<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hieronymiten</id>
	<title>Hieronymiten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hieronymiten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hieronymiten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T13:50:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hieronymiten&amp;diff=1093333&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-26666-29 am 25. September 2025 um 15:19 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hieronymiten&amp;diff=1093333&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-25T15:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|ist über den iberischen Orden. Zu weiteren ähnlichlautenden Gemeinschaften siehe [[Orden des heiligen Hieronymus]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:JeromeCOA.jpg|mini|Wappen der Hieronymiten von [[Segovia]]. Der Löwe und der [[Galero|Kardinalshut]] sind [[Ikonographisches Heiligenattribut|Attribute]] des hl. Hieronymus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orden des heiligen Hieronymus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Ordo Sancti Hieronymi&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Ordenskürzel (römisch-katholisch)|Ordenskürzel]] &amp;#039;&amp;#039;O.S.H.&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Liste von römisch-katholischen Klöstern|römisch-katholischer Orden]] in [[Spanien]]. Er wurde im 14. Jahrhundert gegründet und hatte Niederlassungen auch in [[Portugal]] und [[Mexiko]]. 2016 bestanden 17 Klöster der Hieronymitinnen mit insgesamt 177 Nonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Annuario Pontificio]] per l’anno 2017.&amp;#039;&amp;#039; Libreria Editrice Vaticana, Vatikanstadt 2017, ISBN 978-88-209-9975-9, S. 1466.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im männlichen Zweig des Ordens, den Hieronymiten, besteht seit dem Jahr 2010 nur noch ein einziges Kloster bei [[Segovia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Ordens im Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
==== Die Hieronymiten ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Francisco de Zurbarán 070.jpg|mini|[[Francisco de Zurbarán]]: Zwei hieronymitische Mönche. Das Gemälde befindet sich im Kloster von Guadalupe.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Francisco de Zurbarán and Workshop, Saint Jerome with Saint Paula and Saint Eustochium, c. 1640-1650, NGA 41703.jpg|mini|Die hll. [[Paula von Rom|Paula]] und [[Eustochium]] im [[Habit]] der Hieronymitinnen. Der sie unterrichtende hl. Hieronymus trägt unter den Insignien eines Kardinals ebenfalls den Habit des Ordens. Ölgemälde von [[Francisco de Zurbarán]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 14. Jahrhunderts entstanden verschiedene Gruppen von [[Eremit]]en, die danach strebten, das Leben des heiligen Hieronymus nachzuahmen. Wichtige Persönlichkeiten dieser Gründungsphase waren [[Pedro Fernández Pecha]] (* um 1326; † 1402) und [[Fernando Yáñez de Figueroa]] (* 1345; † 1412). Am 18. Oktober 1373 erließ Papst [[Gregor XI.]] in [[Avignon]] eine [[Päpstliche Bulle|Bulle]], laut der diese Eremiten die [[Augustinusregel]] einzuhalten und der Spiritualität des hl. Hieronymus zu folgen hatten. Der neue Orden hatte seinen Hauptsitz dank Pecha im Kloster San Bartolomé in [[Lupiana]] in der [[Provinz Guadalajara]]. 1415 war der Orden auf 25 Kloster angewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Generalsuperior|Ordensgeneral]] Lope de Olmedo (1370–1433) verfasste 1423 eine [[Ordensregel]] mit Bindung an Hieronymus, die auch von Papst [[Martin V.]] bestätigt wurde; allerdings lehnte die Mehrzahl der Ordensmitglieder die Reform ab, so dass sich die &amp;#039;&amp;#039;Hieronymiten von der Observanz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hieronymiten von Isidros&amp;#039;&amp;#039; (nach dem [[Kloster San Isidoro del Campo]]) abspaltete. 1567 kam es jedoch wieder zu einer Vereinigung der beiden Flügel, lediglich die observanten Klöster in Italien blieben als &amp;#039;&amp;#039;Lombardische Hieronymiten&amp;#039;&amp;#039; selbständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LThK Hieronymiten&amp;quot;&amp;gt;{{LThK|[[Karl Suso Frank]]|Hieronymiten. 2) Spanische Eremiten v. hl. Hieronymus|3|5|90}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spanische Königshaus bevorzugte den hieronymitischen Orden wegen seiner Sittenstrenge und Bußfertigkeit und bedachte viele der Gründungen reich. Darunter waren das [[Real Monasterio de Nuestra Señora de Guadalupe|Kloster Guadalupe]] in [[Guadalupe (Spanien)|Guadalupe]] in der [[Provinz Cáceres]], [[Fresdelval]] in der [[Provinz Burgos]], das [[Kloster von Yuste|Kloster Yuste]], in dessen Nähe [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] seinen Ruhesitz bauen ließ, [[Mirat]] in [[Salamanca]], eines in [[Madrid]], das zum Palast [[Parque del Buen Retiro|Buen Retiro]] gehörte, und vor allem das Kloster [[Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial|El Escorial]], das von [[Philipp II. (Spanien)|Philipp II.]] zur königlichen Grablege bestimmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== {{Anker|Hieronymitinnen}} Die Hieronymitinnen ====&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit entstanden auch Gemeinschaften von Hieronymitinnen. Eine Gruppe Frauen, unter denen María García und Mayor Gómez besonders zu erwähnen sind, begannen, sich in Werken der Demut und der Nächstenliebe zu üben, bis sie sich entschlossen, sich ganz einem geistlich-[[Kontenplation|kontemplativen]] Leben in [[Gebet]] und [[Buße (Religion)|Buße]] zu widmen. Pedro Fernández Pecha gründete 1374 das Kloster von [[Sisla]] in der Nähe von [[Toledo]]. Er betreute die [[Nonne]]n und richtete ihr Leben am Vorbild des gerade gegründeten hieronymitischen Ordens aus. Die Hieronymitinnen erhielten die gleiche Regel, als Vorbild gelten die hll. [[Paula von Rom|Paula]] und [[Eustochium]], die Schülerinnen des [[Kirchenvater]]s Hieronymus waren. Die mexikanische Dichterin Sr. [[Juana Inés de la Cruz]] gehörte dem Orden der Hieronymitinnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordensgeschichte in der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] gab es Klöster der Hieronymitinnen in Spanien, in Portugal und ab 1585 im [[Vizekönigreich Neuspanien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LThK Hieronymiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hieronymiten in Portugal ====&lt;br /&gt;
Die Hieronymiten breiteten sich von Spanien auch nach [[Portugal]] aus. Genauso wie in Kastilien wurden sie dort vom Königshaus bevorzugt. [[Manuel I. (Portugal)|Manuel I.]] vertraute ihnen das [[Mosteiro dos Jerónimos|Betlehemitischen Hieronymitenkloster]] in [[Lissabon]] an, ein Meisterwerk der [[Manuelinik]], das zur königlichen Grablege ausersehen wurde. 1833 wurde das Wirken des Ordens in Portugal verboten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Orden !!&lt;br /&gt;
Die um 1380 in [[Fiesole]] von [[Carlo di Montegraneli]] gegründete [[Kongregation (Ordensgemeinschaft)|Kongregation]] wurde 1688 wieder aufgelöst. Ebenfalls um 1380 wurde von [[Peter Gambacorti]] in Montebello ([[Umbrien]]) ein Zweig der Hieronymiten gegründet, der sich schließlich die &amp;#039;&amp;#039;Armen Eremiten des heiligen Hieronymus von der Kongregation des seligen Peter von Pisa&amp;#039;&amp;#039; nannte und sich auch in Tirol, der Steiermark und Bayern ausbreitete. [[Lope de Olmeda]] stiftete 1424 die italienische &amp;#039;&amp;#039;Kongregation der Hieronymiten von der Observanz&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Martin V.]] bestätigt wurde. Von diesen Gründungen ist keine erhalten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vertreibung der Hieronymiten aus Spanien im 19. Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert durchlebten die Hieronymiten die gleichen Schwierigkeiten wie alle anderen geistlichen Orden in Spanien. Sie waren von drei Auflassungswellen betroffen, zwischen 1808 und 1813, zwischen 1820 und 1823 und schließlich 1836 als Folge der [[Säkularisation]], die die Enteignung aller 48 Klöster, darunter das berühmte Kloster [[Kloster Sant Jeroni de Cotalba|Sant Jeroni de Cotalba]] im [[Erzbistum Valencia]], und die Vertreibung von etwa 1000 [[Mönch]]en bedeutete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LThK Hieronymiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hieronymitinnen und Hieronymiten im 20. und im 21. Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
Die Hieronymitinnen hingegen bestanden weiterhin. Sie bemühten sich um die Wiedererstehung des Mönchsordens. 1925 erhielten sie vom [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]] das [[Reskript]] zur Restaurierung des Ordens des heiligen Hieronymus. Der wieder ins Leben gerufene Orden musste verschiedene Schwierigkeiten überstehen, die laizistische Politik der [[Zweite Spanische Republik|Republik]] ab 1931, den [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkrieg]] zwischen 1936 und 1939 sowie innere Schwierigkeiten, die seinen Fortschritt aufhielten, bis er 1969 seine Generalautorität gründen konnte. Seit 1485 wurde Kloster Santa Isabel in Palma bewohnt; im Jahr 2014 zogen die Nonnen nach [[Inca]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Müller |url=https://katholisch.de/artikel/53330-streit-um-kloster-vatikan-soll-zwischen-orden-und-bistum-vermitteln |titel=Streit um Kloster: Vatikan soll zwischen Orden und Bistum vermitteln |werk=[[katholisch.de]] |datum=2024-05-16 |sprache=de |abruf=2024-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1990er Jahre zählte der Orden der Hieronymitinnen 20 Klöster mit etwa 280 Nonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LThK Hieronymiten&amp;quot; /&amp;gt; Die Hieronymiten hatten damals nur zwei Klöster, in [[El Parral (Ávila)|El Parral]] bei [[Segovia]] und in Yuste, mit insgesamt 20 Mönchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LThK Hieronymiten&amp;quot; /&amp;gt; Das Kloster in Yuste wurde im Dezember 2009 aufgegeben. 2016 lebten in El Parral, im einzig verbleibenden Hieronymitenkloster, 10 Mönche.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Annuario Pontificio per l’anno 2017&amp;#039;&amp;#039;. Libreria Editrice Vaticana, Vatikanstadt 2017, S. 1406.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistliches Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Segovia - Real Monasterio de Santa Maria del Parral 01.jpg|mini|Das Kloster Unserer Lieben Frau von Parral in [[Segovia]] ist das Mutterhaus des Ordens des heiligen Hieronymus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Convento de Santa Paula.jpg|mini|Convento de Santa Paula in [[Sevilla]] (Kloster der Hieronymitenschwestern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden der Hieronymiten ist ein [[kontemplativ]]er Orden, der sich am Leben des hl. Hieronymus orientiert, um [[Jesus Christus|Christus]] nachzufolgen. Morgens ist das Leben der Mönche der Arbeit gewidmet, nachmittags Gebet, Lektüre und Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist der Hieronymitenorden „seit seinen Anfängen dazu bestimmt, klein, demütig, versteckt und zurückgezogen zu sein, seine Kinder auf einen schmalen Pfad zu führen, in seinen Mauern für die Gesundheit ihrer Seelen zu sorgen, indem sie sich fortwährend dem göttlichen Lob widmen, sie für die Anfechtungen entschädigend, die sie woanders treffen: betend, singend und weinend der Kirche dienen und den Zorn Gottes über die Sünden der Welt besänftigen“.&amp;lt;ref&amp;gt;José de Siguenza: &amp;#039;&amp;#039;Historia de la Orden de San Jerónimo.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bailly-Ballière, Madrid 1907, S. 355 ([https://openlibrary.org/books/OL6999242M/Historia_de_la_Orden_de_San_Jero%c3%b3nimo online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Habit ==&lt;br /&gt;
Der [[Habit]] besteht aus einer weißen [[Tunika]] aus grobem Stoff, einer kleinen Kapuze und einem [[Skapulier]], beide schwarz gefärbt. Die Hieronymitinnen tragen eine weiße Tunika mit braunem Skapulier und einen schwarzen [[Schleier#Verschleierung im Christentum|Schleier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Hieronymiten ==&lt;br /&gt;
* [[Juana Inés de la Cruz]], [[Humanist]]in, Wissenschaftlerin, Theologin, Philosophin, Dichterin und Dramaturgin, Vorläuferin der [[Aufklärung]]&lt;br /&gt;
* [[Hernando de Talavera]], Beichtvater [[Isabella I. (Kastilien)|Isabella der Katholischen]] und erster Erzbischof von [[Granada]]&lt;br /&gt;
* [[José de Sigüenza]], Historiker, Theologe und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Nicolau Borràs]], [[Valencia|valenzianischer]] Maler der Renaissance&lt;br /&gt;
* [[Ambrosio de Morales]], Professor der Rhetorik an der [[Universität Alcalá (1499–1836)|Universität Alcalá]], Chronist des kastilischen Königreiches&lt;br /&gt;
* [[Antonio de Villacastín]], Baumeister, Baudirektor des Escorial&lt;br /&gt;
* [[Ramón Pané]], erster Missionar und Ethnologe Amerikas, sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Relación acerca de las antigüedades de los indios&amp;#039;&amp;#039; von 1498 über die Mythologie, Religion und Kultur der [[Taíno]]s wird als erstes amerikanisches Buch überhaupt betrachtet&lt;br /&gt;
* [[Antonio Soler (Komponist)|Antonio Soler]], Komponist&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Stempfle]], Theologe, Publizist, dem frühen Kreis um [[Adolf Hitler]] zugehörig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Karl Suso Frank]]|Hieronymiten, Hieronymitinnen|3|5|89f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hieronymites|Hieronymiten}}&lt;br /&gt;
* [https://monjesjeronimos.es/ Offizielle Seite des Hieronymitischen Ordens] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [https://santapaula.es/ Kloster Heilige Paula] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16325580-5|LCCN=n/82/167304|VIAF=146748747}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hieronymiten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet im 14. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-26666-29</name></author>
	</entry>
</feed>