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	<title>Hertmannsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:32:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hertmannsweiler&amp;diff=178492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Charlie11: /* Wirtschaft */ Link auf die Weinlage</title>
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		<updated>2025-12-22T09:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft: &lt;/span&gt; Link auf die Weinlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hertmannsweiler&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Winnenden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Winnenden-hertmannsweiler-wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.8881&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.4222&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2051&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71364&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07195&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Hertmannsweiler, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 332.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Erich Merkler (1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hertmannsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Pfarrdorf]] und seit 1971 ein Stadtteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Winnenden]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Rems-Murr-Kreis]]. Der Ort ist für seinen [[Obstbau|Obst-]] und [[Weinbau]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Hertmannsweiler liegt nordöstlich der Kernstadt Winnenden an der [[Landesstraße]] L 1120. Die [[Bundesstraße 14|B 14]] verläuft westlich. Südlich fließt der [[Buchenbach (Murr)|Buchenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Ortschaften sind [[Waldrems]] im Norden, [[Horbach (Backnang)|Horbach]] und [[Allmersbach im Tal]] im Nordosten, Öschelbronn-[[Stöckenhof (Öschelbronn)|Stöckenhof]] im Osten, [[Bürg (Winnenden)|Bürg]], [[Baach (Winnenden)|Baach]] und [[Höfen (Winnenden)|Höfen]] im Südosten, die Kernstadt Winnenden, Leutenbach im Westen sowie Nellmersbach im Nordwesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1393 als &amp;#039;&amp;#039;Hirsmanswiler&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Um 1400 erscheint er erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Hartmasweiler.&amp;#039;&amp;#039; Der Ortsname könnte &amp;#039;&amp;#039;Siedlung des Hirsemann&amp;#039;&amp;#039; (d. h. des [[Hirse]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bauern) oder &amp;#039;&amp;#039;Siedlung des Hartmann&amp;#039;&amp;#039; bedeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: Ortsnamenbuch des Rems-Murr-Kreises. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1993, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bereits früh zum Herrschaftsgebiet des [[Haus Württemberg|Hauses Württemberg]] und war dem äußeren Gericht des Amtes Winnenden zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Stadt Winnenden legte das [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg]] in den Jahren 2009 und 2010 in Hertmannsweiler eine steinzeitliche Dorfanlage aus der Zeit um etwa 4500 v. Chr. frei, die in der mittleren Phase der [[Jungsteinzeit]], der so genannten [[Rössener Kultur]]stufe entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung bestand aus einfachen, in [[Holzfachwerk|Holz-]] und Lehmfachwerk erbauten Rechteckhäusern. Ferner fanden sich Spuren von [[Vorratsgrube]]n und Ofenanlagen, interessanterweise jedoch keine Brunnen, wie sie anderswo aus der Jungsteinzeit bereits belegbar sind. Von besonderem Interesse ist auch die Tatsache, dass die auf einem flachen Höhenrücken gelegene Dorfanlage zumindest zeitweise von mächtigen, durchgehenden [[Palisade]]n geschützt gewesen war. Diese mit erheblichem Aufwand errichtete Befestigung kann als Beleg für eine äußere Bedrohung gelten, vor der sich die Dorfbewohner schützen wollten. Offenbar nur zwei oder drei Generationen lang lebten hier Familien von Ackerbau und Viehhaltung und töpferten einfache Keramikgefäße, fertigten aber auch komplizierte Werkzeuge aus [[Steingerät|Feuerstein]] oder Felsgeröll an. Ihre Toten bestatteten sie in unmittelbarer Nähe zum Dorf in [[Hockergrab|Hockergräbern]], von denen eines ausgegraben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei weiteren Grabungen 2018 auf demselben Areal haben Archäologen rund 6500 Jahre alte Tonscherben, aus der Jungsteinzeit ausgegraben. Diese sind zum Teil mit aufwendigen [[Ornament]]en&amp;lt;nowiki/&amp;gt;verziert, mit deutlichen Gravuren versehen und belegen, dass hier das erste nachweisbare „Gewerbegebiet“ Winnendens angesiedelt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Zeitung |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ausgrabung-in-winnenden-steinzeittoepfern-auf-der-spur.56b27325-1a28-49cc-896c-35a53eac0adc.html |titel=Ausgrabung in Winnenden: Steinzeittöpfern auf der Spur |sprache=de |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 21. April 1945 kam es in Hertmannsweiler zu einem Gefecht zwischen Truppen der [[United States Army|US-Armee]] und Soldaten der [[Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]]. Dabei wurde ein US-Panzer durch ein getarntes deutsches Geschütz zerstört, wobei die Panzerbesatzung getötet wurde. Weiterhin beschossen Geschütze der Deutschen von Hertmannsweiler aus das bereits von US-Truppen besetzte Backnang. Durch den Beschuss wurden drei deutsche Zivilisten in Backnang getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Bauer |Titel=Die Besetzung des Weissacher Tals und der Orte auf den umliegenden Höhen durch amerikanische Truppen am 20.April 1945 |Hrsg=Roland Schlichenmaier |Sammelwerk=Geschichte und Geschichten aus unserer Heimat Weissacher Tal |Band=10 |Verlag=Verlag Roland Schlichenmaier |Ort=Weissach im Tal |Datum=1995 |ISBN=3-929478-10-2 |Seiten=21 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1828: 610 (alle evangelischer Konfession)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch. J.F. Steinkopf, Stuttgart 1828, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1850: 706 (darunter 2 Katholiken)&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung des Oberamts Waiblingen, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: 584 (581 Evangelische, 2 Katholiken, 1 Person mit anderem Bekenntnis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1894, S. 399.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Seit der Einführung der [[Reformation]] 1535 durch Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]] ist Hertmannsweiler wie ganz [[Altwürttemberg]] evangelisch geprägt. Eine nach dem Apostel [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]] benannte Kirche wurde bereits 1423 erwähnt, jedoch blieb Hertmannsweiler bis ins 19. Jahrhundert kirchlich mit Winnenden verbunden. 1733 wurde die alte Bartholomäuskirche bis auf den [[Spätgotisch|spätgotischen]] Chor abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. 1876 wurde die Kirche renoviert. Eine eigene Pfarrei bildet Hertmannsweiler seit 1837. Die wenigen Katholiken zogen zumeist in neuerer Zeit zu. Sie besuchen die Hl. Messe in Winnenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1680/Hertmannsweiler+-+Altgemeinde~Teilort |titel=Hertmannsweiler - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schultheißen und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die [[Schultheiß]]en waren zumeist wohlhabende und angesehene [[Landwirt]]e, die man umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Bauraschultes&amp;#039;&amp;#039; (Bauernschultheiß) nannte. Erst 1930 wurde in [[Württemberg]] die Amtsbezeichnung Schultheiß durch [[Bürgermeister]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Schultheißen und Bürgermeister (unvollständig, Amtszeiten teilweise unklar):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1809: Johann Georg Pfleiderer&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch auf die Jahre 1809 und 1810.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. F. Steinkopf, Stuttgart 1810, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Majer&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: Hilt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Gottlieb Widmann&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Statistisches Landesamt (Hrsg.): Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1913, S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Winnenden-hertmannsweiler-wappen.png|links|mini|150x150px|Ehemaliges Wappen]]&lt;br /&gt;
Bis zur Eingemeindung führte Hertmannsweiler ein eigenes Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039; des ehemaligen Gemeindewappens lautet: „&amp;#039;&amp;#039;In Silber auf grünem Boden einen laubbekränztern, laubbeschürzten [[Wilder Mann|Wilden Mann]] mit einer schwarzen Keule&amp;#039;&amp;#039;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Gemeinde Hertmannsweiler im Zuge der Verwaltungsreform von 1971 ist das Wappen erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird das Wappen noch von ortsansässigen Vereinen zur Traditionspflege, als Abzeichen oder als Autoaufkleber verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Hertmannsweiler wird seit alters her Weinbau betrieben. Die beste [[Lage (Weinbau)|Lage]] ist die [[Flurname|Flur]] &amp;#039;&amp;#039;Himmelreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://weinlagen-info.de/#lage_id=2072&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1951 wurde eine [[Winzergenossenschaft]] gegründet. 1980 waren die Anbauflächen zu 55 % mit [[Rotwein]]- und zu 45 % mit [[Weißwein]]sorten bestockt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nißler: &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau im Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Horst Lässing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad-Theiss-Verlag, Aalen 1980, ISBN 3-8062-0243-5, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Winnenden]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Hertmannsweiler zwei [[Kulturdenkmal]]e aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Pfarrkirche]] St. Bartholomäus (Im Biegel 10) mit spätgotischem Chor und hölzernem Epitaph des Schultheißen &amp;#039;&amp;#039;G. Pfleiderer&amp;#039;&amp;#039; († 1652) und seiner vier Ehefrauen.&lt;br /&gt;
* ehemalige Rotebühl[[kelter]] (nördlich außerhalb von Hertmannsweiler in Solitärlage stehend; bezeichnet 1599, 1910 erneuert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bilder von Hertmannsweiler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirche Hertmannsweiler 5753 - 5756 fill-4.jpg|Evangelische Pfarrkirche St. Bartholomäus (2018)&lt;br /&gt;
Datei:Kelter Hertmannsweiler 5302.jpg|Ehemalige Rotebühlkelter (2018)&lt;br /&gt;
Datei:Hertmannsweiler, Winnenden, Andreas Kieser.png|Ansicht von Hertmannsweiler (17. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Datei:Degenhof - Hertmannsweiler, Winnenden WN - LABW - Hauptstaatsarchiv Stuttgart )H 107-14 Bd. 6 Bl. 21).jpeg|Ansicht von Degenhof (17. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolph Friedrich von Moser: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Waiblingen&amp;#039;&amp;#039;. J. G. Cotta, Stuttgart und Tübingen, S. 151 f.&lt;br /&gt;
* Waldemar Lutz, Erich Scheible (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kennzeichen WN. Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag, Stuttgart 1990. ISBN 3-12-258290-2, S. 223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Winnenden#Eingemeindungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Winnenden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4209837-3|VIAF=246591177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Winnenden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1393]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Charlie11</name></author>
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