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	<title>Hexenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-08-29T03:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Gipfel in den Dolomiten. Siehe auch [[Hexenstein (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Hexenstein&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Sasso di Stria, Sass de Stria&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD             = Hexenstein from Passo di Falzarego.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Hexenstein von Osten (vom [[Falzaregopass]])&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2477&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = IT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Provinz Belluno]], [[Venetien]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Fanesgruppe]], [[Dolomiten]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46/31/16/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 11/59/49/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = IT-BL&lt;br /&gt;
| TYP              = Felsberg&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Schlerndolomit]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Karnium#Untergliederung|Unterkarn]] in der [[Obertrias]]&amp;lt;ref&amp;gt;Agenzia per la Protezione dell’Ambiente e per i servizi tecnici (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carta Geologica d’Italia: Marmolada. Foglio 028.&amp;#039;&amp;#039; Maßstab 1:50.000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.85&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2477-2168&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Lagazuoi Piccolo]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Valparolapass]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = unbekannt&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Wanderweg von Norden, zuletzt kleiner Klettersteig&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = Frontberg im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hexenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Sasso di Stria}}, {{lldS|Sass de Stria}}) ist ein {{Höhe|2477|IT|link=1}} hoher Berg in der [[Fanesgruppe]] in den [[Dolomiten]]. Der Berg wurde im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] festungsartig ausgebaut. Teile des Stellungssystems sind noch vorhanden und teilweise in Wanderwege und Klettersteige eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Berg liegt in der in zur italienischen [[Region Venetien]] gehörenden [[Provinz Belluno]], unweit der Grenze zu [[Südtirol]]. Er erhebt sich am oberen Talende dreier Täler, dem nach Osten in Richtung [[Cortina d’Ampezzo]] verlaufenden &amp;#039;&amp;#039;Val Costeana&amp;#039;&amp;#039;, dem nach Süden verlaufenden und in das &amp;#039;&amp;#039;Val Cordevole&amp;#039;&amp;#039; mündenden &amp;#039;&amp;#039;Valle d’Andraz&amp;#039;&amp;#039; und dem an seiner Nordseite endenden St. Kassian-Tal, einem Seitental des [[Gadertal]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Berti: &amp;#039;&amp;#039;Dolomiti orientali: Volume 1 – Parte 1º.&amp;#039;&amp;#039; S. 196, 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hexenstein steht isoliert zwischen dem [[Falzaregopass]] ({{Höhe|2105}}) und dem [[Valparolapass]] ({{Höhe|2168}}). Letzterer trennt ihn im Nordosten vom [[Lagazuoi|Kleinen Lagazuoi]] ({{Höhe|2778}}) und der übrigen Fanesgruppe ab. Im Südosten und vom Falzaregopass getrennt, erstreckt sich die [[Nuvolaugruppe]] mit dem Rücken des [[Monte Averau]] ({{Höhe|2649}}). Südwestlich des Hexensteins liegen die ebenfalls im Ersten Weltkrieg hart umkämpften [[Col di Lana]] ({{Höhe|2462}}) und [[Monte Sief]] ({{Höhe|2424}}). Nördlich liegt der Valparolapass mit dem Valparolasee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg zeigt auf der Südseite eine zu einem Sattel abfallende Wandflucht. Dem Sattel ist südlich eine runde hügelförmige {{Höhe|2305}} hohe Kuppe vorgelagert, die die darunter liegende zum Falzaregopass führende [[Große Dolomitenstraße|Dolomitenstraße]] überragt. Die Westseite fällt ebenfalls steil zur Valparolapassstraße ab. Die Nordseite bietet eher sanft ansteigende Hänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rundsicht vom Gipfel reicht bis zur [[Puezgruppe]] im Nordwesten über die [[Sellagruppe|Sella]] und [[Marmolata]] ({{Höhe|3334}}) im Westen und Südwesten, den [[Monte Pelmo]] ({{Höhe|3168}}) im Südosten, und die [[Ampezzaner Dolomiten]] mit den [[Tofane]] ({{Höhe|3244}}), dem [[Sorapiss]] ({{Höhe|3205}}), der [[Croda-da-Lago-Gruppe]] ({{Höhe|2715}}), den [[Cinque Torri]] ({{Höhe|2316}}) und dem [[Antelao]] ({{Höhe|3264}}) im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Der Hexenstein erlangte aufgrund seiner Lage am Scheitelpunkt dreier Täler eine wichtige strategische Bedeutung im Ersten Weltkrieg. Bereits um die Jahrhundertwende war der Valparolapass als potentielle Einbruchsstelle nach Norden in das Gadertal von [[Österreich-Ungarn]] mit dem [[Werk Tre Sassi|Sperrwerk Tre Sassi]] befestigt worden. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges war das Werk veraltet und hätte dem Beschuss durch moderne Belagerungsartillerie nicht standgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lagazuoi.it/DE/pTer11-Der-Hexenstein-191517 |titel=Der Hexenstein 1915–17 |werk=lagazuoi.it |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein noch in Friedenszeiten geplanter Bau eines neuen modernen, unterirdisch angelegten Werkes unter dem Hexenstein mit zwei bis vier Haubitzen und einem Beobachtungsstand unter einer [[Panzerkuppel]] kam wegen fehlender finanzieller Mittel nicht über das Planungsstadium hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Schaumann: &amp;#039;&amp;#039;Schauplätze des Gebirgskrieges Ib 1915–17:  Westliche Dolomiten Tofanen bis Marmolata.&amp;#039;&amp;#039; S. 412.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des [[Londoner Vertrag (1915)|italienischen Kriegseintrittes]] im Mai 1915 war der Hexenstein – vom k.u.k. Militär meist mit dem italienischen Namen Sasso di Stria bezeichnet – nur mit Schützengräben befestigt worden. Das wie die übrigen italienischen Truppen nur zögerlich vorrückende IX. Armeekorps der  [[4ª Armata|4. Armee]] verschaffte den Verteidigern Zeit, sich auf einen italienischen Angriff einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefano Illing, Isabelle Brandauer: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra sul Sasso di Stria. Guida illustrata alle postazioni con documenti originali.&amp;#039;&amp;#039; S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Wochen nach Kriegsbeginn starteten die Italiener im Juni 1915 ihre erste größere Offensivaktion, unter anderem mit dem Ziel über den Sasso di Stria in den Besitz des  Valparolapasses zu gelangen. In der Nacht auf den 15. Juni 1915 gelang es der 229. Kompanie des [[Alpini]]-Bataillons „Val Chisone“ von Süden kommend in die von einem Zug des III. Reservebataillons des k.u.k. 29. Infanterie-Regiments gehaltene Stellung auf dem Südsattel des Hexensteins einzudringen und die Besatzung gefangen zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dino Colli, Paolo Gaspari, Roberto Vecellio: &amp;#039;&amp;#039;Itinerari segreti della Grande Guerra nelle Dolomiti: Dal Sass de Stria alle Tofane: i luoghi “nascosti” e difficili da scoprire, lungo i boschi e le crode.&amp;#039;&amp;#039; S. 15–19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterstützt wurde der Angriff von einem Bataillon des 46. Infanterie-Regiments „Reggio“, das allerdings vergeblich gegen die österreichischen Verteidigungsstellungen östlich des Werkes Tre Sassi vorging, die später nach ihrem Kommandanten Enrich Vonbank benannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dino Colli, Paolo Gaspari, Roberto Vecellio: &amp;#039;&amp;#039;Itinerari segreti della Grande Guerra nelle Dolomiti: Dal Sass de Stria alle Tofane: i luoghi “nascosti” e difficili da scoprire, lungo i boschi e le crode.&amp;#039;&amp;#039; S. 46–49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem vergeblichen italienischen Angriff auf die Vonbank-Stellung hielten die Alpini auf dem Südsattel drei Tage lang dem heftigen österreichischen Artilleriebeschuss stand. Kurz bevor ein Gegenangriff auf die Stellung durch Truppen des [[Deutsches Alpenkorps|Deutschen Alpenkorps]] – dem I. Bataillon des Königlich Bayerischen Jäger-Regiments Nr. 1 – zur Ausführung kam, zogen sich die Alpini am 18. Juni 1915 zurück. Der nicht mit der Armeeführung abgestimmte Rückzug kostete dem Befehlshaber des IX. Armeekorps, General Pietro Marini, den Posten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dino Colli, Paolo Gaspari, Roberto Vecellio: &amp;#039;&amp;#039;Itinerari segreti della Grande Guerra nelle Dolomiti: Dal Sass de Stria alle Tofane: i luoghi “nascosti” e difficili da scoprire, lungo i boschi e le crode.&amp;#039;&amp;#039; S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen später wurde der Angriffsplan im Zuge der [[Erste Dolomitenoffensive|Ersten Dolomitenoffensive]] wieder aufgenommen. Nach heftiger Artillerievorbereitung, bei der das Werk Tre Sassi sturmreif geschossen wurde, griffen die Alpini des Bataillons „Val Chisone“ am 8. Juli erneut den Südsattel des Hexensteins an. Diesmal gelang es den Alpini nicht sich festzusetzen. Auch vor der Vonbank-Stellung gelang es dem 81. Infanterie-Regiment „Torino“ nicht durchzubrechen. Unter großen Verlusten brach der Angriff schließlich zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dino Colli, Paolo Gaspari, Roberto Vecellio: &amp;#039;&amp;#039;Itinerari segreti della Grande Guerra nelle Dolomiti: Dal Sass de Stria alle Tofane: i luoghi “nascosti” e difficili da scoprire, lungo i boschi e le crode.&amp;#039;&amp;#039; S. 63–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober 1915 gelang es einer von [[Unterleutnant]] Mario Fusetti vom 81. Infanterie-Regiment „Torino“ angeführten Patrouille den Gipfel des Hexensteins zu besetzen. Vergeblich auf Verstärkungen wartend, wurden die Italiener bei der Rückeroberung des Gipfels durch die österreichisch-ungarischen Truppen aufgerieben. Der bei der Aktion gefallene Fusetti wurde posthum mit der [[Tapferkeitsauszeichnung (Italien)|Tapferkeitsmedaille]] in Gold ausgezeichnet. Seine sterblichen Überreste wurde nie gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lagazuoi.it/DE/Entdecken-Geschichte-page6-Leutnant-Mario-Fusetti-der-Held-des-Hexensteins |titel=Leutnant Mario Fusetti, der Held des Hexensteins |werk=lagazuoi.it |abruf=2024-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach kam es während des weiteren Kriegsverlaufes zu keinen weiteren italienischen Infanterieangriffen auf den Sasso di Stria.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefano Illing, Isabelle Brandauer: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra sul Sasso di Stria. Guida illustrata alle postazioni con documenti originali.&amp;#039;&amp;#039; S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1916 ließ der Kommandant der k.u.k. Pustertaldivision [[Ludwig Goiginger]] einen  Verbindungsstollen durch die Ostflanke des Hexensteins bis zur Sattelstellung vortreiben, um die Besatzung der Sattelstellung gefahrlos versorgen zu können. Dieser war notwendig, da die Italiener nach der Besetzung der  [[Cengia Martini]] im Oktober 1915 am Kleinen Lagazuoi die Nachschublinien beschossen. Der 500 m lange Stollen war mit einer Küche, Lagerräumen, Unterkünften für Mannschaften und Offiziere, einem Befehlsstand, einer Telefonzentrale, Stromgenerator und Zisternen ausgestattet. Zwei aus dem Werk Tre Sassi stammende 8 cm Kanonen, Maschinengewehre, ein Minenwerfer und Scheinwerfer wurden hier in Stellung gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Stellung auf dem Südsattel wurde ausgebaut und ebenfalls nach Ludwig Goiginger benannt. Dort befindet sich in den ausbetonierten Schützengräben auch eine Gedenktafel für die Angehörigen des 3. [[k.u.k. Kaiserjäger|Kaiserjäger]]-Regiments, die die Stellung ausbetoniert hatten. Da der untere Eingang in den Goigingerstollen südlich des Werkes Tre Sassi im Schussfeld der italienischen Artillerie lag, plante man die Verlängerung des Stollens. Wegen des Zusammenbruches der Dolomitenfront im Zuge der [[Zwölfte Isonzoschlacht|12. Isonzoschlacht]] im November 1917 kam es nicht mehr dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefano Illing, Isabelle Brandauer: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra sul Sasso di Stria. Guida illustrata alle postazioni con documenti originali.&amp;#039;&amp;#039; S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbruch der Front verhinderte womöglich auch die Sprengung des Berges. Nach den Minenspregungen am benachbarten [[Castelletto (Berg)|Castelletto]] und am gegenüberliegenden Kleinen Lagazuoi arbeitete der italienische [[Genietruppe|Genieoffizier]] Luigi Malvezzi im Jänner 1917 auch Pläne für eine Minensprengung am Sasso di Stria aus. Der ambiziose Plan sah den Bau eines mehrere hundert Meter langen Minenstollens vom Südsattel bis zum Nordrand des Sasso di Stria vor. Mit zwei Minenkammern sollte zum einen die das Werk Tre Sassi westlich flankierende Edelweissstellung und zum anderen der Eingang des Goigingerstollens zerstört werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefano Illing, Isabelle Brandauer: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra sul Sasso di Stria. Guida illustrata alle postazioni con documenti originali.&amp;#039;&amp;#039; S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goigingerstollen ist heute begehbar, aber nicht beleuchtet. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Hexenstein im Zuge der touristischen Erschließung Wander- und Klettergebiet. Die Schützengräben und Stollen wurden restauriert und teilweise wieder begehbar gemacht. Sie werden heute zum Aufstieg auf den Hexenstein benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Alpinistisch rückte der Hexenstein erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts in das Blickfeld der Bergsteiger. Vor allem die Südseite mit ihrer Wandflucht und ihren Kaminen stieß auf Interesse. Adolf und Emil Witzenmann durchstiegen geführt Antonio Dimai und Giovanni Siorpaes am 12. August 1899 erstmals die Südwand. Ein Jahr später eröffneten [[Viktor Wolf von Glanvell]] und [[Günther von Saar]] eine nach ihnen benannte Route an einem der Kamine der Südwand. Die von Fusetti bei der Besetzung des Gipfels im Oktober 1915 gewählte Route an der Südwestseite trägt seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Berti: &amp;#039;&amp;#039;Dolomiti orientali: Volume 1 – Parte 1º.&amp;#039;&amp;#039; S. 204–206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel ist auf dem [[Normalweg]] an der Nordseite, ausgehend von der Straße am Valparolapass auf der Höhe des Forts Tre Sassi, in 1–1,5 Stunden erreichbar. Deutlich markiert und in seinem letzten Abschnitt als [[Klettersteig]] ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeit A–B]]) ausgebaut ist der Wanderweg erst seit 1996. Er führt vorbei an den Kriegsstellungen und in einer Variante sogar durch einen Kriegs[[Stollen (Bergbau)|stollen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://klettersteig.de/klettersteig/hexenstein_mit_goiginger_stollen/1524 |titel=Hexenstein mit Goiginger-Stollen |werk=klettersteig.de |abruf=2008-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hexenstein-Südkante ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA IV+]]) ist eine beliebte [[Kletterroute]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andi Riesner |url=https://www.bergsteigen.com/touren/klettern/hexenstein-suedkante/ |titel=Hexenstein Südkante |werk=bergsteigen.com |abruf=2008-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am Ostfuß des Berges befindet sich ein [[Klettergarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.x63.it/?Sas-de-Stria-Klettergarten-I |titel=Sas de Stria Klettergarten (I) |werk=x63.it |abruf=2024-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;275&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Summit of Hexenstein.JPG|Gipfelstollen mit Gipfelkreuz&lt;br /&gt;
 Stollen am Hexenstein.JPG|Der drahtseilversicherte Anstieg durch den Stollen&lt;br /&gt;
 Goiginger-Stellung am Hexenstein.JPG|Die Goiginger-Stellung am Südsattel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Antonio Berti (Bergsteiger)|Antonio Berti]]: &amp;#039;&amp;#039;Dolomiti orientali: Volume 1 – Parte 1º.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Guida dei Monti d’Italia&amp;#039;&amp;#039;), [[Club Alpino Italiano]]/[[Touring Club Italiano]], Mailand 1971, 204–207.&lt;br /&gt;
* [[Walther Schaumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Schauplätze des Gebirgskrieges Ib 1915–17:  Westliche Dolomiten Tofanen bis Marmolata.&amp;#039;&amp;#039; Ghedina &amp;amp; Tassotti, Bassano del Grappa 1985, ISBN 88-7691-020-4&lt;br /&gt;
* Dino Colli, Paolo Gaspari, Roberto Vecellio: &amp;#039;&amp;#039;Itinerari segreti della Grande Guerra nelle Dolomiti: Dal Sass de Stria alle Tofane: i luoghi “nascosti” e difficili da scoprire, lungo i boschi e le crode.&amp;#039;&amp;#039; Gaspari, Udine 2005, ISBN 88-7541-013-5.&lt;br /&gt;
* Stefano Illing, Isabelle Brandauer: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra sul Sasso di Stria. Guida illustrata alle postazioni con documenti originali.&amp;#039;&amp;#039; Comitato Cengia Martini – Lagazuoi, Cortina d’Ampezzo 2008.&lt;br /&gt;
* Anette Köhler, Norbert Memmel: &amp;#039;&amp;#039;Kletterführer Dolomiten&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], ISBN 3-7633-3015-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.it-au-1915-1918.com/sass_stria_01.htm Bilder aus dem Ersten Weltkrieg]&lt;br /&gt;
* [http://www.moesslang.net/der_kampf_um_den_hexenfels_hexenstein.htm Kampfgebiet Hexenstein 1915/1916]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanesgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Livinallongo del Col di Lana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Cortina d’Ampezzo)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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