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	<title>Hertzallee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:47:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hertzallee&amp;diff=641105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Hertzallee&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße in Berlin&lt;br /&gt;
|Bild= 20141115 - Hertzallee von Fasanenstrasse mit Zug 5 by sebaso.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Blick in die Hertzallee bis zur Stadtbahnbrücke am [[Bahnhof Berlin Zoologischer Garten|Bahnhof Zoo]]&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|Angelegt= im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=zuletzt 1964 (Verkürzung)&lt;br /&gt;
|HistNamen= &amp;#039;&amp;#039;Kurfürsten Allee,&amp;lt;br /&amp;gt;Kurfürstenallee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg#Jebensstraße*|Jebensstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fasanenstraße (Berlin)|Fasanenstraße]]&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Hardenbergplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Straßenverkehr]]&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung = &lt;br /&gt;
|Straßenlänge=330 Meter&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hertzallee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine nach dem deutschen Physiker [[Heinrich Hertz]] benannte Straße im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] ([[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]]) an der Grenze zum Ortsteil [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]] ([[Bezirk Mitte]]). Sie entstand in den 1860er Jahren entsprechend dem [[Hobrecht-Plan]], der die Erweiterung von [[Alt-Berlin]] zum Inhalt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin hertzallee.png|mini|links|Verlauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hertzallee führt vom [[Hardenbergplatz]] vor dem [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten]] zur [[Fasanenstraße (Berlin)|Fasanenstraße]] und unterquert dabei das [[Viadukt]] der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]]. Sie endet am [[Campus]] der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20141115 - Unterführung Hertzallee 1 by sebaso.jpg|mini|Unterführung unter der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]] am Beginn der Hertzallee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt zwischen [[Ernst-Reuter-Platz]] und Fasanenstraße, auf dem späteren Stammgelände der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität]], wird als Parkplatz und nicht öffentliche Zufahrtsstraße zu den Gebäuden benutzt. Der frühere Straßencharakter ist deutlich erhalten geblieben, lediglich am nordwestlichen Ende beim Ernst-Reuter-Platz wurde ab 1955 das Gebäude des Instituts für Bergbau und Hüttenwesen quer über die Straße gebaut und riegelt den Campus vom Platz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20141115 - TU Berlin Campus Hertzallee 4 by sebaso.jpg|mini|links|Ende der Hertzalle an der Fasanenstraße, hinter dem Zaun nicht-öffentlicher Straßenteil auf dem Gelände der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] bis zum [[Ernst-Reuter-Platz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordseite der Straße liegt im Ortsteil Tiergarten, das nummerierte Grundstück Nr. 41 ist die [[Zoologischer Garten Berlin|Zoo]]-Gärtnerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Die Trasse der &amp;#039;&amp;#039;Kurfürstenallee&amp;#039;&amp;#039;, entsprechend der &amp;#039;&amp;#039;Abteilung V/1&amp;#039;&amp;#039; des [[Hobrecht-Plan|Bebauungsplans]] 1842 angelegt, trug bis um 1860 keinen konkreten Namen. Auf der Karte von 1862 war sie als &amp;#039;&amp;#039;Churfürsten Allee&amp;#039;&amp;#039; eingezeichnet. Nach dem Chronisten Otto A. Borchert erhielt die Straße um 1862 ihren Namen zu Ehren des Kurfürsten [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] und wurde beidseitig mit [[Linden (Botanik)|Linden]] bepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=07|id=K986|zlb98=1145|name=Kurfürstenallee}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Bebauung erfolgte einige Jahre nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1875|1894|Berliner Straße|Teil=V, Charlottenburg|Seite=206|Kommentar=Als Straße mit eigenen Angaben ist die &amp;#039;&amp;#039;Churfürsten-Allee&amp;#039;&amp;#039; 1875 noch nicht ausgewiesen, sie taucht lediglich an der Berliner Straße 149/150 als Querstraße auf.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule (ab 1876).jpg|mini|Die Gebäude der [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule|Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule]] an der [[Hardenbergstraße|Hardenberg-]] Ecke [[Fasanenstraße (Berlin)|Fasanenstraße]], ca.&amp;amp;nbsp;1880]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 hatte die Straße gemäß dem [[Adressbuch]] folgenden Verlauf: An der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Straße&amp;#039;&amp;#039; beginnt die Parzelle&amp;amp;nbsp;42 mit einem Mehrfamilienmietshaus, es folgen das &amp;#039;&amp;#039;Eichlersche&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Sautersche Haus&amp;#039;&amp;#039;, dann die beiden bebauten Parzellen 39 und 38, danach das &amp;#039;&amp;#039;Pilgersche Haus&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Königliche Baumschule&amp;#039;&amp;#039;, der Neubau der [[Universität der Künste Berlin#Geschichte|Hochschule für Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Orth&amp;amp;D2=August&amp;amp;D3=Akademie+der+bildenden+K%FCnste+und+Hochschule+f%FCr+Musik%2C+Berlin.+1.+Entwurf Erster Entwurf für die Hochschule für Musik / Akademie der Bildenden Künste an der Hardenbergstraße Ecke Hertzallee; 1896.] In: Archiv der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]]. Auf der Darstellung befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Kurfürsten-Allee&amp;#039;&amp;#039; rechts und zeigt Schienen der gerade in Betrieb genommenen Pferdestraßenbahn, ebenso die Hardenbergstraße. Der zweite Entwurf von [[August Orth]]&amp;amp;nbsp;– [http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=152047 architekturmuseum.ub.tu-berlin.de]&amp;amp;nbsp;– verlegte den Haupteingang des Akademiegebäudes in die &amp;#039;&amp;#039;Kurfürsten-Allee&amp;#039;&amp;#039;, die hier mit ihrem üppigen Baumbestand dargestellt ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Abschnitt bis zur [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]]. Von hier führte sie nordwestwärts wieder zurück; hinter der Fasanenstraße liegen die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]] und der &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz des Westens&amp;#039;&amp;#039;. Über die Kreuzung mit der [[Joachimsthaler Straße]] hinweg führte die &amp;#039;&amp;#039;Kurfürsten-Straße&amp;#039;&amp;#039; dann (ohne Nummerierung) bis zur Königlichen Hochschule im späteren Stadtviertel [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1900|3159|Kurfürsten-Allee|Teil=V, Charlottenburg|Seite=41|Kommentar=Straßenverlauf Kurfürsten-Allee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden vier Jahren setzte eine umfangreiche Bebauung der gesamten Gegend ein, entlang der Südseite der &amp;#039;&amp;#039;Kurfürsten-Allee&amp;#039;&amp;#039; wurden weitere Gebäude der Technischen Hochschule, sowie einer frisch gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Militärtechnische Akademie|Militärtechnischen Akademie]] zu Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039; geplant und gebaut. So begann die &amp;#039;&amp;#039;Kurfürsten-Allee&amp;#039;&amp;#039; 1904 nun konkret als Abzweigung der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Straße&amp;#039;&amp;#039; (ab 1957: [[Otto-Suhr-Allee]]), querte die Joachimsthaler Straße, die Fasanenstraße und führte bis zur Stadtbahn und wieder zurück. Die Hausnummernzählung erfolgte in [[Hausnummer#Hufeisennummerierung|Hufeisenform]] bis zur Nummer&amp;amp;nbsp;42 an der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Straße&amp;#039;&amp;#039;. Sie bildete damit eine direkte Verlängerung dieser Straße mit dem Bahnhof Zoologischer Garten. Südostwärts folgte die Trasse der Uferführung des [[Landwehrkanal]]s und mündete in die &amp;#039;&amp;#039;Fasanerieallee&amp;#039;&amp;#039; (spätere Lichtensteinallee).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.alt-berlin.info/cgi/stp/lana.pl?nr=12&amp;amp;gr=7&amp;amp;nord=52.513321&amp;amp;ost=13.353039 |text=&amp;#039;&amp;#039;Umgebung von Berlin, Tiergarten um 1894&amp;#039;&amp;#039;. |archivebot=2018-04-14 20:28:10 InternetArchiveBot}} Bibliographisches Institut in Leipzig&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Trasse war 1926 im Stadtplan noch erkennbar, aber nur der Abschnitt zwischen &amp;#039;&amp;#039;Knie&amp;#039;&amp;#039; (seit 1953: [[Ernst-Reuter-Platz]]) und [[Joachimsthaler Straße]] (an dieser Stelle seit 1958: [[Hardenbergplatz]]) behielt seinen Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karte1926&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.alt-berlin.info/cgi/stp/lana.pl?nr=20&amp;amp;gr=7&amp;amp;nord=52.522667&amp;amp;ost=13.305986 |text=&amp;#039;&amp;#039;Charlottenburg.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-14 20:28:10 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;Sanwald-Plan Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Sanwald, Pasing vor München 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1930 waren an der &amp;#039;&amp;#039;Kurfürstenallee&amp;#039;&amp;#039; (inzwischen in einem Wort geschrieben) folgende Bauten entstanden: Nr.&amp;amp;nbsp;15–10 &amp;#039;&amp;#039;Studentenhaus Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039; mit einer Akademischen Krankenkasse, einem Hochschul-/Auslands-Verlag und Buchvertrieb sowie einem [[Studentenheim]]; Nr.&amp;amp;nbsp;9, ein Gebäude im Eigentum des Berliner [[Fiskus]] für die Preußische Bau- und Finanzdirektion, für das &amp;#039;&amp;#039;Institut und den studentischen Ausschuss für Leibesübungen&amp;#039;&amp;#039; sowie einige Wohneinheiten. Direkt an der Stadtbahn befanden sich [[Baracke]]n der &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahndirektion Osten&amp;#039;&amp;#039;, an der Hardenbergstraße (ohne Nummer) die Ingenieurschule, die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039;, die Baumschule. Die Nummern Hertzallee 36 bis 43 waren postalisch der Hardenbergstraße 38 bis 43 zugeordnet und kennzeichneten Mietshäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1930|64159|Kurfürstenallee|Teil=IV, Charlottenburg|Seite=1270}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1943 waren die Grundstücksnummern nun im [[Hausnummer#Orientierungsnummerierung|Zickzacksystem]] neu vergeben worden, also linke Seite ungerade, rechte Seite gerade. Sie bezeichneten: 1–11 eine Grünfläche, 13–29 den &amp;#039;&amp;#039;Preußischen Fiskus&amp;#039;&amp;#039;, 29 einen Kohlenhof. Alle geraden Nummern von 12 bis 42 waren nun der Hardenbergstraße (Nummern 42, 41, 40, […], 32a) zugeordnet, die meisten gehörten zu Einrichtungen der Technischen Hochschule (wie das Physikalische Institut; Hertzallee 18/22 → Hardenbergstraße 34/35).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1943|5550|Kurfürstenallee |Teil=IV, Charlottenburg|Seite=1091}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20141115 - Busdepot Hertzallee 2 by sebaso.jpg|mini|Betriebshaltestelle Hertzallee]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 beschloss der [[Senat von Berlin]] die Umbenennung der &amp;#039;&amp;#039;Kurfürstenallee&amp;#039;&amp;#039; in Hertzallee zu Ehren des Physikers [[Heinrich Hertz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Straßenteil am Busbahnhof in Tiergarten erhielt am 18. Dezember 1961 ebenfalls den Namen Hertzallee. Am 19. Mai 1964 wurde der Teil der Hertzallee zwischen Ernst-Reuter-Platz und Fasanenstraße, der durch das Gelände der TU verläuft, schließlich entwidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karte1961&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.alt-berlin.info/cgi/stp/lana.pl?nr=22&amp;amp;gr=7&amp;amp;klick_navigator=%3F97%2C59 |text=Charlottenburg um 1961. |archivebot=2018-04-14 20:28:10 InternetArchiveBot}} Grosser Berliner Stadtplan, Richard Schwarz Nachf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Teil soll bis 2016 umgebaut und als öffentliche (aber teilweise autofreie) Straße wieder eröffnet werden.&lt;br /&gt;
Der Einbau einer verglasten Fassade im Institut für Bergbau soll eine Sichtachse zum Ernst-Reuter-Platz ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/berlin/charlottenburg-grosse-plaene-fuer-die-verlaengerte-hertzallee,10809148,28661818.html &amp;#039;&amp;#039;Große Pläne für die verlängerte Hertzallee.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnenswertes in der Straße ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cranzbau militaertechnische akademie.jpg|mini|Im 1905 fertiggestellten &amp;#039;&amp;#039;Cranzbau&amp;#039;&amp;#039; (Ansicht von der Hofseite) waren Laboratorien der Militärtechnischen Akademie untergebracht.]]&lt;br /&gt;
Der Cranzbau ([[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg#Jebensstraße*|Jebensstraße]] 1, nach [[Carl Cranz]], 1903–1920 Ordentlicher Professor an der Militärtechnischen Akademie) ist ein [[Baudenkmal]] aus dem Jahr 1905. Der &amp;#039;&amp;#039;Königliche Baurat&amp;#039;&amp;#039; [[Karl Weisenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1904|2048| Weisenberg, Karl|Teil=I|Seite=2023|Zitat=Charlottenburg, Wilmersdorfer Str. 72}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte die Pläne für ein &amp;#039;&amp;#039;Ballistisches und Chemisches Labor&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Militärtechnischen Akademie zu Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039; detailliert ausgearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09020676|Ehemaliges Laborgebäude der Militärisch-Technischen Akademie, 1904–1905 von Weisenberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Weisenberg&amp;amp;D2=&amp;amp;D3=Ballistisches+und+Chemisches+Laboratorium+der+Milit%E4rtechnischen+Akademie+zu+Charlottenburg%2C+Berlin.+Neubau Baupläne von Karl Weisenberg für Fachgebäude der Militär-Akademie]. In: Archiv der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]].&amp;lt;/ref&amp;gt; (Diese Akademie wurde später mit der Technischen Hochschule Charlottenburg zur TU Berlin zusammengeschlossen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Einmündung der parallel zu den Bahnanlagen verlaufenden Jebensstraße befindet sich auf der nördlichen Seite der Hertzallee eine Busaufstellfläche (ehemalige Straßenbahnwendeschleife) der [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]], die für die Haltestelle Zoologischer Garten als Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin bedeutsam ist. Hinter dem Busbahnhof an der Fasanenstraße, in die die Hertzallee mündet, befindet sich die 2004 eröffnete [[Zentralbibliothek der TU und UdK Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung eines Aussichtsrads ==&lt;br /&gt;
Auf einem Teil des Zoo-Wirtschaftshofs und damit auf der Trasse der Hertzallee direkt neben dem [[Zoologischer Garten Berlin|Zoologischen Garten]] war das [[Great Berlin Wheel]] geplant, ein 185&amp;amp;nbsp;Meter hohes [[Riesenrad|Aussichtsrad]] mit 36&amp;amp;nbsp;klimatisierten Gondeln. Im Jahr 2007 führte der [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierende Bürgermeister]] von Berlin, [[Klaus Wowereit]], den symbolischen [[Spatenstich|ersten Spatenstich]] aus, darauf folgten jedoch keine weiteren Arbeiten. In den 2010er Jahren wurde der [[Immobilienfonds]] für das Riesenrad aufgelöst, das Projekt wird nicht mehr weiterbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hertzallee (Berlin-Charlottenburg)|Hertzallee|S}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=07|id=H540|zlb98=853|kaupert=Hertzallee-10787-Berlin|name=Hertzallee}}&lt;br /&gt;
** {{LuiseLexStr|art=h|bez=07|id=K986|zlb98=1145|name=Kurfürstenallee|abk=Luise}}&lt;br /&gt;
* [http://www.greatwheel.com/berlin_deutsch.htm Homepage der Great Berlin Wheel GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/34/N |EW=13/19/54/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich Hertz als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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