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	<title>Hexenexperiment - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt/ . &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-13579, Harz, Brocken, Hexenexperiment.jpg|mini|Hexenexperiment auf dem Brocken mit der Jungfrau und dem kleinen Ziegenbock]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hexenexperiment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brockenexperiment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein Versuch des [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[Parapsychologe]]n [[Harry Price]] zum Nachweis des [[Wicca|Hexentums]]. Price war Direktor des [[National Laboratory of Psychical Research]], der nationalen Forschungsstätte für parapsychologische Untersuchungen in [[London]]. Es wurde damit zum ersten Mal ein großes Experiment gewagt, um den [[Mystik|mystischen Glauben]] und die [[Schwarze Magie]] alter Sagen experimentell zu untersuchen. Es fand zum 100. Todesjahr [[Johann Wolfgang von Goethe]]s am Samstag, dem 18. Juni 1932 auf einem dem [[Hexentanzplatz (Harz)|Hexentanzplatz]] zugewandten Plateau auf dem [[Brocken]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brocken, der [[sage]]numwobene Berg im Harz, wurde spätestens mit Goethes [[Faust. Eine Tragödie.|Faust&amp;amp;nbsp;I]] als Hexentreffpunkt mystifiziert. Der im [[Volksmund]] auch [[Blocksberg (Berg)|Blocksberg]] genannte Berg war nach Ansicht von Price der einzig mögliche Ort, um das Hexenexperiment durchzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; details=&amp;quot;S. 338&amp;quot;&amp;gt;[http://www.harrypricewebsite.co.uk/Famous%20Cases/brockenbyharryprice.htm &amp;#039;&amp;#039;Harry Price, The Bloksberg Tryst&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage des Experiments war die Sage, in einer Vollmondnacht könne ein Ziegenböcklein auf dem Brocken durch eine Jungfrau reinen Herzens in einen bildschönen Jüngling verwandelt werden. Price bediente mit dem Bild der [[Brockenhexe]] gezielt den [[Volksglaube]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfeld ==&lt;br /&gt;
Die Inspiration soll Price durch die [[Transkription (Schreibung)|Transkription]] eines [[Grimoire]]s gekommen sein, die er im Herbst 1931 erhalten hatte. Es enthielt nach seinen Worten eine handschriftliche Ausgabe magischer Formeln, die in einem deutschen Museum aufbewahrt würde. Es stamme etwa aus dem 15. Jahrhundert und enthalte viele Rituale für die Praxis der transzendentalen Magie. Unter vielen Experimenten war ein sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Bloksberg Tryst&amp;#039;&amp;#039; (übersetzt etwa: „[[Stelldichein]] am Brocken“), den er daraufhin anwenden wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Unterstützer, [[Cyril Edwin Mitchinson Joad]], assistierte Price.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.v-like-vintage.net/de/foto_details/69905 |text=&amp;#039;&amp;#039;V like Vintage&amp;#039;&amp;#039;, Historische Fotosammlung |archive-is=20130222130348}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Joad war an der Erforschung des [[Supranaturalismus|Übernatürlichen]] interessiert, und zusammen mit Harry Price hatte er bereits eine Reihe von [[Geisterjagd]]en durchgeführt. Er trat dem [[Ghost Club]], bei dem Price dessen Präsident wurde, bei. Er engagierte sich in &amp;quot;psychischer&amp;quot; Forschung und reiste 1932 mit Price in den Harz zum „Bloksberg Tryst“.&amp;lt;ref&amp;gt;Trevor Hall: &amp;#039;&amp;#039;Search for Harry Price.&amp;#039;&amp;#039; Duckworth, London 1978, ISBN 0-7156-1143-7, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reise ist in Price’ Aufzeichnungen ausführlich beschrieben. Sie kamen von [[Göttingen]] und erreichten am Freitag [[Wernigerode]], wo ihnen als Teil des bi-nationalen, gesellschaftlichen Rahmenprogramms eine „real live witch“, also eine leibhaftige Hexe vorgestellt wurde, die sich dann aber als Laiendarstellerin des örtlichen Theaters entpuppte und so für allgemeine Heiterkeit sorgte. Den beiden Briten war ein wohlwollender Ruf vorausgeeilt und am folgenden Nachmittag sollten sie sich in [[Halberstadt]] einfinden, um dort die Ehrung „[[Ehrenbürger|freedom of the city]]“ entgegenzunehmen. Die Ehrung erfolgte durch den hemdsärmeligen Vertreter des Bürgermeisters würdevoll und schlicht zugleich und nach der Zeremonie fragten sie sich untereinander, welche besondere Ehrung sie jetzt eigentlich erfahren hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; details=&amp;quot;S. 342&amp;amp;nbsp;f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment wurde vom [[Harzer Tourismusverband|Harzer Verkehrsverband]], dem Touristenverband des Harzes, unterstützt, weil er sich durch diese Art von [[Wissenschaftstourismus|Bildungstourismus]] die wirtschaftliche Förderung der Region versprochen haben dürfte. Price schrieb in seinen Erinnerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In 1932 was celebrated throughout Germany the centenary of the immortal poet Goethe. The Harz Goethe Centenary Committee (the Harzer Verkehrsverband), hearing that I possessed a copy of the ritual of the Bloksberg Tryst, invited me to reproduce the experiment as part of the Goethejahr celebrations. I consented. Another reason why I decided to go - quite unofficially - was that I wished to emphasise the absolute futility of ancient magical ritual under twentieth-century conditions.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Harry Price&lt;br /&gt;
 |Quelle=The Bloksberg Tryst, S. 335&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=1932 wurde in ganz Deutschland die Hundertjahrfeier des unsterblichen Dichters Goethe gefeiert. Als das Harzer Komitee zur Hundertjahrfeier Goethes (Harzer Verkehrsverband) hörte, dass ich eine Kopie von dem Ritual der Bloksberg Tryst besaß, lud es mich ein, das Experiment als Teil der Goethejahr-Feiern zu wiederholen. Ich willigte ein. Ein weiterer Grund, warum ich beschlossen hatte zu gehen – ganz inoffiziell – war, dass ich die absolute Sinnlosigkeit des alten magischen Rituals unter den Bedingungen des 20. Jahrhunderts betonen wollte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Experiment ==&lt;br /&gt;
Zur erforderlichen experimentellen Anordnung musste eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Urta Bohn und der vermeintliche Jüngling.jpg|mini|Urta Bohn mit der Ziege. Links die Mutter, Joad und Price.]]&lt;br /&gt;
Price hatte in der vorgeschriebenen Größe einen &amp;#039;&amp;#039;magischen Kreis&amp;#039;&amp;#039; mit den üblichen Symbolen und einem Dreieck darin anlegen lassen, das in Richtung des [[Hexentanzplatz]]es zeigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; details=&amp;quot;S. 338&amp;quot; /&amp;gt; Es brannte ein Feuer aus Kiefernholz, eine Schüssel mit Weihrauch war aufgestellt. Es fehlte nur die Sicht auf den Vollmond. Price hoffte noch, dieser werde im Laufe des Rituals erscheinen, so, wie er die Hoffnung auf die [[Therianthropie]] selbst auch für ein Wunder gehalten hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als geeignete Jungfrau wurde die ledige Urta Bohn angesehen, die das Experiment ausführte. Urta Bohn war Tochter des Breslauer Rechtsanwalts [[Erich Bohn]] (1874–1948), der ebenfalls an der Thematik interessiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://newspaperarchive.com/salt-lake-tribune/1932-07-24/page-28/ &amp;#039;&amp;#039;Salt Lake Tribune&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. Juli 1932, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bohn war Vorsitzender der Breslauer &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für psychische Forschung&amp;#039;&amp;#039;, die sich der wissenschaftlichen Erforschung parapsychologischer Phänomene widmete und sich 1896 vom &amp;#039;&amp;#039;Verband deutscher Okkultisten&amp;#039;&amp;#039; getrennt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Corinna Treitel: &amp;#039;&amp;#039;A Science for the Soul. Occultism and the Genesis of the German Modern.&amp;#039;&amp;#039; JHU Press, Baltimore 2004, ISBN 978-0-8018-7812-1, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ziegenbock wurde mit einer eigens dafür hergestellten [[Salbe]] aus Fledermausblut, Ruß, Honig und einer von Kirchenglocken abgeschabten Substanz eingerieben. Das Abgeschabte von Kirchenglocken hatte Price zuvor von einem freundlichen Glöckner aus dem Glockenturm einer Kirche in [[Sussex]] erhalten. Wie es die Zauberformel verlangte, führte man den Bock an einer silbernen Kordel in den magischen Kreis. Nachdem er gesalbt worden war, warf man ihm ein weißes Laken über. Harry Price zählte mit monotoner Stimme und den vorgeschriebenen Pausen von eins bis zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einschlägigen, gleichlautenden Augenzeugenberichten war die Zuschauerschaft, die an die Hundert reichte, atem- und regungslos. Man hätte, wie Price später schrieb, eine Stecknadel fallen hören können. Und weiter: „Die reine Jungfer zog das weiße Laken herunter. Und da stand der Bock, nicht gerade in bester Verfassung mit all dem Blut und Honig und dem Abgeschabten von Kirchenglocken, und zitterte vor Kälte. Die Zuschauer klatschten herzlich Beifall, und die Forscher verkündeten, sie seien mit dem Ergebnis zufrieden. Sie hätten ohnehin nicht erwartet, dass der Zauber wirken werde. Es habe sich nur darum gehandelt, durch ein gewissenhaftes Experiment zu beweisen, dass an diesen ganzen Hexereigeschichten nichts dran sei.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Washington Star&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Juni 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von ihm zitierte „Hochdeutsche Schwarze Buch“ war offensichtlich nicht existent. Diese Irreführung passte in sein Schema der geringen Ernsthaftigkeit seines Vorgehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Price griff die Stimmung zu diesem Thema auf. Er nahm bewusst Bezug auf Goethe, der in seinem Werk „Faust I“ [[Dante Alighieri|Dantes]] [[Göttliche Komödie]] verweltlichte und ironisierte, so wie Price die Transformation ebenfalls ironisierte und der Lächerlichkeit preisgab. Nicht zuletzt das von [[Margaret Alice Murray]] 1921 veröffentlichte Buch &amp;#039;&amp;#039;Witch-Cult in Western Europe&amp;#039;&amp;#039; wird sein Missfallen ausgelöst haben. Auch andere Kritiker brandmarkten Murrays Werk mit Äußerungen wie „weder die Unterlagen, mit denen sie ihre Hypothese auswählt, noch die Methode ihrer Interpretation überzeugen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Russell B. Jeffrey, Alexander Brooks: &amp;#039;&amp;#039;A New History of Witchcraft.&amp;#039;&amp;#039; Thames &amp;amp; Hudson, London 2007, ISBN 978-0-500-28634-0, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz ihres streng wissenschaftlichen Ansatzes fand die anerkannte [[Ägyptologie|Ägyptologin]] in Fachkreisen für diese Theorien keine Zustimmung. Das Scheitern des von Price durchgeführten Versuchs auf dem Brocken sollte die Thesen dieses [[Neopaganismus]] in Misskredit ziehen.&amp;lt;!-- Ihre „Hexenreputationen“ können trotzdem als ein Impuls der [[Frauenbewegung]] gesehen werden. (unbelegt)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hexenexperiment wurde von vielen Zeitungen rezipiert. So hoben sie auch hervor, dass dadurch die freie Wissenschaft gefördert worden sei, weil „der wahre Wissenschaftler […] nach der Bedeutung aller Phänomene ohne Vorurteile“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Evening Standard&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Juni 1932, zitiert in: Harry Price, The Bloksberg Tryst, S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt; frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cyril Leslie Oakley]] entwickelte nach dem Experiment in seinem Artikel &amp;#039;&amp;#039;He-goats into young men: first steps into statistics&amp;#039;&amp;#039; 1943 den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Purity-in-Heart-Index (PHI)&amp;#039;&amp;#039; zur illustrativen Darstellung der Grundlagen pharmakologischer [[Statistik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jstor.org/stable/769742 D. G. Evans: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society&amp;#039;&amp;#039; Vol. 22, Nov. 1976, Herausgeber: The Royal Society,] S. 295–305.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[David Colquhoun]] (* 1936) griff 1972 in einem Kapitel seines Lehrbuchs &amp;#039;&amp;#039;Lectures on Biostatistics: An Introduction to Statistics with Applications in Biology and Medicine&amp;#039;&amp;#039; diesen Gedanken auf.&amp;lt;ref&amp;gt;David Colquhoun: &amp;#039;&amp;#039;Lectures on Biostatistics. An Introduction to Statistics with Applications in Biology and Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1972, S. 111–115. ([http://books.google.com/books?id=it8BS1ipSVQC&amp;amp;pg=PA111 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Trevor Hall: &amp;#039;&amp;#039;Search for Harry Price.&amp;#039;&amp;#039; Duckworth, London 1978, ISBN 0-7156-1143-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brocken Experiment|Hexenexperiment}}&lt;br /&gt;
* [http://www.harrypricewebsite.co.uk/Famous%20Cases/brockenbyharryprice.htm &amp;#039;&amp;#039;The Brocken Experiment&amp;#039;&amp;#039;] auf der Harry-Price-Website (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.dcscience.net/LOB-THES.pdf C.W. Kilmister: &amp;#039;&amp;#039;Statistics of life&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei, 26 kB, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parapsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hexerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experiment]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:’Pataphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brocken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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