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	<title>Hetschburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hetschburg&amp;diff=179047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mario todte am 11. Juli 2025 um 06:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-11T06:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/54/46/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/18/6/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hetschburg in AP.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Weimarer Land&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Mellingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 260&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99438&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036458&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16071031&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Karl-Alexander-Str. 134a&amp;lt;br /&amp;gt;99441 Mellingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hetschburg.de/ www.hetschburg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Loß&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hetschburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Süden des [[Landkreis Weimarer Land|Landkreises Weimarer Land]] und Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Mellingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das enge Ilmtal und die umgebenden Hochflächen wie Adelsberg, Böhmer Wäldchen, Knottenberg und Röhmberg  bieten wenig Raum für die Ausdehnung des Ortes. Hetschburg liegt verkehrsmäßig zwischen der B&amp;amp;nbsp;87, die unmittelbar am Ort vorbeiführt und der auf der Höhe nördlich des Ortes befindlichen B&amp;amp;nbsp;85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Hetschburg 2.JPG|links|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
„Heitungsburg“ ist der ursprüngliche Name einer frühgeschichtlichen Befestigung, unterhalb der eine Ansiedlung  an der Ilm erfolgte. Ihr Name deutet auf eine Gründung durch Angehörige des am Anfang des 8. Jahrhunderts regierenden thüringisch-fränkischen Herzogs [[Heden II.]], die hier den Übergang zwischen dem thüringischen Altsiedelland und dem Landesausbaugebiet zwischen Ilm und Saale sicherte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Schimpff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Heden-Orte in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Beitrag von [[Claudia Theune-Vogt|Claudia Theune]], Wien. ([http://cma.gbv.de/dr,cma,011,2008,a,02.pdf Digitalisat (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB)]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Burg blieb nur eine wohl von den bereits christlichen Herzögen errichtete Kapelle, die dem Hl. Martin geweiht war. Den heute deshalb „Martinskirche“ genannten Burgwall untersuchten die Archäologen [[Paul Grimm]] und [[Wolfgang Timpel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Timpel]], [[Paul Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ur- und frühgeschichtlichen Bodendenkmäler des Kreises Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens, Weimar 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wird in einer Schenkungsurkunde des Grafen Wichmann vom Mai 1119 mit erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Stimming: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden bis zum Tode Erzbischof Adalberts I. (1137)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Selbstverlag der Hessischen Historischen Kommission, Darmstadt 1932, Nr. 482; [[Otto Dobenecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;(ca. 500 – 1152).&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1896, [http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/rsc/viewer/HisBest_derivate_00004790/ThG_135708079_Regesta_1896_01_0266.tif S. 238, Nr. 1138].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte zunächst zur [[Grafschaft Berka]]. Das Adelsgeschlecht von Heidingsburg lässt sich urkundlich von 1252 bis 1486 nachweisen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort fast völlig zerstört. Die Kirche wurde im Barockstil zwischen 1700 und 1730 neu errichtet. Die Kirchenbücher beginnen erst 1702, der endgültige Name „Hetschburg“ taucht 1775 erstmals auf. Ab Anfang des 19. Jahrhunderts war der Ort Teil des [[Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach]] und wurde nach 1945 mit dem [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] Teil der Sowjetischen Besatzungszone und der [[DDR]]. Seit 1990 gehört der Ort zum neu gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|St. Martin (Hetschburg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Lage im Landschaftsschutz- und Erholungsgebiet „Mittleres Ilmtal“ ist eine wachsende Bedeutung des Tourismus gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hetschburg besitzt einen Bahnhaltepunkt an der 25 km langen [[Bahnstrecke Weimar–Kranichfeld|Ilmtalbahn]] nach Weimar und Kranichfeld und wird stündlich von der Linie RB 26 der [[Erfurter Bahn]] bedient. Die nächsten Haltepunkte sind [[Bad Berka]] Zeughausplatz im Süden und [[Legefeld]] im Norden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hp Hetschburg.JPG|mini|Haltepunkt Hetschburg (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Martin (Hetschburg)|Kirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
* Wallburg mit Martinskirche&lt;br /&gt;
*[[Waidmühlstein (Hetschburg)|Waidmühlstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten mit Bezug zu Hetschburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hanns Hancke]] (1887–1962), Maler und Restaurator; lebte ab 1933 im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hetschburg.de/ Hetschburg.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.vgem-mellingen.de/inhalte/mellingen/_inhalt/gemeinden/hetschburg/hetschburg Hetschburg auf der Website der VG Mellingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weimarer Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1065612729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ilm (Saale)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mario todte</name></author>
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