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	<title>Hessen-Rotenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hessen-Rotenburg&amp;diff=466256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-08-17T14:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Landgraf von Hessen-Rotenburg, Herzog von Ratibor, Fürst von Corvey Spießen T197.jpg|mini|Wappen des Landgrafen von Hessen-Rotenburg, Herzöge von Ratibor, Fürsten von Corvey im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]]]&lt;br /&gt;
Die Landgrafschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessen-Rotenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rotenburger Quart&amp;#039;&amp;#039;) war ein teilsouveränes [[Fürstentum]] ([[Paragium]]) unter der reichsrechtlichen Oberhoheit von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] auf den Gebieten der heutigen Bundesländer [[Hessen]], [[Rheinland-Pfalz]] und [[Thüringen]], regiert von einer Nebenlinie des [[Haus Hessen|Hauses Hessen]] (Hessen-Rotenburg), die sich zeitweise in weitere Nebenlinien und Landgrafschaften aufteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] der Gelehrte von Hessen-Kassel errichtete durch Hausverträge vom 12. Februar 1627 und 1. September 1628 zur Ausstattung seiner Söhne aus zweiter Ehe mit [[Juliane von Nassau-Dillenburg]] ein teilselbständiges Fürstentum unter der Oberhoheit von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]]. Die hierin regierenden Nebenlinien des Hauses Hessen-Kassel werden unter dem Oberbegriff &amp;#039;&amp;#039;Hessen-Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die standesgemäße Versorgung ihrer Kinder sicherzustellen, betrieb Juliane die Übertragung von Einkünften und Besitzrechten an ihre Kinder und erreichte schließlich von Moritz, dass ihre Söhne die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Rotenburger Quart&amp;#039;&amp;#039; erhielten. Die Quart (lat. Viertel) umfasste etwa ein Viertel der Gesamtfläche Hessen-Kassels und dieses Größenverhältnis war schließlich namensgebend. Es wurde jedoch festgelegt, dass die Quart weiterhin unter Kasseler Oberhoheit blieb und dass vor allem die Entscheidungsbefugnisse hinsichtlich Verteidigungs- und Außenpolitik, also die reichsrechtliche Vertretung, ausschließlich bei den regierenden Landgrafen von Hessen-Kassel lag. Gleichwohl führte diese Regelung in der Folgezeit zu Streit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss rotenburg innenhof2.jpg|miniatur|[[Schloss Rotenburg]] an der Fulda]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rotenburger Quart&amp;#039;&amp;#039; bildete von 1627 bis 1834 ein bis mehrere, nur teilselbständige Fürstentümer innerhalb der Landgrafschaft Hessen-Kassel. Sie umfasste neben Stadt und [[Amt Rotenburg]] die [[Niedergrafschaft Katzenelnbogen]] mit [[St.&amp;amp;nbsp;Goar]] und der Festung [[Burg Rheinfels|Rheinfels]], die Städte und Ämter [[Amt Eschwege|Eschwege]], [[Amt Wanfried|Wanfried]], [[Amt Sontra|Sontra]], die Stadt [[Witzenhausen]], die Gerichte [[Herrschaft Bilstein|Bilstein]] und [[Germerode]], das hessische Drittel der [[Ganerbschaft Treffurt|Herrschaft Treffurt]], [[Burg Ludwigstein]] und das gleichnamige [[Amt Witzenhausen|Amt Ludwigstein]] und die Herrschaft [[Burg Plesse|Plesse]] (nördlich von [[Göttingen]]) mit dem Amt [[Gleichen]]. Hinzu kam ein Viertel des Landzolles. Das beschriebene Territorium war Gemeinschaftsbesitz der Nachkommen von Landgraf Moritz und Juliane und wurde bis zur Einführung der [[Primogenitur]] in Hessen-Rotenburg wiederholt unter den männlichen Nachkommen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptresidenz war das [[Schloss Rotenburg]] in [[Rotenburg an der Fulda]]. Soweit weitere Nebenlinien bestanden, residierten diese u.&amp;amp;nbsp;a. in Eschwege, Wanfried oder auf Rheinfels unter von Hessen-Rotenburg abweichender Namensführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Landgraf Moritz 1627 und der Regierungsübernahme durch seinen Sohn aus erster Ehe, [[Wilhelm V. (Hessen-Kassel)|Wilhelm V.]], erhielten Julianes Söhne [[Hermann IV. (Hessen-Rotenburg)|Hermann]] und [[Friedrich (Hessen-Eschwege)|Friedrich]] die Landesteile Hessen-Rotenburg und [[Hessen-Eschwege]]. Juliane selbst zog 1629 mit ihren übrigen Kindern in ihre neue Residenz Rotenburg.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit bildeten sich weitere Nebenlinien:&lt;br /&gt;
* [[Hessen-Eschwege]],&lt;br /&gt;
* Hessen-Rheinfels (jüngere Linie),&lt;br /&gt;
* Hessen-Rheinfels-Rotenburg und&lt;br /&gt;
* [[Hessen-Wanfried]], mit Eschwege und ab 1711 mit [[Hessen-Rheinfels]],&lt;br /&gt;
die aber neben der Hauptlinie immer nur höchstens zwei Generationen Bestand hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] 1648 fielen aus den an Hessen-Kassel zurückerstatteten Gebieten Schloss und Amt [[Burg Rheinfels|Rheinfels]] mit [[St.&amp;amp;nbsp;Goar]], [[St.&amp;amp;nbsp;Goarshausen]], Burg [[Burg Katz|Neukatzenelnbogen]] und das Amt [[Hohenstein (Untertaunus)|Hohenstein]] mit [[Bad Schwalbach]] an Hessen-Rotenburg. Diese wurden auf den inzwischen mündig gewordenen jüngsten Sohn Julianes, [[Ernst I. (Hessen-Rheinfels-Rotenburg)|Ernst&amp;amp;nbsp;I.]] von Hessen-Rheinfels, der seine Residenz auf Schloss Rheinfels bei St. Goar einrichtete, übertragen. Er begründete die so genannte jüngere Linie Hessen-Rheinfels. Nach dem Tode seines Bruders Hermann, der zuvor schon den mittleren Bruder, [[Friedrich (Hessen-Eschwege)|Friedrich von Hessen-Eschwege]], beerbt hatte, erbte Ernst auch Hessen-Rotenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1648 erworbenen Landesteile wurden 1754 als Preis für die Anerkennung der [[Primogenitur]] im Hause Hessen-Rotenburg an Hessen-Kassel abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landgraf Ernst von Hessen-Rheinfels wurde 1652 [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]. Als Erbe seiner Brüder erlangte er erstmals die gesamte „Rotenburger Quart“, weshalb die Linien des Hauses Hessen-Rotenburg in der Folgezeit ebenfalls römisch-katholisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ernsts Tod 1693 wurde sein Sohn [[Wilhelm I. (Hessen-Rotenburg)|Wilhelm der Ältere von Hessen-Rotenburg]] Landgraf von „Hessen-Rheinfels-Rotenburg“, während sein zweiter Sohn Karl, Landgraf bereits 1667, eine neue Nebenlinie „Hessen-Wanfried“ gegründet hatte. Beerbt wurde Karl 1711 nacheinander durch seine Söhne [[Wilhelm II. (Hessen-Wanfried-Rheinfels)|Wilhelm den Jüngeren von Hessen-Wanfried]]-(Rheinfels) und [[Christian (Hessen-Wanfried-Rheinfels)|Christian von Hessen-Wanfried]]. Karl wurde 1711 auch Hessen-Rheinfels zugesprochen. Die Burg Rheinfels erhielt er 1718; die Besatzungsrechte wurden jedoch von Christian 1735 endgültig an Hessen-Kassel abgetreten. Christian war der letzte männliche Vertreter der Seitenlinie Hessen-Wanfried und seine Gebiete fielen aufgrund der Erbverträge nach seinem Tod an Hessen-Rotenburg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuverteilung nach dem Wiener Kongress ==&lt;br /&gt;
1815, nach dem [[Wiener Kongress]], trat Kur-Hessen zur Arrondierung des eigenen Besitzes unter anderem die niedere Grafschaft Katzenelnbogen mit Rheinfels an [[Preußen]] ab; Landgraf [[Victor Amadeus (Hessen-Rotenburg)]] nutzte seine notwendige Zustimmung, um von Preußen wertvollen territorialen Ersatz zu erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;Verträge vom 16. Oktober 1815 zwischen Preußen und Kur-Hessen sowie Preußen und Hessen-Rotenburg, siehe preuß. Gesetzsammlung 1818, Anhang S. 59–64 bzw. 65–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er erhielt den herrschaftlichen Grundbesitz des preußisch gewordenen Fürstentums [[Corvey]] in Westfalen (etwa 300 km²) und umfangreiche Güter aus preußischem Domanial-Besitz in Oberschlesien (das 1810 eingezogene Kloster Rauden und die Herrschaft Ratibor) als [[Herzogtum Ratibor|Mediat-Fürstentum Ratibor]]; diese Güterkomplexe und anderen Besitz in Preußen fasste er als ein [[Fideikommiss]] zusammen; da es sich um freien Eigenbesitz (Allod) handelte, gehörte dieses Fideikommiss im Gegensatz zu den Gütern der Rotenburger Quart nicht zum gemeinsamen Hausvermögen mit Kurhessen. Es konnte daher nach dem Tode des Fürsten entsprechend seinen testamentarischen Verfügungen auf den Sohn seiner Schwester übergehen, während der Besitz in Hessen entsprechend den Hausverträgen an Kurhessen zurückfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende von Hessen-Rotenburg ==&lt;br /&gt;
Beim Tod dieses letzten Landgrafen von Hessen-Rotenburg im Jahr 1834 sollten laut Hausvertrag dessen zur Rotenburger Quart gehörende Besitzungen an die in Kassel regierende Hauptlinie von Hessen-Kassel zurückfallen. Unmittelbar nach dem Tod von Viktor Amadeus gab seine Witwe überraschend an, schwanger zu sein. Kurfürst [[Wilhelm II. (Hessen-Kassel)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] sah sich in dieser Situation veranlasst, für die Dauer der Schwangerschaft den Zugang zum Wohnsitz der verwitweten Landgräfin im Residenzschloss zu Rotenburg von eigenen Truppen kontrollieren zu lassen, um das Einschmuggeln eines Säuglings unterbinden zu können. Nach dem Ablauf der biologischen Frist kam es im Rotenburg tatsächlich zu keiner Geburt, so dass der Heimfall der Quart an Hessen-Kassel mit einigen Monaten Verzögerung vollzogen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in [[Preußen]] gelegene Besitz – das 1821 zum [[Mediat]]herzogtum erhobene [[Herzogtum Ratibor|Ratibor]], das Fürstentum Corvey und die Herrschaft [[Treffurt]] – fielen aufgrund eines [[Erbvertrag]]s zwischen Viktor Amadeus und den Vormündern seines Neffen und Patenkindes, Fürst [[Victor I. Herzog von Ratibor|Viktor zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst]], an letzteren. Dieser erhielt 1840 mit Eintritt der Volljährigkeit auch den Titel eines Herzogs von Ratibor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die regierenden Landgrafen von Hessen-(Rheinfels-)Rotenburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1627–1658 [[Hermann IV. (Hessen-Rotenburg)|Hermann]], Landgraf von Hessen-Rotenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hessen-Rotenburg fällt 1658 an die Linie Hessen-Rheinfels&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1658–1693 [[Ernst I. (Hessen-Rheinfels-Rotenburg)|Ernst I.]], bereits seit 1649 Landgraf von Hessen-Rheinfels und seit 1655 Landgraf von Hessen-Eschwege&lt;br /&gt;
* 1693–1725 [[Wilhelm I. (Hessen-Rotenburg)|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* 1725–1749 [[Ernst II. Leopold (Hessen-Rotenburg)|Ernst II. Leopold]]&lt;br /&gt;
* 1749–1778 [[Konstantin (Hessen-Rotenburg)| Konstantin]]&lt;br /&gt;
* 1778–1812 [[Karl Emanuel (Hessen-Rotenburg)|Karl Emanuel]]&lt;br /&gt;
* 1812–1834 [[Victor Amadeus (Hessen-Rotenburg)|Victor Amadeus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
{{Stammbaumliste|&lt;br /&gt;
* Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz der Gelehrte]] (* 1572; † 1632, regiert: 1592–1627)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ 2. [[Juliane von Nassau-Dillenburg]] († 1643)&lt;br /&gt;
** Landgraf [[Hermann IV. (Hessen-Rotenburg)|Hermann von Hessen-Rotenburg]] (* 1607; † 1658)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Sophia Juliana von [[Waldeck]] († 1637)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ [[Kunigunde Juliane von Anhalt-Dessau]] († 1683)&lt;br /&gt;
** Landgraf [[Friedrich (Hessen-Eschwege)|Friedrich von Hessen-Eschwege]] (* 1617; † 1655)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Eleonore Katharina von der [[Kurpfalz|Pfalz]] († 1692)&lt;br /&gt;
** Landgraf [[Ernst I. (Hessen-Rheinfels-Rotenburg)|Ernst von Hessen-Rheinfels]] (* 1623; † 1693)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Maria Eleonore von [[Solms-Hohensolms]] (* 1632; † 1689)&lt;br /&gt;
*** Landgraf [[Wilhelm I. (Hessen-Rotenburg)|Wilhelm der Ältere von Hessen-Rotenburg]] (* 1648; † 1725)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Maria Anna von [[Löwenstein-Wertheim]] († 1688)&lt;br /&gt;
**** Landgraf [[Ernst II. Leopold (Hessen-Rotenburg)|Ernst Leopold von Hessen-Rotenburg-Rheinfels]] (* 1684; † 1749)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ [[Eleonore Maria Anna von Löwenstein-Wertheim]] († 1753)&lt;br /&gt;
***** Erbprinz [[Joseph von Hessen-Rotenburg|Joseph von Hessen-Rotenburg-Rheinfels]] (* 1705; † 1744)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Christina von [[Salm (Adel)|Salm]] († 1775)&lt;br /&gt;
***** [[Polyxena von Hessen-Rotenburg-Rheinfels]] (* 1706; † 1735)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ König [[Karl Emanuel III. (Savoyen)|Karl Emanuel III.]] von Sardinien-Piemont (* 1701; † 1773)&lt;br /&gt;
***** [[Caroline von Hessen-Rotenburg|Caroline Charlotte]] (* 1714; † 1741)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ [[Louis IV. Henri de Bourbon, prince de Condé|Louis Henri von Bourbon, Duc d’Enghien]] († 1740)&lt;br /&gt;
***** Landgraf [[Konstantin (Hessen-Rotenburg)|Konstantin von Hessen-Rotenburg-Rheinfels]] (* 1716; † 1778)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Maria Sophia von [[Starhemberg]] († 1773)&lt;br /&gt;
****** Landgraf [[Karl Emanuel (Hessen-Rotenburg)|Karl Emanuel von Hessen-Rotenburg]] (* 1746; † 1812)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Leopoldine von [[Liechtenstein]] († 1823)&lt;br /&gt;
******* Landgraf [[Victor Amadeus (Hessen-Rotenburg)|Victor Amadeus von Hessen-Rotenburg]], Herzog von Ratibor (* 1779; † 1834)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ 1. Leopoldina von [[Fürstenhaus Fürstenberg|Fürstenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ 2. Elise von Hohenlohe-Langenburg&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ 3. Eleonora von Salm-Reifferscheit Krautheim († 1851)&lt;br /&gt;
******* Chlotilde (* 1787; † 1869)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Fürst August Theodor von Hohenlohe-Bartenstein (* 1788; † 1844)&lt;br /&gt;
******** Herzöge von [[Haus Hohenlohe#Herzöge von Ratibor|Ratibor]]&lt;br /&gt;
****** [[Hedwig von Hessen-Rotenburg|Maria Hedwig]] (* 1748; † 1801)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Jacob Leopold de la Tour d’Auvergne, Herzog von [[Herzogtum Bouillon|Bouillon]] (* 1746; † 1802)&lt;br /&gt;
****** [[Karl Konstantin von Hessen-Rheinfels-Rotenburg|Carl]] (* 1752; † 1821), französischer General, („Citoyen Hesse“)&lt;br /&gt;
***** [[Christine von Hessen-Rotenburg|Christina]] (* 1717; † 1778)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Louis Victor von [[Haus Savoyen|Savoyen]], [[Fürst von Carignan]] († 1778)&lt;br /&gt;
*** Landgraf [[Karl (Hessen-Wanfried)|Karl von Hessen-Wanfried]] (* 1649; † 1711)&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ 1. Sophia-Magdalena von [[Salm (Adelsgeschlecht)|Salm]]-Reifferscheid († 1675)&lt;br /&gt;
**** Landgraf [[Wilhelm II. (Hessen-Wanfried-Rheinfels)|Wilhelm II. von Hessen-Wanfried]] (* 1671; † 1731), Landgraf von Hessen-Wanfried und Hessen-Rheinfels&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ [[Ernestine Theodora von Pfalz-Sulzbach|Ernestine von Pfalz-Sulzbach]] (* 1671; † 1775)&lt;br /&gt;
::::⚭ 2. Juliana Alexandrina von [[Leininger|Leiningen]]-Dagsburg&lt;br /&gt;
:::** Landgraf [[Christian (Hessen-Wanfried-Rheinfels)|Christian von Hessen-Wanfried]] (* 1689; † 1755), Landgraf von Hessen-Wanfried und Hessen-Rheinfels&amp;lt;br /&amp;gt;⚭ Franziska von [[Hohenlohe]]-Langenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Zweimal [[Teilung (Heraldik)|geteilt]], oben dreimal, in den anderen Feldern zwei [[Spaltung (Heraldik)|gespalten]] mit blauem [[Herzschild]], in welchem der silberne [[Krone (Heraldik)|gekrönte]] achtmal rotgestreifte [[Bunter Löwe|hessische Löwe]] dargestellt ist. Feld 1 in Silber ein rotes [[Lothringerkreuz|Doppelkreuz]]; Feld 2 in Rot zwei goldene [[Löwe (Wappentier)|Löwen]] übereinander; Feld 3 in Gold ein roter blaugekrönter Löwe; Feld 4 von Schwart und Gold geteilt, oben ein goldener [[Stern (Heraldik)|Stern]]; Feld 5 von Blau und Gold gespalten, rechts ein an die Spaltlinie gelegter [[Schlesischer Adler (Wappentier)|goldener halber Adler]]; Feld 6 von Rot und Gold [[Vierung (Heraldik)|quadriert]]; Feld 7 von Schwarz und Gold geteilt, oben zwei goldene Sterne [[Balken (Heraldik)|balkenweis]] gestellt; Feld 8 in Rot ein Silber über Rot geteilter Schild, umgeben von silbernem [[Grafschaft Schaumburg|Schaumburger]] [[Nesselblatt]] (1:2), dazwischen drei silberne Nägel. Als [[Schildhalter]] zwei goldene nach außen sehende Löwen. Um das Ganze ein [[Hermelin (Heraldik)|Hermelinmantel]] mit Krone.&amp;lt;ref&amp;gt;Spießen (1901–1903), S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckhart G. Franz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Hessen. Eine europäische Familie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kohlhammer-Urban-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; 606). Kohlhammer, Stuttgart 2005, ISBN 3-17-018919-0.&lt;br /&gt;
* Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Von Rotenburg über Rheinfels nach Rauden und Ratibor. Eine kleine Territorialgeschichte der Rotenburger Quart.&amp;#039;&amp;#039; In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 71 (2021) S. 25–46.&lt;br /&gt;
* [[Max von Spießen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, mit Wappengrafiken von [[Adolf Matthias Hildebrandt]], Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 70 ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8330394 uni-duesseldorf.de]); Band 2, Görlitz 1903, Tfl. 197 ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8365624 uni-duesseldorf.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessen-Rotenburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotenburg an der Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie eines Adelsgeschlechts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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