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	<title>Hidden Champion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hidden Champions&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;heimliche Gewinner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unbekannte Weltmarktführer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)  werden relativ unbekannte größere Unternehmen (mit mehr als 50&amp;amp;nbsp;Millionen Euro Umsatz oder mehr als 500&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern) bezeichnet, die in ihrer Branche [[Marktführer]] sind. In kleineren Geschäftsbereichen können auch Unternehmen mit weniger Mitarbeitern und Umsatz als solche bezeichnet werden. Der Begriff „Hidden Champions“ wurde als Forschungskonstrukt erstmals 1990 in einer Studie von [[Hermann Simon (Manager)|Hermann Simon]], die in der [[Zeitschrift für Betriebswirtschaft]] publiziert wurde, in die betriebswirtschaftliche Diskussion eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;„Hidden champions“: Speerspitze der deutschen Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Betriebswirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (ZfB) 60(1990)9, S.&amp;amp;nbsp;875–890, hier S.&amp;amp;nbsp;876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kriterien zur Klassifizierung eines Unternehmens als Hidden Champion definierte Simon wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Hidden Champions des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2007. ISBN 978-3-593-38380-4. S.&amp;amp;nbsp;11 und S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sie sind in ihrer Branche die Nummer 1, 2 oder 3 auf dem Weltmarkt, oder&lt;br /&gt;
* Nummer 1 auf ihrem Heimatkontinent.&lt;br /&gt;
* Der Jahresumsatz liegt in der Regel unter 3&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro.&lt;br /&gt;
* In der Öffentlichkeit sind sie kaum bekannt, da sie meist [[inhaber]]geführt, nicht [[Börsennotierung|börsennotiert]] sind und oft einen Nischenmarkt bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsursprung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Annual Export to 2008.jpg|mini|Exportzahlen wichtiger Exportnationen 2003–2008, in Mrd. USD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Monografie zur Kategorie „Hidden Champions“ ist [[Hermann Simon (Manager)|Hermann Simons]] Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die heimlichen Gewinner: die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Die heimlichen Gewinner: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 1996. ISBN 3-593-35460-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Simon will die Ursache des deutschen [[Exportweltmeister|Exporterfolgs]] erklären. Dieser Erfolg sei primär nicht durch deutsche Großunternehmen zu erklären, da diese sich nur gering von ihren internationalen Wettbewerbern unterscheiden. Simon vermutete deshalb, dass der Exporterfolg auf eine größere Anzahl von größeren [[mittelständisch]]en Unternehmen zurückzuführen sei. Im Gegensatz zu den großen, börsennotierten Unternehmen waren diese in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon fand diese unbekannten Weltmarktführer in Deutschland in großer Zahl und untersuchte sie genauer anhand einer Stichprobe von 500 Firmen. Mit Hilfe eines aus der Stichprobe abgeleiteten Klassifikationsschemas stellte er dann fest, dass vergleichbare Unternehmen überall in der Welt existieren, in [[Deutschland]] jedoch besonders häufig. In einer Nachfolgestudie von 2007 entwickelte er dann auf der Basis eines größeren Samples von 1316 Firmen seine Thesen über die Erfolgsmerkmale der „Hidden Champions“ weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Hidden Champions des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2007. ISBN 978-3-593-38380-4. S.&amp;amp;nbsp;11 und S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die Studie von 1996 noch stärker auf [[betriebswirtschaft]]liche „hard facts“ fokussierte, waren in der Studie von 2007 auch die Bereiche Mitarbeiterführung, Mitarbeiter und Organisation deutlich stärker ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in manchen kleineren [[Industrieländer]]n ist die Zahl der „heimlichen Marktführer“ überraschend hoch. Für [[Österreich]] fand 2007 Georg Jungwirth ([[Campus 02 Fachhochschule der Wirtschaft|FH Campus 02]]) fast 300 Firmen, von denen nur 58 bekannte [[Großunternehmen]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Möchel: &amp;#039;&amp;#039;Unbekannte Weltmeister&amp;#039;&amp;#039;. Wiener Zeitung 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Hidden Champions kommen je 25 % aus dem [[Maschinenbau]] und der Elektronik/EDV und 20 % aus der Metallbranche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Untersuchungen von Hermann Simon wurden 2020 weltweit rund 3.400 Hidden Champions identifiziert; davon entfielen rund 1.573 auf Deutschland, 350 auf die USA, 283 auf Japan und 97 auf China. Österreich und die Schweiz lagen mit jeweils 171 Unternehmen ebenfalls vergleichsweise hoch; zusammen entfallen auf Deutschland, Österreich und die Schweiz rund 56 % der weltweit identifizierten Hidden Champions.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Institut der deutschen Wirtschaft |Titel=Institut der deutschen Wirtschaft (iwd): „Hidden Champions“. iwd 20/2022, 29. September 2022, S. 3–4. |Hrsg=Institut der deutschen Wirtschaft |Datum=2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon, Hermann |Titel=Hidden Champions - Die neuen Spielregeln im chinesischen Jahrhundert |Hrsg=campus |Verlag=campus |Ort=Frankfurt/New York |Datum=2021 |ISBN=978-3-593-51484-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Merkmale von Hidden Champions ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;unbekannten Weltmarktführer&amp;#039;&amp;#039; werden als kleine und [[mittelständisch]]e Unternehmen mit oft unauffälligen Produkten beschrieben, mit denen sie jedoch auf dem Weltmarkt eine führende Rolle spielen. Überwiegend, aber nicht nur als [[Familienunternehmen]] geführt, erbringen sie einen wichtigen Beitrag zur Leistungsbilanz ihres Landes, haben einen hohen Exportanteil und erweisen sich als überdurchschnittlich überlebensfähig. Auch Tochtergesellschaften oder relativ eigenständig operierende Einheiten von Konzernen wie beispielsweise [[Siemens Audiologische Technik]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Hidden Champions des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2007. ISBN 978-3-593-38380-4. S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt; können Hidden Champions sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktführerschaft wird als komplexer beschrieben, als es das Zählen von Marktanteilen nahelegt. Auch die „psychologische Marktführung“, also ein innerer Anspruch von Führungskräften und Mitarbeitern, die Nummer eins zu sein oder zu werden, sei wesentlich. Hidden Champions leben in engen Marktnischen – oder sie schaffen sie sich. Für diese entwickeln sie einzigartige Produkte, die sie in großer [[Fertigungstiefe]] selbst erstellen. Dabei akzeptieren sie das Risiko, „alle Eier in einen Korb zu legen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge Spezialisierung führt oft erst bei globaler Vermarktung zu tragfähigen Stückzahlen und ist somit Motor der internationalen Aufstellung. Hidden Champions kümmern sich deswegen schon in frühen Entwicklungsstadien um die Globalisierung ihres Geschäftes. Die Hidden Champions operieren extrem kundennah, wobei die Anforderungen der Kunden, insbesondere der Top-Kunden, auch wesentliche Innovationstreiber sind. Umgekehrt können die Produkte der heimlichen Marktführer beim Kunden meist auch nicht leicht ersetzt werden. Die Spezialisierung schafft also eine starke wechselseitige Abhängigkeit, die das Risiko des oft auf ein Produkt konzentrierten Geschäftsmodells relativiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezialisierung und Innovation ===&lt;br /&gt;
Viele Hidden Champions haben ihr Hauptprodukt als [[Innovation]] selbst eingeführt und mitunter ihre Stellung als Einziger im Markt behauptet oder in eine lange andauernde Überlegenheit verwandelt – sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen technischen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerbsfeld innehaben. Ihre Märkte sind größtenteils [[oligopol]]istisch geprägt mit intensivem Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wettbewerbsvorteile der Hidden Champions beruhen daher selten auf Kostenvorteilen, sondern zumeist auf firmeninterner [[Forschung]] und Innovation, [[Produktqualität]], [[Wirtschaftlichkeit]] („[[Total Cost of Ownership]]“), [[Liefertreue]], Beratung und Kundennähe sowie neuerdings Systemintegration. Ihre gewöhnlich hohe [[Fertigungstiefe]] mit teilweise selbst entwickelten Maschinen und Werkzeugen erschwert das Imitieren der Leistung durch andere. Umgekehrt werden betriebswirtschaftliche Leistungen wie beispielsweise Steuer- oder Finanzberatung oft nach außen vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der relativen Unbekanntheit der Hidden Champions haben diese in jüngerer Zeit verstärkt begonnen, ihre Marke aufzubauen und zu kommunizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/alexander-biesalski-bekanntheit-allein-verkauft-nicht/5327596.html|title=Alexander Biesalski: „Bekanntheit allein verkauft nicht!“|publisher=wiwo.de|accessdate=2012-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Marke bündelt auch bei den Hidden Champions die differenzierenden Wettbewerbsvorteile des Unternehmens, übernimmt damit eine vertriebsunterstützende Funktion und trägt gleichzeitig zum zukünftigen Unternehmenserfolg bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Erhalt der Führerschaft wichtig ist offenbar auch, auf Kooperationen weitgehend zu verzichten und auch den Vertrieb im Ausland selbst zu organisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://missinglink.de/herausforderungen-fuer-hidden-champions/ |titel=Herausforderungen für Hidden Champions – missing link |sprache=de |abruf=2021-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird das Kern-Know-how geschützt und hoch qualifizierte Mitarbeiter werden durch die Herausforderungen an Bord gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmenskultur ===&lt;br /&gt;
Die [[Unternehmenskultur]] ist im Strategischen [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalisch]], im Operativen [[Team|teamorientiert]], an Leistung ausgerichtet und intolerant gegenüber „Drückebergern“. Die Akzeptanz einer solchen Kultur ist Grundlage für die Motivation und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ([[Corporate Identity]]). Deswegen ist bei jungen Mitarbeitern unter zwei Jahren Unternehmenszugehörigkeit die Fluktuation meist hoch, danach nur noch minimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Führungskräfte zeichnen sich durch hohe Identifikation mit dem Unternehmen aus und sind auf das Produkt fokussiert. Daneben sind sie durch Furchtlosigkeit, Vitalität und Ausdauer gekennzeichnet und können andere inspirieren. Sie finden oft bereits in jungen Jahren ihre Position und verbleiben dort durchschnittlich länger als bei anderen Unternehmen. Kontinuität ist bei der Führung ein wichtiger Aspekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell haben Hidden Champions, wie überhaupt Mittelständler, Schwierigkeiten bei der [[Personalsuche]]. Hidden Champions benötigen Personen, die ein Leben in oft ländlich geprägten Gegenden akzeptieren, bei denen der Inhalt der Arbeit und weniger die Karriere im Mittelpunkt des Denkens steht und deswegen von wenig formell ausgewiesenen Karrieremöglichkeiten nicht nachteilig beeindruckt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.academicworld.net/academic-karriere/berufseinstieg/bewerbungsprozess/visible-champ-statt-hidden-champion.html|title=Visible Champ statt Hidden Champion|publisher=www.academicworld.net|accessdate=2009-01-30|last=|first=|archiveurl=https://web.archive.org/web/20101206032230/http://www.academicworld.net/academic-karriere/berufseinstieg/bewerbungsprozess/visible-champ-statt-hidden-champion.html|archivedate=2010-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die geringe Bekanntheit wird somit zum Handicap überregionaler Personalsuche. Gewerbliche Mitarbeiter rekrutieren sie aus der Umgebung und bilden in großem Umfang selbst aus. Schwieriger ist es, Hochschulabsolventen anzuziehen, die oft von den großen Namen und den vermeintlich sicheren Arbeitsplätzen großer Konzerne beeindruckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Schlussfolgerungen ==&lt;br /&gt;
Hidden Champions bilden eine Elite unter den Unternehmen. Lehrreiches können sich vor allem [[kleine und mittlere Unternehmen]] (KMU) abholen, da viele Märkte lokal oder regional sind, auf denen man anstreben kann, die Nummer eins zu werden. Aber auch Großunternehmen können für die Steuerung ihrer Geschäftseinheiten manches von den Hidden Champions lernen. Simon widerspricht vehement der These, dass man gute Unternehmensführung nur von großen Unternehmen lernen kann. Für Investoren gilt, dass solche Unternehmen zielstrebig, klar fokussiert und die Kontinuität wahrend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hidden Champions sind immer häufiger auch eine ernstzunehmende Alternative als Arbeitgeber zu Großkonzernen. Sowohl Hochschulabsolventen als auch Facharbeiter bevorzugen häufig Hidden Champions im Vergleich zu Großkonzernen. Die Gründe sind nicht selten flachere Hierarchien, dezentrale Organisationsstrukturen und gute Aufstiegschancen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heike Bruch]], Silke Masurat: &amp;#039;&amp;#039;Unbekannte Champions.&amp;#039;&amp;#039; In: Personal (2010)11, S.&amp;amp;nbsp;20f, [https://www.jstor.org/stable/pdf/24391292 PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch immer stärkere Präsenz auf Karrieremessen und Recruiting-Veranstaltungen sind die „heimlichen Gewinner“ zumindest bezüglich der Rekrutierung von Personal bereits eine ernstzunehmende Konkurrenz für Großkonzerne.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yourfirm.de/ Yourfirm: Das Karriereportal der Hidden Champions], abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Jürgen: [http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/managementundit/personalwesen/articles/146409/ &amp;#039;&amp;#039;Karrieretag Familienunternehmen: Hidden Champions suchen Nachwuchskräfte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MaschinenMarkt – Das Industrieportal&amp;#039;&amp;#039;, 29.&amp;amp;nbsp;September 2008, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.karriere.de/sonstige/vorhang-auf-f-r-die-hidden-champions-10183/ |wayback=20110101155432 |text=&amp;#039;&amp;#039;Reruiting Event: Vorhang auf für die Hidden Champions.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-15 02:38:18 InternetArchiveBot }} In: karriere.de, 6.&amp;amp;nbsp;September 2010, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hochschulgruppe Mannheim des [[Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte|bdvb e.&amp;amp;nbsp;V.]] richtete 2011 einen „Hidden Champions Day“ an der [[Universität Mannheim]] aus, bei welchem es ausschließlich um Möglichkeiten und Vorteile eines beruflichen Werdegangs bei Hidden Champions geht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hiddenchampionsday.de/ |wayback=20110929140118 |text=Website des „Hidden Champions Day“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die genaue Anzahl an Hidden Champions in Deutschland ist unbekannt, die verschiedenen Erhebungen (u.&amp;amp;nbsp;a. Simon (2007) mit 1174 Firmen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. Seifert, IHK Region Stuttgart. |url=https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/Altdaten/202/Hidden_Champions.pdf |titel=Verteilung der „Hidden Champions“ auf die Bundesländer |titelerg=Hermann Simon: &amp;quot;Hidden Champions des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;quot; (Campus, 2007) |zugriff=2018-02-23 |format=PDF, 21 kB |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Rammer &amp;amp; Spielkamp (2015) mit 1583 Firmen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Rammer und Alfred Spielkamp |url=http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/docus/dokumentation1503.pdf |titel=Hidden Champions – Driven by Innovation  Empirische Befunde auf  Basis des Mannheimer Innovationspanels |hrsg=ZEW |seiten=S. 19ff |zugriff=2018-02-23 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schenkenhofer (2020) mit 1372 Firmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julian Schenkenhofer |Titel=Hidden Champions: A Review of the Literature &amp;amp; Future Research Avenues |Hrsg=University of Augsburg |Sammelwerk=Working Paper Series |Band=20 |Nummer=06 |Ort=Augsburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) lassen jedoch den Schluss zu, dass es konstant über 1000 Firmen sind. Gemäß dem [[Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung]] (ZEW) (bzw. dessen Autoren Rammer und Spielkamp) lassen sich die Hidden-Champions mehrheitlich industriellen Branchen zuordnen (u.&amp;amp;nbsp;a. Maschinenbau, Elektronik, Medizintechnik und Metallindustrie). Jedoch ist der Anteil von Hidden-Champions gemessen an allen Unternehmen einer Branche in den Sektoren Pharma, [[Forschung und Entwicklung|FuE]]-Dienstleistungen, Papier sowie Chemie am höchsten. Der höchste Anteil von Hidden-Champions am Unternehmensbestand findet sich bei mittelgroßen Unternehmen in der Gruppe der Unternehmen mit 500 bis 999 Beschäftigten (7,6 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geografisch zeigt sich insofern ein differenziertes Bild, als dass die Weltmarktführer nicht in einigen wenigen Zentren oder einzelnen Großstädten zu finden sind, sondern eher in ländlicheren Regionen und in kleinen bis mittleren Städten. So gab es 2007 in Nordrhein-Westfalen, dem am stärksten urbanisierten Bundesland Deutschlands, einerseits die meisten Hidden-Champions (293 Stück),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; andererseits befindet sich über die Hälfte (150 Stück) in [[Südwestfalen|südwestfälischen]] Städten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Südwestfalen-Agentur |url=https://www.suedwestfalen.com/weltmarktfuehrer |titel=„IHK-Verzeichnis der Weltmarktführer und Bestleistungen aus Südwestfalen“ |zugriff=2018-02-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IHK Siegen, Arnsberg und Hagen |url=http://ihk-arnsberg.de/upload/IHK_Verzeichnis_Weltmarktfuehrer_13272.pdf |titel=Weltmarktführer und Bestleistungen der Industrie aus Südwestfalen |zugriff=2018-02-23 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wovon Siegen mit seinen etwa 102.000 Einwohnern die größte Stadt ist. Im Jahr 2022 wurden zuletzt 690 Hidden-Champions in NRW&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wirtschaft.nrw/sites/default/files/documents/hidden_champions.pdf |titel=Studie identifiziert 690 heimliche Marktführer im Land |datum=2022-01-27 |sprache=de |abruf=2025-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Rahmen einer Studie identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Simon kommt nach einer kurzen eigenen Studie zu folgender Aussage: „Das Thema ‚Weltmarktführerschaft‘ ist im deutschsprachigen Raum … weitaus verbreiteter als im Rest der Welt“.&amp;lt;ref&amp;gt;(S.&amp;amp;nbsp;40)&amp;lt;/ref&amp;gt; Unternehmen werben mit dem Begriff,&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv|text=RUD Ketten Rieger &amp;amp; Dietz GmbH u. Co. KG |url=http://www.rud.com/de/unternehmen/aktuelles/presse/rud/hidden_champion.html |wayback=20090226040102 }},&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv|text=Soehnle Professional GmbH &amp;amp; Co. KG |url=http://www.soehnle-professional.com/unternehmen/nachrichten/detailansicht/article/soehnle-professional-wird-als-hidden-champion-gelobt/ |wayback=20080531052728}},&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv|text=PhotonicNet GmbH |url=http://www.photonicnet.de/Aktuelles/partner/2006/05/hidden-champion-lpkf-0506.pdf/view |wayback=20090502142650 }},&lt;br /&gt;
[http://www.sbs-software.net/pdf/presse/0103_personalwirtschaft_hidden-champion.pdf SBS Software GmbH] (PDF; 100&amp;amp;nbsp;kB),&lt;br /&gt;
{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.ki-portal.de/article/649893edf5e.html |text=Hüthig GmbHl GmbH &amp;amp; Co. KG |archivebot=2018-04-14 21:51:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
werben auch mit der Erwähnung in Simons Buch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.flexi.de/deutsch/home/index.html | wayback=20080325091700 | text=flexi – Bogdahn International GmbH &amp;amp; Co KG}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder damit, für „Hidden Champions“ zu arbeiten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.openpr.de/news/243734/Matrix-innovation-com-passgenaue-Webseite-fuer-hidden-champion-in-der-Industrie-Produktionstechnik.html openPR],&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://cms.messe-stuttgart.de/cms/38831.0.html | wayback=20081112061510 | text=Landesmesse Stuttgart GmbH}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und nutzen den Begriff bei der Personalsuche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.jobtv24.de/de/stellenangebote/logistik?ct=325&amp;amp;vid=9231 | wayback=20080601225657 | text=Soehnle Professional GmbH &amp;amp; Co. KG}},&lt;br /&gt;
[http://www.karrieretag-familienunternehmen.de/ Fuchs &amp;amp; Klemm],&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://www.jobguide.de/index.php?id=327 | wayback=20080716041413 | text=&amp;quot;Der Mittelstand hat keinen Grund, sich zu verstecken&amp;quot; Interview mit Herbert Reiß, Geschäftsführender Partner/Leiter Mittelstand bei Deloitte.}}&lt;br /&gt;
(auch in der ersten Gruppe Beispiele)&amp;lt;/ref&amp;gt; Spiegel Online hatte eine Artikelserie zu den Hidden Champions&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,574416,00.html &amp;#039;&amp;#039;Die heimlichen Sieger&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online vom 26. August 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Spiegel brachte ein &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Special&amp;#039;&amp;#039; zu dem Thema heraus.&lt;br /&gt;
Die Financial Times Deutschland stellte sechs Schulen unter dem Begriff „Hidden Champions“ in einer Serie vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Wesentlich ist hier die Verwendung des Begriffs durch die FT. Im Sinne der Simonschen Definition handelt es sich bei den vorgestellten Schulen nicht um Hidden Champions. {{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/forschung_bildung/bildung/:Hidden-Champions-Die-24-Stunden-Hochschule/420396.html | wayback=20081003193502 | text=Financial Times Deutschland}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff und die These wurden in Internetblogs benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Bohnenzähler Blog |url=http://bohnenzaehler.blog.de/2007/10/17/159_hidden_champions_teil~3148300/ |wayback=20090618154828  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ex-Bundeskanzler [[Gerhard Schröder|Schröder]] würdigte sie&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marketingdesigner.de/printable/gerhardschroederzuhiddenchampions.html Gerhard Schröder zu „Hidden Champions“]&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
Hochschulen heben hervor, dass sie für und mit Hidden Champions ausbilden.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.uni-stuttgart.de/aktuelles/presse/2007/103.html Universität Stuttgart],&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.provadis-hochschule.de/studienangebot/master-industrial-management/ |wayback=20090208152832 |text=Provadis School of International Management and Technology AG }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab und gibt immer wieder Presseartikel zu der Idee.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiele: {{Webarchiv|url=http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/index.php/2007/11/22/hidden-champions-profitieren-vom-megatrend-globalisierung/ |wayback=20180515183922 |text=Bonner Wirtschaftsgespäche |archiv-bot=2022-11-15 02:38:18 InternetArchiveBot }},&lt;br /&gt;
[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand_aktuell/lernen-von-den-hidden-champions;1158790 Handelsblatt] vom 2. November 2006, abgerufen am 7. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Begriff sehr dehnbar eingesetzt wird, entsprechen nicht alle Firmen, die damit werben, der ursprünglichen Definition.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv|text=Staufenbiel Media GmbH |url=http://www.staufenbiel.de/branchen/consulting/einstieg/arbeiten-bei-den-hidden-champions.html |wayback=20090924184516 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Hidden Champions“ war am 26.&amp;amp;nbsp;Januar 2004 Cover-Story der europäischen Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;[[Bloomberg Businessweek|Businessweek]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.businessweek.com/magazine/toc/04_04/B38670404europe.htm Businessweek vom 26. Januar 2004], abgerufen am 5. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vom Nachrichtensender [[n-tv]] ins Leben gerufene Mittelstandspreis &amp;#039;&amp;#039;Hidden Champion&amp;#039;&amp;#039; prämiert im Rahmen eines Wettbewerbs seit dem Jahr 2011 Unternehmen, die einer breiten Öffentlichkeit wenig bekannt, wirtschaftlich aber sehr erfolgreich sind. Der Gewinner trägt den Titel „Hidden Champion“ in Verbindung mit der jeweiligen Jahreszahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[David B. Audretsch]], [[Erik E. Lehmann]], Julian Schenkenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Internationalization strategies of hidden champions: lessons from Germany&amp;#039;&amp;#039;. Multinational Business Review, 26(1), 2018, 2–24.&lt;br /&gt;
* Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Hidden Champions des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt a. M. 2007. ISBN 978-3-593-38380-4. ({{Google Buch |BuchID=D_LlAgAAQBAJ}})&amp;lt;br /&amp;gt; Aktualisierte und überarbeitete englische Fassung: Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Hidden Champions of the 21st Century: Success Strategies of unknown World Market Leaders&amp;#039;&amp;#039;. Springer, London 2009, ISBN 978-0-387-98147-5.&lt;br /&gt;
* Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Die heimlichen Gewinner: die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer&amp;#039;&amp;#039;. Campus Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-593-35460-8.&amp;lt;br /&amp;gt; Englisch: Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Hidden champions: lessons from 500 of the world’s best unknown companies&amp;#039;&amp;#039;. Harvard Business School Press, Boston (Mass.) 1996, ISBN 0-87584-652-1.&lt;br /&gt;
* Jan-Philipp Büchler: &amp;#039;&amp;#039;Fallstudienkompendium Hidden Champions – Innovationen für den Weltmarkt&amp;#039;&amp;#039;. Springer Gabler 2018, ISBN 978-3-658-17829-1 ([https://www.springer.com/de/book/9783658178284 Online]).&lt;br /&gt;
* Achim Bachem, Florian Dähne: [http://library.fes.de/pdf-files/stabsabteilung/04569.pdf &amp;#039;&amp;#039;Frischer Wind für Hidden Champions: Förderung von Forschung und Innovation aus Sicht des Mittelstandes&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 242&amp;amp;nbsp;kB). Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2007, ISBN 978-3-89892-678-2.&lt;br /&gt;
* Dietmar Fink: &amp;#039;&amp;#039;Die Hidden Champions des Beratungsmarktes: Ergebnisband 2003 – Allgemeine Resultate.&amp;#039;&amp;#039; IMCS, Bonn 2003.&lt;br /&gt;
* Rainer Fretschner, Anja Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Gesundheitssektor: Stiefkind oder Hidden Champion der Dienstleistungsgesellschaft?&amp;#039;&amp;#039; In: Anja Hartman, Eva Bertram: &amp;#039;&amp;#039;Dienstleistungen in der neuen Ökonomie: Struktur, Wachstum und Beschäftigung.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Ebert Stiftung, Berlin 2002, ISBN 3-89892-067-4. S.&amp;amp;nbsp;99–116.&lt;br /&gt;
* Helmut Fryges: &amp;#039;&amp;#039;Hidden champions: how young and small technology oriented firms can attain high export sales ratios.&amp;#039;&amp;#039; Zentrum für Europ. Wirtschaftsforschung, Mannheim 2006.&lt;br /&gt;
* Katrin Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Heimliche Helden: „Hidden Champions“ machen Umsatz statt Schlagzeilen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hamburger Wirtschaft 63 (2008) Nr.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;12–15.&lt;br /&gt;
* Martin Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Wissen Deutschland: „Hidden Champions“ – die verborgene Leistungskraft der deutschen Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2005, ISBN 3-89892-380-0.&lt;br /&gt;
* Regina Neubauer: &amp;#039;&amp;#039;Business models in the area of logistics: in search of hidden champions, their business principles and common industry misperceptions.&amp;#039;&amp;#039; Gabler, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-8349-2526-8.&lt;br /&gt;
* Christoph Rasche: &amp;#039;&amp;#039;Was zeichnet die „Hidden Champions“ aus? : theoretische Fundierung eines Praxisphänomens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kolleg für Leadership und Management.&amp;#039;&amp;#039; (2003) Nr.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;217–237.&lt;br /&gt;
* Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Lehren der Hidden Champions des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: Arnold Weissman: &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreich mit den Großen des Managements.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2008, ISBN 3-593-38634-8. S.&amp;amp;nbsp;109–147.&lt;br /&gt;
* Bernd Venohr, Klaus E. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;The German Miracle Keeps Running: How Germany’s Hidden Champions Stay Ahead in the Global Economy.&amp;#039;&amp;#039; Working Paper No.&amp;amp;nbsp;30, Institute of Management Berlin, Berlin School of Economics, Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Markus Voeth, Uta Herbst, Sina Barisch: &amp;#039;&amp;#039;Hidden Champion Region Stuttgart: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Förderverein für Marketing an der Universität Hohenheim, Stuttgart 2008.&lt;br /&gt;
* Alessa Witt: &amp;#039;&amp;#039;Internationalisation of hidden champions: market entry and timing strategies with international management and business ethics cases.&amp;#039;&amp;#039; Management Laboratory, Hamburg 2010, ISBN 978-3-9812162-4-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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