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	<title>Herwig Walter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:42:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herwig_Walter&amp;diff=2095002&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-11T08:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herwig August Alwin Ludwig Wilhelm Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1911]] in [[Hannover]]; † [[26. Dezember]] [[1986]] in [[Abenberg]] bei [[Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnermeldeamt der Stadt Abenberg (alle Lebensdaten)&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter war ein Sohn des Studienrats Johannes Otto Ludwig Walter und von Sophie Marie Günther.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=evangelische Kirchenbücher Lister Kirche Hannover |bestand=Taufbuch, Jg. 1911 |datum=18.8.1911 |dokument=Seite 6, Nummer 194 |institution=Kirchenbuchamt Hannover}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er wuchs in Berlin auf und legte dort 1930 die Abiturprüfungen ab. Walter studierte von 1931 bis 1932 an der von [[Max Reinhardt]] gegründeten [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule des Deutschen Theaters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlin.museum-digital.de/object/223329 |titel=Goldenes Buch der Schauspielschule des Deutschen Theaters zu Berlin. 1905–1965 |titelerg=Archivnummer D9 |werk=berlin.museum-digital.de |hrsg=Archiv der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin |seiten=123 |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erstes Engagement erhielt er 1932 am [[Theater Gera]]. 1935 kam er ans [[Theater Baden-Baden]] und wurde drei Jahre später Ensemblemitglied am [[Schauspielhaus Bochum]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb er anfänglich in Bochum, ehe er 1947 an die [[Staatstheater Nürnberg|Städtischen Bühnen Nürnberg]] wechselte, wo er bis 1975 tätig war. Danach nahm er keine festen Engagements mehr an und zog 1976 nach Abenberg. Dort wohnte er bis zu seinem Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1960 nahm er hin und wieder Angebote bei Film und Fernsehen an. Hier arbeitete er häufig unter dem Regisseur [[Fritz Umgelter]]. Seine vermutlich erste Rolle bei Umgelter hatte er 1960 im zweiten Teil des „[[Straßenfeger]]s“ &amp;#039;&amp;#039;[[Am grünen Strand der Spree]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er Hauptmann Götzke, einen [[Nationalsozialistischer Führungsoffizier|NS-Führungsoffizier]], spielte, der unfreiwillig einem zum Tode verurteilten Kameraden in [[Norwegen]] zur Flucht verhilft. Hauptrollen übernahm er in &amp;#039;&amp;#039;Freundschaftsspiel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Joel Brand&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt ist er auch aus der Science-Fiction-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Raumpatrouille]]&amp;#039;&amp;#039;, in deren dritten Teil, &amp;#039;&amp;#039;Hüter des Gesetzes&amp;#039;&amp;#039;, er den Leiter einer außerirdischen Kolonie gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herwig Walter war mit der Schauspielerin Christiane Walter geb. Becher verheiratet und hatte zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter hieß es fälschlich, Herwig Walter habe 1964 den [[Adolf-Grimme-Preis]] erhalten. Tatsächlich erhielt in diesem Jahr [[Gerd Oelschlegel]] die „besondere Anerkennung der Presse-Jury“ für seinen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Sonderurlaub&amp;#039;&amp;#039;, in dem es um eine gescheiterte Flucht aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] ging und Walter neben [[Fritz Wepper]] eine der Hauptrollen spielte.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.grimme-institut.de/_old_scripts/preis/preistraeger/pt_1964.html |text=Preisträger des Adolf-Grimme-Preises 1964 |wayback=20150924023728}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
;Stadttheater Bochum&lt;br /&gt;
* Tellheim in &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gotthold Ephraim Lessing]],&lt;br /&gt;
* Petrop in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Lügner und die Nonne]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Curt Goetz]],&lt;br /&gt;
* Georg in &amp;#039;&amp;#039;[[Fuhrmann Henschel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerhart Hauptmann]],&lt;br /&gt;
* Odysseus in &amp;#039;&amp;#039;[[Achill unter Weibern]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Jüngst]]  und,&lt;br /&gt;
* Carlo Benini in &amp;#039;&amp;#039;[[Scampolo (Theaterstück)|Scampolo]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Dario Niccodemi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Städtische Bühnen Nürnberg&lt;br /&gt;
* Wladimir in &amp;#039;&amp;#039;[[Warten auf Godot]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Samuel Beckett]],&lt;br /&gt;
* Söller in  &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mitschuldigen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]],&lt;br /&gt;
* Stech in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nashörner]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Eugène Ionesco]],&lt;br /&gt;
* Dauphin in &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; von [[George Bernard Shaw]],&lt;br /&gt;
* Schluck in &amp;#039;&amp;#039;[[Schluck und Jau]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerhart Hauptmann]],&lt;br /&gt;
* Flachsmann in &amp;#039;&amp;#039;[[Flachsmann als Erzieher]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Ernst (Schriftsteller)|Otto Ernst]] und&lt;br /&gt;
* Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Parasit oder Die Kunst, sein Glück zu machen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Am grünen Strand der Spree]]; 2. Teil: Der General (Hauptmann Götzke, [[Nationalsozialistischer Führungsoffizier|NSFO]]) – Fernseh-Mehrteiler – Regie: [[Fritz Umgelter]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Wer einmal aus dem Blechnapf frisst (Film)|Wer einmal aus dem Blechnapf frißt]] (Maak) – Fernseh-Mehrteiler – Regie: Fritz Umgelter&lt;br /&gt;
* 1963: Sonderurlaub (Major) – Fernsehfilm – Regie: [[Rainer Erler]]&lt;br /&gt;
* 1963: Freundschaftsspiel (Günther Maisch) – Fernsehfilm – Regie: Fritz Umgelter&lt;br /&gt;
* 1963: Der schlechte Soldat Smith (Chef der Stabs-Kompanie) – Fernsehfilm  – Regie: Fritz Umgelter&lt;br /&gt;
* 1964: Die Geschichte von Joel Brand (Eichmann) – Fernsehfilm – Regie: [[Franz Peter Wirth]]&lt;br /&gt;
* 1966: Der Mitbürger (Herr Grübner) – Fernsehfilm – Regie: [[Rainer Wolffhardt]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Das Kriminalmuseum: Der Barockengel]] – Fernsehserie – Regie: [[Dieter Lemmel]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Raumpatrouille]]; Folge: Hüter des Gesetzes (Richard Hull) – Fernsehserie – Regie: [[Theo Mezger]]&lt;br /&gt;
* 1966: Ich war Schlemihl (Ehrlich) – Regie: [[Dietrich Haugk]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Graf Yoster gibt sich die Ehre]]; Folge: Zwischen den Fronten – Fernsehserie – Regie: [[Heinz Wilhelm Schwarz]]&lt;br /&gt;
* 1968: König Richard II. – Fernsehfilm – Regie: [[Franz Josef Wild]]&lt;br /&gt;
* 1968: Meinungsverschiedenheiten (Christopher Pollard) – Fernsehfilm – Regie: [[Rolf von Sydow]]&lt;br /&gt;
* 1969: Mord nach der Oper (Archer) – Fernsehfilm  – Regie: [[Michael Braun (Regisseur)|Michael Braun]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Kommissar]]; Folge: Auf dem Stundenplan: Mord (Herr Locke) – Fernsehserie – Regie: [[Theodor Grädler]]&lt;br /&gt;
* 1970: Menschen (Reporter) – Fernsehfilm – Regie: Fritz Umgelter&lt;br /&gt;
* 1975: [[Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplicissimus]]; 3. Teil: Der Schatz (Pfarrer Berkenhain) – Fernseh-Mehrteiler – Regie: Fritz Umgelter&lt;br /&gt;
* 1976: Graf Yoster gibt sich die Ehre; Folge: Johann hier und Johann da – Fernsehserie – Regie: [[Rudolf Jugert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1955: Nürnberger Weihnacht – Regie: [[Fritz Mellinger]]&lt;br /&gt;
* 1959: Ein Nachmittag wie alle (Ein Traktorfahrer) – Regie: [[Gustav Machatý]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;1076.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|58d038c8aa774ae5bafad26920803a3d}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0910047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061679128|VIAF=311645952}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Herwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Herwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walter, Herwig August Alwin Ludwig Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Abenberg]] bei [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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