bis 1958 fuhr eine Straßenbahn bis zum ehemaligen Freibad Hiesfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wendtland-home.de/hiesfeld5081.htm |titel=Die Straßenbahn in Hiesfeld |abruf=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Roßhoff]] (1908–1986), deutscher Politiker der Zentrumspartei, später der CDU&lt;br /&gt;
* [[Karl Witzell]] (1884–1976), deutscher Marineoffizier, zuletzt Generaladmiral im Zweiten Weltkrieg und Chef des Marinewaffenhauptamtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Roßhoff: &amp;#039;&amp;#039;Kindheitserinnerungen aus Dinslaken-Hiesfeld&amp;#039;&amp;#039;; In: Jahrbuch Kreis Wesel, Teil 1: 2018, S. 234–240; Teil 2: 2020, S. 146–152&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Stampfuß]] und [[Anneliese Triller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Dinslaken 1273–1973&amp;#039;&amp;#039;; Band 10; Beiträge zur Geschichte und Volkskunde des Kreises Dinslaken am Niederrhein; Verlag PH.C.W. Schmidt – Degner &amp;amp; Co. Neustadt/Aisch 1973&lt;br /&gt;
* Berthold Schön: &amp;#039;&amp;#039;Nachlese – Heimatkundliche Beiträge&amp;#039;&amp;#039;; Band 14 der „Dinslakener Beiträge“. Dinslaken 1986&lt;br /&gt;
* Ingo Tenberg: &amp;#039;&amp;#039;Von Wolfsjagden, stolzen Rittern und dem Gespenst aus dem Moor – Die bewegte Geschichte von Hiesfeld im Dinslakener Land&amp;#039;&amp;#039;. Essen 2012&lt;br /&gt;
* Ingo Tenberg: &amp;#039;&amp;#039;Von Räuberbanden, Taufsteinen und dem nassen Bäuerlein – Neues aus der bewegten Geschichte von Hiesfeld im Dinslakener Land&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt 2015&lt;br /&gt;
* Ingo Tenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmäler von Hiesfeld und Oberlohberg – Ein Streifzug durch die spannende Geschichte der bestehenden und untergegangenen Bau- und Bodendenkmäler&amp;#039;&amp;#039;. Norderstedt 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hiesfeld|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Hiesfeld_(Dinslaken) Geschichtliche Daten und Links zu Hiesfeld (GenWiki)]&lt;br /&gt;
* [https://www.dinslaken.de/ Stadt Dinslaken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dinslaken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4276252-2|VIAF=240013838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dinslaken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HiStOrIcUsEr 2.0</name></author>
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