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	<title>Herzogtum Archipelagos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:30:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herzogtum_Archipelagos&amp;diff=526359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kachelus: /* Dynastie Crispo */</title>
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		<updated>2026-04-07T23:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dynastie Crispo&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Duchy of Naxos locator.svg|300px|mini|Das Herzogtum Archipelagos, 1450]]Das [[Republik Venedig|venezianische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herzogtum Archipelagos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Egeon Pelagos&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herzogtum [[Naxos]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) war ein Inselstaat in der [[Ägäis]], der nach dem [[Vierter Kreuzzug|Vierten Kreuzzug]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Gründung ==&lt;br /&gt;
Die [[italien]]ischen Stadtstaaten, vor allem [[Republik Genua|Genua]], [[Pisa]] und [[Republik Venedig|Venedig]], hatten schon lange vor dem Vierten Kreuzzug Interessen in der Ägäis. Es gab italienische Handelskolonien in [[Konstantinopel]] mit erheblichem Einfluss auf die [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] Innenpolitik, italienische [[Piraterie|Piraten]] überfielen häufig Niederlassungen an den Küsten. Nach dem [[Eroberung von Konstantinopel (1204)|Zusammenbruch Konstantinopels]] im Jahr 1204, bei dem Venedig eine herausragende Rolle spielte, konnte die Lagunenstadt ihre Politik in der Ägäis rücksichtslos durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Archipelagos wurde 1207 von [[Marco Sanudo]] geschaffen, einem Teilnehmer des Kreuzzugs und Neffen des früheren [[Doge von Venedig|Dogen]] [[Enrico Dandolo]], der eine venezianische Flotte nach Konstantinopel geführt hatte. Der zugehörige Feldzug war ein Unternehmen, das nicht mit [[Heinrich (Lateinisches Kaiserreich)|Heinrich von Flandern]], dem Herrscher des [[Lateinisches Kaiserreich|Lateinischen Kaiserreichs]], abgestimmt war. Sanudo wurde von Marino Dandolo sowie von Andrea und Geremia Ghisi begleitet, aber auch von [[Ravano dalle Carceri]], dem Herrn von [[Euböa]], und Philocalo Navigaioso, dem Herrn von [[Lemnos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit acht von der venezianischen Flotte ausgeliehenen [[Galeere]]n fuhr er in den Hafen von Potamidides im Südwesten von [[Naxos]] ein und begann mit der Eroberung der Insel. Die [[orthodoxe Kirche|orthodoxen]] Naxioten ergaben sich nicht ohne Gegenwehr: im Landesinneren hielten sie die Festung Apalyros, die sich erst nach mehrwöchiger Belagerung ergab, trotz der Unterstützung durch Genua, das sich durch die Piratenaktionen der Venezianer vom Ägäishandel ausgeschlossen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Einzige noch erhaltene Burganlage der Venezianer außerhalb Italiens&amp;quot;. 01.jpg|mini|Die Burganlage von [[Naxos]]]]&lt;br /&gt;
Mit Naxos in seiner Hand, wo er sich zum Herzog ernannte, eroberte Sanudo 1210 [[Milos]] und den Rest der [[Kykladen]]. Er ließ auf dem antiken Stadthügel von Naxos eine starke, zwölftürmige Festung errichten, die den Herzogspalast sowie die Stadthäuser seiner Lehnsmänner umfasste. Die Inseln teilte er in 56 Provinzen auf, die er als [[Feudalismus|feudale]] [[Lehen]] unter den Anführern seiner Männer verteilte. Diese hatten sich ihm zumeist in Erwartung auf derartige Belohnungen angeschlossen und bislang ihre Kosten selbst getragen. Seine Begleiter Carceri und Navigaioso hatten ihre Inseln von Heinrich von Flandern erhalten und waren rechtlich gesehen direkte [[Vasall]]en des Lateinischen Kaiserreichs; auch Sanudo bevorzugte Heinrichs Oberhoheit eher als ein Untertan seiner Heimat Venedig zu bleiben und erhielt Naxos und die übrigen Inseln der Kykladen 1210 als erbliches Lehensherzogtum vom lateinischen Titularkaiser Ostroms zugesprochen. Naxos wurde Sitz des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eroberer selbst regierte 20 Jahre lang (1207–1227) als Herzog Marcos I., umgeben von lateinischen &amp;#039;&amp;#039;seigneurs&amp;#039;&amp;#039; auf mehr als zwei Dutzend Inseln, von denen einige dem Herzog den Treueid leisteten, andere direkt dem Kaiser in Konstantinopel. Sanudos persönlicher Besitz waren die Inseln [[Paros]], [[Antiparos]], [[Milos]], [[Sifnos]], [[Kythnos]], [[Ios]], [[Amorgos]], [[Kimolos]], [[Sikinos]], [[Syros]] und [[Folegandros]]. Andere Inseln waren im Besitz von Dandolo ([[Andros (Griechenland)|Andros]]), Ghisi ([[Tinos]], [[Mykonos]], [[Skyros]], [[Skopelos]], [[Serifos]], [[Chios]]), Jacopo Barozzi ([[Santorin|Thira]]), Leonardo Foscolo ([[Anafi]]), Marco Venier ([[Kythira]]) oder Jacopo Viaro ([[Andikythira]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Inseln – ebenso wie auf dem Festland – brachte die Einführung des lateinischen Feudalismus wenig Störung in das eingefahrene System der griechischen Inselbewohner, die mit dem verwandten byzantinischen [[Pronoia]]-System vertraut waren. In den meisten Fällen lebten die Griechen relativ friedlich unter der venezianischen Herrschaft, zumal die Venezianer in den Städten wohnten, die Einheimischen eher auf dem Land. Die Venezianer brachten den [[Katholizismus]] auf die Inseln, was aber aufgrund ihrer geringen Zahl und ihrer häufigen Abwesenheit ohne Wirkung auf die Griechen blieb. Wesentlicher für die Italiener war die Kontrolle des Handels mit den größeren Inseln und dem [[Kleinasien|kleinasiatischen]] Festland, die sich nun ergab, obwohl die Inseln weiterhin zum Lateinischen Kaiserreich und später zum wiederhergestellten Byzantinischen Reich gehörten, bis der Aufstieg des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reichs]] im 14. Jahrhundert dem ein Ende machte. Neben der Sicherheit auf den Handelsrouten lieferten die neuen Herren [[Korund]] und [[Marmor]] nach Venedig, beides von Naxos stammend. Einige der lateinischen Feudalrechte überlebten auf Naxos und auch auf anderen Inseln, bis sie 1720 durch die Osmanen abgeschafft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Bedeutung hatte die zwangsweise Einführung des [[Lateinische Kirche|Lateinischen Christentums]]. Die [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|orthodoxen]] Bischöfe wurden abgesetzt und in allen bedeutenden Kirchen lateinische Altäre errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Annalen des Herzogtums sind mit den Namen Sanudo, Dandolo, Ghisi, Crispo, Sommaripa, Venier, Quirini, Barozzi und Gozzadini gefüllt. 21 Herzöge aus zwei Dynastien regierten den Archipel, nacheinander als Vasallen der Lateinischen Kaiser in Konstantinopel, der Dynastie [[Villehardouin]] aus dem [[Fürstentum Achaia]], des [[Haus Anjou|Hauses Anjou]] aus dem [[Königreich Neapel]] und ab 1418 schließlich der [[Republik Venedig|&amp;#039;&amp;#039;Serenissima&amp;#039;&amp;#039;]]. 1236 wurde das Herzogtum nominell Wilhelm von Villehardouin gegeben, dem späteren [[Wilhelm II. von Villehardouin|Wilhelm II.]] von Achaia. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurden viele der Inseln mit Ausnahme von Naxos und Paros von den Byzantinern zurückerobert. 1317 plünderte die [[Katalanische Kompanie]] die Reste des Herzogtums, 1383 wurden die Sanudos durch einen Aufstand der Crispos gestürzt. Unter den Crispos schließlich verfielen soziale Ordnung und Landwirtschaft, während die Piraterie aufblühte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenbruch und osmanische Eroberung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der letzte christliche Herzog, Jacopo IV. Crispo, 1566 von Sultan [[Selim II.]] abgesetzt wurde, war er ihm bereits [[tribut]]pflichtig. Sein Nachfolger, vom Sultan eingesetzt, war der [[Portugal|portugiesische]] [[Marranen|Marrane]] [[Joseph Nasi]], der von 1566 bis 1579 der letzte Herzog überhaupt war, und der seine Ernennung der Annahme verdankte, dass ein auswärtiger [[Jude]] keine Unterstützung der orthodoxen Griechen gewinnen und damit eine unabhängige Herrschaft errichten könne. Joseph Nasi war der Neffe Donna [[Gracia Nasi]]s und mit ihrer Tochter Dona Reyna verheiratet. Nach Josephs Tod 1579 enteignete der Sultan die Witwe weitgehend, bis auf 90.000 [[Dinar]]e, die in ihrem [[Ketubba]] (Ehevertrag) festgeschrieben worden waren. Mit dieser Erbschaft gründete Dona Reyna eine Zeitung in [[Hebräische Sprache|hebräischer Sprache]], erst in ihrem Palast &amp;#039;&amp;#039;Belvedere&amp;#039;&amp;#039; am Bosporus, später in einem Vorort Konstantinopels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch jetzt war die christliche Herrschaft auf dem Archipel noch nicht völlig beendet, da die [[Bologna|Bologneser]] Familie Gozzadini als Herren von Siphnos und anderen kleinen Inseln wie Sikinos und Folegandros bis 1617 überlebte und die Insel Tenos den Venezianern bis 1715 gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere venezianische Gebiete in der Ägäis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Venezianer kontrollierten in der Ägäis noch weitere Inseln als Kolonien, die nicht Teil des Herzogtums oder des Kaiserreichs waren. Sie kauften 1204 [[Kreta]] von [[Bonifatius I. (Montferrat)|Bonifatius I.]] von [[Markgrafschaft Montferrat|Montferrat]], dem Anführer des Vierten Kreuzzugs, nahmen es zwischen 1207 und 1211 dem [[Malta|Malteser]] Enrico Pescatpre weg, der die Insel 1206 besetzt hatte, und setzten Jacopo Tiepolo als ersten Herzog ein. Venedig beherrschte ebenso Euböa ([[Herrschaft von Negroponte]]), wo es in der Stadt [[Chalkis]] eine Handelskolonie unterhielt, sowie verschiedene Häfen auf dem griechischen Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Herzöge von Archipelagos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynastie Sanudo ===&lt;br /&gt;
* 1207–1227: [[Marco Sanudo|Marco I. Sanudo]]&lt;br /&gt;
* 1227–1262: [[Angelo (Naxos)|Angelo]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1262–1303: [[Marco II. (Naxos)|Marco II.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1303–1323: [[Guglielmo I. (Naxos)|Guglielmo I.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1323–1341: [[Niccolò I. (Naxos)|Niccolò I.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1341–1361: [[Giovanni I. (Naxos)|Giovanni I.]] &amp;#039;&amp;#039;Bruder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1361–1371: [[Fiorenza (Naxos)|Fiorenza]] &amp;#039;&amp;#039;Tochter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1371–1383: [[Niccolò II. (Naxos)|Niccolò II. dalle Carceri]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn Fiorenzas aus erster Ehe mit Giovanni dalle Carceri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynastie Crispo ===&lt;br /&gt;
* 1383–1397: [[Francesco I. Crispo (Naxos)|Francesco I. Crispo]] &amp;#039;&amp;#039;Ehemann Fiorenzas, einer Nichte Giovannis I.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1397–1418: [[Giacomo I. (Naxos)|Giacomo I.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1419–1433: [[Giovanni II. (Naxos)|Giovanni II.]] &amp;#039;&amp;#039;Bruder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1433–1447: [[Giacomo II. (Naxos)|Giacomo II.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1447–1453: [[Gian Giacomo (Naxos)|Gian Giacomo]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1453–1463: [[Guglielmo II. (Naxos)|Guglielmo II.]] &amp;#039;&amp;#039;Bruder Giovannis II.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1463–1463: [[Francesco II. (Naxos)|Francesco II.]] &amp;#039;&amp;#039;Neffe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1463–1480: [[Giacomo III. (Naxos)|Giacomo III.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1480–1494: [[Giovanni III. (Naxos)|Giovanni III.]] &amp;#039;&amp;#039;Bruder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1494–1511: [[Francesco III. (Naxos)|Francesco III.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1511–1564: [[Giovanni IV. (Naxos)|Giovanni IV.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1564–1566: [[Giacomo IV. (Naxos)|Giacomo IV.]] &amp;#039;&amp;#039;Sohn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertreter der Osmanen ===&lt;br /&gt;
* 1566–1579: [[Joseph Nasi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charles A. Frazee: &amp;#039;&amp;#039;The Island Princes of Greece. The Dukes of the Archipelago&amp;#039;&amp;#039;. Adolf M. Hakkert, Amsterdam, 1988, ISBN 90-256-0948-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste venezianische Kolonien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://fmg.ac/Projects/MedLands/LATIN%20LORDSHIPS%20IN%20GREECE.htm Lateinische Herrschaften in Griechenland im Projekt der &amp;#039;&amp;#039;Foundation for Medieval Genealogy&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzfahrerstaat|Archipelagos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinischer Teilstaat|Archipelagos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Venedigs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Griechenlands im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsgründung in den 1200er Jahren|Archipelago]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1579]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kachelus</name></author>
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