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	<title>Hessenpark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessenpark&amp;diff=74218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.: Absatz &quot;Literatur&quot; eingefügt</title>
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		<updated>2026-05-01T06:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Absatz &amp;quot;Literatur&amp;quot; eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name             = Hessenpark&lt;br /&gt;
| Bild             = [[Datei:Hessenpark, Marktplatz.jpg|250px|Marktplatz im Hessenpark]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Marktplatz im Hessenpark (2012)&lt;br /&gt;
| Ort              = [[Neu-Anspach]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/16/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 8/31/52/E&lt;br /&gt;
| ISO-Region       = DE-HE&lt;br /&gt;
| Art              = [[Freilichtmuseum]]&lt;br /&gt;
| Architekt        = &lt;br /&gt;
| Eröffnung        = 1974&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl   = 244.318&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/rhein-main/hochtaunus/neu-anspach-ort893428/rekordbesuch-hessenpark-10977390.html &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau vom 11.01.2018, Verfasser Torsten Weigelt: Rekordbesuch im Hessenpark&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 21. Februar 2018, auf fr.de&amp;lt;/ref&amp;gt; (2017)&lt;br /&gt;
| Betreiber        = Freilichtmuseum Hessenpark GmbH&lt;br /&gt;
| Leitung          = Jens Scheller&lt;br /&gt;
| ISIL             = &lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.hessenpark.de/ www.hessenpark.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessenpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Freilichtmuseum]] in [[Neu-Anspach]] im [[Hochtaunuskreis]] in [[Hessen]]. Auf 65 Hektar Fläche und in mehr als hundert historischen Gebäuden wird die Geschichte des hessischen Dorflebens der letzten Jahrhunderte gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Freilichtmuseum Hessenpark GmbH |Titel=Entdeckerhandbuch |Hrsg=Freilichtmuseum Hessenpark GmbH |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Jonas Verlag |Ort=Kromsdorf/Weimar |Datum=2016 |ISBN=978-3-89445-491-3 |Seiten=320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Hessenpark.png|alternativtext=Luftbild des Hessenparks, im Hintergrund der Große Feldberg|mini|Luftbild des Hessenparks, im Hintergrund der [[Großer Feldberg|Große Feldberg]] (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des 65 [[Hektar|ha]] großen Freilichtmuseums befindet sich im Südosten des [[Taunus]] ([[östlicher Hintertaunus]]), zwischen Neu-Anspach (nordwestlich) und dem [[Wehrheim]]er Ortsteil [[Obernhain]] (östlich). Der Park liegt unmittelbar nördlich des waldreichen [[Hoher Taunus|Hohen Taunus]], vor dem [[Taunushauptkamm]], in etwa 2&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) nördlich des [[Roßkopf (Taunus)|Roßkopf]] ({{Höhe|635|DE-NN|link=true}}). Das Gelände des Parks erstreckt sich in einer Höhenlage zwischen 360 und {{Höhe|400}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} im Tal des [[Erlenbach (Nidda)|Erlenbachs]], dem [[Stahlnhain|Stahlnhainer Grund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Park liegt an der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3041, die aus westlicher Richtung vom [[Weil (Lahn)|Weiltal]] von der Landesstraße&amp;amp;nbsp;3025 abzweigt und nach Osten zur [[Bundesstraße 456|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;456]] verläuft. Diese überquert in südlicher Richtung den [[Saalburgpass]] ({{Höhe|414}}){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} und führt weiter nach [[Bad Homburg]] in den [[Vordertaunus]] hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde das Museum 1974 durch die hessische Landesregierung unter Ministerpräsident [[Albert Osswald]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Die Grundsteinlegung war im Jahr 1974. Offiziell eröffnet wurde der Hessenpark 1978 durch den Ministerpräsidenten [[Holger Börner]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Bis kurz vor der Eröffnung war der Hochtaunuskreis Träger, bevor das Freilichtmuseum eine landeseigene GmbH wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessenpark-wann-beginnt-geschichte-13164859/tanz-mit-dem-landesvater-13165678.html &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine vom 21.09.2014, Verfasser: Bernhard Biener: Freilichtmuseum Hessenpark - Wann beginnt Geschichte?&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 21. Februar 2018, auf faz.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Leiter und einer der wesentlichen Initiatoren war Eugen Ernst, der heute noch als Ehrenvorsitzender des Förderkreises mitwirkt. Prominente Besucher waren der damalige Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]] am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2003 und [[Tenzin Gyatso]], der 14. [[Dalai Lama]], am 22.&amp;amp;nbsp;September 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist im Hessenpark die [[Hessische Uhrmacherschule]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessenpark nachts.jpg|mini|Marktplatz bei Nacht (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessenpark verfolgt eine Anzahl von Zielen:&lt;br /&gt;
* Er dient der musealen Sammlung von Gebäuden. In ihm sind andernorts abgetragene [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] aus ganz [[Hessen]], zwei Windmühlen aus [[Norddeutschland]] (1985–1987) und weitere Gebäude wieder errichtet worden, um sie für die Nachwelt zu erhalten ([[Translozierung]]). Der Hessenpark umfasst mittlerweile mehr als 120 Gebäude (Stand: 2026).&lt;br /&gt;
* Er soll einen Eindruck typischen dörflichen Lebens in den einzelnen Regionen Hessens vermitteln. Diese Regionen sind in den Baugruppen repräsentiert.&lt;br /&gt;
* Er soll das Wissen über traditionelle Bautechniken bewahren.&lt;br /&gt;
* Es sollen traditionelle Handwerke bewahrt und vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
* Die Häuser sollen für spezifische, hessenbezogene Fachausstellungen genutzt werden. So ist z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Hofreite Jäger|Taunushaus]] eine Dauerausstellung über den [[Taunus]] zu sehen.&lt;br /&gt;
* Es sollen traditionelle landwirtschaftliche Methoden genutzt und alte Sorten und Rassen kultiviert werden.&lt;br /&gt;
* Die Anlage soll dem Umweltschutz dienen. Hier ist vor allem die [[Störche|Storchen]]-Aufzuchtsstation zu nennen. Allerdings sind Störche im Hessenpark nicht mehr zu finden (Stand: 2010/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmalschutz ===&lt;br /&gt;
Primäres Ziel des Denkmalschutzes ist es, schützenswerte Gebäude am ursprünglichen Standort zu erhalten. Ein [[Baudenkmal]] wirkt immer auch im Kontext der Umgebung, in der es errichtet wurde. Daher ist ein Versetzen von Baudenkmalen in Deutschland [[juristische Fachsprache|grundsätzlich]] untersagt. In Ausnahmefällen ist ein Abriss jedoch unvermeidbar und vom [[Denkmalschutz]] erlaubt. Dies ist nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Hessen)|Hessischen Denkmalschutzgesetz]] dann der Fall, wenn die Verpflichtung, das Objekt zu erhalten, unzumutbar (z.&amp;amp;nbsp;B. aus Kostengründen) oder nicht möglich (z.&amp;amp;nbsp;B. beim Bau von Umgehungsstraßen) ist. Eine Vielzahl von Häusern, die an ihrem Standort nicht zu erhalten waren, wurden in ihre Teile zerlegt, im Hessenpark zwischengelagert und dadurch gesichert. Die Objekte im Hessenpark sind daher keine (unbeweglichen) Denkmale im Sinne des Denkmalschutzgesetzes, sondern museale Objekte. Ein Wiederaufbau der Häuser ([[Translozierung]]) erfolgt Zug um Zug, hierdurch kann der Hessenpark auch mehrfachen Besuchern jährlich neue Angebote machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark Scheune Friedensdorf.JPG|Gelagertes Gebäude (Scheune Friedensdorf)&lt;br /&gt;
 Hessenpark Blick über den Weinberg auf die Baugruppe Südhessen.JPG|Die ganze Baugruppe Südhessen zwischengelagert&lt;br /&gt;
 Hessenpark Schweinestall Oberkalbach.JPG|Im Wiederaufbau befindlicher Schweinestall&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traditionelle Techniken ===&lt;br /&gt;
Das Wissen um die Bautechniken vorheriger Jahrhunderte ist teilweise verlorengegangen. Der Hessenpark bemüht sich, das Wissen über Bautechniken zu bewahren und verlorenes Wissen experimentell neu zu erheben. Auch forscht er zu traditionellen [[Handwerk]]stechniken und präsentiert diese den Besuchern. An vielen Tagen können klassische Handwerke auch in Aktion erlebt werden, darunter u.&amp;amp;nbsp;a. [[Töpferei]], [[Besen]]binden, [[Seil]]erei, [[Spinnen (Garn)|Spinnen]], [[Blaufärberei]], [[Schmieden]], [[Nagelschmied]]en, [[Drechseln]], [[Tabakspfeife|Pfeifenschnitzen]] oder auch [[Köhler]]n. Im Hessenpark hergestellte Produkte können auch käuflich erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Schwerpunkt des Hessenparks ist die Erhaltungszucht alter Pflanzensorten und Tierarten und die Demonstration und Bewahrung alter landwirtschaftlicher Methoden wie der [[Hutewald|Waldweide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark Köhler.JPG|[[Köhler]] im Hessenpark&lt;br /&gt;
 Hessenpark Korbflechten.JPG|Korbflechten&lt;br /&gt;
 Flachsspinnerin im Hessenpark.JPG|Flachsspinnerin&lt;br /&gt;
 Hessenpark Waldweide.JPG|[[Hutewald|Waldweide]] alter Schweinerassen&lt;br /&gt;
 Hessenpark Pechofen 1.JPG|Pechofen&lt;br /&gt;
 Backhausprobbach.JPG|Gemeindebackhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen und Aufbau ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Gebäude im Hessenpark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Einrichtungen des Freilichtmuseums zählen mehrere historische Gebäude mit Handwerksbetrieben wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Backhaus]], [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiede]] und [[Druckerei]]. Auch öffentliche Gebäude wie [[Post]] oder eine Dorfschule sind vorhanden. Außerdem sind [[Dorfkirche]]n und zwei [[Synagoge]]n (siehe [[Synagoge (Groß-Umstadt)]] und [[Synagoge Nentershausen]]) zu sehen ebenso wie eine nachgebaute Altstadtzeile aus [[Gießen]] mit einem [[Hotel]]. Bekannt ist der Hessenpark auch für seine [[Windmühle]]n sowie die [[Wassermühle]] mit [[Eisenhammer|Hammerwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessenpark teilt sich auf in die Baugruppen, die die unterschiedlichen Dorfformen der hessischen Regionen repräsentieren sollen. Die älteste und am weitesten ausgebaute ist die Baugruppe [[Mittelhessen]]. Mittelpunkt dieser Baugruppe, die ein typisches Dorf Mittelhessens repräsentiert, ist der Dorfplatz mit Kirche, Dorfschule, Schmiede und Gehöften. Für Veranstaltungen ist ein Freilichttheater vorgesehen. Die Baugruppe Nordhessen wird geprägt durch Windmühlen und die [[Zehntscheune]]. Diese ist gleichzeitig Veranstaltungsraum für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Die Baugruppen Osthessen und Südhessen sind derzeit nur teilweise fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppe Marktplatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessenpark Hotel.JPG|mini|hochkant|Hotel im Hessenpark (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historisch älteste Bauabschnitt ist der heutige Marktplatz. Er hat eine Sonderstellung, denn er ist nicht regional festgelegt. Aus dem gesamten Bundesland Hessen sind Gebäude vertreten, hier sind wesentliche „Serviceeinrichtungen“ des Hessenparks eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Freilichtmuseum Hessenpark (Hg.) im Auftrag der Hessenpark GmbH, S. 9, ISBN 3-930095-18-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bietet neben Dauerausstellungen (z.&amp;amp;nbsp;B. dem [[Funktechnisches Museum im Hessenpark|Funktechnischen Museum]], der Ausstellung über hessische Fotografie im [[Haus Lips aus Schlitz]] oder dem Druckereimuseum im Haus Melgershausen) auch ein Hotel und gastronomische Einrichtungen. Während das [[Wirtshaus Zum Adler (Hessenpark)|Wirtshaus Zum Adler]] hauptsächlich deftige hessische Küche anbietet, ist das Hotel Hessenpark auch auf gehobene Küche eingerichtet. Beide Häuser verfügen über Biergärten, das Hotel auch über Tagungsräume. Unter anderem befindet sich in der Mitte des Marktplatzes eine Nachbildung des Vierröhrenbrunnens, der in [[Langen (Hessen)|Langen]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Marktplatz bei Nacht:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark 08-04.1.JPG&lt;br /&gt;
 Hessenpark 08-05.JPG&lt;br /&gt;
 Hessenpark 08-06.JPG&lt;br /&gt;
 Hessenpark 08-07.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anzahl von Geschäften bietet auf dem Marktplatz und davor auf dem Zugang zum Marktplatz im Hessenpark hergestellte Produkte und Souvenirs an. Ein freier Zugang zwecks Einkäufen ist nach Anmeldung ebenfalls möglich. Besonders bekannt ist das nach alter Technik im Steinofen gebackene Brot, das in der Backstube angeboten wird. Daneben gibt es handgemachte Bürsten, geflochtene Körbe und viele andere Produkte. Durch den Verkauf der Produkte werden die in den Schauvorführungen produzierten Waren abgesetzt und ein Teil der damit verbundenen Kosten gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Marktplatz bei Tag:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark 08-01.2.JPG|Apotheke&lt;br /&gt;
 Hessenpark 08-03.JPG|Wirtshaus Zum Adler&lt;br /&gt;
 Hessische Uhrmacherschule.jpg|Haus „Rörshain“ ([[Hessische Uhrmacherschule]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei zugänglich im Marktplatzbereich sind auch eine Reihe von Dauerausstellungen. Hierzu zählen das funktechnische Museum, die Apotheke, das Photomuseum, die Gusseisen-Ausstellung und die Ausstellung über das [[Bierbrauen]]. Im Haus Rörshain befinden sich die [[Hessische Uhrmacherschule]] und die Werkstatt der Uhrmacher im Hessenpark, gegenüber im [[Haus aus Laubach]] eine Ausstellung über [[Turmuhr]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauerausstellungen und Verkaufseinrichtungen am Marktplatz:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark Gusseisen.JPG|Gusseisen-Ausstellung&lt;br /&gt;
 Hessenpark funktechnisches Museum.JPG|Funktechnisches Museum&lt;br /&gt;
 Hessenpark Bürstenmacher.JPG|Bürstenmacher&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppe Werkstätten ===&lt;br /&gt;
Diese Baugruppe wird primär als Bauhof genutzt. Dennoch befinden sich auch in dieser Baugruppe bereits einige Objekte, die Teil des Museums sind. Neben der um 1800 errichteten Schmiede (ursprünglich aus [[Selters (Taunus)]]) ist hier vor allem eine 1830 erbaute Scheune mit [[Mansarddach]] aus [[Hofen (Runkel)|Runkel-Hofen]] zu nennen. Dieses Gebäude wird für eine Dauerausstellung über das [[Herzogtum Nassau]] genutzt. Ein Schwerpunkt ist hier die Wirtschaftsgeschichte. Exponate der Ausstellung „Geldwesen in Nassau“ sind unter anderem Münzen und Scheine aus Nassau sowie eine Darstellung der Gründung der [[Nassauische Landesbank|Nassauischen Landesbank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiteren Gebäuden sind alte landwirtschaftliche Maschinen untergebracht. Eine Schienenanlage für eine Bergwerksbahn ist der Anfang einer Darstellung der Bergwerksgeschichte in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häuser und Ausstellungen der Baugruppe Werkstätten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark Gebäude aus Selters (Schmiede).JPG|Schmiede&lt;br /&gt;
 Hessenpark Scheune aus Runkel 1.JPG|Scheune mit Mansarddach&lt;br /&gt;
 Hessenpark Scheune aus Runkel 2.JPG|Seitenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppe Südhessen ===&lt;br /&gt;
Diese Baugruppe besteht derzeit nur aus der [[Synagoge (Groß-Umstadt)|Synagoge aus Groß-Umstadt]] und einem Fachwerkhaus aus [[Radheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hessenpark.de/lexikon/historische-gebaeude/baugruppe-suedhessen/haus-aus-radheim-musterhaus/ |titel=Haus aus Radheim (Musterhaus) |werk=Freilichtmuseum Hessenpark |sprache=de-DE |abruf=2025-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 wurde ein [[Weinberg]] als Teil der Baugruppe Südhessen angelegt. Auf drei Terrassen wurde [[Riesling]] in drei typischen [[Rheingau (Weinbaugebiet)|Rheingauer]] Anbaumethoden angepflanzt. Die oberste Terrasse ist mit 144 Rebstöcken in der alten Rheingauer Pfahlerziehung angebaut. Die mittlere Terrasse demonstriert das Niederspalier mit Flachbogenerziehung, das bis in die 1950er Jahre genutzt wurde. Auf der untersten Terrasse ist die heutige Anbaumethode, die Drahtrahmenerziehung mit modernem Spalier eingerichtet. Jährlich im Oktober findet die Lese statt. Der Wein wird in der [[Forschungsanstalt Geisenheim]] gekeltert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark-weinberg-001.jpg|Weinberg&lt;br /&gt;
 Hessenpark-synagoge-gu-001.jpg|Synagoge aus Groß-Umstadt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppe Rhein-Main ===&lt;br /&gt;
Diese Baugruppe umfasst neben Ställen auch den Neubau einer [[Remise]]. Im Juli 2017 wurde hinter der Hofanlage aus Anspach ein [[Trimm-Dich-Pfad]] mit zehn Stationen eröffnet, gebaut nach dem historischen Vorbild der 1970er Jahre und angepasst an aktuelle DIN-Normen und neuste sportmedizinische Erkenntnisse. Eine als Rundkurs ausgebildete 800 Meter lange Laufstrecke komplettiert das Sportangebot. Ergänzend dazu beleuchtet ein Ausstellungsmodul die Entwicklung der [[Breitensport]]bewegung und greift so erstmals im Museum die sozial-gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er Jahre auf. Der Trimm-Dich-Pfad kann im Rahmen eines Museumsbesuchs zu den allgemeinen Öffnungszeiten benutzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hessenpark-weinberg+rhein-main-001.jpg|Blick vom Weinberg zur „Baugruppe Rhein-Main“&lt;br /&gt;
 Hessenpark-Trimm-Dich-Pfad 001.jpg|Station 7 des Trimm-Dich-Pfads (Hindernisspringen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppe Mittelhessen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessenpark, Kirche aus Niederhörlen.JPG|mini|hochkant|[[Fachwerkkirche]] aus [[Niederhörlen]] (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Baugruppe Marktplatz war die Baugruppe Mittelhessen (vormals Baugruppe Lahn-Dill-Ohm) die erste, die in den 1970er und 1980er Jahren fertiggestellt wurde. Sie bildet den Einstieg in den Hessenpark nach dem Kassenschalter. Nachgebaut wurde ein [[Reihendorf]] mit Übergang zum [[Dorf|Haufendorf]], eine für Mittelhessen in der Mitte des 18. Jahrhunderts typischen Siedlungsform. Die Häuser stammen aus dem [[Westerwald]], dem [[Hintertaunus]], dem [[Dill (Fluss)|Dillgebiet]] und dem Raum um [[Gießen]] und [[Marburg]]. Kern der Baugruppe ist ein kleiner Platz, der durch die [[Fachwerkkapelle aus Niederhörlen]] und das Schul- und Rathaus aus Frickhofen geprägt wird. Eine Besonderheit ist auch ein Gemeindebackhaus mit „Armenwohnung“ aus [[Probbach]] am Rand der Baugruppe. Dort befindet sich auch die [[Kapelle aus Lollar]], die zu Trauungen genutzt werden kann. Hinter der Kirche befindet sich ein Freilufttheater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reihendorfteil der Baugruppe wird mit der [[Haus aus Münchhausen|Schulreite aus Münchhausen]] eröffnet, die für Sonderausstellungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppe Osthessen ===&lt;br /&gt;
In der Baugruppe Osthessen sind bisher wenige Gebäude wieder aufgebaut. 2008–2013 wurde ein Wohnstallhaus genanntes [[Nebenhaus aus Sieblos]] eröffnet. Daneben wurde der Aufbau eines Hofes aus [[Mittelkalbach]] realisiert sowie 2005 eines Stalls aus [[Oberkalbach]] und einer kleinen Wegekapelle aus [[Weyhers]]. Eine Bockwindmühle mit kastenförmigem Aufbau aus dem [[Landkreis Peine|Kreis Peine]] in Niedersachsen ergänzt die Baugruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hessenpark Bockwindmühle qtl1.jpg|[[Bockwindmühle]] aus [[Alvesse (Edemissen)|Alvesse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppe Nordhessen ===&lt;br /&gt;
Kern der Baugruppe Nordhessen ist ein Ensemble aus der [[Zehntscheune]], einem Gutsgebäude mit Küchentrakt und Stall- und Scheunengebäuden in Form eines [[Vierseithof]]es. Die Zehntscheune dient der Gastronomie und bietet für größere Veranstaltungen Räume. Diese Zehntscheune stand ursprünglich in der Domäne [[Trendelburg]] und wurde 1568 errichtet. Im gegenüberliegenden Scheunengebäude ist eine Ausstellung über moderne Landwirtschaft und Landwirtschaftsgeschichte untergebracht. Weiterhin befinden sich dort eine Metzgerei, eine Apfelweinkelterei, eine Brennerei und eine Küferwerkstatt. Das Gebäude stammt aus [[Sand (Bad Emstal)|Emstal-Sand]] und wurde in mehreren Schritten 1742, 1896 und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts als Teil eines größeren Hofgutes erbaut. Das Kopfende wird vom Gutshof Engelbach und dem dazugehörenden Küchentrakt gebildet. Dieses Gebäude wurde Mitte des 18. Jahrhunderts anstelle eines älteren Gebäudes als Haupthaus einer größeren Hofanlage mit einem Dutzend Nebengebäuden in [[Solms (Niederaula)|Niederaula-Solms]] errichtet. Als Kirchengebäude wurde die [[Kirche aus Kohlgrund]] wieder aufgebaut. Seit 2009 wird eine [[Stallscheune aus Asterode]] als Ausstellungshaus genutzt. 2014 wurde die Dorfwirtschaft „Martinsklause“, ein 1723 in [[Remsfeld]] erbautes und 1975/76 abgetragenes Gebäude mit einer regionaltypischen Mischung aus Landwirtschaft und Gewerbe, im Stil der 1950er Jahre eröffnet. In der Scheune neben der Klause befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte der [[Licher Privatbrauerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hessenpark Zehntscheune 1.JPG|Zehntscheune&lt;br /&gt;
Hessenpark Ställe und Scheunen aus Emstal.JPG|Ställe und Scheunen&lt;br /&gt;
Hessenpark-gutshaus-solms-001.jpg|Vorderseite Gutshof Engelbach&lt;br /&gt;
Hessenpark-gutshaus-solms-002.jpg|Rückseite Gutshof Engelbach&lt;br /&gt;
Hessenpark Gutshof Engelbach mit Küchentrakt.JPG|Gutshof Engelbach mit Küchentrakt&lt;br /&gt;
Hessenpark Färberhaus qtl1.jpg|Haus aus [[Ostheim (Malsfeld)|Ostheim]] mit Blaufärberei&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachbarschaft dieses Ensembles fällt bereits von weitem die [[Windmühle aus Borsfleth|Windmühle von 1822]] aus [[Borsfleth]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hessenpark Windmuehle.jpg|Windmühle&lt;br /&gt;
Hessenpark Windmühle Borsfleth mit Spiegelung.JPG|Windmühle, gespiegelt im See&lt;br /&gt;
Hessenpark, Stallscheune aus Asterode.JPG|Stallscheune aus [[Asterode]] (Ausstellungshaus)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Geländes ==&lt;br /&gt;
Die Nutzung des Geländes lässt sich historisch in drei Phasen einteilen. Bei der Gestaltung des Geländes sind alle drei Nutzungen dargestellt.&lt;br /&gt;
1000 bis 1100 begannen erste Rodungen im Stahlnhainer Grund. Die Bewirtschaftung erfolgte bis ca. 1400/1450 durch die nahegelegene Waldschmiedesiedlung [[Stahlnhain]]. Auf dem Gelände wurde hauptsächlich [[Köhler]]ei und [[Metallurgie|Eisenverhüttung]] betrieben. Im Gebiet Stahlnhains wurden 50 [[Rennfeuer]]stellen und 500 [[Kohlenmeiler|Meilerplätze]] gefunden. Davon lagen allein 5 Rennfeuerstellen und 15 Meilerplätze auf dem Gelände des Hessenparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert wurde nach Niedergang der Eisenverhüttung das Gebiet zur [[Waldweide]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1829 und bis 1930 diente der [[Niederwald]] zur [[Gerberlohe|Lohgewinnung]]. Ab 1900 erfolgten die ersten Nadelbaumanpflanzungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände hauptsächlich zur Brennholzgewinnung genutzt. Teilflächen waren auch gerodet und dienten als Weidefläche.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Der Standort des Hessenparks in den letzten 700 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessenpark&amp;#039;&amp;#039; (Mitteilungsblatt des Förderverein) Ausgabe 2/84, S. 7–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessenpark Pflanzenmarkt 2009.JPG|mini|Pflanzenmarkt im Hessenpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres locken eine Vielzahl von traditionellen Veranstaltungen zusätzliche Besucher in den Hessenpark. Anfang Mai findet der Pflanzenmarkt, Anfang Dezember der [[Weihnachtsmarkt]] statt. An einer Vielzahl von [[Liste von Gedenk- und Aktionstagen|Gedenk- und Aktionstagen]] (wie dem [[Bier in Deutschland#Tag des Bieres|Tag des Bieres]]) finden dem Thema entsprechende Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumspädagogik ==&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Museumspädagogen können Informationen über die früheren Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen der ländlichen Bevölkerung vertieft werden. Es werden verschiedene Führungen und Projekte für Schulklassen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderverein ==&lt;br /&gt;
Der Träger des Hessenparks ist das Land [[Hessen]]. Zum 1. Juli 1978 wurde der Park als Landesbetrieb in eine eigene Gesellschaft ausgelagert&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister der Finanzen |titel=Gründung des Landesbetriebs „Freilischtmuseum Hessnpark“ |fundstelle=Punkt 870 |nr=30 |jahr=1978 |datum=1978-06-05 |seite=13 |seiten=1413 |kbytes=8760}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um die Arbeit des Hessenparks zu fördern, besteht der Förderverein des Hessenparks der „Förderkreis Freilichtmuseum Hessenpark e.&amp;amp;nbsp;V.“ 1974 bis 2004 wurden mehr als 2,1 Millionen Euro Beiträge und Spenden für die Weiterentwicklung des Hessenparks eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Hessenpark ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die Bad Homburger Stadtbuslinie 5 verbindet ihn an Wochenenden stündlich mit den dortigen Stationen der S-Bahn und U-Bahn. Zu den Bahnhöfen Wehrheim und Neu-Anspach an der [[Bahnstrecke Friedrichsdorf–Albshausen]] besteht außerdem eine tägliche Busverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Freilichtmuseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Freilichtmuseum Hessenpark (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entdeckerhandbuch Freilichtmuseum Hessenpark.&amp;#039;&amp;#039; Jonas Verlag, Kromsdorf/Weimar 2016, ISBN 978-3-89445-491-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hessenpark}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hessenpark.de/ Internetpräsenz des Freilichtmuseums Hessenpark]&lt;br /&gt;
* [https://landesarchiv.hessen.de/suche Archiv des Hessenparks im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, nach Hessenpark suchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1052730-8|LCCN=n/85/278625|VIAF=135500940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessenpark| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freilichtmuseum in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Neu-Anspach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.</name></author>
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