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	<title>Herrmann von Schwerin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-08T09:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Hilfe:Einzelnachweise#Ebenda,_ebd.,_a._a._O.&quot; title=&quot;Hilfe:Einzelnachweise&quot;&gt;Ebenda, ebd. oder a.a.O. korrigiert&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Personen ähnlichen Namens siehe [[Hermann Schwerin]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:J.c.h.von-schwerin.jpeg|mini|Johann Christoph Herrmann von Schwerin (1776–1858)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Christoph Herrmann Graf von Schwerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1776]] in [[Wolfshagen (Uckerland)|Wolfshagen]]; † [[6. August]] [[1858]] ebenda) war ein preußischer [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Herrmann war der Sohn des Otto Alexander Graf [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|von Schwerin]] (1737–1819) und der Sophie Dorothee, geborene [[Bissing (Adelsgeschlecht)|von Bissing]] (1733–1801), eine Tochter des Generalmajors [[Wilhelm Ludwig von Bissing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Als jüngster von sieben Brüdern trat Schwerin 1789 in die [[Preußische Armee]] ein, wurde als [[Gefreitenkorporal]] im [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 12 (1806)|Infanterieregiment „von Kleist“]] und avancierte bis Mitte Mai 1792 zum [[Fähnrich]]. Im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] nahm er an der [[Kanonade von Valmy]], der Belagerung von Landau, der [[Schlacht bei Kaiserslautern]] sowie den Gefechten bei Gleisweiler, Schierhähle und Johanniskreuz teil. In der Zeit wurde er am 3. April 1794 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg stieg Schwerin Ende September 1804 zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] und als solcher 1806 zum Regimentsadjutanten auf. Während des [[Vierter Koalitionskrieg|Vierten Koalitionskrieges]] kämpfte er in der [[Schlacht bei Auerstedt]], geriet auf dem Rückzug bei [[Erfurt]] mit dem Grenadier-Bataillon „von Hulsen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;grenadier&amp;quot; /&amp;gt; in Gefangenschaft und wurde nach [[Châlons-en-Champagne|Chalon sur Marne]] gebracht. In Folge des [[Frieden von Tilsit|Friedens von Tilsit]] konnte er in die Heimat zurückkehren, schied am 4. September 1808 als [[Hauptmann (Offizier)|Kapitän]] aus der Armee aus und kümmerte sich um die Bewirtschaftung der väterlichen Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 wurde er nach dem Aufruf &amp;#039;&amp;#039;[[An mein Volk]]&amp;#039;&amp;#039; reaktiviert und versah ab 7. April 1813 als Kapitän und [[Kompaniechef]] Dienst im [[Leib-Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm III.“ (1. Brandenburgisches) Nr. 8|Leib-Infanterie-Regiment (Nr.&amp;amp;nbsp;8)]]. Er kämpfte in den Gefechten bei Königswartha, wurde dort leicht verwundet und erwarb sich in der [[Schlacht bei Bautzen]], das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse. Ferner kämpfte er [[Schlacht an der Katzbach|an der Katzbach]] und nahm am [[Übergang bei Wartenburg]] teil. Bei [[Völkerschlacht bei Leipzig|Leipzig]] erwarb er sich das Eiserne Kreuz I. Klasse, da sein Bataillon die französischen Batterien in [[Möckern (Leipzig)|Möckern]] überwältigte. Außerdem wurde er [[Adjutant]] des Generals [[Heinrich Wilhelm von Horn]]. Nachfolgend bekam er für [[Schlacht bei Paris|Paris]] den [[Russischer Orden der Heiligen Anna|Orden der Heiligen Anna]] II. Klasse und den [[Orden des Heiligen Wladimir]] III. Klasse. In der Zeit wurde er am 13. April 1814 [[Major]] und Kommandeur des Westpreußischen Grenadier-Bataillons. Am 23. Mai 1814 schied Schwerin wieder aus der Armee aus und bekam am 14. August 1814 die Genehmigung zum Tragen der Uniform des Leib-Infanterie-Regiments.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Keipp: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Revue. Social-politische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;. Vierzehnter Band. Drittes Quartal 1858, Verlag Ferdinand Schneider, Berlin 1858, [https://books.google.com/books?id=gTc8AQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA448 S. 448.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein älterer Bruder [[Wilhelm Werner Otto von Schwerin|Wilhelm]] in der [[Schlacht von Waterloo]] gefallen war, wurde Herrmann von Schwerin nach dem Tod des Vaters 1819 Erbherr auf dem Stammsitz Wolfshagen des Zweiges [[Stammliste Schwerin (mecklenburgisch-pommersches Adelsgeschlecht)#Linie Wolfshagen|Schwerin-Wolfshagen]] des Geschlechtes Schwerin. Er vermehrte die Zahl und den Wert der Güter der Familie erheblich, u.&amp;amp;nbsp;a. durch Kauf der Güter [[Woldegk|Göhren und Georginenau]] in Mecklenburg und [[Uckerland|Lemmersdorf]] in der Uckermark. Durch seine Heirat 1816 kam auch die Herrschaft [[Dąbroszyn (Witnica)|Tamsel]] in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] in seinen Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 1835 wurde er Ritter des [[Königlich Preußischer St. Johanniter-Orden|St. Johanniter-Orden]] sowie am 15. Oktober 1840 mit dem Stern zum [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub ausgezeichnet. Er bekam am 26. Oktober 1844 den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Oberst und am 17. Dezember 1853 auch als Generalmajor. Ferner erhielt Schwerin am 25. Juni 1854 die Würde als Rechtsritter des Johanniterordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerin ließ sieben Vorwerke bauen, die er nach den berühmtesten Feldherren des [[Befreiungskriege]]s benannte. Das Stammschloss in Wolfshagen erweiterte er durch den Anbau zweier bedeutender Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfshagen Erbbegraebnis M.jpg|mini|Erbbegräbnis in Wolfshagen mit Tafel für Graf Herrmann v. Schwerin (links) und seine Ehefrau (rechts)]]&lt;br /&gt;
Der früher in französischem Geschmack angelegte Park „wurde durch ihn eine Zierde der Gegend und ein vielbesuchtes Reiseziel für die Bewohner der benachbarten Städte“, indem er ihn nach Plänen von [[Peter Joseph Lenné]] umgestaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ in diesem Park zwei hochragende Denkmäler errichten. Eines zum Gedächtnis der Befreiungskriege, an denen er selbst als Adjutant des Generals [[Heinrich Wilhelm von Horn|Horn]] teilgenommen hatte, und bei denen sein Bruder [[Wilhelm von Schwerin (Oberst)|Wilhelm von Schwerin]] gefallen war, als er in der [[Schlacht bei Waterloo]] eine [[Brigade]] kommandierte. Das zweite Denkmal, die &amp;#039;&amp;#039;Königssäule&amp;#039;&amp;#039;, feierte die Stein-Hardenbergschen Reformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. August 1858 starb er als Ehrensenior des Eisernen Kreuzes II.&amp;amp;nbsp;Klasse in Wolfshagen. Kurz vor seinem Tod wurde die [[Kirche Wolfshagen (Uckermark)|neue Kirche]] fertiggestellt, in deren Nähe seine Söhne nach seinem Tod ein Standbild von ihm in Lebensgröße errichten ließen. Er liegt begraben in [[Dąbroszyn (Witnica)|Tamsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theodor Fontane|Fontane]] erwähnt Herrmann Graf Schwerin im Band&amp;amp;nbsp;II seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; mehrfach in Bezug zum Park in Tamsel.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Fontane: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch die Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Theil: &amp;#039;&amp;#039;Das Oderland. Barnim. Lebus&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wilhelm Hertz (Bessersche Buchhandlung), Berlin 1863, [https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/fontane_brandenburg02_1863?p=27 S. 15 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Schwerin heiratete am 4. Juni 1816 seine Nichte Rosalie Ulrike Gräfin [[Dönhoff|von Dönhoff-Dönhoffstädt]] (1789–1865), die Schwester der Witwe seines Bruders [[Sophie von Schwerin]]. Die Familie hatte mehrere Kinder:&lt;br /&gt;
* Sophie Amalie Ulrike Marie (*/† 1817)&lt;br /&gt;
* Otto Wilhelm Bogislaus Hermann (1819–1821)&lt;br /&gt;
* [[Amalie Gräfin zu Solms|Amalie Sophie Frederike]] (1820–1900), bekannte Mäzenatin ⚭ 1840 [[Alfred zu Solms-Sonnenwalde|Alfred Graf zu Solms-Sonnenwalde]] (1810–1870)&lt;br /&gt;
* Anna Cäcilie Henriette (*/† 1821)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Ludwig (1822–1897), Leutnant, erbte das Wolfshagener Nebengut [[Amalienhof (Uckerland)|Amalienhof]] ⚭ Laura Luise Müller-Blumenbach,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. A. (Uradel). 1903&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 76, Justus Perthes, Gotha 1902, [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/LcYTAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Amalienhof+Otto+von+Schwerin+1822&amp;amp;pg=PA797&amp;amp;printsec=frontcover S. 797 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter des königlichen Leibarztes&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039; Alexander (1824–1893), erbte Mildenitz ⚭ 1850 Gertrud Charlotte von Nostiz und Jänkendorf (* 1827)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; Stanislaus Hermann (1827–1896), Kammerherr, erbte Göhren ⚭ 1850 Louise Auguste Caroline Hedwig (Louise) Sartorius von Schwanenfeld (1830–1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bogislav&amp;#039;&amp;#039; Konrad Adolf (1833–1889), Leutnant, erbte Tamsel ⚭ 1858 Pauline von Sichart (1835–1902), eine Tochter des sächsischen Generalmajors [[Carl Adolf von Sichart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Alexander von Schwerin entschloss sich zu einer Karriere in der Landwirtschaft und kaufte 1861 seinen Brüdern Wolfshagen ab. Bereits 1840 erwarb er für 95.000 Thlr. frühzeitig das uckermärkische Gut [[Lemmersdorf]], vom Landwirt Hans von Gundlach-Leizen (* 1812; † 1864) auf Brunstorf bei Marlow.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Gollmert, Wilhelm Graf von Schwerin, Leonhard Graf von Schwerin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geschichte des Geschlechts von Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Verlag Wilhelm Gronau, Berlin 1878, [https://www.google.de/books/edition/Geschichte_des_Geschlechts_von_Schwerin/NK277SDqDmUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lemmersdorf&amp;amp;pg=RA1-PA39&amp;amp;printsec=frontcover S. 39.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lemmersdorf hatte um 1828 die nochmalige Bestätigung der Matrikel eines Rittergutes erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Friedrich Rauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Berlin 1857, [https://www.google.de/books/edition/Hand_Matrikel_der_in_s%C3%A4mmtlichen_Kreise/ZpZpAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lemmersdorf+v.+Arnim&amp;amp;pg=PA89&amp;amp;printsec=frontcover S. 89.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1938], S. 278, Nr. 1892; {{DNB|367632810}}.&lt;br /&gt;
* L. Gollmert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts von Schwerin. Biographische Nachrichten über das Geschlecht von Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Linien.&amp;#039;&amp;#039; 18. Linie Wolfshagen. Wilhelm Gronau, Berlin 1878, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/6900696 S. 338 ff.]&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Wolfshagen |Blatt=431 |zlb=51}} [https://digital.zlb.de/viewer/image/14779821_08/53/ &amp;#039;&amp;#039;Text Wolfshagen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;grenadier&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Regiment wurde aus den Grenadierkompanien der Regimenter Nr. 12 und [[Infanterie-Regiment Nr.34 (1806)|Nr. 34]] gebildet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1151667226|VIAF=4676151778220418130001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwerin, Herrmann von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Schwerin)|Herrmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des mecklenburgisch-pommerschen Adelsgeschlechts Schwerin|Herrmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Königlich Preußischen St. Johanniterordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1776]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwerin, Herrmann von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwerin, Johann Christoph Herrmann von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1776&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolfshagen (Uckerland)|Wolfshagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. August 1858&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolfshagen (Uckerland)|Wolfshagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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