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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heyden-Gold</id>
	<title>Heyden-Gold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:24:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heyden-Gold&amp;diff=1032865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Máel Milscothach: + Redundanz</title>
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		<updated>2023-12-12T20:55:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Redundanz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Kompositionsgold&lt;br /&gt;
|4=Rauschgold&lt;br /&gt;
|5=Heyden-Gold|2=Dezember 2023|1=—[[Benutzer:Máel Milscothach|Máel Milscothach]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Benutzer Diskussion:Máel Milscothach|D]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt; 21:55, 12. Dez. 2023 (CET)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heyden Gold Farbmuster 1927.jpg|mini|Farbmuster von Heyden-Gold aus: C. Beinroth: Verfahren zur Herstellung eines brauchbaren Ersatzes für Gold- und Silberschrift usw., Radebeul 1927]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heyden-Gold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heyden-Silber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in den 1920er Jahren die Bezeichnung für sogenanntes [[Kompositionsgold]], das die [[Chemische Fabrik v. Heyden]] in [[Radebeul]] herstellte. Es handelte sich um dünne Metallfolien als billigeren Ersatz für [[Blattgold]] bzw. [[Blattsilber]]. Die Folie bestand aus nicht-[[Oxidation|oxidierender]] [[Bronze]] im Unterschied zu anderen meist aus [[Messing]] hergestellten ähnlichen Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung fand es z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Beschriftung bzw. ornamentalen Gestaltung von Schaufenstern oder Glasschildern zu [[Werbung|Reklamezwecken]]. Die etwas mattere Oberfläche des Materials wurde als Vorteil gegenüber echtem Blattgold angesehen, bei dem mittels Ätzung erst dessen Hochglanz kompensiert wurde, der die Sichtbarkeit auf den Reklameflächen beeinträchtigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Zunächst wurde die Glasplatte mit der Folie, diese dann mit einer Schicht [[Stanniol]] zum mechanischen Schutz beklebt. Noch vor der vollständigen Trocknung wurden Buchstaben und gestalterische Elemente spiegelverkehrt aufgezeichnet und die beiden Folien mit einem scharfen Messer bis auf das Glas durchschnitten. Die überschüssige Folie konnte nun entfernt und das verbleibende Material angepresst und mit einer Farbe überstrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folie wurde in Rollen von 10, 20 und 50&amp;amp;nbsp;Metern Länge und einer Breite bis zu 60&amp;amp;nbsp;Zentimetern angeboten. Der Preis betrug pro Quadratmeter bei einer Mindestabnahme von 5&amp;amp;nbsp;Quadratmetern ca. 3,50&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark]]. Zeitgenössische unverarbeitete Materialproben weisen bis heute kaum sichtbare Oxidationsspuren auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patente ==&lt;br /&gt;
Im März 1929 wurde vom Reichspatentamt ein Patent &amp;#039;&amp;#039;Herstellung eines besonders festen Blattmetallersatzes&amp;#039;&amp;#039; mit Patentrückwirkung zum 3.&amp;amp;nbsp;April 1924 bekanntgemacht,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent|Land=DE|V-Nr=473919|Titel=Herstellung eines besonders festen Blattmetallersatzes|V-Datum=1929-03-07|Erfinder=}}[http://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/originalDocument?CC=DE&amp;amp;NR=473919C&amp;amp;KC=C&amp;amp;FT=D&amp;amp;ND=&amp;amp;date=19290323&amp;amp;DB=&amp;amp;locale=de_EP]&amp;lt;/ref&amp;gt; es ist [[Fritz Pfleumer]] als Erfindung zuzuschreiben.&lt;br /&gt;
Ebenso erhielt die Chemische Fabrik v. Heyden schon 1928 ein Patent &amp;#039;&amp;#039;Verfahren zum Herstellen von Metallfolien&amp;#039;&amp;#039; mit Patentrückwirkung zum 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1924.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent|Land=DE|V-Nr=467884|Titel=Verfahren zum Herstellen von Metallfolien|V-Datum=1928-10-18|Erfinder=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=C. Beinroth |Titel=Verfahren zur Herstellung eines brauchbaren Ersatzes für Gold- und Silberschrift usw. hinter Glas auf einfache und billige Weise |Ort=Radebeul bei Dresden |Datum=1927 |Online=https://stabikat.de/DB=1/XMLPRS=N/PPN?PPN=504698990 |Abruf=2022-08-20}} &amp;lt;!-- wieso &amp;quot;bei Dresden&amp;quot;? Steht das in der Literatur so drin? Gibts noch andere Radebeuls? -- das steht häufig so in der literatur, da sich weltweit exportierende (wie JHW) und anderswie international orientierte firmen wie v. heyden sicher waren, dass man da draußen dresden als großstadt kennt, radebeul bzw. kötzschenbroda eventuell nicht vg jbergner *** Steht so in der autoptischen(!) Titelaufnahme der Bibliothek: https://stabikat.de/DB=1/XMLPRS=N/PPN?PPN=504698990 SG Tom Jac --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.chemie-radebeul.org/html/geschichte_awd.htm Firmengeschichte AWD]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattmetall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferlegierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technikgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radebeuler Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Máel Milscothach</name></author>
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