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	<title>Heyersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ am 10. Februar 2026 um 17:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-10T17:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für das Dorf in Polen siehe [[Jędrzychowice (Szlichtyngowa)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Heyersdorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/50/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/21/6/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Heyersdorf in ABG.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altenburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 290&lt;br /&gt;
|PLZ               = 04626&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03762&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16077017&lt;br /&gt;
|Straße            = Dorfstraße 34c&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.goessnitz.de/inhalte/goessnitz/_inhalt/verwaltung/heyersdorf/heyersdorf www.goessnitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wilfried Koch&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = [[Gößnitz (Thüringen)|Gößnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heyersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Altenburger Land]]. Gemessen an der Einwohnerzahl ist sie die kleinste Gemeinde des Landkreises. Heyersdorf ist zusammen mit Ponitz [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|beauftragende Gemeinde]] für [[Gößnitz (Thüringen)|Gößnitz]], das heißt, dass einige Verwaltungsaufgaben im Gößnitzer Rathaus erledigt werden. Bis 1952 gehörte der Ort zu [[Sachsen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Heyersdorf befindet sich nördlich der [[Bundesautobahn 4]] und nordwestlich der Stadt [[Crimmitschau]] am Übergang des &amp;#039;&amp;#039;Zeitzer-Schmöllner-Lösshügellandes&amp;#039;&amp;#039; in die Vorgebirgslagen zum [[Thüringer Schiefergebirge]] und [[Erzgebirge]]. Im Südosten befindet sich die thüringisch-sächsische Landesgrenze. Die nächsten Städte sind neben Crimmitschau (3&amp;amp;nbsp;km südöstlich) [[Schmölln]] (3&amp;amp;nbsp;km nördlich), [[Gößnitz (Thüringen)|Gößnitz]] (5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) und [[Meerane]] (5&amp;amp;nbsp;km östlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Ponitz]], die Stadt [[Schmölln]] und [[Thonhausen]] im Landkreis Altenburger Land sowie die Stadt [[Crimmitschau]] im sächsischen [[Landkreis Zwickau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Staatenkarte Landkreis Altenburger Land.png|links|mini|Staatenkarte Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Heyersdorf.jpg|mini|Kirche von Heyersdorf]]&lt;br /&gt;
Heyersdorf wird 1296 erstmals in der sächsischen Kirchengalerie erwähnt. Die ältesten erhaltenen Teile der Kirche, die Grundmauern des Kirchenschiffes, stammen aus dem 13. Jahrhundert. Der Turm ist jünger. Bis 2012 vermutete man, dass der Turm der älteste Teil der Kirche sei; archäologische Grabungen widerlegten das allerdings.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.otz.de/regionen/altenburg/article218789811/Archaeologe-korrigiert-Alter-der-Kirche-in-Heyersdorf.html| titel=Archäologe korrigiert Alter der Kirche in Heyersdorf| hrsg=OTZ| datum=2012-08-09| zugriff=2012-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm wurde 1740 teilweise abgerissen. Im Jahre 1805 erhielten das Kirchendach und der Turm eine umfassende Reparatur, wobei Letzterer eine vergoldete Spitze bekam. Einen weiteren Umbau erfuhr das Kirchenschiff 1833, als es nach oben erweitert wurde und den jetzigen Westeingang erhielt. Im Jahre 1858 wurde von [[Christoph Opitz]] eine Orgel eingebaut, die sich heute noch im Originalzustand befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulgebäude wurde 1890 errichtet. Durch den Charakter eines [[Straßendorf]]es begünstigt, wurde im Jahre 1865 eine befahrbare Straße durch den Ort gebaut. In den Jahren 1936 und 1937 wurde die [[Bundesautobahn 4|Autobahn]] gebaut; dafür mussten Anlieger eine Fläche von 10,56 Hektar auf einer Länge von 1,775&amp;amp;nbsp;km abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyersdorf ist einer der wenigen Orte des heutigen Landkreises Altenburger Land, der historisch nicht zu Sachsen-Altenburg gehörte. Gemeinsam mit seinen Nachbarorten [[Grünberg (Ponitz)|Ober- und Niedergrünberg]] bildete Heyersdorf bis 1856 den Nordzipfel des [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Zwickau|Amts Zwickau]], der in das Altenburger Land hinein ragte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;64&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundherrschaft über den Ort lag bis ins 19. Jahrhundert beim [[Rittergut]] [[Frankenhausen (Crimmitschau)|Frankenhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/crimmitschau-klostergut-frankenhausen/ |titel=Das Rittergut Frankenhausen |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde Heyersdorf dem [[Gerichtsamt Crimmitschau]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Zwickau]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Zwickau im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230405130522if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm | archiv-datum=2023-04-05 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1928 erfolgten ein Gebietsaustausch und eine Grenzbereinigung zwischen dem Freistaat Sachsen und dem Land Thüringen. Dabei wurden Teile der Ortsflur von Heyersdorf an das [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w3_bsb00000106_00474.html Karte mit den Austauschgebieten zwischen Sachsen und Thüringen im Jahr 1928]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zweiten Kreisreform in der DDR wurde die Gemeinde Heyersdorf wie die Nachbargemeinde Grünberg im Jahr 1952 dem [[Kreis Schmölln]] im [[Bezirk Leipzig]] zugeordnet. Mit der Wiedereinführung der Länder auf dem Gebiet der ehemaligen DDR kam Heyersdorf im Jahr 1990 mit dem Landkreis Schmölln erstmals in seiner Geschichte zu Thüringen. Kirchlich gehört Heyersdorf jedoch bis heute zur [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenbezirk-zwickau.de/ Heyersdorf auf der Website des sächsischen Kirchenbezirks Zwickau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1994 liegt der Ort im Landkreis Altenburger Land. Von 1994 bis 1995 war Heyersdorf Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Oberes Pleißental]]. Mit Auflösung dieser am 20. April 1995 wurde die Stadt [[Gößnitz (Thüringen)|Gößnitz]] erfüllende Gemeinde für Heyersdorf und die weitere Mitgliedsgemeinde Ponitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Lebten 1896 in Heyersdorf noch 323 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://goessnitz.de/inhalte/goessnitz/_inhalt/verwaltung/ponitz_und_heyersdorf/heyersdorf/chronik/chronik |titel=Chronik – Interessantes aus der Geschichte Heyersdorf |hrsg=Stadt Gößnitz |datum=2010-11-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131224091432/http://goessnitz.de/inhalte/goessnitz/_inhalt/verwaltung/ponitz_und_heyersdorf/heyersdorf/chronik/chronik |archiv-datum=2013-12-24 |zugriff=2017-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, so sank die Bevölkerungszahl bis 1933 bereits auf 280&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zwickau.html|name=Stadt und Landkreis Zwickau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bis 1939 auf 251.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 184&lt;br /&gt;
* 1995: 183&lt;br /&gt;
* 1996: 184&lt;br /&gt;
* 1997: 177&lt;br /&gt;
* 1998: 166&lt;br /&gt;
* 1999: 166&lt;br /&gt;
* 2000: 159&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 153&lt;br /&gt;
* 2002: 157&lt;br /&gt;
* 2003: 150&lt;br /&gt;
* 2004: 151&lt;br /&gt;
* 2005: 153&lt;br /&gt;
* 2006: 144&lt;br /&gt;
* 2007: 144&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 145&lt;br /&gt;
* 2009: 147&lt;br /&gt;
* 2010: 154&lt;br /&gt;
* 2011: 138&lt;br /&gt;
* 2012: 136&lt;br /&gt;
* 2013: 135&lt;br /&gt;
* 2014: 132&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 126&lt;br /&gt;
* 2016: 124&lt;br /&gt;
* 2017: 123&lt;br /&gt;
* 2018: 123&lt;br /&gt;
* 2019: 120&lt;br /&gt;
* 2020: 114&lt;br /&gt;
* 2021: 107&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 110&lt;br /&gt;
* 2023: 113&lt;br /&gt;
* 2024: 111&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt Heyersdorf.jpg|mini|Gemeindeverwaltung von Heyersdorf]]&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung des aus sechs Mitgliedern bestehenden [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]] wurde bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl vom 25. Mai 2014]] in einer [[Mehrheitswahl]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 72,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Helga Leithold gewann die Bürgermeisterwahlen 1994 (94,3 %), 1999 (94,5 %), 2004 (92,4 %) und 2010 (43,1 %). Zur Wahl am 19. April 2015 stellte sie sich endgültig nicht mehr auf. Vorab äußerte sich Wilfried Koch, er würde das Amt begleiten, stellte sich jedoch nicht offiziell auf. Von 77 Wählern (Wahlbeteiligung 68,8 %) schrieben ihrerseits 61 (81,3 %) seinen Namen auf den leeren Wahlzettel, so dass er das Amt nun seit 1. Mai 2015 begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Offizielle Partnergemeinde ist die württembergische Stadt [[Neuenbürg]] im Partnerkreis des Altenburger Landes, dem [[Enzkreis]], aufgrund des gemeinschaftlichen Auftretens mit der Stadt Gößnitz. Des Weiteren besteht seit 1993 eine freundschaftliche Beziehung zu [[Kieselbronn]], ebenfalls im Enzkreis. Das Gleiche besteht zu der französischen Gemeinde [[Bernin]] seit 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Heyersdorf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Heyersdorf befindet sich direkt an der [[Bundesautobahn 4]] (Anschlussstelle 61 Schmölln) und besitzt ein Gewerbegebiet. Die Gemeinde liegt im [[Mitteldeutscher Verkehrsverbund|Mitteldeutschen Verkehrsverbund]] und ist über die an Werktagen außer an Samstagen verkehrende Buslinie 354 Thonhausen–Heyersdorf–Crimmitschau/Gößnitz–Schmölln erreichbar. Die nächsten Bahnstationen befinden sich in Ponitz und Crimmitschau an der [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]] sowie in Schmölln an der [[Bahnstrecke Gößnitz–Gera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserver- und Abwasserentsorgung ===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Wasserver- und Abwasserentsorgung hat die Gemeinde dem [[Zweckverband Wasserver- und Abwasserentsorgung Altenburger Land]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|12|28|29|Heiersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.goessnitz.de/inhalte/goessnitz/_inhalt/verwaltung/heyersdorf/heyersdorf Gemeinde Heyersdorf bei der erfüllenden Gemeinde Stadt Gößnitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Altenburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1029994080|VIAF=295394871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1296]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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