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	<title>Hessendamm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:52:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessendamm&amp;diff=2582916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Okernick: /* Einleitung */ Link im Bild spezifiziert</title>
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		<updated>2023-10-21T07:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Link im Bild spezifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grosses Bruch Hessendamm Graben Station.jpg|mini|Die [[Bundesstraße 79|B 79]] auf dem Hessendamm mit der gleichnamigen Ansiedlung, links die [[Deersheimer Aue]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessendamm 2.jpg|mini|Ehemaliger [[Gasthof]] Hessendamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessendamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der westlichste von drei historischen Verkehrswegen über das [[Großes Bruch|Große Bruch]] und verbindet [[Hessen (Osterwieck)|Hessen]] mit [[Mattierzoll]]. Er überquert das künstliche Fließgewässer [[Großer Graben und Schiffgraben]]. Der Hessendamm ist ein Teilstück der [[Bundesstraße 79]] und verläuft über die Landesgrenze zwischen [[Sachsen-Anhalt]] und [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1343 erwarben die Herzöge zu [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig]] von den Grafen von [[Regenstein (Adelsgeschlecht)|Regenstein]] die jenseits des Niedermoores &amp;#039;&amp;#039;Großes Bruch&amp;#039;&amp;#039; gelegene [[Schloss Hessen|Burg Hessen]] mit dem Dorf Hessen. Von Halberstädter Territorium umgeben, bildete dieser Neuerwerb de facto eine [[Exklave]]. Also begann man noch im selben Jahr, den Hessendamm aufzuschütten. Der Hessendamm entwickelte sich alsbald zu einer willkommenen Abkürzung der über [[Hornburg (Mansfelder Land)|Hornburg]] verlaufenden Fernstraße [[Braunschweig]] – [[Halberstadt]] – [[Leipzig]] und wurde so Bestandteil der mittelalterlichen &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Heerstraße&amp;#039;&amp;#039; (daher der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Straße&amp;#039;&amp;#039; des Teilabschnittes kurz vor Hessen). Die intensive Nutzung hatte sehr bald die Errichtung von Zollstationen in [[Mattierzoll]] und mitten auf dem Hessendamm zur Folge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=BUND – Das Große Bruch und der Heeseberg – Bastionen der Natur in der Agrarsteppe |url=http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/gruenes_band/20070910_gruenesband_heeseberg.pdf |wayback=20140201172416}} (pdf 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Jonas Meier]], [[Karl Steinacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;, Zwissler, 1906&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durchschnitt die [[Innerdeutsche Grenze]] den Hessendamm. Am 12. November 1989 um 7.58 Uhr öffnete sich durch die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende in der DDR]] die Grenze und die B 79 wurde wieder durchgängig befahrbar. Heute erinnern nur noch ein erhalten gebliebener [[Beobachtungsturm der Grenztruppen der DDR|Grenzwachturm]] und der Informationspunkt an die ehemalige Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteil Hessendamm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DDR Grenzturm Hessendamm.jpg|mini|hochkant|Ehemaliger, denkmalgeschützter [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Beobachtungsturm der Grenztruppen der DDR|Grenzturm]] auf dem Hessendamm mit der B 79]]&lt;br /&gt;
Hessendamm ist zugleich der Ortsname einer ursprünglich zu [[Veltheim am Fallstein]] gehörenden, kleinen Ansiedlung mitten auf dem gleichnamigen Verkehrsweg. Hier wurde zunächst das Zollhaus des [[Bistum Halberstadt|Bistums Halberstadt]] und spätere preußische Zollstelle (genannt &amp;#039;&amp;#039;Preuschn Tolln&amp;#039;&amp;#039;) errichtet. In Hessendamm erfolgten weiterhin Errichtung und Betrieb eines Gasthofes, 1898 die Errichtung eines Haltepunktes der [[Bahnstrecke Heudeber–Mattierzoll|Kleinbahn Heudeber–Mattierzoll]] sowie ab 1920 der Betrieb eines Getreide-, Futter- und Düngemittelhandels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Hessendamm auf der Internetseite der Stadt Osterwieck |url=http://www.stadt-osterwieck.de/aussichtspunkte/hessen-damm |wayback=20160304084557 |archiv-bot=2018-04-14 20:59:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hessendamm lag auf [[Deutsche Demokratische Republik|DDR-Seite]] im unmittelbaren Grenzgebiet der Innerdeutschen Grenze und war zwischen 1961 und der Grenzöffnung nur mit Sondergenehmigung zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Pascha Johann Friedrich Weitsch]] (* 1723 in Hessendamm; † 1803 in [[Salzdahlum]]), Landschaftsmaler und Zeichner&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Kaspar Nagler]]: Neues allgemeines Künstler-Lexicon oder Nachrichten von dem Leben und den Werken der Maler, Bildhauer..., Schwarzenberg &amp;amp; Schumann, Leipzig 1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Okernick</name></author>
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