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	<title>Herta Geffke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:01:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-23T15:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herta Geffke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Kaasch&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1893]] in [[Bałdynko|Bollinken]]; † [[29. Dezember]] [[1974]] in [[Berlin]]), war eine deutsche Politikerin, [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus]] und Funktionärin der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Als führendes Mitglied der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]] der SED war sie von 1949 bis 1958 für [[Stalinismus|stalinistische]] Parteisäuberungen mitverantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter eines Schuhmachers aus Bollinken bei [[Stettin]] war nach dem Besuch der Volksschule zunächst als Haushaltsgehilfin, später als Druckereiarbeiterin tätig. 1908 trat sie der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] bei. Sie wurde 1912 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], wechselte 1917 zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und 1920 zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD). Sie war hauptamtliche Bezirkssekretärin der KPD Pommern und ab März 1921 Frauensekretärin für die Bezirke Niederrhein und Ruhrgebiet. Sie wurde 1921 zum Dritten Weltkongress der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] und zum Zweiten Internationalen Frauenkongress in [[Moskau]] delegiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mvdata&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |autor=Rolf Bartusel|hrsg= |url=https://www.rolf-bartusel.de/mv-data/?show=G&amp;amp;uid=61&amp;amp;mypost=nv&amp;amp;mypost=nv |format= |sprache= |titel=Geffke-Kaasch, Herta (1893–1974) |werk=MV-DATA Die biografische Datenbank |seiten= |datum= |zugriff=07. April 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1921 bis 1925 gehörte sie dem [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] an. Zwischen 1922 und 1928 war sie mit dem kommunistischen Funktionär [[Wienand Kaasch]] verheiratet. Von 1929 bis 1933 arbeitete sie in der Bezirksleitung der KPD [[Rheinland]]-[[Ruhrgebiet]]. Ab 1931 war sie für die [[Rote Hilfe Deutschlands]] Baden-Pfalz tätig und gehörte ab 1933 deren Zentralvorstand an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl 1933]] arbeitete sie politisch in der Illegalität. Im September des gleichen Jahres wurde sie in [[Essen]] verhaftet und nach sechs Monaten „[[Schutzhaft]]“ am 5.&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;1934 März 1934 zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt. Sie war in den Zuchthäusern Ziegenhain bei Kassel und [[Jawor|Jauer]] in Schlesien inhaftiert. Ab 1937 wurde sie in [[Stettin]] zur Herrenschneiderin ausgebildet und war danach in diesem Beruf tätig. Sie nahm wieder illegale Parteitätigkeit auf und gehörte 1943/44 der Widerstandsorganisation um [[Werner Krause (Widerstandskämpfer, 1907)|Werner Krause]] und [[Walter Empacher]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mvdata&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm sie am 3. Mai 1945 Kontakt zu der aus der [[Sowjetunion]] nach Deutschland eingeflogenen KPD-Gruppe um [[Gustav Sobottka]] im Bereich der [[2. Weißrussische Front|2. Belorussischen Front]] in Mecklenburg-Vorpommern auf (einer Nebengruppe der [[Gruppe Ulbricht]]). Gustav Sobottka war ab 1943 Mitglied im [[Nationalkomitee Freies Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/gustav-sobottka Gustav Sobottka], auf Bundesstiftung Aufarbeitung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ansprachen des (NKFD) wurden auf Deutsch gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geffke besuchte im Anschluss eine [[Antifa-Schule|Antifaschistische Frontschule der Roten Armee]] im Stettiner Stadtteil [[Krzekowo (Stettin)|Krekow]], kam danach im Juni 1945 mit der Gruppe Sobottka nach Schwerin und wurde Mitglied der dortigen KPD-Landesleitung Mecklenburg. Ab Juli 1945 war sie Frauenverantwortliche der KPD-Landesleitung. Von Juni 1945 bis März 1946 leitete sie das Landesjugendamt Mecklenburg-Vorpommern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/herta-geffke Biographische Angaben], auf Bundesstiftung Aufarbeitung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] im April 1946 war Geffke Sekretärin für Frauen beim Landesvorstand der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in Mecklenburg. Sie war 1946 Mitglied im Vorstand der Beratenden Versammlung Mecklenburg und gehörte bis 1950 dem [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern (1946–1952)|Landtag Mecklenburg-Vorpommern]] an, dessen Dritte Vizepräsidentin sie war. Ab 1947 gehörte sie dem Landessekretariat der SED [[Land Brandenburg (1947–1952)|Brandenburg]] an. 1947/48 war sie Zentralvorstandsmitglied der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten]] (VVN). Von März 1948 bis Mai 1949 war sie Mitglied des [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrates]]. 1948/49 war sie Mitglied der provisorischen [[Volkskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Geffke, Herta 02.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Ab März 1949 war sie im Rang einer Abteilungsleiterin des [[ZK der SED]] Mitglied der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]] (ZPKK) tätig, wo sie neben [[Hermann Matern]] für die Säuberungsaktionen innerhalb der SED „von feindlichen und entarteten Elementen“ verantwortlich war. Hier leitete die „bedingungslose und harte stalinistische Funktionärin“ ab November 1949 die „berüchtigte Sonderkommission“, die Verbindungen von deutschen Emigranten zu [[Noel Field]] aufdecken sollte. 1954 wurde sie stellvertretende Vorsitzende der ZPKK.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitate bei &amp;#039;&amp;#039;Geffke, Herta&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kommunisten&amp;#039;&amp;#039;; siehe den Artikel bei &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in der DDR?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1958 schied sie aus der ZPKK aus und übernahm die Leitung der Kaderabteilung am [[Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED|Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED]]. Mit 69 Jahren ging sie 1962 mit der Ehrenpension der Partei u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;als [[Verfolgter des Naziregimes|Verfolgte des Naziregimes]] in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte einen jüngeren Bruder Hans Geffke (18.&amp;amp;nbsp;7.&amp;amp;nbsp;1903 - 25.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;.&amp;amp;nbsp;1985).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/geffke-herta-1?type=0%27%27 Zum Bruder Hans Geffke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Geffke erhielt am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 1955 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber, anlässlich ihres 65.&amp;amp;nbsp;Geburtstages am 26.&amp;amp;nbsp;August 1958 den [[Karl-Marx-Orden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lot-tissimo.com/de-de/auction-catalogues/auktionshaus-andreas-thies-e-k/catalogue-id-sraukb10017/lot-e08ec7d5-0c6f-468a-b37a-ad4400d9ee21 Karl Marx Orden]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1968 den Vaterländischen Verdienstorden in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Mohnhaupt, Karl A Mollnau, Annerose Gündel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Normdurchsetzung in osteuropäischen Nachkriegsgesellschaften (1944-1989). Einführung in die Rechtsentwicklung mit Quellendokumentation / Deutsche Demokratische Republik 1958-1989&amp;#039;&amp;#039;. 1.&amp;amp;nbsp;Halbband, Vittorio Klostermann, 2003, ISBN 978-3-465-03241-0, S.&amp;amp;nbsp;316 ([https://books.google.de/books?id=crBlRKg5muQC&amp;amp;pg=PA316&amp;amp;hl=de Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Einzelgrab wurde sie bei der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] am [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Bereich D (Gräber 212–230, 257–397)|Pergolenweg (Bereich D, Nr.&amp;amp;nbsp;295)]] innerhalb des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Johannisthal]] wurde vom 2.&amp;amp;nbsp;April 1976 bis 1990 nach Herta Geffke die 9.&amp;amp;nbsp;[[Polytechnische Oberschule]] benannt. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedlichen Revolution in der DDR]], trug die Schule von 1994 bis zu ihrem Aufgehen im &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder-Montgolfier-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; 2006 den Namen [[Philippe Cousteau]]s, des tödlich verunglückten Sohnes von [[Jacques-Yves Cousteau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Roger Blum: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.easydive24.de/ziel_deutschland_tauchermuseum15.html Unterricht im Tauchanzug: Das Philippe-Cousteau-Gymnasium. Auf den Spuren eines verlorenen Schulnamens]&amp;#039;&amp;#039;. Bei www.easydive24 vom 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2013, abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zusammenarbeit in den [[Bremer Frauenausschuss#Gründungsaufruf nach dem Zweiten Weltkrieg|Frauenausschüssen]] nach dem Zweiten Weltkrieg trug zur Vereinigung bei&amp;#039;&amp;#039; In: Vereint sind wir alles (1966), S.&amp;amp;nbsp;679–688&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser [[Antifaschismus#Deutsches Reich 1933–1945|antifaschistischer]] Widerstandskampf und die [[Brüsseler Konferenz der KPD|Beschlüsse der Brüsseler Parteikonferenz 1935]]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Pommern&amp;#039;&amp;#039; (1965), S.&amp;amp;nbsp;107–110&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.landesbibliographie-mv.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=per+Geffke,+Herta Herta Geffkes Schriften auf Landesbibliographie Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Broszat]], [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Handbuch: Staatliche Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945–1949. Im Auftrag des Arbeitsbereichs Geschichte und Politik der DDR an der Universität Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage 1993, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1993, ISBN 978-3-486-55262-1, S. 907&lt;br /&gt;
* Klaus Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 1946&amp;#039;&amp;#039;. Landtag Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.), Schwerin 1996, S. 83–84.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=herta-geffke|lemma=Geffke, Herta|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=952}}&lt;br /&gt;
* Hermann Weber, [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6, S. 285–286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/geffke-herta-1?type=0%27%27 Herta Geffke] auf kommunismusgeschichte.de&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232817553}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|Geffke,+Herta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1142267369|VIAF=3056150943144226760009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geffke, Herta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Empacher-Krause-Gruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geffke, Herta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaasch, Herta (Geburtsname); Geffke-Kaasch, Herta&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche SED-Funktionärin, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bollinken]], Landkreis Randow&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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