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	<title>Heudeber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:13:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heudeber&amp;diff=282569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-11T21:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Nordharz&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-85-227 Heudeber COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/54/7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/50/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 182 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 16.11&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1172&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151176 |titel=Gemarkung Heudeber, Gemeinde Nordharz |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38855&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039458&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Heudeber 001.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Heudeber, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heudeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Nordharz]] und liegt im Norden des [[Landkreis Harz|Landkreises Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Heudeber liegt im Harzvorland in der Nähe von [[Wernigerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mulmke war der Ortsteil der ehemaligen Gemeinde Heudeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 13. September 936 wurde ein Teil der Einnahmen des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Hadeburgi&amp;#039;&amp;#039; durch König [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] dem [[Stift Quedlinburg]] übertragen, was gleichzeitig die urkundliche Ersterwähnung des Ortes darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1320 wurde der Ort urkundlich &amp;#039;&amp;#039;Hadebere&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] waren in Heudeber begütert. Sie gaben zwei [[Hufe]]n als [[Lehnswesen|Lehen]] an &amp;#039;&amp;#039;Helmold von Marklingerode&amp;#039;&amp;#039;. 1329 schenkten die Edelherren die Hufen dem [[Kloster Wöltingerode]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;498–499&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Mulmke mit der Landgemeinde Heudeber vereinigt.&amp;lt;ref name=AB-RB-Magdeburg&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=253 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Heudeber, [[Abbenrode]], [[Danstedt]], [[Langeln (Nordharz)|Langeln]], [[Schmatzfeld]], [[Stapelburg]], [[Veckenstedt]] und [[Wasserleben]] zur Einheitsgemeinde [[Nordharz]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 8calbeurkunde936.jpg|Ersterwähnungsurkunde von 936&lt;br /&gt;
 Mulmke 001.JPG|Mulmke, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Heudeber P1110757b.jpg|mini|hochkant|St.-Stephani-Kirche während Renovierungsarbeiten im Oktober 2021]]&lt;br /&gt;
Im damals zum Archidiakonat [[Utzleben]] im [[Bistum Halberstadt]] gehörenden Heudeber wurde die Bevölkerung durch die [[Reformation]] evangelisch-lutherisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Kirche in Heudeber, die [[St. Stephani (Heudeber)|St.-Stephani-Kirche]], gehört zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Heudeber im [[Kirchenkreis Halberstadt]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950]] bildete sich ab Mitte 1945 eine katholische Kirchengemeinde in Heudeber. Mit der am 12. April 1946 erfolgten Ernennung von [[Pfarrer]] Eugen Nadolph als [[Vikar]] der [[Pfarrei]] [[Kloster Badersleben|Badersleben]] mit Sitz in Heudeber wurde die Seelsorgestelle Heudeber gegründet. Bereits am 1. November 1947 wurde die Seelsorgestelle Heudeber zur [[Kuratie]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 164–168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kuratie umfasste neben Heudeber und dem ehemaligen Gutsbezirk Mulmke auch die Dörfer [[Athenstedt]], Danstedt, [[Schachdorf Ströbeck|Ströbeck]] und [[Zilly]] mit rund 1.500 Katholiken. Ihre Gottesdienste fanden in der evangelischen St.-Stephani-Kirche statt. Im Frühjahr 1960 überließ die evangelische Kirchengemeinde der katholischen Kuratie eine der beiden [[Sakristei]]en der St.-Stephani-Kirche für katholische Gottesdienste und Veranstaltungen. Da die meisten Katholiken der Kuratie Heudeber in Zilly wohnten, erfolgte am 14. Januar 1965 die Verlegung der Kuratie von Heudeber nach Zilly. Heute gehören die Katholiken in Heudeber zur Pfarrei [[Unbefleckte Empfängnis (Wernigerode)|St. Bonifatius]] mit Sitz in Wernigerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-ST 15-0-85-227 Heudeber COA.png|mini|Wappen von Heudeber]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 21. November 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Schwarz und Silber; vorn eine bewurzelte goldene Pappel über zwei goldenen Wellenbalken, hinten eine aufrechte nach links gekehrte vierendige rote Hirschstange.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben sind Gold (Gelb) - Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die goldene Pappel symbolisiert als Wahrzeichen Natur und ländlichen Charakter der Gemeinde, die beiden goldenen Wellenbänder stellen den sogenannten „Sauren Brunnen“ und den ehemaligen Bachlauf dar, an dem die Gemeinde liegt. Da die Gemeindefarben Gelb-Schwarz gebräuchlich waren, wurde diese Tingierung gewählt. Die rote vierendige Hirschstange erinnert an die Grafschaft Regenstein, zu der die Gemeinde einst gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von der Magdeburger Heraldikerin [[Erika Fiedler]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Gelb - Schwarz (1:1) gestreift mit dem aufgelegten Gemeindewappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die [[St. Stephani (Heudeber)|Kirche in Heudeber]] ist ein typisches [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkelbauwerk]]. Der klassizistische Massivbau wurde in der Zeit von 1834 bis 1843 in Anlehnung an [[Normalkirche Schinkels|Schinkels Normalkirche]] errichtet.&amp;lt;!-- Bitte absolute Zeitangabe machen (z.B. von 1950er bis 1980er Jahren): „Das gesamte Bauwerk wurde in den letzten Jahrzehnten nur notdürftig in Stand gehalten. Auf Grund eindringenden Regenwassers durch die defekte Dacheindeckung kam es zu Einstürzen im Bereich der Tonnendecke, die aus Lehmstaken und Stroh-Lehm-Putz besteht.“ --&amp;gt; Im Jahr 2006 wurde die Goldene Kugel der Kirche erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ländlich durchwachsen mit mittelständischen Unternehmen und Kleinunternehmertum.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Bahnhof Heudeber P1110719.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Heudeber-Danstedt]]&lt;br /&gt;
Entlang der Gemeindegrenze zwischen Heudeber und Danstedt befindet sich der Bahnhof Heudeber-Danstedt. Dieser war Kreuzungs- beziehungsweise Ausgangspunkt der Strecken [[Bahnstrecke Halle–Vienenburg|Halberstadt–Wasserleben–Vienenburg]] und [[Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg|Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg]] sowie [[Bahnstrecke Heudeber–Mattierzoll|Heudeber–Mattierzoll]]. Es besteht nach Stilllegung einiger Abschnitte nur noch eine Verbindung von [[Bahnhof Halberstadt|Halberstadt]] über Wernigerode nach [[Bahnhof Goslar|Goslar]]. Im Ort halten die Linienbusse der [[Harzer Verkehrsbetriebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde ist eine Grundschule sowie ein Kindergarten aufzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einkauf ===&lt;br /&gt;
Es gibt in Heudeber in der Nähe der Dorfmitte einen Friseur, außerdem ist eine Physiotherapie vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Hohlwein]] (1902–1996), Pfarrer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-nordharz.de/78/Heudeber.html Heudeber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Nordharz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4500701-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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