<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herta_Graf</id>
	<title>Herta Graf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herta_Graf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herta_Graf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T08:23:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herta_Graf&amp;diff=2503158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Juliuseberhard: /* Weblinks */ Link verschönt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herta_Graf&amp;diff=2503158&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-03-15T17:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link verschönt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herta Graf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Enderneit&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1911]] in [[Riga]]; † [[16. Dezember]] [[1996]] in [[Schorndorf]]) war eine deutsche Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Handelsschule in Riga war Herta Enderneit bis 1939 für die evangelische „Baltendeutsche Russlandarbeit“ tätig. Die Familie entschied sich für eine Ausreise aus Lettland. Von [[Posen]] im [[Reichsgau Wartheland]] musste sie 1945 – bald nach der Heirat mit Johann Graf 1944 – fliehen. Sie lebte zunächst bei der Familie ihres Mannes in der Matthesmühle bei [[Wemding]], anschließend in [[Wallerstein]] und Wustenriet bei [[Schwäbisch Gmünd]], bevor sie 1958 nach Schwäbisch Gmünd zog. Im gleichen Jahr wurde ihr Sohn [[Klaus Graf (Historiker)|Klaus]] geboren. Bis zur Trennung von ihrem Mann war sie als Hausfrau tätig. 1989 zog sie zu einer befreundeten Familie nach Schorndorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Mit über 5000 verkauften Exemplaren, die eine zweite Auflage erforderlich machten, war ihre Weihnachtserzählung &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Bertram feiert Weihnachten&amp;#039;&amp;#039; (1958) recht erfolgreich. Nach der Veröffentlichung eines zweiten Buchs &amp;#039;&amp;#039;Sommerkind Silvia&amp;#039;&amp;#039; (1963) verzichtete Herta Graf weitgehend auf weitere literarische Tätigkeit, damit dem Wunsch ihres Ehemanns entsprechend, der für ihre kulturellen Ambitionen keinerlei Verständnis aufbrachte. Kurz vor ihrem Tod konnte sie die Lebenserinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Mit Dünawasser getauft&amp;#039;&amp;#039; abschließen, die der Zeit bis zur Aussiedlung 1939 gelten&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgewertet von Anja Wilhelmi: &amp;#039;&amp;#039;Lebenswelten von Frauen der deutschen Oberschicht im Baltikum (1800-1939) : eine Untersuchung anhand von Autobiografien.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2008. Für die Zeit nach 1939 ist heranzuziehen der 7-seitige Lebenslauf von 1979 im Schriftgutarchiv Ostwürttemberg ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lebenslauf_herta_graf.pdf online auf Commons]).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während ihr publiziertes Werk schmal blieb, sind umfangreiche nachgelassene Materialien im [[Schriftgut-Archiv Ostwürttemberg]], gegründet von Reiner Wieland, einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Funk: &amp;#039;&amp;#039;Poesie aus fraulichem Herzen&amp;#039;&amp;#039;. In: einhorn 1959, Heft 38, S. 245. Im Anschluss: Herta Graf: Ein feste Burg ist unser Gott, S. 246–248 ([https://archive.org/details/herta_graf_feste_burg_1959 Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender. Nekrolog 1971–1998&amp;#039;&amp;#039;, 1999, S. 199.&lt;br /&gt;
* Nachruf von Reiner Wieland. In: ostalb/einhorn 1997, Heft 93, S. 60f. ([https://archivalia.hypotheses.org/10344 online]).&lt;br /&gt;
* Elke Heer: &amp;#039;&amp;#039;Herta Graf 1911–1996.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen greifen zur Feder I&amp;#039;&amp;#039;. Schwäbisch Gmünd 2008, S. 24–31 ([https://archive.org/details/heer_herta_graf online]).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783110193381|Seiten=487}} (mit irrtümlicher Zuweisung einer Wiener Dissertation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000368236426|NAME=Graf, Herta}} &lt;br /&gt;
* [https://archivalia.hypotheses.org/14813 Auszug aus den Lebenserinnerungen]&lt;br /&gt;
* [https://archivalia.hypotheses.org/137911 weiterer Auszug]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/riga_vi.htm | wayback=20070609171241 | text=weiterer Auszug}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105734136|VIAF=2938846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graf, Herta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Riga)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graf, Herta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Enderneit, Herta (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schorndorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Juliuseberhard</name></author>
	</entry>
</feed>