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	<title>Herrscherthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:34:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herrscherthal&amp;diff=1101534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Smart0433: Korr.</title>
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		<updated>2021-04-15T15:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Herrscherthal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           =&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Kürten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.051016&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.232541&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  =&lt;br /&gt;
| Fläche                =&lt;br /&gt;
| Einwohner             =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 51515&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              =&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              =&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Kürten&lt;br /&gt;
| Bild                  =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrscherthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrschertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;DGK 5&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herschertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;DTK 10 2011–2018&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt,  ist ein [[Wohnplatz]] in der Gemeinde [[Kürten]] im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der heutigen [[Bundesstraße 506]] zwischen den Ortschaften [[Bechen]] und [[Weiden (Kürten)|Weiden]]. Nordwestlich von Herrscherthal befindet sich die höchste Erhebung der Gemeinde Kürten, der Hämmerich mit einer Höhe von 292 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort befand sich an dem [[Heerweg Köln–Wipperfürth–Soest]], einer bedeutenden mittelalterlichen [[Altstraße|Altfernstraße]] von [[Köln]] über [[Wipperfürth]] nach [[Soest]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Herbert Nicke]]|Titel=Vergessene Wege: das historische Fernwegenetz zwischen Rhein, Weser, Hellweg und Westerwald, seine Schutzanlagen und Knotenpunkte|Hrsg=|Sammelwerk=Land und Geschichte zwischen Berg, Wildenburg und Südwestfalen|Band=9|Nummer=|Auflage=|Verlag=Galunder|Ort=Wiehl|Datum=2001|Seiten=85f|ISBN=3-931251-80-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trasse der alten Höhenstraße wird bis auf kleine Abweichungen noch heute von der [[Bundesstraße 506]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Schwathenthal&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass Herrscherthal zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Bechen]] im gleichnamigen Kirchspiel im Landgericht Kürten war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius2&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz. Zweiter Band: Die Karte von 1789. Einteilung und Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der französischen Verwaltung zwischen 1806 und 1813 wurde das Amt Steinbach aufgelöst und Herrscherthal wurde politisch der [[Mairie]] Kürten im [[Kanton Wipperfürth]]  im [[Arrondissement Elberfeld]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=J. C. Dänzer|Titel=Décret impérial sur la circonscription territoriale du grand-duché de Berg… Kaiserliches Decret über die Eintheilung des Groszherzogthums Berg|Hrsg=|Sammelwerk=|Ort=|Datum=1808|Seiten=|URN=nbn:de:hbz:061:1-84858}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1816 wandelten die [[Preußen]] die Mairie zur [[Bürgermeisterei Kürten]] im [[Kreis Wipperfürth]].&lt;br /&gt;
Herrscherthal gehörte zu dieser Zeit zur Gemeinde Bechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuerten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist er auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Herscherthal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Herrscherthal&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Herrscherthal 1871 mit einem Wohnhaus und sieben Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden ein Wohnhaus mit zwei Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1895 hatte der Ort ein Wohnhaus und sechs Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon18972&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1905 besaß der Ort ein Wohnhaus und sechs Einwohner und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel Bechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurden die Bürgermeisterei Kürten in das Amt Kürten überführt. In der [[Weimarer Republik]] wurden 1929 die Ämter Kürten mit den Gemeinden Kürten und Bechen und Olpe mit den Gemeinden Olpe und Wipperfeld zum Amt Kürten zusammengelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuerten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kuerten.de/index.php?id=256 Geschichte der Gemeinde Kürten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreis Wipperfürth ging am 1. Oktober 1932 im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]] mit Sitz in [[Bergisch Gladbach]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 entstand aufgrund des [[Köln-Gesetz]]es&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen|GV. NRW.]] 1974 S. 1072&amp;lt;/ref&amp;gt; die heutige Gemeinde Kürten, zu der neben den Ämtern Kürten, Bechen und Olpe ein Teilgebiet der Stadt Bensberg mit Dürscheid und den umliegenden Gebieten kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kürten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kürten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Smart0433</name></author>
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