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	<title>Hertie-Stiftung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:37:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hertie-Stiftung&amp;diff=727052&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-03-30T08:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stiftung&lt;br /&gt;
|Name             = Gemeinnützige Hertie-Stiftung&lt;br /&gt;
|Abkürzung        = &lt;br /&gt;
|Logo             = [[Datei:Hertie-Stiftung.svg|250px]]&lt;br /&gt;
|Form             = Stiftung des bürgerlichen Rechts&lt;br /&gt;
|Zweck            = Wissenschaft in Forschung und Lehre, Erziehung, Volks- und Berufsbildung, Europäische Integration, mildtätige Zwecke&lt;br /&gt;
|Vorsitz          = [[Annette Schavan]]&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung = John-Philip Hammersen, Astrid Proksch, Rainer Maucher&lt;br /&gt;
|Periode          = Gründung 1974&lt;br /&gt;
|Stifter          = Hans-Georg Karg,&amp;lt;br /&amp;gt;Brigitte Gräfin von Norman &amp;lt;small&amp;gt;(auf Initiative ihres 1972 verstorbenen Vaters [[Georg Karg (Unternehmer)|Georg Karg]], Inhaber der Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kapital          = Marktwert des Anlagevolumens rund 1,1&amp;amp;nbsp;Milliarde&amp;amp;nbsp;Euro (per 31.12.2024)&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter      = 80&lt;br /&gt;
|Sitz             = [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|Website          = [https://www.ghst.de/ www.ghst.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützige Hertie-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Stiftung]], die auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters [[Georg Karg (Unternehmer)|Georg Karg]], Inhaber der [[Hertie Waren- und Kaufhaus]] GmbH, aufbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ghst.de/jahresbericht/ Jahresbericht 2019], auf ghst.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Hertie beruht auf Namensteilen von [[Hermann Tietz (Kaufmann)|&amp;#039;&amp;#039;Her&amp;#039;&amp;#039;mann &amp;#039;&amp;#039;Tie&amp;#039;&amp;#039;tz]], Kapitalgeber und Familienmitglied der [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdischen]] Unternehmerfamilie Tietz, die 1882 die Warenhäuser gründete. Die Hertie-Stiftung ist heute eine der größten weltanschaulich unabhängigen und unternehmerisch ungebundenen Stiftungen in Deutschland. Vorstandsvorsitzende ist [[Annette Schavan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeitsfelder ==&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Hertie-Stiftung konzentriert sich auf zwei Leitthemen: &amp;#039;&amp;#039;Gehirn erforschen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Demokratie stärken&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gehirn erforschen ===&lt;br /&gt;
Die Hertie-Stiftung stellt in ihrem Arbeitsgebiet „Gehirn erforschen“ die Funktionsweise des Gehirns und die Bekämpfung seiner Erkrankungen in den Mittelpunkt. Schwerpunkte bilden die Förderung klinischer Hirnforschung und Projekte im Bereich der Grundlagenforschung sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Beispielhafte Förderungen und Projekte sind das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/134284/Hertie-Institut-fuer-klinische-Hirnforschung-wird-dauerhaft-gefoerdert | abruf=2023-06-05 | datum=2022-05-17| titel=Hertie-Institut für klinische Hirnforschung wird dauerhaft gefördert | hrsg=aerzteblatt.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Hertie Institute for AI in Brain Health,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://pressemitteilungen.sueddeutsche.de/gemeinnutzige-hertie-stiftung-5517692 | abruf=2023-06-05 | datum=2023-05-25 | titel=Hertie-Stiftung investiert rund 30 Mio. Euro in Demokratiestärkung und Hirnforschung | hrsg=pressemitteilungen.sueddeutsche.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Hertie Network of Excellence in Clinical Neuroscience&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://idw-online.de/de/news808499 | abruf=2023-06-05 | datum=2023-01-31 | titel=Hertie-Stiftung: 6,5 Mio. Euro für exzellentes neurowissenschaftliches Netzwerk und Nachwuchsförderung | hrsg=idw-online.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Eric Kandel Young Neuroscientists Prize&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.aerzteblatt.de/archiv/148546/Verleihungen | abruf=2023-06-05 | titel=Verleihungen | hrsg=aerzteblatt.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demokratie stärken ===&lt;br /&gt;
Zu den Programmen gehören die &amp;#039;&amp;#039;[[Hertie School]]&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;[[Start (Stipendium)|START-Programm]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend debattiert (Deutschland)|Jugend debattiert]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MITWIRKEN&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jugend entscheidet.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftungsvermögen ==&lt;br /&gt;
Der Marktwert des Anlagevolumens beträgt rund 1,2 Milliarden Euro (per 31. Dezember 2021). Mit einem jährlichen Fördervolumen zwischen 20 und 25 Mio. Euro gehört die Hertie-Stiftung zu den größten privaten [[Stiftung]]en Deutschlands. Seit 1998 besteht keinerlei Unternehmensbindung mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ghst.de/ueber-uns/#c6954 |titel=Wir über uns: Gemeinnützige Hertie-Stiftung |zugriff=2022-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse ==&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde die Warenhauskette der jüdischen Unternehmerfamilie Tietz arisiert und die geschäftsführende Eigentümerfamilie aus dem Unternehmen gedrängt. Der damals neu eingesetzte Geschäftsführer und spätere Inhaber [[Georg Karg (Unternehmer)|Georg Karg]] führte daraufhin das in „[[Hertie Waren- und Kaufhaus|Hertie]]“ umbenannte Unternehmen bis in die 1970er Jahre, baute die Warenhauskette aus und überführte das Unternehmen in die gemeinnützige Hertie-Stiftung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Darius Ossami |url=https://taz.de/Erinnerungskultur-in-Berlin/!5727059/ |titel=Erinnerungskultur in Berlin: Hertie erinnert sich zu spät |werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2020-11-12 |abruf=2020-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufarbeitungsstrategie zur NS-Vergangenheit der Hertie-Stiftung geriet im Jahr 2020 öffentlich in die Kritik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Schmitz |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/hertie-nazi-zeit-1.5075404 |titel=Hertie und die Hitler-Diktatur – War da was? |werk=[[Sueddeutsche.de]] |datum=2020-10-16 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph David Piorkowski |url=https://plus.tagesspiegel.de/im-namen-von-hermann-tietz-arisierungs-geschichte-holt-hertie-school-ein-66767.html |titel=Im Namen von Hermann Tietz: „Arisierungs“-Geschichte holt Hertie-School ein |werk=[[Tagesspiegel.de]] |datum=2020-11-13 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund 150 aktuelle und ehemalige Studierende der [[Hertie School]] in Berlin fordern als Initiative &amp;#039;&amp;#039;Her.Tietz&amp;#039;&amp;#039; eine „offene und verantwortungsvolle Aufarbeitung“ der Stiftungsgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hertietz.de/our-motivation-goal-and-approach/ |titel=Her.Tietz – Our Motivation, Goal, and Approach |werk=hertietz.de |abruf=2020-11-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hubert Spiegel |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kritik-an-hertie-stiftung-zur-foerderung-der-demokratie-17070756.html |titel=Hertie-Stiftung in der Kritik: Ein historisches Markenzeichen |werk=[[FAZ.net]] |datum=2020-11-26 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2020 gab die Stiftung bekannt, dass sie für die wissenschaftliche Aufarbeitung der Vorgeschichte des Vermögens die [[Gesellschaft für Unternehmensgeschichte]] beauftragt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph David Pirokowski |url=https://www.tagesspiegel.de/wissen/profiteure-der-ns-politik-hertie-stiftung-stellt-sich-arisierungs-geschichte/26672906.html |titel=Hertie-Stiftung stellt sich „Arisierungs“-Geschichte |werk=[[Tagesspiegel.de]] |datum=2020-11-30 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hubert Spiegel |titel=Auf in die Archive! |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hertie-stiftung-will-die-eigene-vorgeschichte-klaeren-17078201.html |werk=[[FAZ.net]] |datum=2020-11-30 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nils Klawitter |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/hertie-so-arbeitet-die-stiftung-die-nazi-vergangenheit-auf-a-27475617-03f6-4448-a69b-a7440dadd974 |titel=Hertie-Stiftungsvorstand zum Nazi-Erbe: „Mir hätte das Thema Arisierung präsenter sein müssen“ |werk=[[Spiegel.de]] |abruf=2020-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte veröffentlichten die Wirtschaftshistoriker [[Johannes Bähr (Historiker)|Johannes Bähr]] und Ingo Köhler im Dezember 2023 ihre wissenschaftliche Studie zur Geschichte des Warenhauskonzerns Hertie im [[Nationalsozialismus]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Verfolgt, „arisiert“, wiedergutgemacht? Wie aus dem Warenhauskonzern Hermann Tietz Hertie wurde&amp;#039;&amp;#039;. In ihrer unabhängigen Forschungsarbeit gehen die Autoren den über mehrere Jahrzehnte ungeklärten Fragen zur „Arisierung“ des Hermann Tietz-Konzerns erstmals auf Grundlage umfangreicher Recherchen und unter Auswertung bislang ungenutzten Quellenmaterials, darunter das Archiv der Familie Tietz im [[Leo Baeck Institut]]e [[New York City|New York]] und die Dokumentensammlung der Karg’schen Familienstiftung, nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vgl. Johannes Bähr, Ingo Köhler |Titel=Verfolgt, „arisiert“, wiedergutgemacht? Wie aus dem Warenhauskonzern Hermann Tietz Hertie wurde |Ort=München |Datum=2023 |ISBN=978-3-8275-0180-6 |Seiten=337}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karen Allihn |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/studie-ueber-die-belastete-vergangenheit-des-kaufhauses-hertie-19365710.html |titel=Erpresst und ausgeplündert |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ.de) |datum=2023-12-07 |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Studie untersucht die antisemitische Hetze gegen die Inhaber des Hermann Tietz-Konzerns, die „Arisierung“ ihres Firmenvermögens sowie das Schicksal der Familie Tietz nach der Verdrängung aus dem Unternehmen. Darüber hinaus bezieht die Studie insbesondere auch den Werdegang des Hertie-Konzerns und die Restitutionsverfahren in der Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre mit ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vgl. Gemeinnützige Hertie-Stiftung |url=https://www.ghst.de/presse/pressemeldung-im-detail/studie-zur-geschichte-des-warenhauskonzerns-hertie-im-nationalsozialismus |titel=Pressemeldung zur Studie zur Geschichte des Warenhauskonzerns Hertie im Nationalsozialismus |werk=Website der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung |datum=2023-12-05 |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Bähr und Köhler zeigte sich das größte Manko des Hertie-Konzerns im Umgang mit den jüdischen Opfern bis in die jüngste Vergangenheit darin, dass – unabhängig aller rechtlichen und finanziellen Vereinbarungen – eine moralische Verantwortung für die Verstrickungen mit dem NS-Regime versäumt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vgl. Johannes Bähr, Ingo Köhler |url=https://www.ghst.de/fileadmin/images/01_Bilddatenbank_Website/Ueber_uns/GUG_Studie/Summary_Hertie_NS_Deutsch_November_2023__1_.pdf |titel=Verfolgt, „arisiert“, wiedergutgemacht? Wie aus dem Warenhauskonzern Hermann Tietz Hertie wurde. Zusammenfassung der Studie der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte |werk=Website der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung |seiten=20f. |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit stellten die Autoren am 5. Dezember 2023 im [[Jüdisches Museum Frankfurt|Jüdischen Museum Frankfurt]] der Öffentlichkeit vor. An der Buchvorstellung nahmen u. a. auch die Juristin Orna von Fürstenberg als Vertreterin der Jüdischen Gemeinde sowie Nachkommen der Familie Tietz teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vgl. Gemeinnützige Hertie-Stiftung |url=https://www.ghst.de/hertie-vorgeschichte |titel=Studie der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte |werk=Website der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karen Allihn |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/studie-ueber-die-belastete-vergangenheit-des-kaufhauses-hertie-19365710.html |titel=Erpresst und ausgeplündert |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ.de) |datum=2023-12-07 |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2175398-2}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ghst.de/ Website der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.hertie-school.org/en/ Website] der [[Hertie School]]&lt;br /&gt;
* [https://www.start-stiftung.de/ Website] der [[Start (Stipendium)|Start-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [https://www.hih-tuebingen.de/ Website des Hertie-Institut für klinische Hirnforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ghst.de/fileadmin/images/02_Formulare_und_Dokumente/Jahres-_und_Taetigkeitsberichte/Jahresbericht-2021-barrierefrei-final-doppel.pdf |titel=Jahresbericht 2021 |sprache=de |abruf=2022-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2175398-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsstiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftungsgründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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