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	<title>Hervé Barulea - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:41:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;EliseeReclus: /* Veröffentlichungen */</title>
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		<updated>2024-08-15T12:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Baru - Antibes.JPG|miniatur|Hervé Barulea, 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hervé Barulea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Hervé Baruléa; * [[29. Juli]] [[1947]] in [[Thil (Meurthe-et-Moselle)|Thil]], [[Département Meurthe-et-Moselle]] in [[Lothringen]]), bekannt unter seinem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Comic-Künstler|Comiczeichner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baru wuchs in Lothringen als Sohn einer [[Bretagne|Bretonin]] und eines [[italien]]ischen Einwanderers auf. Sein Vater war Arbeiter, die Familie lebte in einfachen Verhältnissen. Baru entdeckte seine zeichnerischen Fähigkeiten erst spät. Nach einer Ausbildung zum Sportlehrer begann er in den 1970er Jahren mit dem Zeichnen von Comics. Den Beruf des Sportlehrers übte er noch bis zu Beginn der 1980er Jahre aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Die ersten Veröffentlichungen des [[Autodidakt]]en erschienen im [[Comicmagazin]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pilote]]&amp;#039;&amp;#039;. Das erste Album, der erste Band der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Quéquettes Blues&amp;#039;&amp;#039;, erschien 1984 und erhielt 1985 auf dem [[Festival international de la bande dessinée d&amp;#039;Angoulême|Internationalen Comicfestivals]] von [[Angoulême]] den Prix Alfred für das beste [[Debüt]]. Weitere Alben erschienen bei [[Dargaud]] und im [[Futuropolis]]-Verlag. Das Album &amp;#039;&amp;#039;Cours, camarade!&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Lauf, Kumpel!“) erschien 1988, es ist die Geschichte um einen polnischstämmigen Franzosen und einen marokkanischen Einwanderersohn, die nach einer Nacht mit zwei Schwestern vor deren rassistischem Bruder und seinen Freunden quer durch Frankreich fliehen. Als Anhalter und mit gestohlenen Fahrzeugen erreichen die beiden schließlich [[Marseille]], um dort mit einer Überfahrt nach Nordafrika Frankreich den Rücken zu kehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 erhielt Baru auf dem Comicfestival Angoulême den [[Prix du meilleur album|Prix Alph’Art]] für das beste Album für &amp;#039;&amp;#039;Le Chemin de l’Amérique&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Der Champion“). Die Geschichte eines [[Algerien|algerischen]] Boxers spielt um 1960 und wurde von [[Jean-Marc Thévenet]] mitgeschrieben. Der erfolgreiche Boxer gewinnt die französische Meisterschaft und wird Europameister. Wegen seiner Herkunft erlangt er trotz seiner sportlichen Erfolge keine Achtung und wird letztlich zum Spielball zwischen [[Algerienkrieg|algerischen Freiheitskämpfern]] und französischen Politikern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Baru-FIG 1995.jpg|mini|Barulea, 1995]]&lt;br /&gt;
Der japanische [[Manga]]-Verlag [[Kodansha]] begann 1991, nach westlichen Zeichnern zu suchen, die Comics für das Manga-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Morning]]&amp;#039;&amp;#039; schaffen und damit das Angebot des Magazins erweitern sollten. Die Comics sollten jedoch an die japanischen Lesegewohnheiten angepasst sein, sie mussten im Vergleich zu europäischen Alben einen viel größeren Umfang haben, um in Einzelfolgen im Magazin veröffentlicht werden zu können. Auch Baru zählte zu den ausgewählten Künstlern und ging nach Japan, um dort die Motive aus &amp;#039;&amp;#039;Cours, camarade!&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;L’Autoroute du soleil&amp;#039;&amp;#039; aufzugreifen und zu erweitern. Er arbeitete von 1991 bis 1994 an der Geschichte, die mit ihren schwarz-weißen Zeichnungen auf 430 Seiten wieder eine Verfolgungsjagd quer durch Frankreich schildert. Die Hauptfiguren werden erneut von Rechtsradikalen verfolgt. Diese Geschichte endet jedoch nicht mit einer Abkehr von Frankreich, der Verfolger kommt in einem filmreifen [[Showdown]] ums Leben und die beiden Verfolgten kehren nach Hause zurück. Auf über 400 Seiten zeigt Baru einfühlsam die Entwicklung der beiden Hauptfiguren, die während der Flucht viel über sich und das Leben erfahren. Er greift etliche Manga-typische Stilmittel auf, so werden beispielsweise einzelne Szenen in kleinste Zeiteinheiten aufgeteilt, trotzdem war die Serie in Japan nicht erfolgreich. Die französische Übersetzung erschien 1995 bei [[Casterman]] und wurde 1996 mit dem Prix Alph’Art für das beste Album ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Bonne Année&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Schönes neues Jahr“) versuchte Baru 1999 erstmals einen Blick in die Zukunft und lässt den Comic zur Jahreswende 2014/2015 in Frankreich nach der Regierungsübernahme von Rechtsradikalen spielen. Von 1999 bis 2003 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Les Années Spoutnik&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Die Sputnik-Jahre“), eine vierbändige Reihe mit autobiografischen Anklängen um eine Kindheit im lothringischen Immigranten- und Arbeitermilieu Ende der 1950er Jahre. Sein Comic &amp;#039;&amp;#039;L’Enragé&amp;#039;&amp;#039; von 2004–2006 (dt. „Wut im Bauch“) greift erneut Motive einer früheren Veröffentlichung auf und erzählt vom Aufstieg eines Boxers polnischer Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Themen in Barus Werk sind Gewalt, Alltagssituationen im Arbeitermilieu, die Probleme von Einwanderern und Jugendlichen fremder Abstammung und die Gefahren rechtsextremer Denkweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Baru orientierte sich an [[José Antonio Muñoz]] und [[Jean-Marc Reiser]] und entwickelte dabei einen eigenständigen Zeichenstil, der sich vor allem durch die Darstellung der Personen auszeichnet. Breite Schultern beherrschen teilweise grotesk verformte Körper, die Gesichter sind stark typisiert, einer [[Karikatur]] ähnlich auf das Wesentliche reduziert. In Bewegung und Sprache verzerren Körper und Mimik stark. Hintergründe und Objekte sind detailliert und naturalistisch gezeichnet. Die Position der [[Sprechblase]]n variiert oft in Abhängigkeit zur Position des Akteurs, eine Sprechblase kann sich auch am unteren [[Panel (Comic)|Panelrand]] oder zwischen zwei Panels befinden, ist aber immer in direkter Nähe zur Person. Baru nutzt nur wenige Bewegungslinien, Bewegung und Geschwindigkeit setzt er durch Perspektivenwechsel und ungewöhnliche Blickwinkel um. Oft zeigt ein Panel nur einen Ausschnitt oder ein einzelnes Detail und bremst damit bewusst die Dynamik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2010: [[Grand Prix de la Ville d’Angoulême]] für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 2013: Ritter des [[Ordre des Arts et des Lettres]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.culturecommunication.gouv.fr/Ministere/Services-rattaches-a-la-Ministre/Section-des-distinctions-honorifiques2/Arretes-de-Nominations-dans-l-ordre-des-Arts-et-des-Lettres/Nomination-dans-l-ordre-des-Arts-et-des-Lettres-janvier-2013 |wayback=20140329231651 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nomination dans l&amp;#039;ordre des Arts et des Lettres janvier 2013&amp;#039;&amp;#039; }}. Abgerufen am 29. April 2014 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Quéquette Blues, Part Ouane&amp;#039;&amp;#039;, Dargaud&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;La Piscine de Micheville&amp;#039;&amp;#039;, Dargaud&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;La Communion du Mino&amp;#039;&amp;#039;, Futuropolis&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Quéquette Blues, Part Tou&amp;#039;&amp;#039;, Dargaud&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Quéquette Blues, Part Tri&amp;#039;&amp;#039;, Dargaud&lt;br /&gt;
* 1987 &amp;#039;&amp;#039;Vive la classe&amp;#039;&amp;#039;, Futuropolis&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Cours, camarade!&amp;#039;&amp;#039;, Albin Michel (dt. &amp;#039;&amp;#039;Lauf Kumpel&amp;#039;&amp;#039;, Carlsen, 1989)&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Le chemin de l&amp;#039;Amérique&amp;#039;&amp;#039;, Co-Autor Jean-Marc Thévenet, Albin Michel (dt. &amp;#039;&amp;#039;Der Champion&amp;#039;&amp;#039;, Carlsen, 1991)&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Roulez Jeunesse!&amp;#039;&amp;#039;, Albin Michel (Sammelband der drei „Quéquette Blues“-Alben)&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Le soleil dans la poche&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen, Text [[Thierry Lenain]], Syros&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;autoroute du soleil&amp;#039;&amp;#039;, Kodansha, Casterman 1995 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Autoroute du soleil&amp;#039;&amp;#039;, Verlag bbb Edition Moderne, Zürich 2000, ISBN 3-907055-36-5; spätere Auflage: Carlsen, Hamburg 2007, ISBN 978-3-551-73789-2).&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Sur la route encore&amp;#039;&amp;#039;, Casterman (dt. &amp;#039;&amp;#039;Wieder unterwegs&amp;#039;&amp;#039;, Reprodukt, 2013)&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Bonne année&amp;#039;&amp;#039;, Casterman (dt. &amp;#039;&amp;#039;Schönes neues Jahr&amp;#039;&amp;#039;, Edition 52, Wuppertal 2012)&lt;br /&gt;
* 1999–2003 &amp;#039;&amp;#039;Les Années Spoutnik&amp;#039;&amp;#039;, Casterman (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Sputnikjahre&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Martin Budde):&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Le Pénalty&amp;#039;&amp;#039;, 1999 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Der Elfmeter&amp;#039;&amp;#039;, Carlsen, 2002)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;est moi le chef!&amp;#039;&amp;#039;, 2000 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der Anführer!&amp;#039;&amp;#039;, Carlsen, 2002)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bip bip!&amp;#039;&amp;#039;, 2002 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Biep-Biep&amp;#039;&amp;#039;, Carlsen, 2003)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Boncornards têtes-de-lard!&amp;#039;&amp;#039;, 2003 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Wumm! Wumm! Haut sie alle um!&amp;#039;&amp;#039;, Carlsen, 2004)&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Intégrale&amp;#039;&amp;#039; (Gesamtausgabe) Casterman 2009; dt. bei Reprodukt, Berlin 2012, ISBN 978-3-943143-10-2&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;L’Enragé&amp;#039;&amp;#039;, Dupuis (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Wut im Bauch&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Kai Wilksen und Uli Pröfrock, Edition 52, Wuppertal 2005 (Teil 1), {{Falsche ISBN|3-935229-40-7}} und 2006 (Teil 2), ISBN 3-935229-50-X).&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Pauvres Zhéros&amp;#039;&amp;#039;, Casterman (dt. &amp;#039;&amp;#039;Elende Helden&amp;#039;&amp;#039;, Edition 52, 2009)&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Fais péter les basses, Bruno!&amp;#039;&amp;#039;, Futuropolis (dt. &amp;#039;&amp;#039;Hau die Bässe rein, Bruno!&amp;#039;&amp;#039;, Edition 52, 2011)&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Baru ici et là&amp;#039;&amp;#039;, Les Rêveurs (dt. &amp;#039;&amp;#039;Hier und Dort&amp;#039;&amp;#039;, Edition 52, 2017)&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Canicule&amp;#039;&amp;#039;, Casterman, nach einem Roman von [[Jean Vautrin]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bleierne Hitze&amp;#039;&amp;#039;, Edition 52, 2013)&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;The Four Roses&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnungen von Jano, Editions Futuropolis&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Baru : Catalogue déraisonnable de son œuvre graphique&amp;#039;&amp;#039;, Le Pythagore&lt;br /&gt;
* 2020–2022 &amp;#039;&amp;#039;Bella Ciao&amp;#039;&amp;#039;, Futuropolis&lt;br /&gt;
# 2020 &amp;#039;&amp;#039;(Uno)&amp;#039;&amp;#039; (dt. Edition 52, 2021)&lt;br /&gt;
# 2021 &amp;#039;&amp;#039;(Due)&amp;#039;&amp;#039; (dt. Edition 52, 2023)&lt;br /&gt;
# 2022 &amp;#039;&amp;#039;(Tre)&amp;#039;&amp;#039; (dt. Edition 52, 2024)&lt;br /&gt;
* 2023 &amp;#039;&amp;#039;Rodina&amp;#039;&amp;#039;, Futuropolis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Andreas Platthaus: &amp;#039;&amp;#039;Chronist der Außenseiter.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Im Comic vereint – Eine Geschichte der Bildgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Insel, Frankfurt am Main / Leipzig 2000, ISBN 3-458-34424-1.&lt;br /&gt;
* N. N.: &amp;#039;&amp;#039;Im Blickpunkt – Baru&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;RRAAH! Magazin&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 54, 15. Jahrgang, Februar 2001, S. 8–15, {{ISSN|0933-601X}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Baru (comics writer)|Hervé Barulea}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11153478X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11153478X|LCCN=n97003323|VIAF=2480900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barulea, Herve}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barulea, Hervé&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baru&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Comiczeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thil (Meurthe-et-Moselle)|Thil]], [[Département Meurthe-et-Moselle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EliseeReclus</name></author>
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