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	<title>Hersbrucker Mehlbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:55:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hersbrucker_Mehlbeere&amp;diff=1722397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hersbrucker_Mehlbeere&amp;diff=1722397&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-03T08:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hersbrucker Mehlbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sorbus pseudothuringiaca&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Ruprecht Düll|Düll]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mehlbeeren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sorbus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kernobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pyrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Subtribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pyreae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Sorbus_pseudothuringiaca_180514.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hersbrucker Mehlbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus pseudothuringiaca&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Mehlbeeren]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Rosengewächse]] (Rosaceae). Innerhalb der Mehlbeeren gehört sie zur [[Sorbus hybrida-Gruppe|&amp;#039;&amp;#039;Sorbus hybrida&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe]], ist also aus einer Bastardisierung zwischen der Hügel-Mehlbeere (&amp;#039;&amp;#039;[[Sorbus collina]]&amp;#039;&amp;#039;) und der Vogelbeere (&amp;#039;&amp;#039;[[Sorbus aucuparia]]&amp;#039;&amp;#039;) entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Hersbrucker Mehlbeere ist ein mittelgroßer [[Baum]] oder [[Strauch]]. Die [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] messen 8 bis 10 × 5 bis 8 Zentimeter und sind im Herbst elliptisch. Sie ähneln stark den Blättern von &amp;#039;&amp;#039;Sorbus ×pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;thuringiaca&amp;#039;&amp;#039;. Sie weisen 4 bis 5 Lappen auf, die ungefähr 1,5 Zentimeter lang, schräg gestellt und mäßig gezähnt sowie selten bis zur [[Mittelrippe]] eingeschnitten sind. Die [[Blattstiel]]e sind 15 bis 20 Millimeter lang, schwach behaart und ziemlich derb. Die Blattoberseite glänzt, die Blattunterseite ist wollig behaart und kaum verkahlend. Die Haare haben einen Durchmesser von 6 bis 8 (selten bis 12) Mikrometer. Es sind 9 bis 10 Paare Seitennerven vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Blütenstand]] hat einen Durchmesser von 4,5 bis 5 Zentimeter und besteht aus 40 bis 45 [[Blüte]]n. Die Blüten haben einen Durchmesser von 11 bis 13 Millimeter. Die Früchte sind rot, kugelig, apfelförmig und haben einen Durchmesser von ungefähr 9 bis 11 Millimeter. Sie enthalten sehr wenige, kleine [[Lentizellen]], welche einen Durchmesser von weniger als 0,1 Millimeter haben. Die Samen sind schwärzlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Hersbrucker Mehlbeere ist in Bayern im [[Fränkische Alb|Fränkischen Jura]] [[Endemit|endemisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt vor allem zwischen [[Hersbruck]] und [[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]] vor, außerdem bei [[Gößweinstein]] an der [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]] sowie möglicherweise auch bei [[Ebermannstadt]] und [[Forchheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; Als südlichste Vorkommen wurden bis jetzt Bestände bei Reicheltshofen und Unterried südöstlich von Deinschwang belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer2005&amp;quot; /&amp;gt; In ihren Standortansprüchen ähnelt die Art eher der Vogelbeere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer2005&amp;quot;/&amp;gt; So befinden sich ihre Wuchsorte auf den Kuppen der [[Hersbrucker Alb]] deutlich gehäuft innerhalb der 900-mm-Niederschlagslinie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer2005&amp;quot;/&amp;gt; Unterhalb von 600 Metern ü. NN. sind kaum Vorkommen anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer2005&amp;quot;/&amp;gt; Die Art wächst in lichten, eher [[mesophil]]-humiden Waldgesellschaften in mehr oder weniger absonnigen Lagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; Gehäufte Bestände treten auf den skelettgeprägten, flachgründigen Kuppen der höchsten Erhebungen der [[Frankenalb]] auf, wo [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]gestein den Untergrund bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer2005&amp;quot;/&amp;gt; Im mittleren Frankenjura wächst sie an und in der Nähe der Plateaukante des [[Weißjura]]s vor allem auf Dolomit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Hersbrucker Mehlbeere gilt bundesweit nach der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Pflanzenarten]] als ungefährdet. Gemäß der Roten Liste Bayerns wird die Art mit Stufe 3 als gefährdet eingeordnet. Deutschland besitzt für den Erhalt der Art eine sehr große Verantwortung. Innerhalb Deutschlands kommt dem Bundesland Bayern die Alleinverantwortung für die Artentwicklung des bayrischen Endemiten zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese Art als Bastard interpretiert und in der Lokalflora von [[August Friedrich Schwarz]] als „Sorbus hybrida Koch“ (&amp;#039;&amp;#039;Pirus aucuparia&amp;#039;&amp;#039; + &amp;#039;&amp;#039;aria&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Pirus hybrida Smith&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Sorbus hybrida Koch&amp;#039;&amp;#039;) für mehrere Fundstellen aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wurde die Hersbrucker Mehlbeere von [[Ruprecht Düll]] [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll1961&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; Er gab der Sippe als erbfestes Taxon Artrang. [[Konrad Gauckler]] erweiterte die bis dahin bekannten Fundstellen und vermerkte die neu gefundenen Wuchsorte auf den von Schwarz angelegten Manuskriptkarten. [[Otto Warburg (Agrarwissenschaftler)|Otto Warburg]] und [[Zoltan Kárpáti]] fassten 1968 die Art als Zwischenart von &amp;#039;&amp;#039;[[Sorbus austriaca]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sorbus aucuparia&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE2&amp;quot; /&amp;gt; Düll (1961) und Kutzelnigg (1995) nahmen eine Einordnung in der &amp;#039;&amp;#039;Sorbus hybrida&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe vor. Grund hierfür waren festgestellte Ähnlichkeiten der Art mit &amp;#039;&amp;#039;Sorbus ×pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; nm. &amp;#039;&amp;#039;thuringiaca&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer2005&amp;quot;/&amp;gt; Die Sorbus hybrida-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;S.hybrida agg&amp;#039;&amp;#039; wurde terminologisch 2001&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ipni.org/ipni/idPlantNameSearch.do?id=77097485-1&amp;amp;back_page=%2Fipni%2FeditAdvPlantNameSearch.do%3Bjsessionid%3D43E65261CBB2A2831E9C759135F6F144%3Ffind_infragenus%3D%26find_geoUnit%3D%26find_includePublicationAuthors%3Dtrue%26find_addedSince%3D%26find_family%3D%26find_genus%3DSorbus%26find_isGCIRecord%3Dtrue%26find_infrafamily%3D%26find_rankToReturn%3D%26find_publicationTitle%3D%26find_authorAbbrev%3D%26find_infraspecies%3D%26find_includeBasionymAuthors%3Dtrue%26find_modifiedSince%3D%26find_isIKRecord%3Dtrue%26find_species%3D%26output_format%3Dnormal Eintrag bei  International Plant Names Index]: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus subgen. Soraria Májovský &amp;amp; Bernátová&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 14. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; durch die hybridogene Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Soraria&amp;#039;&amp;#039; Májovský et Bernátová ersetzt und gilt nun als Synonym davon.&amp;lt;ref name=Meyer16&amp;gt;Norbert Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039; in  Rothmaler - Exkursionsflora von Deutschland Gefäßpflanzen: Kritischer Ergänzungsband, Springer Verlag Berlin Heidelberg 2016, Seite 113ff. ISBN 9783827431325&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde die Art [[Sorbus collina]] von M. Lepsy, P. Lepsy und [[Norbert Meyer|N. Meyer]] [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]]. Sorbus collina gehört zur Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Aria&amp;#039;&amp;#039; Pers., ist tetraploid und wurde bisher fälschlicherweise als zu Übergangsformen zwischen [[Sorbus graeca]] und Sorbus aria gehörig interpretiert und zu [[Sorbus pannonica]] gestellt. Meyer geht davon aus, dass die Hersbrucker Mehlbeere aus Sorbus collina und Sorbus aucuparia entstanden ist.&amp;lt;ref name=Meyer16/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot;&amp;gt;Herfried Kutzelnigg: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039;. In: {{BibISBN|3826325338|Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Sorbus pseudothuringiaca&amp;#039;&amp;#039;|Seite=378}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer2005&amp;quot;&amp;gt;Norbert Meyer, Lenz Meierott, Herbert Schuwerk, Otto Angerer: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Gattung Sorbus in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der Heimischen Flora.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband, 2005, S. 5–216 (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus pseudothuringiaca&amp;#039;&amp;#039;: S. 93–96).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIB&amp;quot;&amp;gt;{{BIB|7031}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwarz&amp;quot;&amp;gt;August Friedrich Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Phanerogamen- und Gefässkryptogamen-Flora der Umgegend von Nürnberg-Erlangen und des angrenzenden Teiles des Fränkischen Jura um Freistadt, Neumarkt, Hersbruck, Muggendorf, Hollfeld. II. oder Spezieller Teil. 2. Folge: Die Calycifloren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Naturhistorischen Gesellschaft zu Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 1899, S. 294 ([https://archive.org/stream/phanerogamenundg00schw#page/294/mode/2up online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll1961&amp;quot;&amp;gt;Ruprecht Düll: &amp;#039;&amp;#039;Die Sorbus-Arten und ihre Bastarde in Bayern und Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der Heimischen Flora.&amp;#039;&amp;#039;  Band 34, S. 11–65 (hier: S. 55–58, https://www.bbgev.de/berichte/034_1961/sorbus-arten.pdf PDF-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE2&amp;quot;&amp;gt;Otto Warburg, Zoltan Karpati: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|052106662X|Seite=67–71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hedlundia pseudothuringiaca|Hersbrucker Mehlbeere (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus pseudothuringiaca&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID=34727&lt;br /&gt;
|ScientificName= Sorbus pseudothuringiaca&lt;br /&gt;
|YearAssessed=1998&lt;br /&gt;
|Assessor= Peter A. Schmidt&lt;br /&gt;
|Download= 3. Dezember 2013}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/lappen_stumpf.htm#Hersbrucker%20Mehlbeere Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehlbeeren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemische Pflanze Deutschlands]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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