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	<title>Herrschaft Jever - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ linkfix</title>
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		<updated>2026-01-09T21:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Jever.PNG|100px]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:East Frisia around 1500 (134037792).jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildtext = Herrschaft Jever (orange) und Umgebung um 1500&lt;br /&gt;
|Alternativnamen =&lt;br /&gt;
|Vorläufer =&lt;br /&gt;
|Regierungsform =&lt;br /&gt;
|Staatsoberhaupt =&lt;br /&gt;
|Region-ISO =&lt;br /&gt;
|Reichstag =&lt;br /&gt;
|Reichsmatrikel =&lt;br /&gt;
|Reichskreis = Burgund&lt;br /&gt;
|Kreistag =&lt;br /&gt;
|Hauptstädte/Residenzen =&lt;br /&gt;
|Dynastien =&lt;br /&gt;
|Konfession/Religion =&lt;br /&gt;
|Sprache/n = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ostfriesische Sprache|Ostfriesisch]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ostfriesisches Niederdeutsch|Ostfriesisches Platt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Jever&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Territorium des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Es war zunächst bei der Einteilung des Reiches in [[Reichskreis]]e unberücksichtigt geblieben, wurde aber 1548 dem [[Burgundischer Reichskreis|Burgundischen Reichskreis]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Jever erstreckte sich westlich der [[Innenjade]] im Osten der [[Ostfriesische Halbinsel|Ostfriesischen Halbinsel]] und grenzte im Süden an die [[Grafschaft Oldenburg]] und im Westen an die [[Grafschaft Ostfriesland]]. Sie bildete sich im 15. Jahrhundert aus den drei Gauen [[Rüstringen]], (genau: dem „Viertel Bant“ von Rüstringen), [[Östringen (Gau)|Östringen]] und [[Wangerland]] sowie der Insel [[Wangerooge]]. [[Residenzstadt]] war die Stadt [[Jever]]. Sie umschloss die [[Herrschaft Kniphausen]], die erst 1858 zum [[Amt Jever]] kam. Das [[Wappen]] bestand aus einem goldenen, gekrönten [[Löwe (Wappentier)|Löwen]] auf blauem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördliche Hälfte des heutigen [[Landkreis Friesland|Landkreises Friesland]], das sogenannte [[Jeverland]], lässt sich territorialgeschichtlich auf die Herrschaft Jever zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1801 Herrschaft Jever.png|mini|Karte der Herrschaft Jever, 1801]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Slot van Jever.jpg|mini|[[Schloss Jever]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Edo-Wiemken-Grabmal in der Stadtkirche von Jever.jpg|mini|Grabmal Edo Wiemkens (d.&amp;amp;nbsp;J.) in der Stadtkirche zu Jever]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1359 soll es [[Edo Wiemken der Ältere|Edo Wiemken dem Älteren]] gelungen sein, die Herrschaftsbereiche der drei [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptlinge]] in Rüstringen, Östringen und Wangerland, die auch hier die Zeit der sogenannten [[Friesische Freiheit|Friesischen Freiheit]] beendet hatten, unter seiner eigenen Regentschaft zu vereinigen (mittlerweile ist dies in der geschichtswissenschaftlichen Diskussion umstritten, und wahrscheinlich gelang die dauernde Einigung der „jeverländischen“ Gebiete erst im 15. Jahrhundert). In den folgenden 200 Jahren verblieb Jever unter der Herrschaft seiner Nachkommen, denen es gelang, die Herrschaftsansprüche der erstarkenden Grafen von Ostfriesland aus der Familie der [[Cirksena]], die die dortige lokale Häuptlingsherrschaft beendet hatten, abzuwehren und sich von der weiteren politischen Entwicklung der [[Grafschaft Ostfriesland]] abzusondern. Ab 1428 wurde die zerstörte Burg in Jever als [[Schloss Jever]] wieder aufgebaut und diente fortan den Häuptlingen der Herrschaft Jever als Residenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1517 bis 1531 stand das Gebiet unter starkem politischem Einfluss der Grafschaft Ostfriesland, da der einzige männliche Erbe des vorigen Regenten [[Edo Wiemken der Jüngere|Edo Wiemken des Jüngeren]], [[Christoph (Jever)|Christoph]], im Alter von 18 Jahren plötzlich verstorben war und eine Tochter Edos, [[Maria (Jever)|Maria von Jever]], mit dem Erben des Grafen [[Edzard I. (Ostfriesland)|Edzard des Großen]], [[Enno II. (Ostfriesland)|Enno]], verlobt wurde. Dieses Heiratsversprechen wurde endgültig im Jahre 1530 mit der Eheschließung zwischen Enno II. und [[Anna von Oldenburg]] gebrochen. Zuvor war es Enno in einer handstreichartigen Aktion gelungen, die nominell herrschenden Erbfräulein Maria und [[Anna (Jever)|Anna von Jever]] im Jahre 1527 in ihrer Burg zu Jever gefangen zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Herrschaft Jever geprägten Symbol- oder Sinnbildtaler, insbesondere die [[Danielstaler]] Marias, zeigen in sinnbildlicher Darstellung diese Gefangennahme. Die Taler zeigen die ostfriesische Häuptlingstochter Maria von Jever als [[Daniel in der Löwengrube]]. Die Löwen versinnbildlichen die Grafen von Ostfriesland und der von einem Engel geführte Prophet Habakuk den Verlobten Marias, [[Boing von Oldersum]], der die ostfriesische Besatzung mit Hilfe von braunschweigischen Söldnern vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;P. v. Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Taler und kleinen Münzen des Fräuleins Maria von Jever …&amp;#039;&amp;#039;, 1887, S.&amp;amp;nbsp;55/62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1531 aber die Besatzer vertrieben werden konnten, beschlossen am 12. April 1532 Anna und Maria, das zuvor als [[Allod]] bestehende Herrschaftsgebiet Jever dem [[Herzogtum Brabant]] und der [[Grafschaft Holland]], die sich in der Hand [[Karl V. (HRR)|Kaiser Karls V.]] befanden, als [[Lehen|Lehnsgebiet]] unterzuordnen und damit die [[Reichsunmittelbarkeit]] aufzugeben. Infolgedessen wurde die Herrschaft Jever [[Reichstage zu Augsburg#1547/1548|1548 auf dem Reichstag in Augsburg]] dem Burgundischen Reichskreis zugeordnet. 1573 setzte die verbliebene Regentin, Erbfräulein Maria, ihren Cousin [[Johann VII. (Oldenburg)|Graf Johann VII. von Oldenburg]] entgegen den Ansprüchen des ostfriesischen Grafen testamentarisch als Erben ein. Der Brüsseler Hof als Lehnsherr stimmte dieser Verfügung zu. Graf [[Edzard II. (Ostfriesland)|Edzard II. von Ostfriesland]] hielt nach Marias Tod im Jahre 1575 seine Herrschaftsansprüche aufrecht, die aber am 12.&amp;amp;nbsp;August 1588 endgültig durch Urteil des Brabanter Lehenhofs abgewiesen wurden. Seitdem war die Herrschaft Jever durch den gleichen Landesherrn (Personalunion) mit der Grafschaft Oldenburg verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn und Nachfolger Graf Johanns VII., [[Anton Günther (Oldenburg)|Anton Günther von Oldenburg]], legte testamentarisch fest, dass nach seinem Tode die Herrschaft Jever an seinen Neffen, den Fürsten [[Johann VI. (Anhalt-Zerbst)|Johann]] von [[Fürstentum Anhalt-Zerbst|Anhalt-Zerbst]] fallen sollte. Die Herrschaft Kniphausen sollte sein unehelicher Sohn [[Anton I. von Aldenburg]] erhalten. 1667 starb Anton Günther, und die gräflich-oldenburgische Linie des [[Haus Oldenburg|Hauses Oldenburg]] hatte keinen legitimen männlichen Erben. Der dänische König [[Christian V. (Dänemark und Norwegen)|Christian V.]], der Mitglied einer oldenburgischen Nebenlinie war und die Grafschaft Oldenburg erbte, erhob ebenfalls Anspruch auf die Herrschaft Jever, die er 1675 besetzen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische König [[Ludwig XIV.]], der zwischenzeitlich den Titel des [[Herzog von Burgund|Herzogs von Burgund]] erworben hatte und daraus die Lehnsoberhoheit über Jever beanspruchte, unterstützte ihn, indem er ihn 1682 formell mit der Herrschaft Jever belehnte. Die Beamten des Fürsten von Anhalt-Zerbst wurden vertrieben. Anhalt-Zerbst legte auf dem Reichstag Protest ein. Am {{JULGREGDATUM|26|7|1689}} konnte man sich in Kopenhagen auf einen Vergleich einigen. Anhalt-Zerbst erhielt die Herrschaft Jever als reichsunmittelbares Gebiet zurück und konnte seine Anwartschaft auf die Herrschaft Kniphausen wahren, musste aber dafür andere Landstriche, die Dänemark beanspruchte, abgeben und einen Betrag von 100.000 Talern entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen der [[Erste Katharinenflut|Ersten Katharinenflut]] 1685 und der [[Weihnachtsflut 1717]] war Jever von schweren Flutkatastrophen betroffen. Der letzte Fürst von Anhalt-Zerbst, [[Friedrich August (Anhalt-Zerbst)|Friedrich August]], vermietete während des [[Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg|Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges]] jeversche Soldaten an [[Königreich Großbritannien|Großbritannien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Linie Anhalt-Zerbst im Jahre 1793 ausstarb, wurde die Herrschaft Jever aufgrund ihres Status als [[Kunkellehen]] nicht in die [[Zerbster Teilung]] mit einbezogen, sondern fiel 1793, zunächst das [[Allodium]] betreffend, an die nächste Verwandte, die [[Russisches Kaiserreich|russische]] [[Zar]]in [[Katharina II.]] (die Große), die damit nun Landesherrin von Jever wurde. Als Statthalterin wurde von Katharina die Witwe des letzten Zerbster Fürsten, [[Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Bernburg|Friederike Auguste Sophie]], eingesetzt, die diese Funktion bis 1806 innehatte. Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] trat die Herrschaft Jever am 7. Juli 1807 im [[Frieden von Tilsit]] an das unter napoleonischer Vorherrschaft stehende [[Königreich Holland]] ab und eroberte sie im November 1813 wieder zurück. Zwischenzeitlich war das Gebiet von 1810 bis 1813 ein Teil des [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreichs Frankreich]] gewesen und hatte zum [[Département Ems-Oriental]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug der napoleonischen Truppen trat 1813 Russland wieder in seine Rechte ein, gab die Herrschaft Jever aber 1818 an das [[Großherzogtum Oldenburg]] ab. Sie wurde jetzt nicht mehr, wie durchgehend bis 1807, in [[Personalunion]] regiert, sondern mit dem oldenburgischen Staat vereinigt und als Amt verwaltet. Nach 1814 gab es auf dem heute „[[Jeverland]]“ genannten Gebiet außer dem [[Amt Jever]] noch die Ämter [[Amt Tettens|Tettens]] und [[Amt Minsen|Minsen]] (Sitz Hooksiel) und die [[Herrschaft Kniphausen]] (ab 1854 ebenfalls oldenburgisches Amt). Auf Grund einer Verwaltungsreform wurden diese Ämter 1858 im Amt Jever zusammengefasst (ohne [[Wilhelmshaven]]), ab 1879 „Verwaltungsamt Jever“. Dazu gehörten die [[Kirchspiel]]e Accum, [[Fedderwarden]], Heppens, [[Hohenkirchen (Wangerland)|Hohenkirchen]], [[Cleverns|Kleverns]], [[Middoge]], [[Minsen]], Neuende mit Bant, Oldorf, [[Pakens]], Sande, Schortens, [[Sengwarden]], [[Sillenstede]], [[Sankt Joost (Wangerland)|St. Joost]], [[Tettens]], Waddewarden, [[Wangerooge]], Westrum, [[Wiarden]], Wiefels und [[Wüppels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde die aus den Landgemeinden Bant, Heppens und Neuende gebildete Stadt [[Rüstringen]] ausgegliedert. Die Ämter Jever und [[Amt Varel|Varel]] wurden 1933 zum „Amt Friesland“ mit Sitz in [[Jever]] vereinigt, ab 1939 der „[[Landkreis Friesland]]“. 1946 wurde dieser Landkreis in das neu gegründete Land [[Niedersachsen]] einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Landkreis Friesland wurde im Zuge der niedersächsischen Gemeindereform 1972 die zuvor ostfriesische Gemeinde [[Gödens]] (vormals [[Landkreis Wittmund]]) zugeschlagen, die in die Gemeinde [[Sande (Friesland)|Sande]] eingemeindet wurde. Im Zuge der niedersächsischen Kreisreform wurde der Landkreis Friesland am 1. August 1977 aufgeteilt: Der nördliche Teil wurde einem neuen Landkreis Friesland mit Sitz in [[Wittmund]] zugeschlagen, der südliche Teil dem [[Landkreis Ammerland]]. Auf Beschluss des [[Niedersächsischer Staatsgerichtshof|Niedersächsischen Staatsgerichtshofes]] in [[Bückeburg]] wurde der alte Landkreis Friesland wiederhergestellt, nachdem der aufgelöste Landkreis Friesland und die Stadt Jever Klage gegen das Reformgesetz erhoben hatten. Neustadtgödens verblieb bei der Gemeinde Sande und damit beim Landkreis Friesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfassungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die [[Landstände]] von Jever konnten unter der Herrschaft der autochthonen Wiemkens, der Grafen zu Oldenburg, der Fürsten zu Anhalt-Zerbst und des russischen Kaiserhauses ihre Vorrechte bewahren. Erst König [[Louis Bonaparte]] von Holland hob diese auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Herren von Jever ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria von Jever 1572.jpg|mini|hochkant|[[Maria (Jever)|Maria von Jever]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Graf Anton Günther.JPG|mini|hochkant|Graf Anton Günter auf seinem Apfelschimmel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Catherine II by J.B.Lampi (1780s, Kunsthistorisches Museum).jpg|mini|hochkant|Zarin Katharina II.]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeit der Redjeven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis ca. 1380)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Wiemken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1380–1575&lt;br /&gt;
** [[Edo Wiemken der Ältere]] (1358–1410)&lt;br /&gt;
** [[Sibet Papinga]] (1410–1433)&lt;br /&gt;
** [[Hayo Harlda]] (1433–1438)&lt;br /&gt;
** [[Tanno Duren]] (1438–1468)&lt;br /&gt;
** [[Hajo (Jever)]] (1468)&lt;br /&gt;
** [[Edo Wiemken der Jüngere]] (1468–1511)&lt;br /&gt;
** [[Christoph (Jever)|Christoph]] (1511–1517)&lt;br /&gt;
** [[Anna (Jever)|Anna]] (1517–1536)&lt;br /&gt;
** [[Maria (Jever)|Maria von Jever]] (1517–1575)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personalunion mit Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1575–1667&lt;br /&gt;
** [[Johann VII. (Oldenburg)|Johann VII.]] (1575–1603)&lt;br /&gt;
** [[Anton Günther (Oldenburg)|Anton Günther]] (1603–1667)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personalunion mit Anhalt-Zerbst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1667–1793&lt;br /&gt;
** [[Johann VI. (Anhalt-Zerbst)|Johann]] (1667)&lt;br /&gt;
** [[Karl Wilhelm (Anhalt-Zerbst)|Karl Wilhelm]] (1667–1718)&lt;br /&gt;
** [[Johann August (Anhalt-Zerbst)|Johann August]] (1718–1742)&lt;br /&gt;
** [[Johann Ludwig II. (Anhalt-Zerbst)|Johann Ludwig II. von Anhalt-Zerbst(-Dornburg)]] (1742–1746)&lt;br /&gt;
** [[Christian August (Anhalt-Zerbst)|Christian August]] (1742–1747)&lt;br /&gt;
** [[Friedrich August (Anhalt-Zerbst)|Friedrich August]] (1747–1793)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personalunion mit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1793–1807&lt;br /&gt;
** [[Katharina II.]] (1793–1796) (Schwester von Friedrich August von Anhalt-Zerbst)&lt;br /&gt;
** [[Paul I. (Russland)|Paul I.]] (1796–1801)&lt;br /&gt;
** [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] (1801–1807)&lt;br /&gt;
*** [[Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Zerbst]] als Verwalterin im Auftrage der russischen Krone von 1793–1807&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1807–1810 war Jever von Holland, 1810–1813 von Frankreich annektiert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personalunion mit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1813–1818&lt;br /&gt;
** [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] (1813–1818)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;danach zum [[Großherzogtum Oldenburg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Territorien im Heiligen Römischen Reich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Sello: &amp;#039;&amp;#039;Die territoriale Entwicklung des Herzogtums Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1917.&lt;br /&gt;
* Georg Sello: &amp;#039;&amp;#039;Östringen und Rüstringen.&amp;#039;&amp;#039; Ad. Littmann, Oldenburg 1928.&lt;br /&gt;
* Jeverländischer Altertums- und Heimatverein: &amp;#039;&amp;#039;Ein Blick zurück. Beiträge zur Geschichte des Jeverlandes.&amp;#039;&amp;#039; C.L.Mettcker &amp;amp; Söhne, Jever 1986.&lt;br /&gt;
* Albrecht Eckhardt, Heinrich Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl. Holzberg, Oldenburg 1998, ISBN 3-87358-285-6.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Petri: &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Maria von Jever.&amp;#039;&amp;#039; Ostfriesische Landschaft, Aurich 1994. ISBN 3-925365-77-X.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schubert (Historiker)|Ernst Schubert]], Hans Patze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2 Teil 1, Hildesheim 1997, ISBN 3-7752-5900-7.&lt;br /&gt;
* [[Hans Patze]], Christine van den Heuvel, Manfred von Boetticher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;3 Teil 1, Hildesheim 1998, ISBN 3-7752-5901-5.&lt;br /&gt;
* Antje Sander (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Fräulein und die Renaissance. Maria von Jever 1500–1575.&amp;#039;&amp;#039; Isensee Verlag, Oldenburg 2000. ISBN 3-89598-711-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgundischer Reichskreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4686092-7|VIAF=234789711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Frieslands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsgrafschaft|Jever, Herrschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Niedersachsen)|Jever, Herrschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anhaltische Geschichte|Jever, Herrschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgundischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaft (Territorium)|Jever]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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