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	<title>Heyligenstaedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heyligenstaedt&amp;diff=309252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-06-01T09:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1876&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Gießen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Michael Lauer, [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]]&lt;br /&gt;
* Thorsten Rauber, [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]]&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Maschinenbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.heyligenstaedt.de/ www.heyligenstaedt.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.57 |EW=8.68 |type=landmark |dim=1 |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Werkzeugmaschine]]nhersteller mit Sitz im mittelhessischen [[Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Heyligenstaedt &amp;amp; Comp. Werkzeugmaschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039; wurde 1876 von [[Louis Heyligenstaedt]] und Alexander Sartorius in Gießen gegründet. Zunächst wurden einfache [[Bohrmaschine]]n in [[Produktion|Serienproduktion]] gebaut, bald danach kamen [[Biegemaschine]]n, [[Schere]]n, [[Stanze]]n und [[Drehbank|Drehbänke]] in das Programm. Nach sieben Jahren war die 10.000. Maschine fertiggestellt.&lt;br /&gt;
1891 war die Zahl der [[Mitarbeiter]] auf 300 angewachsen. 1894 trat Dietrich Fahlenkamp als leitender [[Ingenieur]] ein. Er leitete fast vierzig Jahre das Unternehmen, zunächst neben Louis Heyligenstaedt, bis zu dessen Tod 1910; danach als die bestimmende Persönlichkeit. Nach der Teilnahme an der [[Paris]]er Weltausstellung 1900 wurde 1901 die 100.000. Maschine ausgeliefert, die Belegschaft wuchs auf 500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung der Aktiengesellschaft bis zum Konkurs 1911–1933 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:(1913) GIESSEN Werkzeugmaschfabrik Heyligenstaedt &amp;amp; Co AG.jpg|mini|300px|Fiktive Werksansicht (1912)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heyligenstaedt &amp;amp; Comp 1000 Mk 1920.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der Heyligenstaedt &amp;amp; Comp. Werkzeugmaschinenfabrik und Eisengiesserei AG vom 1. März 1920]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Louis Heyligenstaedt 1910 wurde im Jahr 1911 Heyligenstaedt in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt und hieß fortan &amp;#039;&amp;#039;Heyligenstaedt &amp;amp; Comp. Werkzeugmaschinen und Eisengießerei, Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Heyligenstaedt ging in das Eigentum oder die Kontrolle von Banken über. Die Belegschaft umfasste 385 Mitarbeiter. Zum Produktionsprogramm gehörten unter anderem Säulen-Schnellbohrmaschinen, Vierfach-Kesselbohrmaschinen für das gleichzeitige Bohren von [[Nietvorgang|Nietlöchern]] an 10 Meter langen [[Dampfkessel]]n, [[Leitspindel]]-[[Drehbank|Drehbänke]], [[Radsatz]]-Drehbänke für die Drehbearbeitung von [[Radsatz|Radsätzen]] für [[Eisenbahn]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] beeinträchtigte zunächst die weitere Aufwärtsentwicklung, viele Mitarbeiter wurden eingezogen, [[Ausland]]smärkte waren verschlossen und die [[Materialwirtschaft|Materialbeschaffung]] erschwert, das [[Export]]geschäft brach zusammen. Als der Krieg länger als gedacht dauerte, wurde auf Kriegsproduktion umgestellt, vor allem auf die massenhafte Fertigung von [[Granate]]n, mit der Folge, dass bis 1918 die [[Gewinn]]e in die Höhe schossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren bis zum Ende der [[Inflation]] 1924 war das Unternehmen erfolgreich, vor allem dank des [[Export]]s, da die Inflation die Produkte auf den europäischen und Überseeischen Auslandsmärkten verbilligte. Für die Arbeitnehmer bedeutete die Inflation jedoch [[Kaufkraft (Konsum)|Kaufkraftverlust]]. Die Einführung der [[Reichsmark]] 1924 beendete die Inflation. Durch den Wegfall des Exportvorteiles brach der Auslandsmarkt ein. Staatliche Einsparungen und hohe [[Zinsen]] führten in den folgenden Jahren zu hohen Verlusten. Heyligenstaedt verwickelte sich wegen seiner Bemühungen, die [[Lohnkosten]] ohne Rücksicht auf [[Tarifvertrag|Tarifverträge]] und [[Betriebsvereinbarung]]en zu senken, in zahlreiche [[Arbeitsgericht]]sprozesse, das [[Betriebsklima]] wurde immer schlechter. 1930 war Heyligenstaedt zahlungsunfähig, die Zahl der Mitarbeiter sank auf 40 im Jahr 1932. Der [[Tabak]]fabrikant [[Ludwig Rinn]] ersteigerte die Konkursmasse und plante zunächst, in den Werkhallen Tabak zu lagern. Die [[Rinn &amp;amp; Cloos]] AG war damals der größte Tabakwarenproduzent in Deutschland mit 5.000 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 erlosch die Firma Heyligenstaedt zunächst handelsrechtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Neugründung bis zur Nachkriegszeit 1934–1948 ===&lt;br /&gt;
1934 hatte sich die allgemeinwirtschaftliche Lage soweit gebessert, dass Ludwig Rinn mit Fahlenkamp als treibender Kraft eine neue &amp;#039;&amp;#039;Heyligenstaedt &amp;amp; Comp. Werkzeug Maschinenfabrik GmbH&amp;#039;&amp;#039; gründen konnte. Um den alten traditionellen Namen Heyligenstaedt weiter verwenden zu können, wurde ein Gesellschafter mit gleichem Namen gesucht, der in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] gefunden wurde und sich als entfernter Verwandter des Firmengründers Louis Heyligenstaedt herausstellte. Auf Grund der fachlichen Qualifikation vieler ehemaliger Mitarbeiter, wegen des Endes der [[Weltwirtschaftskrise]] und insbesondere wegen der beginnenden [[Rüstung (Militär)|Rüstungsanstrengungen]] der [[Nationalsozialisten]] wuchs das Unternehmen bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] auf über 400 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 trat Johann Maas in die Gesellschaft ein. Er wurde später Nachfolger von Fahlenkamp und leitete während der nächsten Jahrzehnte das Unternehmen. Zunächst wurde eine neue Drehbank mit (mittels eines [[Positiv Infinitely Variable|PIV-Getriebes]]) stufenloser [[Drehzahlregelung]] vorgestellt. 1937 folgte eine [[Sensor|fühlergesteuerte]] Kopier[[fräsmaschine]], nach deren Bauprinzip noch heute Kopierfräsmaschinen bei Heyligenstaedt gefertigt werden und eine [[Hydraulik|hydraulische]] Kopiereinheit für Drehmaschinen. Der Zweite Weltkrieg brachte Wachstum und Kriegswirtschaft. Für den wachsenden Bedarf an [[Gießen (Metall)|Gussteilen]] wurde die Justushütte im 30 km entfernten [[Gladenbach]] gekauft. Wegen der steigenden Gefahr von [[Bombenangriff]]en (Gießen wurde als [[Eisenbahnknotenpunkt]] ohnehin bevorzugtes Ziel) wurden Teile der Produktion in umliegende Städte und Dörfer verlagert. 1944 war eine Beschäftigtenzahl von über 1150 erreicht, darunter – wie in der deutschen Kriegswirtschaft allgemein üblich – viele ausländische Arbeiter wie französische [[Kriegsgefangene]] (wie schon im Ersten Weltkrieg) und [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Zwangsarbeiter]]. Im Dezember 1944 fanden schwere [[Luftangriff auf Gießen am 6. Dezember 1944|Luftangriffe]] auf Gießen statt, weitere Angriffe folgten bis in den März 1945. Am 28. März 1945 besetzten amerikanische Truppen das stark beschädigte, aber nicht zerstörte Werksgelände. Der Maschinenpark war durch die Auslagerung der Fertigung und die Verbringung von Maschinen unter Tage in stillgelegte Bergwerke der Umgebung kaum beschädigt. Die Produktion konnte unmittelbar nach Kriegsende wieder aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
Die Zeit bis zur [[Währungsreform]] war dann jedoch bestimmt durch das Produktionsverbot für Werkzeugmaschinen, den Kampf gegen eine drohende [[Demontage (Reparation)|Demontage]] und die [[Entnazifizierung]], die vor allem die zweite Führungsebene von Heyligenstaedt traf. Man beschäftigte sich deshalb vor allem mit der Herstellung von Ersatzteilen, der Reparatur von Maschinen aller Art und der Fertigung von (als Ersatz entwickelten) Holzdrehbänken. Nach vielen Protesten wurde 1947 Heyligenstaedt von der Liste der zu demontierenden Unternehmen endgültig gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Währungsreform bis 1994 ===&lt;br /&gt;
Die Zeit nach der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform]] war von hohen Zuwachsraten geprägt. Der Export steigerte sich auf bis zu 58 Prozent. Das Produktionsprogramm umfasste Leit- und Zugspindeldrehbänke, Kopierdrehmaschinen und [[Numerische Steuerung|NC-Drehmaschinen]], Großdreh- und Fräsmaschinen, Drehwerke, bei denen das [[Werkzeug]] um ein feststehendes Werkstück rotiert und Doppelplandrehmaschinen zur Bearbeitung von z.&amp;amp;nbsp;B. großen, dünnwandigen [[Turbine]]nscheiben für Flugzeug[[triebwerk]]e. 1957 arbeiteten wieder 1.000 Menschen bei Heyligenstaedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heyligenstaedt Restaurant Aulweg 41 20120908 by Emha.jpg|miniatur|Das denkmalgeschützte Gebäude im Aulweg (2012), heute Restaurant und Hotel mit gleichem Namen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 schied Johann Maas aus der Geschäftsführung aus, Nachfolger wurden sein Sohn Hans Maas und Jürgen Rinn, ein Enkel von Ludwig Rinn. Sieben Jahre später schieden Hans Maas und Brüder von Hans Maas wegen Spannungen zwischen Jürgen Rinn und Hans Maas aus dem Unternehmen Heyligenstaedt aus, die Verluste häuften sich bis 1985, worauf die Rinn &amp;amp; Cloos AG 1985 75 Prozent der Geschäftsanteile und 1986 den Rest an den von der [[Vereinigungskirche]] beherrschten koreanischen Konzern [[Tong Il]] verkaufte. Nach dem vergeblichen Versuch, Serienmaschinen wirtschaftlich zu fertigen und der wegen der Vereinigungskirche anhaltenden Kaufzurückhaltung, insbesondere der Automobilindustrie, musste 1994 Vergleich angemeldet werden, ein Jahr später folgte der [[Insolvenz|Konkurs]]. Mit zeitweise nur noch 150 Mitarbeitern wurde der Betrieb durch einen Konkursverwalter weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1995 bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach dem Konkurs entschied sich der ehemalige Serviceleiter Gerhold Knöß das Gießener Traditionsunternehmen fortzuführen. Im Mai 1996 wurde aus der Firma Heyligenstaedt die Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH mit Knöß als Geschäftsführer. Er schaffte es, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen und die Auftragsbücher wieder zu füllen. Unter der Konkursverwaltung wurde 1998 der Schwerdrehmaschinenbereich durch die Integration des Lieferprogramms der Maschinenfabrik Ravensburg ergänzt. Zwei Jahre später wurden die horizontalen und vertikalen Bearbeitungszentren (Portalmaschinen) sowie die horizontalen Bearbeitungsmaschinen (Tisch- und Plattenbohrwerke) mit den Hochgeschwindigkeitszentren ([[Gantry-Antrieb|Gantry]]-Maschinen) der Firma Hermann KOLB Werkzeugmaschinen übernommen. Im Jahr 2005 fand die Eröffnung eines neuen Ausbildungszentrums für 20 Azubis statt, das Werk beschäftigte nun 200 Mitarbeiter. Im Juli 2022 schied Gerhold Knöß aus dem Unternehmen aus. Gleichzeitig wurde Heyligenstaedt mit neuer Geschäftsführung zu hundert Prozent Teil der Lahnauer Weimer-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere Verwaltungsgebäude und der Hauptbau der Firma Heyligenstaedt wurden aufgrund ihrer künstlerischen sowie städtebaulichen Qualitäten und wegen ihrer wirtschaftsgeschichtlichen Bedeutung für Gießen als Kulturdenkmäler eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/61745/ Landesamt für Denkmalpflege Hessen – Gießen, Aulweg 39–41]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heynuform PD.png|mini|Beispiel: Heyligenstaedt Heynuform]]&lt;br /&gt;
* CNC-Dreh- und Fräsmaschinen, Dreh-Ø 200–1200&amp;amp;nbsp;mm, Drehlänge: 1000 – 8000 mm&lt;br /&gt;
* Schwerdrehmaschinen, Dreh-Ø bis 4000&amp;amp;nbsp;mm, Drehlänge bis 33000&amp;amp;nbsp;mm, Werkstückgewicht bis 180.000 kg&lt;br /&gt;
* Portal-Fräsmaschinen für den Formen- und Werkzeugbau und den allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau&lt;br /&gt;
* Hochgeschwindigkeits-Fräsmaschinen in [[Gantry-Bauweise]]&lt;br /&gt;
* Längsdrehmaschinen, Dreh-Ø bis 4000&amp;amp;nbsp;mm, Drehlängen bis 35000 mm&lt;br /&gt;
* [[Plandrehmaschine]]n&lt;br /&gt;
* [[Kurbelwelle]]nbearbeitungszentren, Schwingdurchmesser bis 1500&amp;amp;nbsp;mm, Bearbeitungslängen bis 12000 mm&lt;br /&gt;
* Vertikale [[Bearbeitungszentrum|Bearbeitungszentren]]&lt;br /&gt;
* Horizontale Bearbeitungszentren&lt;br /&gt;
* [[Flexibles Fertigungssystem|Flexible Fertigungssysteme]]&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Werkzeugmaschinenbauern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heyligenstaedt – Porträt eines Werkzeugmaschinenunternehmens. Rückblick auf 100 Jahre Firmengeschichte.&amp;#039;&amp;#039;, Gießen 1976.&lt;br /&gt;
* Volker Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Heyligenstaedt – Geschichte einer Werkzeugmaschinenfabrik 1876–1990.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1997, ISBN 3-930489-08-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heyligenstaedt.de Website Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://autogramm.volkswagen.de/05_12/wolfsburg/wolfsburg_01.html schnell und präzise – Volkswagen „Autogramm Wolfsburg“ Ausgabe 5/2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyligenstaedt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkzeugmaschinenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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