<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hier_irrt_Goethe%21</id>
	<title>Hier irrt Goethe! - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hier_irrt_Goethe%21"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hier_irrt_Goethe!&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T19:11:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hier_irrt_Goethe!&amp;diff=1510526&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl Irresberger: Textkosmetik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hier_irrt_Goethe!&amp;diff=1510526&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-05-08T01:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textkosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier irrt Goethe!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Musical|Theaterstück mit Musik]] des Studentenkabaretts [[Die Nachrichter]] zum Goethe-Jahr 1932. Es ebnete seinen Autoren den Weg ins professionelle Kabarett. Die Uraufführung am [[31. Januar]] [[1932]] fand noch im [[Universität München|Münchener Studentenhaus]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text der dreiaktigen Operettenparodie wurde von [[Helmut Käutner]], [[Bobby Todd]] und [[Kurd E. Heyne]] gemeinsam verfasst. Die Musik stammte von Bobby Todd und Kurd E. Heyne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das Stück entstand als eines der Faschingsstück der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]], die traditionell von Studenten geschrieben und gespielt wurden. Die Themenwahl lag im Goethe-Jahr 1932 begründet (100. Todestag des Dichters). Heyne berichtet später, 1932 habe es ein ans Absurde grenzendes Goethe-„Merchandising“ gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel geht auf ein gleichlautendes [[geflügeltes Wort]] zurück: „[[Hier irrt Goethe]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personal der Uraufführung ==&lt;br /&gt;
Bei der Inszenierung der Erstaufführung malte das Bühnenbild Helmut Käutner, Regie führte Bobby Todd. Neben den Nachrichtern wirkten als Mimen [[Ernst Kammerer]], [[Ilse Gotthelf]], [[Gundel Thormann]] und [[Willy Duvoisin]] an der Aufführung mit, die allesamt später relevante Personen der Zeitgeschichte wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufführungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Premiere am Studentenhaus übernahm [[Otto Falckenberg]] das Stück an die [[Münchner Kammerspiele]], wo es mehrere Nächte vor ausverkauftem Hause gespielt wurde. Weitere Vorstellungen folgten am Volkstheater&amp;lt;!--am [[Volkstheater (Wien)]]?--&amp;gt;. Nach einem Ruf nach Berlin durch [[Ernst Josef Aufricht]] an das [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater]] und einer begeisterten Rezension [[Alfred Kerr]]s fanden dort und schließlich in ganz Deutschland zahlreiche weitere ausverkaufte Aufführungen statt. Insgesamt wird von rund 350 Vorstellungen gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Viktor Wittner von [[Der Querschnitt]] sah eine „Erneuerung des Kabaretts aus dem Geist des Seminars“. Alfred Kerr endete seine Rezension der Berliner Erstaufführung am 8. April 1932: &amp;#039;&amp;#039;„Man brüllt! Hier wird der Ulk zum Ventil für die Goethe-Feier, zugleich ein Spaß auf die Operette und schließlich auf die gesamte Theaterei. Ihr sollt gesegnet sein!“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Obwohl nach &amp;#039;&amp;#039;Hier irrt Goethe!&amp;#039;&amp;#039; die Gruppe einen Exklusivvertrag mit einer Schallplattenfirma erhielt, scheinen von dem Stück im Gegensatz zu allen folgenden Nachrichter-Programmen keine Tonaufnahmen zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Kurd Erich Heyne: &amp;#039;&amp;#039;Gib her den Speer, Penelope! Erinnerungen an die Nachrichter&amp;#039;&amp;#039;. Langspielplatte. Telefunken (TSC 13433), Hamburg 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk über Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl Irresberger</name></author>
	</entry>
</feed>