<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hessonen</id>
	<title>Hessonen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hessonen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessonen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T07:26:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessonen&amp;diff=2815763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: −Kategorie:11. Jahrhundert; ±Kategorie:Geschichte Deutschlands im Mittelalter→Kategorie:Deutsche Geschichte (11. Jahrhundert)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessonen&amp;diff=2815763&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-28T12:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:11._Jahrhundert&quot; title=&quot;Kategorie:11. Jahrhundert&quot;&gt;Kategorie:11. Jahrhundert&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Geschichte_Deutschlands_im_Mittelalter&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte Deutschlands im Mittelalter&quot;&gt;Kategorie:Geschichte Deutschlands im Mittelalter&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutsche_Geschichte_(11._Jahrhundert)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutsche Geschichte (11. Jahrhundert) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutsche Geschichte (11. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein mittelalterliches [[Adelsgeschlecht]], dessen Herrschaftsschwerpunkt sich im 11. Jahrhundert im [[Sülchgau]] und um [[Backnang]] befand. Gegen Ende des Jahrhunderts verlagerten sich die Besitzungen und die Hessonen traten als &amp;#039;&amp;#039;Herren von [[Wolfsölden]]&amp;#039;&amp;#039; auf, aus denen wiederum im 12. Jahrhundert die [[Schauenburg (Adelsgeschlecht an der Bergstraße)|Grafen von Schauenburg]] hervorgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
=== Die frühen Hessonen: Sülchgau, südlicher Oberrhein und Südschwarzwald ===&lt;br /&gt;
Die [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellensituation]] zu den Hessonen ist problematisch; das Adelsgeschlecht wird nur in einer Handvoll Aufzeichnungen erwähnt. Da die frühen Hessonen allesamt gleich &amp;#039;&amp;#039;Hesso&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Ezzo&amp;#039;&amp;#039;) genannt wurden, ist es daher praktisch unmöglich, die jeweiligen Namensnennungen eindeutig einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt werden die Hessonen im Jahr 1007, als [[Heinrich II. (HRR)|König Heinrich II.]] auf der [[Synode von Frankfurt 1007|Synode von Frankfurt]] dem neugegründeten [[Bistum Bamberg]] den Ort [[Nußbach (Oberkirch)|Nußbach]] an der [[Rench]] und das [[Kloster Gengenbach]], beides in der [[Ortenau]], sowie [[Kirchentellinsfurt]] im [[Sülchgau]] vermacht. Als Herrscher der beiden Gebiete wird dabei ein Graf Hesso genannt, der damit das erste fassbare Mitglied der Dynastie ist. Die Grafschaft in der Ortenau scheinen die Hessonen aber infolge der Synode oder bald darauf zugunsten von [[Berthold I. (Zähringen)|Berthold von Zähringen]] verloren zu haben; möglicherweise hatte Graf Hesso den Königsbewerber [[Hermann II. (Schwaben)|Hermann II. von Schwaben]] unterstützt und musste nach dessen Niederlage auf das Lehen verzichten. Zum einzigen Herrschaftsmittelpunkt der Hessonen wurde somit der Sülchgau mit dem Hauptort [[Sülchen]] (bei [[Rottenburg am Neckar|Rottenburg]] am oberen [[Neckar]]); in dieser Region befanden sich auch die [[Allod]]güter der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes erscheint im Jahr 1027 auf einer Versammlung verschiedener Adliger in [[Ulm]], die einem von [[Konrad II. (HRR)|König Konrad II.]] festgelegten [[Wildbann]] im [[Murrhardt]]er Wald zustimmen, ein weiterer Graf Ezzo (Hesso). Dieser wird als Graf im Sülchgau und [[Murrgau]] und Ehemann der [[Gisela von Backnang]] genannt. Gisela, die Erbin Backnangs, war wohl entweder eine Angehörige der [[Grafen von Calw]] oder eine Verwandte, möglicherweise sogar Tochter aus zweiter Ehe, der Kaiserin [[Gisela von Schwaben]]. Durch die Heirat Giselas mit Graf Hesso in den 1020er-Jahren fielen Backnang und weitere Besitzungen im Murrgau an die Hessonen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Ehemann der Gisela um den Sohn des gleichnamigen Grafen von 1007 handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Sülchgau und Backnang besaßen die Hessonen auch umfangreiche Ländereien am südlichen [[Oberrhein]] zwischen dem [[Rheinknie#Rheinknie in Basel|Rheinknie]] und dem [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]] sowie im [[Südschwarzwald]]. Die Verbindung zwischen diesen Gebieten und den nördlichen am Neckar ergibt sich dadurch, dass das oben genannte Ehepaar Hesso und Gisela auch als verstorbene Wohltäter im Monat März im [[Jahrzeit]]buch des [[Kloster Einsiedeln|Klosters Einsiedeln]] auftaucht. Laut einer [[Traditionsbuch|Traditionsnotiz]] des gleichen Klosters wurde Gisela auch in Einsiedeln begraben; um 1050 schenkten ihre beiden Söhne, Gerung und Hesso von [[Blansingen]], zum Wohle des mütterlichen Seelenheils dem Kloster Ländereien in [[Stetten (Lörrach)|Stetten bei Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres mutmaßliches Mitglied der Familie ist ein Graf Hesso, der mit einer Hiltgard verheiratet war und im Kampf getötet wurde; sein Gedenktag in Einsiedeln und [[Kloster Reichenau|Reichenau]] war der 20. August. Früher wurde er mit dem Grafen von 1007 gleichgesetzt und sein Tod als Folge des Aufstands des [[Ernst II. (Schwaben)|Herzogs Ernst II. von Schwaben]] 1030 gesehen. Die neuere Forschung hat diese Theorie jedoch widerlegt; man nimmt inzwischen an, dass dieser Graf Hesso erst nach Mitte des Jahrhunderts starb, womit seine Zuordnung völlig unklar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist auch, welche genaue Verbindung zwischen den Hessonen und den [[Üsenberger]]n bestand – beide Familien waren in der Region [[Breisgau]]-[[Südschwarzwald]] begütert, und bei beiden war der Name „Hesso“ weit verbreitet. Eine enge Verwandtschaft zwischen den beiden Dynastien gilt daher als unstrittig; meist werden dabei die Üsenberger als Nebenlinie der Hessonen angesehen. Sowohl Hesso von [[Rimsingen]], der Gründer des um 1072 geschaffenen [[St. Ulrich im Schwarzwald|Klosters Tuniberg/St. Ulrich]], als auch Hesso von [[Kleinkems]], Mitgründer des 1084/85 gestifteten [[Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald|Klosters Sankt Georgen im Schwarzwald]], werden in der Literatur je nachdem entweder den Hessonen oder den Üsenbergern zugeordnet. Auch die [[Eichstetten (Adelsgeschlecht)|Herren von Eichstetten]] und die [[Nimburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Nimburg]] gelten meist als Nebenlinien der Hessonen. In der Forschung wird daher gelegentlich von der &amp;#039;&amp;#039;Dietrich-Hesso-Sippe&amp;#039;&amp;#039; gesprochen, aus der neben den Hessonen im engeren Sinne auch die zuvor genannten Adelsfamilien hervorgegangen sein sollen. Vermutet wird eine hessonische Abstammung auch bei den Herren von [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|Rötteln]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hansmartin Schwarzmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;Lörrach im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, S. 119f. in: Otto Wittmann, Berthold Hänelet, Stadt Lörrach (Hrsg.): Lörrach: Landschaft – Geschichte – Kultur. Herausgegeben zur Erinnerung an das vor 300 Jahren am 18. November 1682 verliehene Stadtrechtsprivileg. Stadt Lörrach, Lörrach 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Waldeck (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|Waldeck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan E. Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Waldeck&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Markgräflerland, Band 2013, S. 121–138, hier S. 132f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft in Backnang ===&lt;br /&gt;
Ab Mitte des Jahrhunderts verlagerte sich die Familie vom Sülchgau nach Backnang und verwendete den Namenszusatz „von Backnang“. 1057, bei der Schenkung des Guts Sülchen an das [[Hochstift Speyer]] durch [[Heinrich IV. (HRR)|König Heinrich IV.]], wird schließlich letztmals ein Graf Hesso im Sülchgau genannt, auch wenn die Familie noch mehrere Jahrzehnte danach mit Besitz in der Region bezeugt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Urkunde des [[Bistum Augsburg|Bistums Augsburg]] aus dem Jahr 1067, in dem [[Embrico (Augsburg)|Bischof Embrico]] eine Schenkung bestätigt, taucht erstmals ein hessonisches Vater-Sohn-Paar auf: [[Hesso I. von Backnang|Hesso (der Ältere)]] und sein Sohn [[Hesso II. von Backnang|Hesso (der Jüngere)]] von Backnang. Es wird angenommen, dass die beiden mit den im Backnanger Nekrolog genannten Hesso I. „der Gute“ und Hesso II. identisch sind. Darüber hinaus wird vermutet, dass der ältere Hesso (= Hesso I.) mit Hesso von Blansingen, Sohn der Gisela und Bruder des Gerung, und dem letzten Sülchgau-Grafen von 1057 identisch ist. Er wäre damit derjenige, der den Sitz der Familie vom Sülchgau nach Backnang, dem Erbe seiner Mutter, verlagerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Hesso II. hatte mit seiner nicht näher identifizierten Frau Judith mehrere Kinder: [[Judith von Backnang-Sulichgau|Judith (von Backnang-Sulichgau)]], ein weiterer [[Hesso III. von Backnang|Hesso (III.)]], Pilgerinus, sowie Sieghard (von Wolfsölden), wobei besonders bei letzterem die Abstammung umstritten ist, da er nie gemeinsam mit den restlichen Geschwistern genannt wird. Hesso II. näherte sich den mächtigen Dynastien der Region an, zuerst den [[Grafen von Calw]]: 1075 wird bei der Wiederherstellung des [[Kloster Hirsau|Klosters Hirsau]] durch [[Adalbert II. von Calw]] ein &amp;#039;&amp;#039;Ezzo de Sulichen&amp;#039;&amp;#039; (Hesso von Sülchen) als Zeuge einer Beurkundung genannt. In den 1080er-Jahren kam es dann zu einer Eheschließung zwischen den beiden Familien, vermutlich heiratete Hessos Sohn Sieghard die Calwerin Uta, eine Tochter Adalberts II. und Schwester [[Gottfried von Calw|Gottfrieds]]. Als [[Mitgift]] erhielten die Hessonen bedeutende Güter im mittleren Neckarraum, so im [[Glems (Fluss)|Glems]]- und [[Remstal]]gau; [[Untertürkheim|Türkheim]], [[Degerloch]], [[Eltingen]] und [[Untergruppenbach|Gruppenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur bedeutendsten Ehe kam es jedoch mit den [[Haus Baden|Markgrafen von Baden]]: Um 1111 heiratete Judith, Tochter des Hesso II., den badischen Markgrafen [[Hermann II. (Baden)|Hermann II.]], der als Mitgift die Stadt Backnang – das bisherige hessonische Herrschaftszentrum – erhielt. (Nach alternativen genealogischen Rekonstruktionen handelt es sich hingegen bei Judiths Ehemann um [[Hermann I. (Baden)|Hermann I.]] bzw. bei ihrem Vater um Hesso III.) Das Ehepaar stiftete in Backnang ein [[Stift Backnang|Augustiner-Chorherren-Stift]], was 1116 durch den Papst und 1122 durch den Bischof von Speyer urkundlich bestätigt wurde. Backnang wurde in der Folgezeit ein Zentrum der [[Markgrafschaft Baden|badischen Markgrafschaft]], während sich die Hessonen – trotz der Abgabe Backnangs mächtiger als zuvor – nach [[Wolfsölden]] verlagerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfsölden und Schauenburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarcophagus (1150-1175), Local museum Dossenheim.jpg|mini|Vermutete Grablege der Edelfreien von Wolfsölden-Schauenburg]]&lt;br /&gt;
Die Verlagerung nach Wolfsölden, wo die Hessonen [[Burg Wolfsölden|eine Burg]] errichteten, muss Ende des 11. oder Anfang des 12. Jahrhunderts unter Hesso II. oder III. erfolgt sein. Der Wechsel von einem Gutssitz in der Ebene auf eine befestigte Burg stellt dabei keine Besonderheit dar, sondern war im Stile der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Söhnen Hessos II. starb Pilgerinus wahrscheinlich jung, während bei Hesso (III.) aufgrund der Namensgleichheit mit seinen Vorgängern eine Einordnung völlig unsicher ist, möglicherweise handelt es sich bei ihm auch um eine falsch interpretierte Doppelaufzeichnung im Nekrolog. Der verbleibende Bruder Sieghard – es könnte sich aber wie oben angemerkt auch um den Sohn Hessos III. handeln – stieg daher nach dem Tod Hessos II. zum Oberhaupt der Dynastie auf. Mit ihm endet die Namensgleichheit und der Name „Hesso“ wurde nicht mehr vergeben, weshalb das Geschlecht von nun an als &amp;#039;&amp;#039;Wolfsöldener&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Wie auch sein Vorgänger unterhielt Sieghard enge Beziehungen zu den Calwern und zeichnete sich als Unterstützer des Klosters Hirsau aus. Er ist mehrfach in Hirsau bezeugt, zuerst um 1100 mit seinem Vater Hesso, in den Jahren darauf dann mit seinen drei Söhnen Gottfried, [[Siegfried II. von Wolfsölden|Siegfried]] und Gerhard. Während zu Gottfried, der wohl um 1140 starb, wenig bekannt ist, stieg sein Bruder Siegfried bis zum [[Bistum Speyer|Bischof von Speyer]] (als Siegfried II.) auf. Die beiden Brüder sind als Herren eines umfangreichen Reichsgutkomplexes im [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]] belegt, der wahrscheinlich schon seit langer Zeit den Hessonen gehörte. Ein Streit mit dem [[Kloster Waldsassen]] um den dortigen Weiler [[Hofteich (Leonberg)|Hofteich]] bei [[Tirschenreuth]] wurde 1138 in [[Mainz]] von [[Konrad III. (HRR)|König Konrad III.]] zugunsten des Klosters entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard, der dritte Bruder, steht seinen Geschwistern in Bedeutung nicht nach; er verlagerte seinen Sitz an die [[Bergstraße]] und begründete dort als Graf Gerhard I. die Linie &amp;#039;&amp;#039;[[Schauenburg (Adelsgeschlecht an der Bergstraße)|Schauenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach der [[Schauenburg (Dossenheim)|Burg nahe dem heutigen Dossenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der mangelhaften Quellensituation ist die Genealogie sehr unsicher.&lt;br /&gt;
{{Stammbaumliste|&lt;br /&gt;
# Hesso, Graf im Sülchgau und der Ortenau (um 1007)&lt;br /&gt;
## Hesso, Graf im Sülchgau und Murrgau ⚭ [[Gisela von Backnang|Gisela]], Erbin von Backnang (um 1027)&lt;br /&gt;
###Gerung&lt;br /&gt;
###Hesso von Blansingen (um 1050), identisch mit [[Hesso I. von Backnang]] (um 1067) (?)&lt;br /&gt;
#### [[Hesso II. von Backnang]] (um 1075–1100) ⚭ Judith&lt;br /&gt;
##### [[Judith von Backnang-Sulichgau]] (* um 1080; † um 1123)  ⚭ um 1111 [[Hermann II. (Baden)|Hermann II. von Baden]] (* um 1060; † 7. Oktober 1130) &lt;br /&gt;
##### [[Hesso III. von Backnang|Hesso (III.)]]&lt;br /&gt;
##### Pilgerinus&lt;br /&gt;
##### (?) Sieghard von Wolfsölden (um 1080–1100) ⚭ Uta von Calw&lt;br /&gt;
###### Gottfried († um 1140)&lt;br /&gt;
###### [[Siegfried II. von Wolfsölden|Siegfried]], Bischof von Speyer 1127–1146&lt;br /&gt;
###### Gerhard, Graf von Schauenburg (um 1130–1165) ⚭ Heilicka von Burgeck&lt;br /&gt;
####### Gerhard II. von Schauenburg&lt;br /&gt;
####### [[Sieghard von Schauenburg]]&lt;br /&gt;
####### Berthold I. von Schauenburg&lt;br /&gt;
####### Gottfried I. von Schauenburg&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Florian Lamke: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Markgrafen von Baden, die Hessonen und die Zähringer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]] 154 (2006)&lt;br /&gt;
* Ottilie Kilian: &amp;#039;&amp;#039;Sülchgau – Wolfsölden – Schauenburg: Das machtpolitische Streben eines mittelalterlichen Adelsgeschlechts (1000–1300)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Mannheimer Geschichtsblätter]] Neue Folge Band 6, S. 121–134&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessonen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Baden-Württembergs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stammliste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
	</entry>
</feed>