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	<title>Hessenwasser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:44:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessenwasser&amp;diff=1905160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DimiDimi: Logo verbessert, links</title>
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		<updated>2025-04-11T18:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Logo verbessert, links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Hessenwasser GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Hessenwasser Logo 2021.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 2001&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Groß-Gerau]]-[[Dornheim (Hessen)|Dornheim]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Elisabeth Jreisat, Geschäftsführerin&lt;br /&gt;
* Dr. Jörg Becker [[Aufsichtsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 362 (2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kennzahlen&amp;quot; &amp;gt;Hessenwasser-Kennzahlen: [https://www.hessenwasser.de/fileadmin/user_upload/Kennzahlen_2020_final.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 96,6 Mio. € (2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kennzahlen&amp;quot; &amp;gt;Hessenwasser-Kennzahlen: [https://www.hessenwasser.de/fileadmin/user_upload/Kennzahlen_2020_final.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2021&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Trinkwasserversorgung]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.hessenwasser.de/ www.hessenwasser.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessenwasser GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Wasserbeschaffungsgesellschaft mit Sitz in [[Groß-Gerau]]. Hauptaufgabe des Unternehmens ist die Bereitstellung von [[Trinkwasser]] für die Städte [[Frankfurt am Main]], [[Wiesbaden]] und [[Darmstadt]] und etwa 50 weitere Gemeinden und Verbände im [[Rhein-Main-Gebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Hessenwasser entstand im Jahre 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unternehmensprofil&amp;quot;&amp;gt;Hessenwasser-Unternehmensprofil: [https://www.hessenwasser.de/fileadmin/user_upload/HWUnternehmensprofilDeutsch_10.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den Zusammenschluss der Wasserversorgungssparten der drei Gründungsgesellschafter [[Mainova]] aus [[Frankfurt am Main]], Südhessische Gas und Wasser – heute [[Entega]] – aus [[Darmstadt]] und dem Zweckverband Riedwerke Groß-Gerau. Aufgabe der Gesellschaft ist die Wasserbeschaffung für den Ballungsraum Rhein-Main. Das umfasst Gewinnung, Aufbereitung, Transport und Speicherung des Trinkwassers sowie die Qualitätsüberwachung. Zusätzlich zu den Anlagen der Wasserversorgung wurden auch die jeweils bei den Gesellschaftern vorhandenen Laboratorien in dem neuen Unternehmen zusammengeführt. Im Jahre 2004 brachte die [[ESWE Versorgungs AG|ESWE Versorgung]] als vierter Gesellschafter ebenfalls die Wasserversorgungssparte und das Labor ein. Die Belieferung des Endkunden sowie die städtischen Trinkwasserverteilungsnetze blieben jeweils bei den Gesellschaftern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der privatwirtschaftlichen Organisationsform ist Hessenwasser ein Unternehmen in kommunaler Eigentümerschaft. Beteiligt sind die Stadt Frankfurt über Mainova mit 36,4&amp;amp;nbsp;Prozent, die Stadt Darmstadt über HEAG Südhessische Energie mit 27,3&amp;amp;nbsp;Prozent sowie die Stadt [[Wiesbaden]] über ESWE Versorgung und der Kreis Groß-Gerau mit 14 weiteren Städten und Gemeinden über den Zweckverband Riedwerke Groß-Gerau mit je 18,2&amp;amp;nbsp;Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 übernahm Hessenwasser die Geschäftsführung des [[Wasserverband Hessisches Ried|Wasserverbands Hessisches Ried]] und ist seitdem auch zuständig für die Grundwasseranreicherung und die Bereitstellung von landwirtschaftlichem Beregnungswasser im [[Hessisches Ried|Hessischen Ried]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessenwasser stellt das Trinkwasser für rund 2,4 Millionen Menschen im Ballungsraum Rhein-Main bereit. Die Trinkwasserabgabe lag 2019 bei rund 112&amp;amp;nbsp;Millionen Kubikmeter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hessenwasser-Publikationen: [https://www.hessenwasser.de/index.php?id=30]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; Rund 60&amp;amp;nbsp;Prozent der Trinkwasserabgabe werden aus eigenen Anlagen gewonnen. Hessenwasser betreibt derzeit 21 Wasserwerke mit 192&amp;amp;nbsp;Brunnen, Quellen und Stollen, verteilt in der gesamten Rhein-Main-Region. Die übrigen 40&amp;amp;nbsp;Prozent der Trinkwasserabgabe stammen aus dem Bezug von Vorlieferanten, hauptsächlich vom [[Wasserbeschaffungsverband Riedgruppe Ost]] im südlichen Hessischen Ried und von den [[Oberhessische Versorgungsbetriebe|Oberhessischen Versorgungsbetrieben]] (OVAG) im [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ballungsraum Rhein-Main weist vielfach eine erhebliche Diskrepanz zwischen Wasserbedarf und lokal verfügbarer Wassergewinnung aus. Traditionell oblag den örtlichen Kreis- und Stadtwerken unter anderem auch die Versorgung von Verbrauchern und Industrie mit Trinkwasser. Die Versorgung wurde und wird daher durch eine Kombination von örtlichen kommunalen Wasserwerken und einem überörtlichen verbundwirksamen Leitungssystem sichergestellt. Aus der Historie heraus hat sich das System allerdings nicht – wie vielfach bei Unternehmen der [[Fernwasserversorgung]] verbreitet – als ein homogenes unternehmerisches Gebilde entwickelt, sondern bestand aus einer Vielzahl von Einzelbetrieben, die die aufgrund der Bedarfssituation entstandenen Wasserlieferungsbeziehungen einzelvertraglich geregelt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der zunehmenden Aufspaltung der Kreis- und Stadtwerke in Unternehmen des [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehrs]], der Energieversorgung, der Abfall- und Abwasserentsorgung und der Versorgung mit Trinkwasser sowie der vielfach damit einhergehenden (Teil-)Privatisierung einzelner Unternehmen drängte das Land Hessen auf eine Fusion der kommunalen Wasserversorger im Rhein-Main-Gebiet. Ein 1999 erstelltes Strukturgutachten bewertete die Bündelung von Wassergewinnung, -aufbereitung, -transport- und -Speicherung in Verbindung mit der Grundwasseranreicherung in einem Unternehmen als vorteilhaft. Dies gilt insbesondere für die zentralen Bewirtschaftungsmöglichkeiten, für die Bündelung des technischen [[Know-how|Fachwissens]] sowie für die effiziente Weiterentwicklung in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Anekdotische Aussagen und ohne Quellenangabe ...&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Die Idee einer organisatorischen Zusammenfassung der Wassergewinnungs- und Versorgungstrukturen im Rhein-Main-Gebiet wurde bereits vor dem Zweiten Weltkrieg formuliert. Georg Viesohn, der damalige Direktor der Frankfurter Wasserwerke, beschrieb in einem kurzen Aufsatz über „Die Wasserversorgung des Rhein-Mainischen Wirtschaftgebietes“ von 1930 bereits die wesentlichen Gedanken, die siebzig Jahre später eine Grundlage für die Gründung einer Hessenwasser GmbH werden sollten. Viesohn kommt nach einer Schilderung der wichtigsten Wasserwerke im Rhein-Mainischen Wirtschaftsraum zu folgendem Fazit: “Sie (die Erwähnung einzelner Wasserwerke) genügt, um erkennen zu lassen, dass bisher Städte und ländlichen Ortschaften bei der Errichtung ihrer Werk unabhängig voneinander vorgegangen sind und ausschließlich ihre eigenen Interessen ohne Rücksicht auf dass Ganze in Betracht gezogen haben. (...) darf man sich aber nicht der Einsicht verschließen, dass durch weitestgehende Zentralisation der Wasserversorgung der gesamten Wasserwirtschaft des Rhein-Mainischen Wirtschaftgebietes in technischer und hygienischer Hinsicht, besonders aber in wirtschaftlicher Hinsicht, erhebliche Vorteile erzielt werden können. (...) Wenn auch der Durchführung derartiger Projekte (...) gewisse Schwierigkeiten entgegenstehen, so sollten dennoch von den beteiligten Verwaltungen gemeinsam auf eine technisch und wirtschaftlich rationelle Arbeitsverbindung auf höchster Stufe stehender Wasserwerksanlagen hingewirkt werden, um dadurch eine ebenso wohlfeile wie unbedingt zuverlässige Versorgung der Wasserverbraucher im Rhein-Mainischen Wirtschaftsgebiet zu erreichen.“ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hessenwasser.de/ Website von Hessenwasser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunaler Wasserversorger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Groß-Gerau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DimiDimi</name></author>
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