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	<title>Hevlín - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T16:58:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hevl%C3%ADn&amp;diff=1142519&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Georg Dehio, Karl Ginhart; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hevl%C3%ADn&amp;diff=1142519&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T21:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Georg Dehio, Karl Ginhart; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Hevlín&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Hevlín CoA.jpg|111px|Wappen von Hevlín]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Znojmo&lt;br /&gt;
| Fläche             = 2698&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 185&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 594032&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 671 69&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Hrušovany nad Jevišovkou]] – [[Laa an der Thaya]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = Hrušovany nad Jevišovkou – Hevlín&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Drahomír Nosek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Hevlín 224&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 671 69 Hevlín&lt;br /&gt;
| Website            = www.hevlin.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48.752038&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.380610&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hevlín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Höflein&amp;#039;&amp;#039;; tschechisch bis 1965 &amp;#039;&amp;#039;Hevlín nad Dyjí&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Höflein an der Thaya&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde]] im [[Okres Znojmo]] (Bezirk Znaim), [[Jihomoravský kraj]] (Region Südmähren) in der [[Tschechien|Tschechischen Republik]]. Sie liegt 27&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich von Znojmo (Znaim) an der [[Grenze zwischen Tschechien und Österreich|österreichischen Grenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hevlín, centrum.jpg|mini|links|Hevlín, Zentrum]]&lt;br /&gt;
Hevlín befindet sich linksseitig der [[Thaya]] in der südmährischen [[Thaya-Schwarza-Talsenke]]. Nördlich der Gemeinde verläuft der Kanal Krhovice-Hevlín. Südwestlich mündet die [[Pulkau (Fluss)|Pulkau]] in die Thaya. Im Süden führt der Grenzübergang Hevlín / Laa an der Thaya über den Pfaffengraben in die österreichische Nachbarstadt. Der Ort ist als ein [[Straßenangerdorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarsiedlungen sind [[Šanov nad Jevišovkou|Šanov]], Dvůr Anšov und [[Hrabětice]] im Norden, Mitterhof im Nordosten, [[Ruhhof (Gemeinde Laa)|Ruhhof]] und [[Rothenseehof]] im Osten, Anenský Dvůr und [[Laa an der Thaya]] im Süden, [[Blaustaudenhof]] und [[Wulzeshofen]] im Südwesten sowie [[Dyjákovice]] und [[Velký Karlov]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hevlín ist heute Endpunkt einer [[Bahnstrecke Hevlín–Brno#Hevlín–Hrušovany|Eisenbahnnebenstrecke]] von [[Hrušovany nad Jevišovkou]], die bis 1945 über [[Laa an der Thaya]] nach [[Wien]] weiterführte. Der Personenverkehr auf der Strecke Hevlin–Hrušovany wurde am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2010 eingestellt. Seit 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2010 verkehrt anstelle der Bahn ein Bus bis Laa an der Thaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anlage des Ortes und die bis 1945 gesprochene [[Ui-Mundart|„ui“-Mundart]] (bairisch-österreichisch) mit ihren speziellen [[Bairische Kennwörter|Bairischen Kennwörtern]]&amp;lt;ref&amp;gt;Phonogrammarchiv der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], Wien. Deutsche Mundart, Höflein: Audio-Katalog 1974, B 12 770.&amp;lt;/ref&amp;gt; weisen auf eine Besiedlung durch bayrische deutsche Stämme hin, wie sie, um 1050, aber vor allem im 12/13. Jahrhundert erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf wurde 1282 als &amp;#039;&amp;#039;Hoevelin&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Bei dieser Ersterwähnung anlässlich einer Flurstreitigkeit zwischen dem Pfarrer von Hevlín und einem Bürger der Stadt Laa wird auch die Existenz der Pfarrkirche St. Marien erstmals belegt. Die Schreibweise des Ortes änderte sich im Laufe der Jahrhunderte. So schrieb man 1282 „Hoevelin“, 1371 „Hofleins“, 1562 „Hevlein“, 1633 „Hefflin“ und ab 1672 entweder Höfflein, Hoeflein oder Höflein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kriehuber: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde Höflein&amp;#039;&amp;#039; (1898), S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1524 bis zur Ablösung der Patrimonialherrschaften im Jahr 1848 gehörte Höflein zur Herrschaft [[Hrušovany nad Jevišovkou|Grusbach]] und stand somit unter der Verwaltung von Johannes von Pernstein. Zum Dorf gehörten die Meierhöfe Koppenhof, Rohrhof, Annahof, Höfleiner Hof und Ruhhof. Zur Pfarre Höflein gehörte auch der Ruhhof und der Anschauhof. In der Zeit der [[Reformation]] wurde der Ort lutherisch und hatte ab 1578 einen protestantischen Pfarrer. Erst während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] und dem Einsetzen der [[Gegenreformation]], wurde der Ort wieder katholisch. Aufgrund des Sieges der Kaiserlichen über die aufständischen Stände erhielt im Jahr 1623 Seifried Christoph von Breuner die Herrschaft über Höflein. Nach dem Krieg war Höflein stark verwüstet und der Koppenhof, der Rohrhof und das nördlich gelegene Dorf Anschau gingen völlig unter. An der Stelle von Anschau blieb nur der Anschauer Hof, der auch zu Höflein kam. Im Jahr 1668 ging die Herrschaft über den Ort an den Reichsgrafen von Althan über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 lebten in Höflein 950 Menschen, die vorwiegend Fischzucht betrieben. Bis zur Thayaregulierung von 1830 lag Höflein im Sumpfgebiet des Schwarzbaches (Černá Strouha), der durch den Kanal Krhovice-Hevlín abgeschnitten wurde und zum Entwässerungskanal gewandelt wurde. Dabei erfolgte auch die Trockenlegung der meisten Teiche. 1799 ging Höflein im Erbgang an die Gräfin Anna von Hardegg. Während der [[Revolutionskriege]] wurde der Ort 1805 und 1809 von französischen Truppen geplündert, wobei einzelne Gebäude abbrannten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Wolny]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft Mähren&amp;#039;&amp;#039;, 1837, S. 227&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 starben über 60 Einwohner des Ortes an einer Brechruhrepidemie. Auch die Cholera wütete im Jahre 1855 und forderte 120 Todesopfer. In den Jahren 1855/56 tobten mehrere Brände im Ort. Während des [[Deutsch-Österreichischer Krieg|Deutsch-Österreichischen Krieges]] wurde Höflein als Vorposten von der österreichischen Brigade Soltyl besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Ditfurth: &amp;#039;&amp;#039;Benedek und die Taten und Schicksale der k. k. Nordarmee 1866, Band 3&amp;#039;&amp;#039;, 1911, S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 erhielt Höflein mit der Inbetriebnahme der [[Laaer Ostbahn]] einen Eisenbahnanschluss. Die Bahnstation wurde im Jahre 1911 neu gebaut. Im Jahre 1893 wird eine [[Turnerfeuerwehr]] gegründet, die später zur [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zerfiel der Vielvölkerstaat [[Österreich-Ungarn]]. Der 1919 geschlossene [[Vertrag von Saint-Germain]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Ermacora]]: &amp;#039;&amp;#039;Der unbewältigte Friede: St. Germain und die Folgen; 1919–1989&amp;#039;&amp;#039;, Amaltea Verlag, Wien, München, 1989, ISBN 3-85002-279-X&amp;lt;/ref&amp;gt; erklärte den Ort, der 1910 ausschließlich von [[Deutschösterreich|Deutschsüdmährern]] bewohnt war, zum Bestandteil der neuen [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakischen Republik]]. In der [[Zwischenkriegszeit]] führten staatliche Maßnahmen zum Zuzug von Personen tschechischer Nationalität. Die tschechische Ortsbewohner vermehrten sich zwischen den zwei Volkszählungen 1910 und 1930 von 0 auf 12 %. Zeitgleich stieg die Spannung zwischen den Volksgruppen im ganzen Land. Da bewaffnete Konflikte durch das Deutsche Reich drohten, veranlassten die Westmächte die tschechische Regierung zur Abtretung der von überwiegend  deutschsprachigen Personen bewohnten Randgebiete an Deutschland. Im [[Münchner Abkommen]]&amp;lt;ref&amp;gt;O. Kimminich: &amp;#039;&amp;#039;Die Beurteilung des Münchner Abkommens im Prager Vertrag und in der dazu veröffentlichten völkerrechtswissenschaftlichen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, München 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde dies geregelt. Somit wurde Höflein mit 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 ein Teil des deutschen [[Reichsgau Niederdonau|Reichsgaus Niederdonau]]. 1939 hatte der Ort 2212 Einwohner, von denen 1967 der deutschen Volksgruppe angehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blaschka&amp;quot;&amp;gt;Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Znaim von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte der Ort 145 Opfer zu beklagen. Nach dessen Ende (8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945) wurden die im [[Münchener Abkommen]] (1939) an Deutschland übertragenen Territorien, also auch der Ort Höflein, im Rückgriff auf den [[Vertrag von Saint-Germain]] (1919) wieder der [[Tschechoslowakei]] zugeordnet. Bei [[Exzess|Nachkriegsexzessen]] an der deutschen Ortsbevölkerung durch Rotarmisten und militante Tschechen kam es zu neun Ziviltoten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Frodl, Walfried Blaschka: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Znaim von A-Z.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, 2010, Totenbuch S. 378&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schickel, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Südmährens. Band III.&amp;#039;&amp;#039; Maurer, Geislingen/Steige 2001, S. 284, ISBN 3-927498-27-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Aussiedlung]] der meisten deutschen Bewohner wurde das Dorf mit Tschechen wiederbesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Österreich befindlichen Ortsbewohner wurden bis auf ca. 32 % in Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungs-Zielen der Potsdamer Abkommens weiter nach Deutschland transferiert. Vier Einwohner wanderten in andere europäische Länder und weitere vier in die USA aus. Auch die Schienenverbindung über die [[Laaer Ostbahn]] nach Laa an der Thaya wurde nach dem Zweiten Weltkrieg unterbrochen.&lt;br /&gt;
Seit 1965 trägt der Ort den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hevlín&amp;#039;&amp;#039;; der bisherige Zusatz &amp;#039;&amp;#039;nad Dyjí&amp;#039;&amp;#039; fiel weg, da der Ortsname auch in dieser Form einmalig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof von [[Laa an der Thaya]] (Grenzübergang zu Niederösterreich) wurde zur Erinnerung an ihren Heimatort Höflein ein Gedenkstein aufgestellt. Zudem besteht seit 1981 eine [[Patenstadt|Patenschaft]] der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich|Sudetendeutschen Landsmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sudeten.at/patenschaften.html Patenschaften auf sudeten.at] Abgerufen am 9. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Matriken]] werden seit dem Jahr 1670 geführt und befinden sich im Landesarchiv Brünn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mza.cz/actapublica/matrika/hledani?&amp;amp;lang=de |titel=Acta Publica Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn |hrsg=Moravský zemský archiv v Brně |sprache=cs de en|abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Ein [[Siegel]] ist für das Jahr 1644 nachweisbar. Es zeigt ein Renaissanceschild mit einer Sandaufschüttung. Auf dieser befindet sich ein zweihenkliges, mit einer schachtartigen Öffnung versehenes Gefäß, aus dem ein senkrecht gestellter großer Fisch herausragt. Es ist nicht erkennbar, ob das Gefäß ein Kochtopf oder ein Fanggerät darstellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wird ein zweites Siegel erwähnt, welches senkrecht nebeneinander stehend einen Fisch und ein Pflugeisen zeigt, welche von 4 Rosenblüten umgeben sind. Dieses Siegel wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus et epistolaris Moraviae.&amp;#039;&amp;#039; Band X, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 1883&lt;br /&gt;
| 1834&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 1957&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 2205&lt;br /&gt;
| 2204&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 2384&lt;br /&gt;
| 2120&lt;br /&gt;
| 195&lt;br /&gt;
| 69&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 2423&lt;br /&gt;
| 1967&lt;br /&gt;
| 289&lt;br /&gt;
| 67&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960.&amp;#039;&amp;#039; sv. 9. 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Hevlín sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Mariä Himmelfahrt am Dorfplatz, errichtet zwischen 1740 und 1743 anstelle des seit 1282 nachweisbaren Vorgängerbaus, welcher ein Opfer eines Brandes wurde. Im Jahre 1840 wurde sie renoviert.&lt;br /&gt;
* Säulen des hl. Franz Xaver und hl. Johannes von Nepomuk&lt;br /&gt;
* Mariensäule (1700)&lt;br /&gt;
* Rochussäule (1723)&lt;br /&gt;
* Bunkerlinien des [[Tschechoslowakischer Wall|Tschechoslowakischen Walls]] entlang des linken Ufers der Thaya&lt;br /&gt;
* Kapelle an der Straße nach Dyjákovice&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal (1921)&lt;br /&gt;
* Statuen des hl. Philipp Neri, des hl. Florian und des hl. Rochus&lt;br /&gt;
* Marienstatue, 1852, an der Straße nach Grafendorf&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Kirchlicher Handweiser für Südmähren,&amp;#039;&amp;#039; 1941, Generalvikariat Nikolsburg, Höflein S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]], [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark.&amp;#039;&amp;#039; 1941, Anton Schroll &amp;amp; Co, Höflein S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Hörmann (Theologe)|Karl Hörmann]] (1915–2004), österreichischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Josef Brunner (Politiker, 1861)|Josef Brunner]] (1861–1941), Reichstagsabgeordneter der [[Deutsche Agrarpartei|Deutschen Agrarpartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Reiches [[Brauchtum]] bestimmte den Jahreslauf der 1945/46 vertriebenen, deutschen Ortsbewohner:&lt;br /&gt;
* Ein Wochenmarkt und drei Jahrmärkte wurden abgehalten.&lt;br /&gt;
* Am Faschingsdienstag ziehen die Burschen durchs Dorf und fordern bei den „Reichen“, insbesondere bei Familien mit ledigen Töchtern, ihren Faschingszoll: Eier, Geselchtes, Faschingskrapfen und anderes Nahrhaftes.&lt;br /&gt;
* Der Kirtag fand am Sonntag nach Maria Himmelfahrt statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blaschka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Spandl: &amp;#039;&amp;#039;Localmundliches Wörterbuch von Höflein.&amp;#039;&amp;#039; 1897–1909.&lt;br /&gt;
* Kriehuber: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde Höflein.&amp;#039;&amp;#039; 1898.&lt;br /&gt;
* Gustav Jirikowski: &amp;#039;&amp;#039;Höflein an der Thaya.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* Karl Hörmann: &amp;#039;&amp;#039; Höflein an der Thaya in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* Karl Hörmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaften Grusbach und Frischau unter den Herren Breuner (1622–1668).&amp;#039;&amp;#039; Geislingen/Steige 1997, ISBN 3-927498-21-1, Höflein.&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Geislingen/Steige 1984.&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0, Höflein S. 13.&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X, Höflein an der Thaya S. 95f.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3927498270|Seite=284f|Kommentar=Höflein|format=Literatur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.europas-mitte.de/Hoeflein.pdf Deutschsprachige Informationen] (PDF; 100 kB)&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/H%C3%B6flein_an_der_Thaya Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Znojmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4809675-1|VIAF=242316419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hevlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1282]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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