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	<title>Hettensen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:57:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hettensen&amp;diff=1447209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-12T12:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Hettensen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Hardegsen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  =&lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = DEU Hettensen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung         = Wappen von Hettensen&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/36/58.2/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 9/47/22.1/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 217&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                          =&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 692&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2021-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hardegsen.de/rathaus-und-politik/unsere-stadt/daten-zahlen-fakten/ |titel=Daten-Zahlen-Fakten |titelerg=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Asche |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 37181&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 05505&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        =&lt;br /&gt;
| Lagekarte                       =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          =&lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                            =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hettensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Hardegsen]] im [[Landkreis Northeim]], [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hettensen liegt am Südostrand des [[Solling]]s östlich der Bramburg an der [[Schwülme]], deren Quellen im Wald nordwestlich von Hettensen liegen. Die Nachbarorte sind [[Asche (Hardegsen)|Asche]] im Osten, [[Ellierode (Hardegsen)|Ellierode]] im Nordosten und [[Lödingsen]] im Süden. Die Stadt Hardegsen liegt etwa 4,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Hettensen (Luftlinie).&lt;br /&gt;
[[Datei:Hettensen.jpg|miniatur|zentriert|hochkant=4.0|Blick von Norden auf Hettensen und das obere Schwülmetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die älteste überlieferte Namensform lautet &amp;#039;&amp;#039;Hiddenhusen&amp;#039;&amp;#039;, weitere überlieferte alte Formen sind &amp;#039;&amp;#039;Hatenhusen&amp;#039;&amp;#039; (als einzelne Ausnahme mit einem &amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039; als erstem Vokal), &amp;#039;&amp;#039;Hedenhosen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heddenhusen&amp;#039;&amp;#039;. Es handelt sich also um einen der in dieser Gegend häufigen [[Hausen (Ortsname)|„-hausen“]]-Orte. Bei dem ersten Namensteil handelt es sich – wie meist bei Orten mit der Endung &amp;#039;&amp;#039;-hausen&amp;#039;&amp;#039; – um einen Personennamen, in diesem Fall wahrscheinlich &amp;#039;&amp;#039;Hiddo&amp;#039;&amp;#039;. Der Name ist durch Assimilation aus dem Kurznamen &amp;#039;&amp;#039;Hildo&amp;#039;&amp;#039; entstanden mit dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;hild(i)&amp;#039;&amp;#039; „Kampf“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamensbuch&amp;quot;&amp;gt;K. Casemir, F. Menzel und U. Ohainski: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Northeim&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2005, S. 188f. ISBN 3-89534-607-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie bei den meisten Orten ist der Zeitpunkt der Gründung von Hettensen nicht bekannt, nach der Namensgebung kann sie bereits im 8. oder 9. Jahrhundert erfolgt sein. Die erste urkundliche Erwähnung, die sich sicher auf Hettensen bezieht, steht in einer Stiftungsurkunde des Petersstiftes in [[Nörten-Hardenberg|Nörten]] aus dem Jahr 1055. Eine Urkunde des Kaisers [[Otto I. (HRR)|Otto des Großen]] aus dem Jahr 952 mit der Erwähnung eines Ortes &amp;#039;&amp;#039;Hitdeshuson&amp;#039;&amp;#039;, auf die sich die Jubiläumsfeiern des Ortes berufen, könnte sich ebenso wie eine Urkunde mit der Erwähnung eines Ortes &amp;#039;&amp;#039;Hiddeshusi&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 953 auch auf eine Ortswüstung &amp;#039;&amp;#039;Hiddesen&amp;#039;&amp;#039; beziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamensbuch&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort Hettensen soll ursprünglich etwas weiter östlich des heutigen Dorfkerns unterhalb des heutigen Sportplatzes im Schwülmetal gelegen haben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;C. Kämmerer, P. F. Lufen: &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale in Niedersachsen, Band 7.1: Landkreis Northeim, Südlicher Teil&amp;#039;&amp;#039;. (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland). C. W. Niemeyer, Hameln 2002, S. 118f. ISBN 3-8271-8261-1&amp;lt;/ref&amp;gt; die heutige Ortslage ist jedoch weniger feucht und daher siedlungsfreundlicher. Im Bereich des Sportplatzes führte auch die ehemalige Hardegser Heerstraße in Nord-Süd-Richtung am Ort vorbei. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde an dem etwa 3,5&amp;amp;nbsp;km vom Ort entfernten ehemaligen Vulkankegel &amp;#039;&amp;#039;Bramburg&amp;#039;&amp;#039; mit dem gewerblichen Abbau von [[Basalt]] begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.loedingsen.de/geschichte/bramburg/bramburgbasalt.htm | titel=Bramburger Basaltabbau | titelerg= | autor=Manfred Buhre | hrsg= | werk=loedingsen.de | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-05-24 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }} &amp;lt;/ref&amp;gt; Damals wohnten in den 61 Wohnhäusern des Ortes, neben dem Wirtshaus &amp;#039;&amp;#039;Epelterenkrug&amp;#039;&amp;#039; und einer Mühle, 419 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter | Herausgeber=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter | Titel=Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover | Verlag=Schlütersche Hofbuchdruckerei | Ort=Hannover | Datum=1848 | Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem wurden viele Bewohner von Hettensen in den Basaltbrüchen beschäftigt, das Dorf blieb jedoch landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
Seit dem 1. März 1974 ist Hettensen ein Ortsteil von Hardegsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 214}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundschule wurde nach der Eingemeindung aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Hettensen hat einen siebenköpfigen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der [[Wählergruppe]] &amp;quot;Wir für Hettensen&amp;quot; besetzt ist. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,42 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155005/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1988 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Belege|Die Blasonierung ist unbequellt}}&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der damals selbständigen Gemeinde Hettensen 1951 verliehen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.hettensen.de/1-zeitleiste.html | autor= | titel=Hettensen.de | werk= | hrsg=www.hettensen.de | datum= | seiten= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-05-24| format= | sprache= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zeigt zwei gekreuzte Klipperhämmer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Konrad Gappa | Titel=Wappen – Technik – Wirtschaft | TitelErg=Bergbau und Hüttenwesen, Mineral- und Energiegewinnung sowie deren Produktverwertung in den Emblemen öffentlicher Wappen | Reihe=Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbaumuseum Bochum | Verlag=Deutsches Bergbaumuseum | Ort=Bochum | Datum=1999 | BandReihe=Band 1: Deutschland | Seiten=187 | ISBN=3-921533-65-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über einer Weizenähre auf blauem Grund. Es symbolisiert damit die damaligen Haupterwerbsquellen der Bewohner: Die Landwirtschaft und die Arbeit in den Basaltbrüchen der Bramburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereinswesen ===&lt;br /&gt;
In Hettensen gibt es unter anderem folgende Vereine:&lt;br /&gt;
* SV Grün-Weiß Hettensen 1920 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Hettensen&lt;br /&gt;
* Gemischter Chor Hettensen&lt;br /&gt;
* Wanderfreunde Hettensen 1984 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Traditionsfeuerwehr Florentine e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
Außerdem existiert ein Ortsverband des [[Sozialverband Deutschland|Sozialverbands Deutschland]], Feldmarks-, Jagd- und [[Waldgenossenschaft|Forstgenossenschaften]] sowie Fördervereine für die Mehrzweckhalle und die Jugendbegegnungsstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Kirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche zu Hettensen, Stadt Hardegsen, Fachwerkbau auf Sandstein um 1793.jpg|miniatur|Fachwerkkirche Hettensen]]&lt;br /&gt;
Hettensen verfügte schon von alters her über ein eigenes Kirchengebäude, das jedoch nicht immer an derselben Stelle lag. Die heutige Kirche liegt auf einer Anhöhe westlich des Dorfzentrums und wurde 1793 als [[Fachwerkkirche]] errichtet, zeitgleich wurde der Friedhof am westlichen Dorfende eingerichtet. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurden an die Westseite der Kirche eine Küsterwohnung und ein Gemeinderaum angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gut ====&lt;br /&gt;
Der Gutshof in Hettensen ist erst 1855 nördlich des Schwülmeübergangs entstanden und bekam 1860 den Status eines [[Rittergut]]s, nachdem das Gut in [[Gladebeck]] aufgelöst worden war. Das heute stark veränderte Herrenhaus wurde 1864 erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutsverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;Gustav Stölting, Börries Freiherr von Münchhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Rittergüter der Fürstentümer Calenberg, Göttingen und Grubenhagen&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1979 wurden die Wirtschaftsgebäude durch einen Großbrand großenteils zerstört und nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenruine und Wüstung Vredewolt ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenruine Vredewolt.jpg|miniatur|Kirchenruine Vredewolt]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vredewolt }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 2,6&amp;amp;nbsp;Kilometer westnordwestlich von Hettensen liegt im Staatsforst Hardegsen im Quellgebiet der Schwülme die [[Wüstung|Ortswüstung]] Vredewolt, die auch unter den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Freyenwalde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Friedenwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Freudenwald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Friwohle&amp;#039;&amp;#039; überliefert ist. Die einstige Siedlung, von der noch die Ruine der ehemaligen [[Wehrkirche]] vorhanden ist, wurde 1318 erstmals erwähnt. 1586 wird die Siedlung als wüst bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt; Von der Kirche sind noch drei Seiten des Kirchturmes bis etwa 12&amp;amp;nbsp;Meter Höhe erhalten. Um die Kirche führte ein tiefer Graben, der wahrscheinlich auf der Innenseite durch Palisaden oder eine ähnliche Befestigung verstärkt war. Innerhalb des Grabens befinden sich außer der Kirchenruine noch einige Hügel, an deren Stellen möglicherweise früher Gebäude gestanden haben. Das eigentliche Dorf lag außerhalb des Grabens um die Kirche herum und ist nur noch durch wenige Relikte wie [[Hohlweg]]spuren zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hettensen ist über die Landstraße L557 mit den Nachbarorten Ellierode und Lödingsen verbunden, zum Nachbarort Asche führt die Kreisstraße 434, die nördlich des Ortes auf die Landstraße nach Ellierode mündet. Es besteht eine Anbindung mit Linientaxis, Bussen und Anruf-Linientaxis der [[Regionalbus Braunschweig]] an die Orte Lödingsen, Asche, Ellierode und Hardegsen. Der nächste Bahnhof befindet sich in Lödingsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Glahe: &amp;#039;&amp;#039;1050 Jahre Hettensen – Materialien zur Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Uslar 2003.&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Huß: &amp;#039;&amp;#039;Hettensen&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimatbuch des Kreises Northeim. Northeim 1924. S. 393–397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hardegsen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=26&amp;amp;topmenu=8&amp;amp;keepmenu=inactive Ortschaften der Stadt Hardegsen]&lt;br /&gt;
* [https://www.hettensen.de Private Homepage zu Hettensen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Hardegsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hardegsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1055]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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