<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heyerbergkapelle</id>
	<title>Heyerbergkapelle - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heyerbergkapelle"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heyerbergkapelle&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T23:51:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heyerbergkapelle&amp;diff=1414144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heyerbergkapelle&amp;diff=1414144&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-26T16:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Borler-Heyerbergkapelle3.JPG|mini|Heyerbergkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Borler Heyerbergkapelle100966.JPG|mini|Altar der Heyerbergkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Borler Heyerbergkapelle6578.JPG|mini|Wappenstein aus Hof Heyer (mit dem Doppelkopfadler der Reichsabtei St. Maximin, Trier)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heyerbergkapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Borler Kapelle&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine 1875 fertiggestellte neuromanische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die sich etwa 1.200 Meter südwestlich von [[Borler]], einer [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Vulkaneifel]] in [[Rheinland-Pfalz]], befindet. Sie steht auf dem bewaldeten Heyerberg und ist seit 1992 ein geschütztes [[Kulturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon vor 1600 bestand auf dem Heyerberg eine [[Burg]]kapelle, die als [[Gruft|Grablege]] der Herren von Heyer diente. Um die Kapelle war ein Friedhof für das Dienstpersonal von Haus und Hof Heyer sowie für die Bürger aus Borler angelegt. Die Gebäude der Herren von Heyer und die Kapelle wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Zuge der [[Säkularisation]] als Steinbruch freigegeben und abgerissen. 1874 wurde mit dem Bau der jetzigen Heyerbergkapelle begonnen. Der Neubau wurde als testamentarische Verfügung eines Borler Bürgers, versehen mit einer Stiftung von 365 Talern, initiiert. Am 13. September 1875 erfolgte die Einsegnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Mertes: &amp;#039;&amp;#039;Heyerkapelle und Friedhof&amp;#039;&amp;#039;. in: Heimatjahrbuch Vulkaneifel 1990, Daun [http://www.jahrbuch-vulkaneifel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 ist eine umfassende Restaurierung der Kapelle vorgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Der drei[[Achse (Architektur)|achsige]] [[Saalkirche|Saalbau]] mit halbrunder [[Apsis]] wurde der [[Maria (Mutter Jesu)|schmerzhaften Muttergottes]] [[Kirchweihe|geweiht]]. Über dem [[Portal (Architektur)|Portal]] befindet sich das ehemals über der Hoftür von Hof Heyer angebrachte steinerne Wappen der [[Reichsabtei St. Maximin]]. Die rundbogigen Fensteröffnungen sind mit ornamentalen [[Bleiglasfenster]]n geschlossen. Auf dem ge[[schiefer]]ten [[Satteldach]] des [[Kirchenschiff|Schiffes]] sitzt ein [[Dachreiter]], der von einem Kreuz bekrönt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heyerbergkapelle-Kreuzwegstele.jpg|miniatur|hochkant|links|Kreuzwegstation]]&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Altar von Seibert Maur aus [[Leudersdorf]] wird von einer [[Pietà]] dominiert, die aus einer Trierer Werkstatt stammt. Rechts und links stehen Statuen des hl. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] und [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]].&lt;br /&gt;
Die doppelflügelige Tür wurde im Zuge der Restauration durch den Schreiner Alois Daniels aus [[Bodenbach]] als Stiftung (zum Dank für unbeschädigte Rückkehr aus der [[Schlacht von Stalingrad]] und anschließender sowjetischer Kriegsgefangenschaft) angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-01-09-Heyerbergkapelle (Borler)-0206.jpg|miniatur|Aus der Luft ist der konzentrisch angelegte Kreuzweg um die Kapelle erkennbar]]&lt;br /&gt;
An der Kapelle befindet sich ein 1878 geschaffener [[Kreuzweg]] mit 14 Stationen.&lt;br /&gt;
Einige der vom alten Friedhof erhaltenen Grabkreuze sind auf dem Weg von Borler hinauf zur Heyerkapelle aufgestellt (s.&amp;amp;nbsp;a. [[Liste der Kulturdenkmäler in Borler]]). Auch heute noch werden an diesen Kreuzen in einem Pilgerzug zur Kapelle die sog. „Foßfällcher“ ([[Fußfall|Fußfälle]]) gebetet, wenn jemand aus Borler verstorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum Pfarrfest in Nohn anlässlich des 200jährigen Bestehens der jetzigen Kirche St. Martin und des 180jährigen Pfarrjubiläums 1981&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Pfarrgemeinderat Nohn, Nohn 1981, S.&amp;amp;nbsp;57–58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heyerbergkapelle (Borler)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.305137|EW=6.815686|type=landmark|dim=400|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Vulkaneifel|Borler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle des Bistums Trier|Borler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Borler|Heyerberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mater-Dolorosa-Kirche|Borler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren|Borler, Zur Schmerzhaften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>