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	<title>Hettenleidelheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hettenleidelheim&amp;diff=25001&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Öffentliche Einrichtungen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-01-06T18:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Öffentliche Einrichtungen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hettenleidelheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/32/08/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/04/24/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hettenleidelheim in DÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Leiningerland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 295&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67310&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06351&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07332027&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DH7&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Industriestraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;67269 Grünstadt &lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-l.de/ www.vg-l.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Steffen Burkhardt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hettenleidelheim Kreisel.jpg|mini|Blick auf Hettenleidelheim]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[Pfälzische Dialekte|Pfälzischen]] &amp;#039;&amp;#039;Hettrum&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Dürkheim]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Leiningerland]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die drittgrößte Ortsgemeinde ist. Gemäß Landesplanung ist Hettenleidelheim als [[Unterzentrum|Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733204027&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hettenleidelheim liegt am nordöstlichen Rand des [[Pfälzerwald]]es bei dessen Teilbereich [[Stumpfwald]] im sogenannten [[Eisenberger Becken]], einem Teil des [[Rheinhessisches Tafel- und Hügelland|Rheinhessischen Tafel- und Hügellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]], [[Tiefenthal (Pfalz)|Tiefenthal]], [[Neuleiningen]] und [[Wattenheim]]. Zur nördlich gelegenen Kleinstadt Eisenberg sind es zwei Kilometer. In Richtung Eisenberg liegt das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Erdekaut]]. Die Gemeinde ist von mehreren Fluren umgeben: Im Osten liegen &amp;#039;&amp;#039;Auf der Halde&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Am Zweiten Morgen&amp;#039;&amp;#039;, im Norden &amp;#039;&amp;#039;Krähenschnabel&amp;#039;&amp;#039;, im Nordwesten &amp;#039;&amp;#039;In den Krückenäckern&amp;#039;&amp;#039;, im Südwesten &amp;#039;&amp;#039;In der Mittelgewanne&amp;#039;&amp;#039; und im Westen &amp;#039;&amp;#039;In den hinteren Seien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Bereich der Wasserscheide zwischen [[Eisbach (Rhein)|Eisbach]] und [[Eckbach (Rhein)|Eckbach]], die nördlich beziehungsweise südlich des Ortes vorbeifließen, Geologisch liegt Hettenleidelheim auf der &amp;#039;&amp;#039;älteren Hochterrasse&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;jüngeren Hauptterrasse&amp;#039;&amp;#039; des Eisbachs, der jedoch jenseits der Gemeindegemarkung verläuft. Östlich des Siedlungsgebiets verläuft in Süd-Nord-Richtung der [[Seltenbach (Eisbach)|Seltenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruenderzeithaus Hettenleidelheim.jpg|mini|hochkant|Gründerzeithaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Hettenleidelheim bestand ursprünglich aus zwei Orten: Hitenheim, später [[Hettenheim]], und Luttelheim, später [[Leidelheim]]. Beide kamen im [[Mittelalter]] unter die Herrschaft des [[Kloster Ramsen|Klosters Ramsen]] und gehörten nach dessen Auflösung im Jahr 1485 als Temporalbesitz zum [[Hochstift Worms]]; dort unterstanden sie dem &amp;#039;&amp;#039;Amt [[Dirmstein]].&amp;#039;&amp;#039; Darauf weist heute noch das vom Wormser Bistumswappen abgeleitete Gemeindewappen hin. Die kommunale Vereinigung beider Orte – später &amp;#039;&amp;#039;Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039; – unter einem gemeinsamen Dorfgericht verfügte 1556 der Landesherr, Fürstbischof [[Dietrich von Bettendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hettenheim]] existierte die Kapelle St. Stephan, eine Filiale der Pfarrei [[Eisenberg (Pfalz)]], und in [[Leidelheim]] die Peterskapelle als Filiale von [[Wattenheim]] ([[Wormser Synodale]] 1496). Von Eisenberg (Herrschaft Kirchheim-Stauf) und von Wattenheim ([[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Leiningen]]) wurde ab 1569 lutherischer Gottesdienst in den beiden Kapellen der wormsischen [[Exklave]] gehalten, wogegen sich das geschwächte Bistum nicht zur Wehr setzen konnte. Als um 1624, im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], die katholische Partei die Oberhand gewann, pfarrte man beide Gemeinden zunächst ins katholische [[Neuleiningen]] um. 1705 erhob wurde der Ort zur eigenständigen katholischen Pfarrei erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1720 bis 1724 wurde im Ortsteil Leidelheim eine neue katholische Pfarrkirche errichtet, indem man an die mittelalterliche Peterskapelle ein barockes Kirchenschiff mit Turm anbaute. Der Wormser Weihbischof [[Johann Baptist Gegg]] [[Konsekration|konsekrierte]] dieses St.&amp;amp;nbsp;Peter und St.&amp;amp;nbsp;Hubertus geweihte Gotteshaus am 27.&amp;amp;nbsp;August 1724; am nächsten Tag firmte er in Hettenleidelheim 1700 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Zur Vereinigung unter Fürstbischof Dietrich von Bettendorf und zur Religionsgeschichte |url=http://cms.bistum-speyer.de/pa_hettenleidelheim/index.php?mySID=87e696040e918c376dc289cabe979277&amp;amp;myELEMENT=Info%20St.Peter |wayback=20151201191715}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war die Gemeinde in den [[Kanton Grünstadt]] eingegliedert und war Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;Mairie.&amp;#039;&amp;#039; 1815 hatte der Ort 560&amp;amp;nbsp;Einwohner. Im selben Jahr wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde, die während dieser Zeit teilweise als &amp;#039;&amp;#039;Hettenheim und Leidelheim&amp;#039;&amp;#039; geführt wurde, dem [[Landkommissariat Frankenthal]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Frankenthal&amp;#039;&amp;#039; hervor. Erst 1828 etablierte sich der Ortsname „Hettenleidelheim“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-bad-duerkheim.de/kv_bad_duerkheim/Landkreis/St%C3%A4dte%20und%20Gemeinden/Verbandsgemeinde%20Hettenleidelheim/Ortsgemeinde%20Hettenleidelheim/ |titel=kreis-bad-duerkheim.de: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgemeinde Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2018-02-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160401005844/http://www.kreis-bad-duerkheim.de/kv_bad_duerkheim/Landkreis/St%C3%A4dte%20und%20Gemeinden/Verbandsgemeinde%20Hettenleidelheim/Ortsgemeinde%20Hettenleidelheim/ |archiv-datum=2016-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Hettenleidelheim.jpg|mini|Rathaus der von 1972 bis 2017 existierenden Verbandsgemeinde Hettenleidelheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, vermehrt seit den Jahren um 1870, entwickelte sich der Abbau und seit 1901 auch die fabrikmäßige Verwertung der örtlichen hochfeuerfesten [[Ton (Bodenart)|Tonerden]] zum Hauptwirtschaftszweig. Diese Industrie kam nach dem Zweiten Weltkrieg zum Erliegen. Ab 1939 war Hettenleidelheim Bestandteil des [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landkreises Frankenthal (Pfalz)]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Drei Jahre später wurde der Ort als Verwaltungssitz der [[Verbandsgemeinde Hettenleidelheim|gleichnamigen Verbandsgemeinde]] zugeordnet. Im Jahr 2005 beging Hettenleidelheim seine 850-Jahr-Feier. Seit dem 1. Januar 2018 ist die Gemeinde Bestandteil der Verbandsgemeinde Leiningerland; die Verbandsgemeinde Hettenleidelheim war zu diesem Datum aufgelöst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand 31. Oktober 2020 waren von den Einwohnern 25,6 % evangelisch, 37,3 % römisch-katholisch und 37,2 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.10.2020&amp;amp;ags=33207027&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733207027 Gemeindestatistik Verbandsgemeinde Leiningerland Ortsgemeinde Hettenleidelheim], abgerufen am 7. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Ende September 2025 waren von den Einwohnern 31,0 % [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und 24,0 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]]. 45,0 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.09.2025&amp;amp;ags=33207027&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733207027 Gemeindestatistik Hettenleidelheim], abgerufen am 16. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
Die Protestanten sind überwiegend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zugezogen. Die Katholische Pfarrei St. Peter mit Filiale St. Georg, Tiefenthal, bildet inzwischen eine Pfarreiengemeinschaft mit Wattenheim, Altleiningen samt [[Höningen]] und mittlerweile Carlsberg einschließlich [[Hertlingshausen]]. Die protestantische Kirchengemeinde ist eine selbstständige Filiale von Wattenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
Von der früher im Ort bestehenden [[Jüdische Gemeinde Hettenleidelheim|jüdische Gemeinde]], für die zunächst die [[Synagoge (Wattenheim)|Synagoge im benachbarten Wattenheim]] zuständig war, zeugen der [[Alter jüdischer Friedhof (Hettenleidelheim)|alte]] und der [[Neuer jüdischer Friedhof (Hettenleidelheim)|neue Friedhof]], die vom 18. bis ins 20. Jahrhundert belegt wurden, mit einigen sehenswerten Grabsteinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alemannia-judaica&amp;quot;&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/hettenleidelheim_synagoge.htm Informationen zur jüdischen Geschichte von Hettenleidelheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts befand sich im Ort zeitweise eine [[Synagoge (Hettenleidelheim)|Synagoge]], die jedoch gegen die Jahrhundertwende aufgrund der geringen Anzahl von Gemeindemitgliedern aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Hettenleidelheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
![[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
![[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
![[Freie Wählergruppe Rheinland-Pfalz|FWG]]&lt;br /&gt;
!Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]]&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3320702700 |titel=Hettenleidelheim, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hettenleidelheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]]&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3320702700.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Hettenleidelheim |abruf=2019-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]]&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3320402700.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]]&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]]&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Hettenleidelheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Steffen Burkhardt (SPD) wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Hettenleidelheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anja Benndorf |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt_artikel,-gemeinderat-was-der-neune-ortschef-den-b%C3%BCrgern-verspricht-_arid,5667526.html |titel=Gemeinderat: Was der neue Ortschef den Bürgern verspricht |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-07-06 |abruf=2024-08-15 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 64,4 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3320702700 |titel=Hettenleidelheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Hettenleidelheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhardts Vorgänger Steffen Blaga (CDU) hatte das Amt nach der aus politischen Gründen erfolgten Amtsniederlegung von Joachim Blum und der dadurch ausgelösten Neuwahl 2016 übernommen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=jös (Jörg Schifferstein) |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt/artikel/hettenleidelheim-steffen-blaga-ist-neuer-ortsbuergermeister/ |titel=Hettenleidelheim: Steffen Blaga ist neuer Ortsbürgermeister |werk=[[Die Rheinpfalz]] |datum=2016-10-30 |abruf=2017-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=jös (Jörg Schifferstein) |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt_artikel,-joachim-blum-erkl%C3%A4rt-seinen-r%C3%BCcktritt-_arid,660517.html |titel=Joachim Blum erklärt seinen Rücktritt |werk=[[Die Rheinpfalz]] |datum=2016-08-04 |abruf=2020-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde bei der regulären Kommunalwahl 2019 für weitere fünf Jahre bestätigt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Leiningerland, Verbandsgemeinde, elfte Ergebniszeile |abruf=2019-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat 2024 nicht erneut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bisherige Amtsinhaber seit 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jakob Dormann (SPD), 1992–2009&lt;br /&gt;
* Joachim Blum (SPD), 2009–2016&lt;br /&gt;
* Steffen Blaga (CDU), 2016–2024&lt;br /&gt;
* Steffen Burkhardt (SPD), seit 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Wappenbild= DEU Hettenleidelheim COA.svg |Blasonierung= In Schwarz ein schrägrechtsgestellter silberner Schlüssel mit abwärtsgekehrtem Bart, unten [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|rechts]] begleitet von einem schwebenden goldenen Andreaskreuz |Quelle= Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3. |Begründung= Es wurde 1979 von der [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Bezirksregierung Neustadt]] genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1758. Der Schlüssel symbolisiert das [[Hochstift Worms]], dessen Patron [[Simon Petrus|St.&amp;amp;nbsp;Petrus]] war}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Mit dem französischen [[Blanzy]] in Burgund wird seit 1978 eine Partnerschaft gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Peter Hettenleidelheim.JPG|mini|Katholische Kirche Hettenleidelheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Festhalle Gut-Heil Hettenleidelheim.jpg|mini|Festhalle Hettenleidelheim, ehemalige Turnhalle des Turnvereins Gut-Heil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Hettenleidelheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Alter jüdischer Friedhof (Hettenleidelheim)|alte]] und der [[Neuer jüdischer Friedhof (Hettenleidelheim)|neue jüdische Friedhof]] sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen. Ersterer befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Kriegerhains und wurde im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angelegt. Sein Nachfolger wurde im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an der Chaussee nach Tiefenthal angelegt. Hinzu kommen insgesamt 25 Einzeldenkmäler, darunter befinden sich folgende Objekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche&amp;#039;&amp;#039; – Die katholische Kirche steht im Ortsteil Leidelheim und wurde von 1720 bis 1724 erbaut, von 1898 bis 1901 wurde sie unter Architekt [[Wilhelm&amp;amp;nbsp;Schulte I.]] erweitert. Sie besitzt zwei bemerkenswerte steinerne Barockaltäre aus der Erbauungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; – Der [[Bahnhof Hettenleidelheim|alte Bahnhof]] ist ein Bauwerk aus dunklem Sandstein, das gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kriegerhain&amp;#039;&amp;#039; – Der Kriegerhain im Unterdorf Hettenheim bewahrt einige Denkmäler und bemerkenswerte Grabsteine aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das Gelände war der Kirchhof der mittelalterlichen Hettenheimer Stephanus-Kapelle, die von 1720 bis 1724 zugunsten der damals neuerbauten Pfarrkirche in Leidelheim aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alte Schule&amp;#039;&amp;#039; – Ungewöhnlich ist die Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gebaute alte Schule mit zinnengekröntem Turm, die mittlerweile als &amp;#039;&amp;#039;Haus der Vereine&amp;#039;&amp;#039; dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die geräumige Gemeindefesthalle, die in den 1920er Jahren in Spannbetonbauweise vom Turnverein &amp;#039;&amp;#039;Gut Heil&amp;#039;&amp;#039; erbaut und um das Jahr 2000 erneuert wurde. Hinzu kommt das &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum und Archiv Karl Blum&amp;#039;&amp;#039;, das über die Geschichte des Ortes und des Tonabbaus informiert. Innerhalb des Gemeindegebiets befindet sich zudem der [[Steinkreis von Hettenleidelheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Obwohl lediglich am Rande des Pfälzerwaldes liegend, ist die gesamte Gemarkung der Gemeinde Teil des [[Naturpark Pfälzerwald|Naturparks Pfälzerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Örtliche Vereine sind unter anderem der Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;VfR Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039;, der Volleyballverein &amp;#039;&amp;#039;ASV Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Kolpingsfamilie Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Mit der Darbietung von Musik befassen sich der &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirchenchor St.&amp;amp;nbsp;Peter,&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Sängerbund Frohsinn&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Bergmanns-Blasorchester Glück Auf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am Pfingstmontag gibt es ein Waldfest im &amp;#039;&amp;#039;Birkenschlag.&amp;#039;&amp;#039; Die [[Kirchweih|Kerwe]] findet immer am letzten Wochenende im August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Hettenleidelheim lebte früher vom Tonabbau. Aus dem Ton entstanden unter anderem die Produkte der [[Dirmsteiner Fayencen]] und der [[Steingutfabrik Grünstadt]]. Dieser Wirtschaftszweig wurde inzwischen eingestellt. In Hettenleidelheim waren einst die [[Pfälzische Tonwerke Hagenburger und Schwalb|Pfälzischen Tonwerke Hagenburger und Schwalb]] ansässig. Der Ort beziehungsweise seine beiden Ursprungsorte waren berechtigt, sich im nahen Stumpfwald mit Bauholz zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BHF-H&amp;#039;heim.png|mini|Bahnhof Hettenleidelheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostrand des Siedlungsgebiets vorbei verläuft in einem großen Bogen die [[Bundesstraße 47]]. Von ihr zweigt die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 453|Landesstraße&amp;amp;nbsp;453]]&amp;#039;&amp;#039; ab, die in östliche Richtung bis nach [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] führt. Mitten durch den Ort verläuft die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 35|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;35]], die ins jenseits des Landkreises gelegene Ramsen führt und dort zur [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 74|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;74]] wird. Der Ort liegt nahe der [[Bundesautobahn 6|Autobahn&amp;amp;nbsp;6]], die für rund einen Kilometer durch den Südosten der Gemarkung verläuft; sie ist über die einen Kilometer entfernte Anschlussstelle [[Wattenheim]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1894 bis 1990 bestand eine [[Bahnstrecke Ebertsheim–Hettenleidelheim|Bahnverbindung nach Ebertsheim]], die hauptsächlich den örtlichen Tongruben diente; sie zweigte von der 1876 und 1932 eröffneten [[Eistalbahn]] [[Bahnhof Grünstadt|Grünstadt]]–[[Bahnhof Enkenbach|Enkenbach]] ab; der Personenverkehr wurde ab 1895 angeboten und spielte stets eine untergeordnete Rolle, sodass er 1954 eingestellt wurde. Der Güterverkehr hielt sich bis 1987; drei Jahre später wurde die Strecke abgebaut. Die Bahnstrecke nach Grünstadt ist mittlerweile per Bus, der bis zum [[Bahnhof Eisenberg (Pfalz)]] verkehrt, erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Verbandsgemeinde Hettenleidelheim]] hatte von 1972 bis 2017 in Hettenleidelheim ihren Verwaltungssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über eine eigene [[Grundschule]], der Besuch weiterführender Schulen ist in den Nachbarorten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Karl Blum (1906–2002), Heimatforscher, machte sich um die Aufarbeitung der Ortsgeschichte verdient&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscheweinstrasse-pfalz.de/infrastruktur/is/Heimatmuseum-und-Archiv-Karl-Blum-Hettenleidelhe/infosystem.html |titel=Heimatmuseum und Archiv Karl Blum |werk=deutscheweinstrasse-pfalz.de |abruf=2019-04-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190424221904/https://www.deutscheweinstrasse-pfalz.de/infrastruktur/is/Heimatmuseum-und-Archiv-Karl-Blum-Hettenleidelhe/infosystem.html |archiv-datum=2019-04-24 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-15 00:52:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1976 zum Ehrenbürger ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Schwalb]] (1872–1934), katholischer Priester, Dekan in Göllheim, war NS-Opfer.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Osterroth]] (1875–1933), Politiker (SPD), war Mitglied der Weimarer Nationalversammlung.&lt;br /&gt;
* [[Jack Osterroth]] (1902–1981), Maler&lt;br /&gt;
* [[Georg Schmidt (Politiker, 1902)|Georg Schmidt]] (1902–1962), Politiker (Zentrum), nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stumpf (Politiker)|Manfred Stumpf]] (1930–2010), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Hettenleidelheim verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph Sales Miltenberger]] (1777–1854), [[Dompropst]] und [[Generalvikar]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]], war von 1811 bis 1815 katholischer Pfarrer in Hettenleidelheim und stiftete hier 1850 eine [[Monstranz]].&lt;br /&gt;
* [[Manfred Holz]] (1938–2014), Physiker, wuchs in Hettenleidelheim auf.&lt;br /&gt;
* [[Theo Rörig]] (1940–2022), Bildhauer, gestaltete den Altarraum der katholischen Kirche.&lt;br /&gt;
* [[Werner Holz]] (1948–1991), Maler und Grafiker, wuchs in Hettenleidelheim auf.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Paul Heinz]] (* 1954), Träger des [[Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde|Pfalzpreises für Pfälzische Geschichte und Volkskunde]] 1989.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bv-pfalz.de/preise-events/pfalzpreis-fuer-pfaelzische-geschichte-und-volkskunde/ |titel=Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde |titelerg=Dr. Joachim Heinz (1. Preis 1989) |hrsg=Bezirksverband der Pfalz |abruf=2021-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wolf]] (* 1957), Fußballspieler, spielte bis 1976 beim &amp;#039;&amp;#039;VfR Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Sund]] (* 1959), Volleyballspieler, spielte von 1973 bis 1977 beim &amp;#039;&amp;#039;ASV Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Arno Wolf]] (1959–2013), Fußballspieler, spielte bis 1976 beim &amp;#039;&amp;#039;VfR Hettenleidelheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Rankel]] (1968–2022), Langläuferin, lebte in Hettenleidelheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33204027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-l.de/ortsgemeinden/hettenleidelheim/ Ortsgemeinde Hettenleidelheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Leiningerland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte der Verbandsgemeinde Leiningerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4344509-3|LCCN=n/92/22551|VIAF=149065026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1155]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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