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	<title>Hessigheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessigheim&amp;diff=175686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hessigheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/59/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/11/17/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hessigheim im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 189&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74394&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07143&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118028&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HGH&lt;br /&gt;
|Straße            = Besigheimer Straße 17&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.hessigheim.de/ www.hessigheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Günther Pilz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:05 2024 Hessigheim IMG 8910.jpg|mini|Blick auf Hessigheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessigheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigsburg]] etwa 25 km nördlich von [[Stuttgart]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Zur Gemeinde Hessigheim gehören außer dem Dorf Hessigheim keine weiteren Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Hessigheim liegt weit überwiegend am rechten Ufer des [[Neckar]]s an einer nach Süden gerichteten Schleife zwischen [[Mundelsheim]] im Osten und [[Besigheim]] im Westen. Die [[Steillagenweinbau|Steilhänge]] nördlich der Schleife sind mit [[Weinberg]]en bewachsen, das Südufer des Flusses ist bewaldet. Weitere Nachbarn sind [[Gemmrigheim]] im Norden, [[Kleiningersheim]] im Süden und der Besigheimer Ortsteil [[Ottmarsheim (Besigheim)|Ottmarsheim]] im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hessigheim hat als einzigen Siedlungsteil das gleichnamige Dorf. Außerdem gehören zwei auf dem Weiler Schreyerhof gelegene Häuser zu Hessigheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sommerserie-leben-im-schreyerhof-auf-der-anderen-seite-des-flusses.3f05382a-7546-4ff4-9311-951c27aabc27.html |titel=Sommerserie: Leben im Schreyerhof: Auf der anderen Seite des Flusses |sprache=de |abruf=2022-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten grenzt die Gemeinde [[Gemmrigheim]] ans Gemeindegebiet, im Nordosten kurz die [[Ottmarsheim (Besigheim)|Ottmarsheimer]] Gebietsexklave von Besigheim, im Osten die Gemeinde [[Mundelsheim]], im Südosten die Gemeinde [[Ingersheim (Neckar)|Ingersheim]], im Südwesten und Westen der Hauptteil des Gebietes der Stadt [[Besigheim]]. Alle Nachbarkommunen liegen ebenfalls im Landkreis Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     503_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:  12_ha =  2,3_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 350_ha = 69,6_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  42_ha =  8,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   2_ha =  0,4_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  50_ha = 10,0_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  36_ha =  7,1_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  11_ha =  2,2_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:02.3 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:02.3 till:71.9 color:Land&lt;br /&gt;
 from:71.9 till:80.2 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:80.2 till:80.6 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:80.6 till:90.6 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:90.6 till:97.7 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:97.7 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118028 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Hessigheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde vermutlich von [[Alemannen]] gegründet und kam um 500 n. Chr. unter [[Franken (Volk)|fränkische]] Herrschaft. In der Zeit von 500 bis 900 gehörte Hessigheim zum Enzgau. Im Jahre 774 wurde er im [[Lorscher Codex]] erstmals urkundlich erwähnt. 779 gab Graf Kunibert dem Kloster Fulda all seinen Besitz in der Main- und Neckargegend, darunter befand sich auch Besitz in Hessigheim. Die Zeit von 900 bis 1200 war von der Zugehörigkeit zur Grafschaft Ingersheim geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte das Dorf zur Herrschaft Besigheim und teilte deren Geschicke; so befand es sich im Besitz der [[Markgrafschaft Baden]], teilweise der [[Kurpfalz]]. Im Jahre 1595 erwarb [[Württemberg]] die Herrschaft. Verwaltungsmäßig gehörte der Ort schon in [[Altwürttemberg|altwürttembergischer]] Zeit zum Amt Besigheim, das im Laufe des späteren 18. Jahrhunderts zum [[Oberamt Besigheim|Oberamt]] wurde. Bei der Neugliederung des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] am Anfang des 19. Jahrhunderts blieb die Zugehörigkeit zu diesem [[Oberamt (Württemberg)|Oberamt]] bestehen. Durch die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Hessigheim 1938 zum [[Landkreis Ludwigsburg]]. 1945 bis 1952 gehörte die Gemeinde zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. Der Ort befindet sich somit seit 1952 im neuen Bundesland Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschichtliche Vergangenheit wurde vorwiegend durch Klöster, insbesondere durch das Kloster Hirsau, bestimmt. Da im Schwarzwald kein Weinbau möglich war, brauchten die Mönche Besitz am Neckar, dessen Wein schon im Mittelalter berühmt war. Jahrhundertelang haben die Weingärtner in Hessigheim ihre Weine selbst vermarktet, bis 1950 die Weingärtnergenossenschaft Hessigheim eG gegründet wurde, die 1972 mit der Weingärtnergenossenschaft Besigheim fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Gemeindereform]] in den 1970er Jahren, als eine Eingliederung nach Besigheim zur Diskussion stand, konnte die Gemeinde ihre Unabhängigkeit wahren. Sie gehört seither jedoch dem Gemeindeverwaltungsverband Besigheim an. Mit ihren ca. 2200 Einwohnern ist Hessigheim die kleinste Gemeinde im Landkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=118&amp;amp;R=GE118028 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archivebot=2018-04-14 21:03:17 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871¹|| 943&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880¹ || 973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890¹ || 1.012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900¹ || 1.058&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910¹ || 1.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925¹ || 1.113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933¹ || 1.125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939¹ || 1.072&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950¹ || 1.401&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961¹ || 1.381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970¹ || 1.797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980  || 1.766&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987¹ || 1.796&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990  || 1.941&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995  || 2.107&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000  || 2.191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005  || 2.209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010  || 2.217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015  || 2.384&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020  || 2.511&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Hessigheim ist seit der Einführung der [[Reformation]] im 16. Jahrhundert vorwiegend [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägt. Für die wenigen Katholiken ist die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Gemeinde St. Christopherus in [[Gemmrigheim]] zuständig.&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Hessigheim besteht aus den 10 ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2019|Kommunalwahl 2019]] war der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt worden, da kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht worden war. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] traten zwei Listen an. Die Wahl führte zu folgendem Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118028/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1674&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-15917_id_25062 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Wahlbeteiligung betrug 70,83 % (2019: 67,4 %).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liste || Prozent || Sitze &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0FFFF; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für Hessigheim || 83,63 % || 8 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#C1FFC1; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Bürgerliste Hessigheim || 16,37 % || 2 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2010 Günther Pilz. Er wurde 2018 und 2026 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bietigheimerzeitung.de/inhalt.hessigheim-bereit-fuer-die-dritte-amtszeit.d06aaa6c-e3ab-4fa9-a5da-3aed26a43915.html |titel=Hessigheim: Bereit für die dritte Amtszeit |werk=bietigheimerzeitung.de |datum=2026-03-08 |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor amtierte von 1994 bis 2010 Martin Schwarz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=&amp;quot;Kornwestheim, Kreis Ludwigsburg&amp;quot; |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hessigheim-schulteswechsel-abschied-und-beginn.46c216e5-9178-4235-8353-64f5a2398a02.html |titel=Hessigheim: Schulteswechsel: Abschied und Beginn |werk=stuttgarter-zeitung.de |datum=2010-04-13 |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 1979 wurde Hessigheim durch das Landratsamt Ludwigsburg ein Wappen und eine Flagge in den Farben Grün-Weiß verliehen. Das Wappen zeigt in Silber auf grünem Hügel, der unten mit einer silbernen Wellenleiste belegt ist, einen grünen Weinstock mit drei blauen Trauben. Es weist somit auf den Weinbau als traditionellen Erwerbszweig sowie auf die Lage am Neckar hin.&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Hessigheim liegt an der [[Württemberger Weinstraße]], die durch alle württembergische Weinregionen an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessigheim - Rathaus - Fassade mit Abendsonne.jpg|mini|links|Rathaus von Hessigheim]]&lt;br /&gt;
* Das Rathaus von Hessigheim stammt aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Im Neckar liegt die [[Staustufe Hessigheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HessigheimerFelsengaerten 800x600.jpg|mini|Die Hessigheimer Felsengärten vom oberhalb verlaufenden Wanderweg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:mauereidechse hessigheim.jpg|mini|Mauereidechse in Trockenmauer (Fundort: Hessigheimer Felsengärten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hessigheimer Felsengärten}}&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes befinden sich an einem [[Prallhang]] des Neckars die hoch aufragenden, zerklüfteten Felsengärten, die bei Wanderern wie bei Sportkletterern beliebt sind. In den letzten Jahren waren die Höhenwege dort wegen heftiger Erosionserscheinungen, [[Erdrutsch|Bergrutsch]]- und [[Steinschlag]]gefahr allerdings für Wanderer gesperrt. Mittlerweile wurden umfangreiche Hangsicherungen vorgenommen. Die Felsflächen und die darunter liegenden Weinberge bilden ein Biotop für geschützte und Wärme liebende Pflanzen und Tiere wie die [[Karthäusernelke]], die [[Mauereidechse]] oder die [[Blauflügelige Ödlandschrecke]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Hessigheim ist ein Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Schalkstein im Bereich Württembergisch-Unterland des [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebietes Württemberg]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hessigheim ist über Busverbindungen nach Besigheim an den Schienenverkehr angeschlossen. Besigheim verfügt über einen Bahnhof an der Frankenbahn (Stuttgart–Würzburg). Der direkte Nachbarort Mundelsheim verfügt über einen unmittelbaren Anschluss an die [[Bundesautobahn 81]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hessigheim verläuft der [[Neckartal-Radweg]], der als [[Fernradweg]] von [[Villingen-Schwenningen]] nach [[Mannheim]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessigheim verfügt weiterhin über einen Haltepunkt der [[Personenschifffahrt auf dem Neckar|Neckar-Personenschifffahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Unterhalb der Hessigheimer Felsengärten, an der Straße nach Besigheim, befindet sich die Felsengartenkellerei, die von den Winzern der umgebenden Gemeinden (inklusive Hessigheim) betrieben wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Hessigheim verfügt über eine eigene [[Grundschule]]. Daneben gibt es drei Kindergärten sowie eine Kleinkindkrippe im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Hengerer]] (1863–1943), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Andreas Schickhardt]] (1710–1782), württembergischer Finanzmann im herzoglichen Geheimen Kabinettministerium&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ver- und Entsorgung ==&lt;br /&gt;
Das [[Stromnetz]] in der Gemeinde wird von der [[Syna GmbH]] betrieben. Eine [[Gasversorgung]] besteht nicht. Das [[Trinkwasserversorgung|Trinkwasser]] wird von der Besigheimer Wasserversorgungsgruppe bezogen. Entsorgt werden die Abwässer in der gemeindeeigenen [[Kläranlage]], die etwa ein Kilometer neckarabwärts gelegen ist. Die [[Abfallentsorgung]] wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100%igen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Besigheim |Titel=Hessigheim |Wikisource=Kapitel B 8 |Seite=195–201}}&lt;br /&gt;
* Theodor Bolay: &amp;#039;&amp;#039;Die Hessigheimer Weiberzeche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 32 (1980), S. 59–78.&lt;br /&gt;
* Robert Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Hessigheim. Streifzug durch die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Geiger-Verlag, Horb 1998.&lt;br /&gt;
* Jiří Hönes: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen der Gemarkung Hessigheim. Gesammelt und gedeutet von Schülerinnen und Schülern der Grundschule Hessigheim.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/13136/?path=4422;6277;6293; Themenpark Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4197598-4}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessigheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 774]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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