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	<title>Herwig Kipping - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hachinger: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2022-06-20T20:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herwig Kipping&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1948]] in [[Meyhen (Naumburg)|Meyhen]]) ist ein deutscher [[Filmregisseur|Spielfilmregisseur]] und [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kipping studierte von 1968 bis 1972 Mathematik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. In dieser Zeit begann er die Dichter [[Georg Heym]], [[Georg Trakl]], [[Arthur Rimbaud]], [[Paul Verlaine]], [[Charles Baudelaire]], [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewski]] und vor allem [[Friedrich Nietzsche]] zu lesen und selbst intensiv Gedichte zu schreiben. Er gab die Mathematik auf und wollte nur noch eines: Dichter werden. So kam er zum Film, zum Fernsehen der DDR. Als Volontär in der Dramatischen Kunst war Herwig Kipping Regieassistent bei [[Thomas Langhoff]]. Obwohl er keine Delegierung zum Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen bekam, aber als einziger die Aufnahmeprüfung bestand, studierte er von 1978 bis 1982 Regie an der [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam]]. Schon seine zweite Dokufilmübung „Bahnpostfahrer“ erregte Aufsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird zur letzten Generation der [[DEFA]]-Regisseure gezählt und galt zu DDR-Zeiten als obrigkeitswidrig, was schließlich auch zu seinem Ausschluss aus der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] führte und ihm die Gelegenheit nahm, Filmprojekte zu realisieren. 1986 wurde er Schüler bei [[Heiner Carow]] an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende wurden einige Filmprojekte von ihm gefördert. Erwähnenswert sind &amp;#039;&amp;#039;Das Land hinter dem Regenbogen&amp;#039;&amp;#039; von 1991, für den er 1992 beim [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreis]] mit dem Filmband in Silber ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmographie ==&lt;br /&gt;
* 1979: Bahnpostfahrer&lt;br /&gt;
* 1979: Der Ball&lt;br /&gt;
* 1979: Müllwagen 27&lt;br /&gt;
* 1979: Week End&lt;br /&gt;
* 1981: Die Nebelschlucht&lt;br /&gt;
* 1983: Hommage a Hölderlin&lt;br /&gt;
* 1983: Karl Stülpner oder Der Traum vom Fliegen&lt;br /&gt;
* 1984: Sechs auf dem Dach&lt;br /&gt;
* 1989: Liebe, Sex und Drogen&lt;br /&gt;
* 1989: Selbstmord&lt;br /&gt;
* 1991: Das Land hinter dem Regenbogen&lt;br /&gt;
* 1993: [[Novalis – Die blaue Blume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=herwig-kipping|lemma=Kipping, Herwig|autor=|band=1|idNum=1701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0456061}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/biografien/kuenstlerin/herwig-kipping/ Herwig Kipping] auf der Website der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061440257|LCCN=no/2010/17852|VIAF=187089750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kipping, Herwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SED)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kipping, Herwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Spielfilmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meyhen (Naumburg)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hachinger</name></author>
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