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	<title>Heyrothsberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:23:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heyrothsberge&amp;diff=579585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brezelpaul: Ergänzung Behörde</title>
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		<updated>2025-01-16T14:14:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Behörde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen deutschen Architekten siehe [[Paul Schaeffer-Heyrothsberge]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Einheitsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Biederitz&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-86-005 Heyrothsberge COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Ortswappen von Heyrothsberge&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/08/23 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/44/05 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 51 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1008&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuela Langner |url=https://www.volksstimme.de/lokal/burg/tiefstand-erreicht-die-bewohner-der-einheitsgemeinde-biederitz-werden-immer-weniger-3766733 |titel=Tiefstand erreicht: Die Bewohner der Einheitsgemeinde Biederitz werden immer weniger |sprache=de |abruf=2024-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild                   = Heyrotsberge.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Königsborner Straße in Heyrothsberge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heyrothsberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Einheitsgemeinde [[Biederitz]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar westlich an Heyrothsberge grenzt das Gebiet der Landeshauptstadt [[Magdeburg]] an, von der der Ort durch den breiten [[Elbe-Umflutkanal]] und der darin verlaufenden [[Ehle]] getrennt ist. Durch Heyrothsberge führt die [[Bundesstraße 1]], die über eine Brücke hier den Umflutkanal überquert. Die [[Bundesstraße 184]] beginnt im Ort und führt von hier nach Süden bis nach [[Leipzig]]. Nördlich von Heyrothsberge liegt der Ortsteil Biederitz sowie das [[Heyrothsberger Baggerloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1820 wurde die Chaussee von Magdeburg nach [[Möser (Ortschaft)|Möser]], die heutige Bundesstraße 1, errichtet. Westlich der heutigen Ortslage Heyrothsberges wurde eine Brücke über die Ehle errichtet. In einer neu entstandenen Gaststätte war der Magdeburger &amp;#039;&amp;#039;August Heyroth&amp;#039;&amp;#039; häufiger zu Gast. In diesem Bereich befanden sich die &amp;#039;&amp;#039;Fuchsberge&amp;#039;&amp;#039;, eine große Sanddüne, die sich bis nach [[Gommern]] hinzog. In Gommern ist der Rest einer solchen Wanderdüne, der [[Fuchsberg (Wanderdüne)|Fuchsberg]], erhalten. 1848 eröffnete Heyroth südlich von Biederitz, an der Landstraße in Richtung [[Zerbst]] eine Kiesgrube und baute den Sand der Düne ab. Die sich in diesem Bereich entwickelnde Siedlung erhielt den Namen Heyrothsberge, nach dem der Bereich zunächst &amp;#039;&amp;#039;Heyroths Sandberge&amp;#039;&amp;#039; hieß. Heyroth soll den Ehrgeiz gehabt haben, dem Gebiet seinen Namen zu geben. Zu keinem Zeitpunkt bildete Heyrothsberge eine eigene Gemeinde, sondern blieb Ortsteil von Biederitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Chronik von Biederitz und Heyrothsberge |url=http://biederitz.st01.de/w_chronik.asp |wayback=20120123111106 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1927 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Heyrothsberge 26&amp;#039;&amp;#039; gegründet, auf den der heute bestehende &amp;#039;&amp;#039;SV Union Heyrothsberge&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht. Als &amp;#039;&amp;#039;Dynamo Heyrothsberge&amp;#039;&amp;#039; gründete der Verein als einer der ersten Vereine in der DDR eine [[Badminton|Federball]]-Abteilung. 1938 wurde an der Nordseite Heyrothsberges die überregional bedeutende [[Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge|Feuerwehrschule Heyrothsberge]] gegründet. An dieser Schule wurde am 15. Dezember 1990 der &amp;#039;&amp;#039;[[Landesfeuerwehrverband (Deutschland)|Landesfeuerwehrverband Sachsen-Anhalt e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;#039;&amp;#039; wieder begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Biederitz und Gemeinden der Umgebung gelangte Heyrothsberge zur am 1. Januar 2010 neu gebildeten Einheitsgemeinde Biederitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Über goldenem Dreiberg belegt mit drei (1,2) roten Ziegeln und blauem Wellenschildfuß silbern-rot gespalten, vorn auf dem Dreiberg ein roter Turm mit vorgekragten Umlauf und sieben (1,2,2,2) schwarzen Fensteröffnungen, hinten ein schräglinksliegender silberner Kiefernzweig links mit einem Zapfen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Heyrothsberge ist das Wappen eines nicht selbstständigen [[Ortsteil]]s, das unter der Registratur 38 ST am 27. Februar 2015 in die [[Deutsche Ortswappenrolle]] des [[Herold (Verein)|HEROLD]] eingetragen und dokumentiert wurde. Gestiftet wurde es vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heyrothsberge e.&amp;amp;nbsp;V., um es im Ort als Symbol der örtlich-lokalen Identität außerhalb von Amtshandlungen zu führen. Die Gestaltung übernahm der Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]], der es zur Beurkundung führte.&lt;br /&gt;
Der Turm im Wappen bezieht sich auf den Wasserturm als Wahrzeichen des Ortes, der Kiefernzweig auf die naturelle Umgebung, während der Dreiberg die eiszeitliche Sanddüne, die drei Ziegel die ehemaligen Ziegeleien und der gewellte Schildfuß die Lage an der Ehle und den Elbe-Umflutkanal symbolisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jörg Mantzsch&amp;quot;&amp;gt;[[Jörg Mantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen und die Flagge des Ortsteils Heyrothsberge, Dokumentation zum Beurkundungsverfahren.&amp;#039;&amp;#039; Hinterlegt bei der Gemeinde Biederitz, 2015 (Gutachten: HEROLD zu Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde sind: Rot-Weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 2015 übertrug der Stifter des Wappens im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die Nutzungsrechte an den Ortschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flagge ==&lt;br /&gt;
Die Flagge ist rot-weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Ortswappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jörg Mantzsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Behörde ==&lt;br /&gt;
Heyrothsberge ist Standort der [[Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge|Landesfeuerwehrschule]] des Landes Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Heyrothsberge geboren wurden der bekannte deutsche Radrennfahrer [[Gustav-Adolf Schur]] (* 1931), die vielfache DDR- und Deutsche Meisterin im Badminton [[Susi Spiegel]] (* 1932) und die deutsche Biologin und Nobelpreisträgerin [[Christiane Nüsslein-Volhard]] (* 1942).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DDR-Fußballspieler [[Hermann Stöcker]] spielte von 1953 bis 1956 bei der &amp;#039;&amp;#039;BSG Traktor Heyrothsberge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Biederitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Biederitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1848]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brezelpaul</name></author>
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