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	<title>Herwig Hamperl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herwig_Hamperl&amp;diff=2289440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-02T10:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herwig Hamperl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1899]] in [[Wien]]; † [[22. April]] [[1976]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Pathologe]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hamperl kam als Sohn des [[Klosterneuburg]]er Distriktarztes Franz Hamperl zur Welt. Nach Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] studierte er [[Medizin]] an der [[Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1923 war Hamperl als Schüler von [[Rudolf Maresch (Mediziner)|Rudolf Maresch]] (1868–1936) am [[Pathologisches Institut (Wien)|Pathologischen Institut]] der Universität Wien und verblieb dort mit Unterbrechungen für etwa zwölf Jahre. 1926 folgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]]. Während eines Auslandsaufenthalts in [[Sowjetunion|Sowjetrussland]] als Stipendiat der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]] in den Jahren 1928/29 arbeitete Hamperl über die Verbreitung des [[Magengeschwür]]s in [[Russland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Walter Schmuhl: &amp;#039;&amp;#039;Rassenforschung an Kaiser-Wilhelm-Instituten vor und nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-471-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 wurde Hamperl zum [[Privatdozent]]en in Wien ernannt und 1935 zum außerordentlichen  Professor in Berlin bei seinem Lehrer und Freund [[Robert Rössle]]. Hamperl war seit 1937 Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und gehörte auch der [[Sturmabteilung|SA]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde er als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] an die [[Karl-Ferdinands-Universität]] nach [[Prag]] berufen und leitete dort das Institut für Pathologie. In dieser Eigenschaft [[Obduktion|obduzierte]] Hamperl – zusammen mit dem [[Rechtsmedizin]]er [[Günther Weyrich]] – die Leiche des [[Protektorat Böhmen und Mähren|stellvertretenden Reichsprotektors]] [[Reinhard Heydrich]] nach dem Attentat vom 27. Mai 1942. Hamperls späterer Widerruf der ursprünglichen Diagnosen gab bis in jüngere Zeiten Anlass zu Spekulationen über Heydrichs tatsächliche Todesursache.&amp;lt;ref&amp;gt;R. J. Defalque, A. J. Wright: {{Webarchiv|url=http://ahahq.org/Bulletin/January_2009.pdf |wayback=20141031071649 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Puzzling Death of Reinhard Heydrich.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-14 22:34:24 InternetArchiveBot }} (PDF; 987&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Bull Anesth Hist.&amp;#039;&amp;#039; 27, 2009, S. 1–7. PMID 20506755.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch 1942 als Vertrauensmann des NS-Rektors [[Wilhelm Saure]] zum [[Prorektor]] ernannte Hamperl war für den [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SS-Sicherheitsdienst]] (SD) gegen Kriegsende „der schlechte Charakter der medizinischen Fakultät“ geworden. Der SD sah Hamperl als „Einpeitscher“ einer bürgerlich-reaktionären Opposition, die für die „Entpolitisierung der Wissenschaft“ einträte und sich von Maßnahmen des Staates oder der NSDAP distanziere.&amp;lt;ref&amp;gt;Alena Míšková: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universität Prag im Vergleich mit anderen deutschen Universitäten in der Kriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Lemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=zStmDk1FNeYC Universitäten in nationaler Konkurrenz: zur Geschichte der Prager Universitäten im 19. und 20. Jahrhundert.]&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-56392-0, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kapitulation der deutschen [[Wehrmacht]] im Mai 1945 wurde Hamperl kurz interniert, konnte aber aufgrund seiner russischen Sprachkenntnisse zusammen mit dem letzten Ordinarius der deutschen Prager Augenklinik, Herwigh Rieger, eine sowjetische Kriegsgefangenschaft abwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unmittelbaren Nachkriegsjahren arbeitete Hamperl als [[Prosektor]] in [[Österreich]] und [[Schweden]]. 1949 erhielt er eine Professur an der [[Universität Uppsala]], nahm aber schon im gleichen Jahr eine Berufung nach [[Universität Marburg|Marburg]] an. Während des Marburger Berufungsverfahrens wurde Hamperl 1949 hinsichtlich einer möglichen nationalsozialistischen Belastung in die Kategorie V eingestuft („entlastet“).&amp;lt;ref&amp;gt;Kornelia Grundmann: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.vhghessen.de/inhalt/zhg/ZHG_110/11_Grundmann_Med%20Fak%20Marburg.pdf Die Entwicklung der Hochschulmedizin in Hessen unter amerikanischer Besatzung am Beispiel der Medizinischen Fakultät Marburg.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Z Ver Hess Gesch.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 267–342.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951/52 war er [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Medizinischen Fakultät der Universität Marburg. Zuletzt war Hamperl von 1954 bis 1968 als Ordinarius für Pathologie und Direktor des Pathologischen Institutes an der [[Universität Bonn]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1955 war er korrespondierendes und seit 1969 auswärtiges Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=1012&amp;amp;letter=H |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Herwig Hamperl |zugriff=2015-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hamperl gilt als einer der bedeutenden [[Histologie|Pathohistologen]] des 20. Jahrhunderts. 1931 prägte er für bestimmte Epithelzellen, die er in Tumoren der großen Speicheldrüsen, der Bauchspeicheldrüse, der Leber sowie in Hoden- oder Brusttumoren fand, den Begriff des &amp;#039;&amp;#039;Onkozyten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Hamperl: &amp;#039;&amp;#039;Onkocyten und Geschwülste der Speicheldrüse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Virchows Arch Path Anat.&amp;#039;&amp;#039; 282, 1931, S. 724–736. [[doi:10.1007/BF01887014]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamperl zählt zu den Pionieren der [[Fluoreszenzmikroskopie]] und nahm gemeinsam mit [[Max Haitinger]] die ersten systematischen Fluoreszenzfärbungen in der Histologie vor.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Haitinger, H. Hamperl: &amp;#039;&amp;#039;Die Anwendung des Fluoreszenzmikroskops zur Untersuchung tierischer Gewebe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Z Mikr Anat Forsch.&amp;#039;&amp;#039; 33, 1933, S. 193–221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 beschrieb er als erster die [[Refluxösophagitis]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. Hamperl: &amp;#039;&amp;#039;Peptische Ösophagitis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verh Dtsch Pathol Ges.&amp;#039;&amp;#039; 27, 1934, S. 208–215.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hamperl gilt auch als einer der Erstbeschreiber der [[Pneumocystis jirovecii|Pneumocystis carinii-Pneumonie]] bei Früh- und Neugeborenen. Anfang der 1950er Jahre trat dieses Krankheitsbild nahezu ausschließlich in dieser Altersgruppe auf.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Hamperl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage des Parasitennachweises bei der interstitiellen plasmocellularen Pneumonie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klin Wschr.&amp;#039;&amp;#039; 30, 1952, S. 820–822. PMID 13001119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. Hamperl: &amp;#039;&amp;#039;Pneumocystis infection and cytomegaly of the lungs in the newborn and adult.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Am J Pathol]].&amp;#039;&amp;#039; 32, 1956, S. 1–13. PMID 13275561. {{PMC|1942588}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit leistete Hamperl auch Bedeutendes in der Wissensvermittlung. 1938 übernahm er als Einzelautor das 1901 von [[Hugo Ribbert]] begründete und zunächst von [[Johann Georg Mönckeberg (Mediziner)|Johann Georg Mönckeberg]] und später von [[Carl Sternberg]] weitergeführte &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der allgemeinen Pathologie und der pathologischen Anatomie&amp;#039;&amp;#039;. 1968 übergab er das Lehrbuch an seinen Schüler [[Peter Gedigk]], der es zusammen mit [[Max Eder]] (ab 1975) modernisierte. Es erlebte noch weitere fünf Auflagen bis 1990.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Seifert: &amp;#039;&amp;#039; Buchbesprechungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klin Wschr.&amp;#039;&amp;#039; 69, 1991, S. 302. [[doi:10.1007/BF01644761]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode seines Lehrers Robert Rössle übernahm Hamperl gemeinsam mit dem Zürcher Pathologen Erwin Uehlinger von 1957 bis 1968 die Herausgeberschaft der renommierten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Virchows Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ribberts Lehrbuch der allgemeinen Pathologie und der pathologischen Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage. Vogel, Berlin 1939 (fortgesetzt bis zur 28. Auflage 1968 bei Springer, Berlin).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pathologisch-histologisches Praktikum.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichenöffnung. Befund und Diagnose. Eine Einführung in den pathologisch-anatomischen Seziersaal und den Demonstrationskurs.&amp;#039;&amp;#039; André, Prag 1944; Neuausgabe Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg usw. 1956; 4., unveränderte Auflage ebenda 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die zweite Krankheit.&amp;#039;&amp;#039; Lehmann, München 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Tumor-Nomenklatur.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werdegang und Lebensweg eines Pathologen.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer, Stuttgart 1972, ISBN 3-7945-0293-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Rössle in seinem letzten Lebensjahrzehnt: 1946–1956.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1976, ISBN 3-540-07915-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Dhom: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=SVsUQgtb8FkC Geschichte der Histopathologie.]&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 2001, ISBN 3-540-67490-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dominik Groß, Stephanie Kaiser, Christina Gräf, Hendrik Uhlendahl, Mathias Schmidt |Titel= Between fiction and reality: Herwig Hamperl (1899-1976) and the Third Reich as reflected in his autobiography|Sammelwerk= Pathology – Research and Practice|Band= |Nummer= |Datum= 2019|Seiten= |DOI=10.1016/j.prp.2018.12.019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701290}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118701290|titel=Hamperl, Herwig|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701290|LCCN=n/2015/191784|VIAF=50019806}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamperl, Herwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pathologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Uppsala)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamperl, Herwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pathologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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