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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hibernakel</id>
	<title>Hibernakel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:00:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hibernakel&amp;diff=298180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-15T21:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hibernakel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu lateinisch hibernare: Überwintern) ist ein selten gebrauchter Ausdruck für ein von manchen Pflanzen und einigen Wassertieren angelegtes, [[Vegetative Vermehrung|vegetatives]] [[Dauerstadium]] als Überwinterungsorgan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Pflanzen wird der Ausdruck nur für [[Wasserpflanze]]n und Sumpfpflanzen, wie [[Sonnentau]]e und [[Fettkräuter]], gebraucht. Es handelt sich um unterschiedlich weit entwickelte [[Knospe]]n, die an den Spitzen gestreckter [[Spross]]e, in [[Blattachsel]]n oder an den Spitzen im Wasser wachsender [[Stolo|Ausläufer]] entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Mühlberg: &amp;#039;&amp;#039;Wuchsformen der aquatischen Angiospermen&amp;#039;&amp;#039; (Teil 1). Schlechtendalia 20, 2010, S. 5–20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese lösen sich beim Absterben der Mutterpflanze von dieser und sinken zum Gewässergrund ab. Sie enthalten eingelagerte Reservestoffe, die entweder im Achsengewebe oder in den die Knospe einhüllenden [[Schuppenblatt|Knospenschuppen]] gespeichert werden. Vegetative Vermehrungsorgane ähnlichen Aufbaus bei Landpflanzen, wie zum Beispiel [[Zwiebel (Pflanzenteil)|Brutzwiebeln]], werden normalerweise nicht als Hibernakel bezeichnet. Verbreitete [[Synonym]]e für Hibernakel in der Botanik sind Winterknospen, [[Turio]]nen, [[Brutkörper]], Gemmen oder Bulbillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei in der Regel unbeweglichen oder wenig beweglichen, oft [[Kolonie (Biologie)|koloniebildenden]], Wassertieren werden der [[Vegetative Vermehrung|vegetativen Vermehrung]] dienende [[Zooid]]e gelegentlich als Hibernakel bezeichnet. Sie dienen hier zum Überdauern ungünstiger Lebensbedingungen, neben der Winterruhe etwa auch bei Überwärmung, dem Austrocknen des Gewässers, oder stark vermindertem Sauerstoffgehalt, und auch zur Vermehrung und Verbreitung. Der Ausdruck wird etwa bei [[Moostierchen]] (Bryozoa) der Klasse [[Gymnolaemata]] für solche Überdauerungsstadien gebraucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Emmy R. Wöss (2005): &amp;#039;&amp;#039;Biologie der Süßwassermoostiere (Bryozoa).&amp;#039;&amp;#039; Denisia 16: 21-48 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/DENISIA_0016_0021-0048.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Alternative Bezeichnungen sind etwa Dauerknospen und [[Statoblast]]en (bei Bryozoen), [[Gemmula]]e (bei [[Süßwasserschwämme]]n), [[Podocyste (Nesseltiere)|Podocysten]] bei [[Nesseltiere]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass der ähnlich klingende Ausdruck [[Hibernakulum]] eine andere Bedeutung besitzt. Damit werden Winterquartiere, zum Beispiel von [[Winterschlaf]] haltenden Tierarten wie [[Fledermäuse]]n bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbücher der Biologie. Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1992, ISBN 3-334-60362-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.duden.de/rechtschreibung/Hibernakel Eintrag Hibernakel] im Duden online-Wörterbuch (www.duden.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/hibernakeln/31826 Eintrag Hibernakeln] im Lexikon der Biologie (www.spektrum.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenmorphologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatomie (Wirbellose)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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